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Beiträge von Hoberger

  • Tippspiel 2009/2010

    • Hoberger
    • 21. Juli 2009 um 16:58

    Bin auch dabei :D

  • Arminia im TV

    • Hoberger
    • 15. Juli 2009 um 08:30

    Gerade läuft im ARD Morgenmagazin ein Bericht von Arminia und Tobias Rau, der auch live im Studio ist...!

  • Hamburger SV

    • Hoberger
    • 21. Juni 2009 um 16:56

    very nice :respekt: sehr schlicht, aber mit kniff...

  • Ex-Trainer Jörg Berger

    • Hoberger
    • 21. Juni 2009 um 16:53
    Zitat

    Original von Count
    Lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen! :hi:

    Ich weiß leider nicht, ob auf mdr ein mitschnitt zu sehen ist. herr berger war ziemlich am ende der sendung. inhalt des gesprächs: der krebs, das buch und die zeit in bielefeld. ob es schon vorher klar war, das er nur begrenzt da ist, warum man der mannschaft nix gesagt hat usw.

  • Arminia in den Medien

    • Hoberger
    • 21. Juni 2009 um 12:54

    Die heutige Reviersport:

    Bielefeld: Arminia vor turbulenter Hauptversammlung

    Montag wird es kompletten Umbruch geben
    Theater um Lothar Matthäus, wildeste Spekulationen und Führungschaos.

    Nach turbulenten Wochen versucht Bundesliga-Absteiger Arminia Bielefeld, endlich wieder in ruhiges Fahrwasser zu kommen. Bei der Jahreshauptversammlung am Montagabend (19.00 Uhr, Stadthalle) wird es einen kompletten Umbruch geben. Nach dem geschlossenen Rücktritt des Vorstandes steht ein Zweikampf um das Amt des Präsidenten und die Nachfolge von Hans-Hermann Schwick an.

    Kandidaten sind Klaus Daudel, der derzeit im Aufsichtsrat der Ostwestfalen sitzt und sich öffentlich mit dem Trainerkandidaten Matthäus anlegte, sowie der Unternehmensberater Dirk Obermann, Favorit der "Kritischen Arminen". Diese einflussreiche Interessengemeinschaft hatte massive Kritik an den Führungskräften geübt und fordert einen radikalen Bruch mit der Vergangenheit, unter anderem die Ablösung des Finanz-Geschäftsführers Roland Kentsch.

    Sommertheater um Eichberg, noch kein Trainer da

    Kentschs Rücktritt ist für potenzielle Sponsoren um August Oetker, Gerry Weber und Dirk Hindrichs (Schüco) die Voraussetzung, um die Arminia in großem Rahmen zu unterstützen. Kolportiert wurde zuletzt eine nicht bestätigte Gesamtsumme zwischen 10 und 15 Millionen Euro. Ein Einstieg des ehemaligen Schalke-Präsidenten Günter Eichberg entpuppte sich dagegen als Sommertheater.

    Hoch hergehen wird es am Montag allemal. Die Arminia-Mitglieder werden nach dem siebten Bundesliga-Abstieg mit der Führung abrechnen, der Trainerposten ist als einziger im deutschen Profifußball noch unbesetzt. Top-Kandidat Mirko Slomka will jedoch nur kommen, wenn "das Ziel der direkte Wiederaufstieg ist". Ob das aber realistisch ist, hängt vom Ausgang der Versammlung ab. Der Trainingsauftakt wurde mangels Übungsleiter bereits von Montag auf Donnerstag verschoben.

  • Wenn heute JHV wäre, wen würden Sie wählen?

    • Hoberger
    • 20. Juni 2009 um 17:58

    Ich werde aus Ennepetal anreisen und mein Kandidat ist nicht Daudel...ich freue mich diesmal mehr auf die "eigentliche" JHV als sonst auf die Bericht aus den Abteilungen, besonders von Fr. Reimer... :lol:

  • Was hört/schaut ihr gerade?

    • Hoberger
    • 20. Juni 2009 um 17:53
    Zitat

    Original von Raju
    The Marathon Weekend with George Morel
    (achtung live streamlink) 

    :head: guter link

  • Arnd Zeiglers Wunderbare Welt des Fußballs WDR

    • Hoberger
    • 20. Juni 2009 um 17:52

    Weiß einer, was aus dieser Kultsendung wird? Kommt Sie früher? Und vielleicht auch länger? Da die 3. Programme ja die Sonntagsspiele übertragen, läuft dann im Anschluß die Sendung?

  • Ex-Trainer Jörg Berger

    • Hoberger
    • 20. Juni 2009 um 17:11

    Herr Berger war gestern abend im TV bei "Riverboat", hat sich sehr gut verkauft, was seine Zeit für ein Spiel bei den Blauen betrifft... :D

  • Wer soll neuer Trainer werden?? SPIELABBRUCH !!

    • Hoberger
    • 18. Juni 2009 um 11:53

    Hier ein Interview mit Slomka aus der heutigen WAZ:

    Fußball-Bundesliga
    Das Trainerkarussell: Einer bleibt übrig - Mirko Slomka
    Fußball, 18.06.2009, Klaus Wille

    Gelsenkirchen. Schalkes Ex-Trainer Mirko Slomka war beim Stühlerücken in der Fußball-Bundesliga bei vielen Vereinen im Gespräch, am Ende ist Slomka aber leer ausgegangen. Seit nun 14 Monaten hat der 41-Jährige keinen Verein mehr betreut.
    Mirko Slomka will nicht klagen. Es geht ihm gut, sagt der ehemalige Trainer des FC Schalke 04. So gut jedenfalls, wie es einem Trainer gehen kann, der seit 14 Monaten keinen Verein mehr betreut. Aber das ist nicht seine einzige Sorge. Es ist ja nicht so, als hätte es an Angeboten gefehlt, im Gegenteil. Acht Bundesligisten haben in den letzten Wochen neue Trainer verpflichtet, bei sieben ist irgendwann Slomkas Name gefallen. Deshalb hat der ehemalige Schalker jetzt ein Problem: In der öffentlichen Wahrnehmung gilt er als der Verlierer des Trainerkarussells, als der, den letztlich keiner wollte. „Dabei habe ich mit den meisten Vereinen gar nicht gesprochen”, sagt Slomka.

    Intensive Gespräche mit dem HSV

    Mirko Slomka muss auf die nächste Runde im Trainerkarussell warten. Genau genommen waren es drei Klubs, mit denen Slomka verhandelt hat: Wolfsburg, Hamburg und Köln. Nicht Gladbach, nicht Leverkusen, nicht Frankfurt und nicht Bayern und natürlich erst recht nicht Schalke.

    Die intensivsten Gespräche, sagt Slomka, habe er mit dem HSV gehabt. „Offen und fair, immer unter der ganz klaren Prämisse, dass Hamburg ganz klar Bruno Labbadia wollte. Es war von Anfang an klar, dass ich nur zum Zug kommen würde, wenn etwas mit Labbadia nicht klappt.” In Köln dagegen sei beiden Seiten relativ schnell klar geworden, dass es nicht richtig passe – „zumindest im Moment nicht.”

    Bleibt Wolfsburg, wo Mirko Slomka zusehen musste, wie Armin Veh den Zuschlag bekam. Er hat Veh angerufen, ihm gratuliert, weil sich das so gehört und weil er den Kollegen Veh schätzt und mag. Trotzdem nagt es: „Wolfsburg hätte gepasst”, sagt Slomka, „aber ich bin Sportsmann und habe gelernt, mit Niederlagen umzugehen.”

    Womit er nicht klar kommt: dass in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden ist, er habe überall den Kürzeren gezogen, in Gladbach, in Frankfurt und in Leverkusen. Dass geschrieben wurde, er sei selbst bei Zweitligist Bielefeld mit einer Bewerbung gescheitert, weil er überzogene Gehaltsvorstellungen habe. Daran hat Slomka spürbar zu kauen, weil er mit keinem der Vereine ernsthaft verhandelt habe. Mit Bielefeld habe es nie mehr als einen kurzen Kontakt gegeben. Eine Gehaltsforderung von einer Million? Totaler Unsinn, sagt Slomka.

    Momentan hat Mirko Slomka (2.v.r.) viel Zeit für private Veranstaltungen. Und doch bleibt am Ende stehen: Es ist nicht gut gelaufen für Mirko Slomka. Die Wechsel-Flut ist verebbt und zurück geblieben ist der Mann, der mit Schalke 04 vor drei Jahren am letzten Spieltag den Titel verpasst hat, der es, mit Glück zwar, aber immerhin, bis ins Viertelfinale der Champions League gebracht hat. Und dann gehen musste, weil die Chemie zwischen ihm und Teilen der Schalker Spitze nicht mehr stimmte und weil man ihm nicht mehr zutraute, die Mannschaft zu entwickeln.

    Dabei möchte sich Slomka gerade das auf die Fahnen schreiben. Nachwuchsentwicklung sei sein Steckenpferd und deshalb müsse sein neuer Verein ein Ziel haben, eine Vision. „Es geht um Ideen”, sagt Slomka, um ein gemeinsames Ziel. Am nächsten ist er sich offenbar mit Wolfsburg gekommen, deshalb tat die Absage weh. Dass der VfL in der kommenden Saison in der Champions League spielt, macht die Sache besonders bitter.

    Spannende Diskussionen über König Fußball finden Sie hier
    „Wenn man als Trainer auf dieser Ebene gearbeitet hat, möchte man natürlich irgendwann wieder dahin kommen”, sagt Slomka. Aber das ist wohl auch so eine Sache: Es werde immer geschrieben, dass er nur einen Verein mit Spitzenperspektive übernehmen wolle. Die Wahrheit, sagt Mirko Slomka, sei doch, dass er auch einen Zweitligisten trainiere – wenn man die gleichen Ideen und Ziele habe.

    Acht von achtzehn Bundesliga-Trainern sind gerade erst getauscht worden, das macht in den nächsten Monaten einiges schwieriger für Trainer, die warten. „Man muss”, sagt Mirko Slomka, „prüfen, sich stärker für Angebote aus dem Ausland zu öffnen.” Er muss, so distanziert wie er das formuliert, jemand anderen meinen.

  • Arminia in den Medien

    • Hoberger
    • 16. Juni 2009 um 09:18

    Netter Kommentar aus dem Minderner Tageblatt:

    Erdrutsch nach dem Absturz

    VON CHRISTIAN OESTREICH


    Das WORT ZUM SPORT

    Arminia Bielefeld ist abstiegserprobt. Der künftige Fußball-Zweitligist hat zum siebten Mal das Klassenziel in der Bundesliga nicht erreicht. Doch dieses Mal ist Vieles anders. Zwar war die sportliche Nichtversetzung keine ganz große Überraschung, aber sie hat einen Erdrutsch in der Führungsetage ausgelöst. Nach der Jahreshauptversammlung am 22. Juni wird die Ära von Präsident Hans-Hermann Schwick auch offiziell beendet sein, und der Verbleib von Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch ist wohl nur noch eine Frage der Abfindung.

    Den entscheidenden Impuls gab letztlich der ostwestfälische Unternehmensadel: Dr. August Oetker meldete sich zu Wort und forderte einen grundlegenden personellen Neuanfang. Auf den Pizza-Magnaten folgte Modezar Gerry Weber, der einer neuen Führungscrew die Unterstützung von zehn bis zwölf potenten Unternehmen aus der Region in Aussicht gestellt hat. Die "Bild"-Zeitung spekuliert schon, dass das OWL-Konsortium zusätzlich zwölf bis 15 Millionen Euro in Arminias Kassen spülen könnte.


    Das würde die Aussichten auf den direkten Wiederaufstieg deutlich erhöhen, langfristig soll sogar ein Platz im Mittelfeld der Bundesliga mit Anschluss an die internationalen Ränge das Ziel sein. Sportlich wäre das ein Quantensprung für den DSC.

    Allerdings gibt es bei dieser grundlegenden Neuausrichtung auch Bauernopfer, denn der Umgang mit Schwick ist alles andere als fair. Schließlich sollten auch die Unternehmen nicht vergessen, dass der Rechtsanwalt vor 19 Jahren sein Amt bei einem Amateur-Oberligisten antrat. Trotz aller Schwächen steht die Ära-Schwick für neun Jahre Bundesliga und die Komplettsanierung der ehemaligen Bretter-Alm in ein modernes Stadion. Ob es die Arminia in der heutigen Form ohne Schwick noch gäbe, darf getrost bezweifelt werden.

    Ferner müssen sich Oetker und Co. fragen lassen, warum sie dem sportlichen Niedergang tatenlos zusahen. Eine Finanzspritze hätte die Arbeit auch in der Abstiegssaison schon wesentlich erleichtert und vielleicht sogar den Klassenerhalt bedeuten können.

    Der siebte Abstieg hat die Konzerne in und um Bielefeld wachgerüttelt, denn endlich ist in den Unternehmenszentralen angekommen, dass die Arminia vielleicht der wichtigste Imageträger der Region ist. Und beim Werben der Unternehmen um die Führungskräfte von morgen spielt auch das Image einer Region eine Rolle. Sollte sich diese Erkenntnis nachhaltig bei den Entscheidungsträgern festsetzen, hat der Abstieg Nummer sieben sogar sein Gutes.

  • Arminia in den Medien

    • Hoberger
    • 15. Juni 2009 um 16:04

    http://www.derwesten.de


    Bielefeld. Hat jemals jemand behauptet, Bielefeld sei das Synonym für Fußballprovinz, und Arminia sei ein Sammelbegriff für Farblosigkeit, Tristesse und Inkonstanz? Falls ja: Künftig wird kein Spötter mehr wagen, derart vernichtende Vorurteile über die Perle Ostwestfalens zu verbreiten.
    Dem Bundesliga-Abstieg zum Trotz wird Arminia nämlich im Glanze erstrahlen, wenn erst der Sonnenkönig seinen Thron auf der Alm bestiegen hat.


    Eichberg als Bürgermeister von Bad Bertrich. Foto: NRZ Ja, er meldet sich zurück: Günter Eichberg, der Mann, der in den Neunzigern Schalke aufmischte. „Ich werde nächste Woche nach Bielefeld fahren und dort mit ein paar Führungspersönlichkeiten aus dem Aufsichtsrat und der Wirtschaft Gespräche führen. Ich kann mir eine Präsidentschaft bei der Arminia sehr gut vorstellen”, sagt er. Und präsentiert auch einen berühmten Berater: Rudi Assauer.

    Triumphale Rückkehr
    Fünf Jahre lang war Eichberg Bürgermeister von Bad Bertrich. In der Abgeschiedenheit zwischen Mosel und Eifel bereitete er ungestört seine triumphale Rückkehr vor. Bald wird er sich wieder halbnackt auf dem Sofa räkelnd ablichten lassen, bald wird er irgendeinen abgetakelten Profi, den die Bayern ohnehin loswerden wollen, für eine Rekord-Ablösesumme verpflichten, und wenn der Chef nicht pünktlich aus dem Urlaub zurück ist, dürfen Beerdigungszeremonien auch mal fürs Foto nachgestellt werden.

    Du glückliches Bielefeld!

  • Arminia in den Medien

    • Hoberger
    • 12. Juni 2009 um 10:15

    Ein Bericht in der Mallorca-Zeitung:

    http://www.mallorcazeitung.es/

    Der Trainer mit dem Retter-Gen: Jörg Berger freut sich für Barca


    MICHAEL MAIER Jörg Berger gilt als Urgestein der Fußball-Bundesliga und als personifizierte Rettung für abstiegsbedrohte Clubs. Köln, Schalke, Frankfurt und Aachen übernahm der Erfolgstrainer jeweils kurz vor Saisonende und entging mit ihnen teils auf spektakuläre Weise dem Abstieg in die zweite Liga. Nun ein Rückschlag: Mit seiner Rettungsmission bei Arminia Bielefeld ist der 64-Jährige gescheitert. Zurzeit trainiert der zeitweilig auch schwer kranke Berger – er überstand einen Darmkrebs – mit Kindern in der Rudi-Völler-Fußballschule in Cala Millor.

    Warum hat es bei Bielefeld am Ende nicht gereicht?
    Es war ein großes Risiko, die Mannschaft ein Spiel vor Ende der Saison zu übernehmen. Das war einfach zu kurz, um etwas zu erreichen, und das hat es in der Geschichte der Bundesliga ja auch noch nie gegeben. Hätten wir Platz 16 und die Relegation erreicht, wären es immerhin drei Spiele gewesen, und man hätte etwas bewegen können. Leider hat es gegen Hannover mit einem 2:2 nicht gereicht, weil im Endspiel zu viele Torchancen vergeben wurden, vor allem in den ersten 60 Minuten. Die letzte Partie war insofern ein Spiegelbild der ganzen Saison. Schade, denn ich habe mich voll reingehängt, und die Sache hat mich sehr beschäftigt.

    Was ist der Trick bei erfolgreichen Rettungsaktionen?
    Es kommt dabei ausschließlich auf die Psyche und die Motivation an. Ich versuche, Selbstbewusstsein aufzubauen und die Spieler starkzumachen. Ich denke übrigens, dass Arminia eine intakte Mannschaft und gute Perspektiven für die zweite Liga hat.

    Wie ist Ihre Bilanz der Saison?
    Wolfsburg hat die Meisterschaft verdient, weil die Mannschaft einen attraktiven Fußball spielt, tolle Stürmer hat und am Ende auch nervenstark war. International freue ich mich sehr für Barça, weil das derzeit weltweit die beste Vereinsmannschaft ist. Im Halbfinale gegen Chelsea hatten sie natürlich Glück.

    In Ihrem Buch ‚Meine zwei Halbzeiten‘ geht es auch um Politik. Einverstanden, dass in der DDR nicht alles schlecht war?
    Ja, aber mir ist die Diskussion zu oberflächlich. Die DDR war eine Diktatur und ein Unrechtsstaat. Andererseits gab es auch Dinge, die in Ordnung waren, zum Beispiel der Zusammenhalt, der freie Umgang zwischen Frauen und Männern und das Ausbildungssystem, insbesondere im Sport.

    In dem Buch schildern Sie auch Ihre Flucht mit falschem Pass über Jugoslawien.
    Es war einer der bewegendsten Momente in meinem Leben, neben dem Mauerfall natürlich. Ein Grenzbeamter erkannte mich, sagte aber zu mir: ‚Herr Berger, alles Gute im Westen.‘

  • Primera División

    • Hoberger
    • 6. Juni 2009 um 16:38
    Zitat

    Original von Speedfish
    Bist du Mallorca-Fan? :baeh:


    natürlich, was ja unschwer zu erkennen ist... :lol:

    Nachdem meine Truppe zur Halbserie Tabellenletzter war und 6Pkt Rückstand zum rettenden Ufer hatte, wurde eine sensationelle Rückrunde gespielt...

    Tabelle (Rückrunde)
    # Verein Spiele G U V Tore + / - Pkt
    1 Real Madrid 19 13 1 5 42:25 17 40
    2 FC Barcelona 19 11 4 4 46:22 24 37
    3 RCD Mallorca 19 11 4 4 35:23 12 37
    4 Atletico Madrid 19 11 3 5 38:27 11 36
    5 Espanyol Barcelona 19 9 5 5 29:17 12 32
    6 FC Sevilla 19 10 2 7 26:23 3 32
    7 FC Villarreal 19 9 5 5 29:29 0 32
    8 CA Osasuna 19 8 6 5 21:18 3 30
    9 Deportivo La Coruna 19 7 7 5 25:20 5 28
    10 FC Valencia 19 8 4 7 30:27 3 28
    11 UD Almeria 19 8 1 10 25:33 -8 25
    12 FC Malaga 19 6 6 7 24:32 -8 24
    13 Racing Santander 19 6 3 10 28:25 3 21
    14 FC Getafe 19 5 6 8 26:26 0 21
    15 Real Betis Sevilla 19 4 9 6 26:32 -6 21
    16 Real Valladolid 19 5 5 9 19:28 -9 20
    17 Sporting Gijon 19 6 1 12 21:40 -19 19
    18 Athletic Bilbao 19 5 3 11 20:33 -13 18
    19 CD Numancia 19 4 3 12 14:32 -18 15
    20 Recreativo Huelva 19 3 4 12 17:29 -12 13

    Und das nur durch eine Systemumstellung!!! Gleicher Trainer, gleiches Personal...(hatte dies auch schon an anderer Stelle hier geschrieben)...

  • Arminia in den Medien

    • Hoberger
    • 6. Juni 2009 um 15:01
    Zitat

    Original von ALMVETERAN1967
    Hier, Peter Burkamp bringts auch gut auf den Punkt in der heutigen NW:

    SWB Gruss

    :respekt: Welch wahre Worte!!!! :schrei: Endlich hört auch bei der NW die Arschkriecherei auf...

  • Dortmund Away

    • Hoberger
    • 16. Mai 2009 um 17:34
    Zitat

    Original von FDS Armine
    Ist doch nichts passiert, immer noch 16. Aber wir haben gute Chancen jatzt als Letzter Abzusteigen :arminia:


    :nein:
    nichts passiert? man macht sich lächerlich!!!!!! ;( es gibt leider fans überall in deutschland die mehr als andere die farben des vereins hoch halten...gerade hier im bergischen land, was schalke und bvb land ist! die arminiafahrne weht immer... und was bekommt man dafür regelmäßig???????

    HOHN UND SPOTT!!!!!!!!!!!!!!! und das LEIDER zurecht...ein trümmerhaufen vom zeugwatr bis zum präsi...widerlich!!!!!!!!!!!!!!!

    EIN NEUANFANG IN ALLEN BEREICHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Dortmund Away

    • Hoberger
    • 16. Mai 2009 um 17:20

    Ich schäme mich auch! Hat so eine Trümmertruppe keine Ehre????

    Alle Prämien streichen, solche Deppen!!! UND VORSTAND RAUS!!!!

    Herr Rapolder, bitte, bitte,bitte übernehmen Sie...

  • Dortmund Away

    • Hoberger
    • 16. Mai 2009 um 16:39
    Zitat

    Original von Flori
    Man sollte jetzt versuchen Rapolder zurückzuholen für die kommende Zweitligasaison.
    Koblenz könnte noch absteigen, dann wäre das wohl kein Problem.

    wäre auch für mich der idealfall! aber das präsidium muß auch gewechselt werden...

  • Arminia-VfB Stuttgart

    • Hoberger
    • 2. Mai 2009 um 15:36
    Zitat

    Original von Arminen-Stefan
    Das ging ja flott, 0-1 nach 4 Minuten. Ich glaube, ich schalte zur Konferenz.


    :D hab ich jetzt auch

  • Gladbach - Arminia Bielefeld

    • Hoberger
    • 26. April 2009 um 19:40
    Zitat

    Original von Treckerjunge
    SlightyOL

    Wehret auch den linken Anfängen!

    das stimmt, darum weiss ich nicht was diu hier zu sagen hast!!!

    meine meinung nach über 500 beiträgen kann man kontrovers als auch vernünftig kommentieren!!! das hat weder was mit rechts noch links was zu tun, sondern eigentlich mit DER LEIDENSCHAFT UND LIEBE zu diesem verein!!!aber so kann einem vergehen, wenn man so ein gekicke sieht. und selbst wenn ich in der jugend bei arminia selbst gespielt habe, damals war schon pflicht: einsatz,kampf und alles für arminia. wenn wir damals in der westafahlenliga gg bvb gespielt haben, hatten die einen köttel in der hose, denn es ging gegen arminia. UND das fehlt mir heute!!!

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