Diese Art steht dir eigentlich als einer der wenigen sachlichen Kritiker hier gar nicht. Das WB kreiert eine Schlagzeile ohne Zusammenhang und du entdeckst dabei eine Abrechnung, die im Zentrum seines Abschiedes stünde. Vielmehr noch, du entdeckst darin Erbärmliches, Unversöhnlichkeit und Dummheit. Echt?
Da bin ich dankbar für die Zeilen vom Wilhelm 2704. Meiner Meinung nach legt Rejek nach außen einen blitzsauberen Abschied hin. Er spricht doch, so deutlich man das in so einem Interview machen kann und sollte, eigene Fehler an.
Mich würde ja mal brennend interessieren, wer sich von den hier so verurteilend Schreibenden beruflich in ähnlich verantwortlicher und vor allem öffentlich wahrnehmbarer Position befindet. Vermutlich kaum einer, denn dann würde die Resonanz hier auf Rejek anders ausfallen!
Rejek wird leider sehr auf die Aussagen zu Frank Kramer reduziert. Er sagt ja auch im Interview, dass man letzte Saison Fehler gemacht habe, sonst wäre der Absturz nach dem 23. Spieltag nicht erfolgt. Ich glaube, dass Rejek viel mehr richtig als falsch gemacht hat. Ich bedaure auch ehrlich das er geht. Für einen Verein wie Arminia war er als "Sanierer" ein Glücksfall und er hinterlässt den Club offenbar wirtschaftlich solide, wenn der Club im letzten Jahr Gewinne erwirtschaftet hat.
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Was sich etwas widerspricht ist auf der einen Seite den Pessimismus zu kritisieren und mehr Selbstbewusstsein zu fordern und auf der anderen Seite öffentlich immer von Demut und Dankbarkeit zu reden. Was mir gefällt ist wiederum, dass er meint, der Aufstieg muss für Arminia immer drin sein und immer ein Ziel sein.
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Ich glaube, dass wir da einen echt guten Mann verlieren. Sehr schade!