Wenn wirs so schnell wie möglich machen wollen. Wie wärs dann nach dem Spiel gegen 1860 München? Ein vorschlag wäre von mir auch noch direkt das Wochenende nach der Saison. Da sind die Feiertage, da werden wohl einige mehr Zeit haben. Allerdings will vielleicht auch der eine oder andere da was eigenes unternehmen.
Beiträge von arminia_blue
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Von mir auch Herzlichen Glückwunsch, Albertask
Und als Geschenk für dich 3 Punkte gegen Dortmund

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Wir haben auch selbst noch irgendwo nen Tandem glaube ich. Wenn sich jemand vorne drauf setzt und ich hinten, okay.
Fichte, nicht jeder der Fußballspielen kann, kann auch Fahrrad fahren. Hab ich jemals behauptet Fußball spielen zu können?
http://www.umwelt.bremen.de/buisy/wasser/s…t/Seen%202b.pdf Da steht etwas über den See
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Ein Problem ist wohl auch in Momos Heimat, das Kinder oder auch schon erwachsene Kinder ihren Eltern bedingungslos gehorchen müssen, und wenn sie was tun was sie eigentlich nicht sollen heißt es gleich, man hätte die Familienehre zerstört. Was eigentlich überhaupt nicht der Fall ist.
Momo, schmeiß deine Berater raus, und unterschreib diesen blöden Vertrag, wenn du bleiben willst.
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Wenn es keine 08/15-Antwort wäre, ist nur noch die Frage zu klären: Was heißt bei denen "einer der nächsten Sitzungen"? Einer der nächsten kann schon bei der nächsten oder übernächsten sein. Kann aber auch eine in ungewisser Ferne sein.
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Original von Alm-Gott
Du warst wirklich so dumm und hast die Leute von der GS gefragt?? Man da hättest du auch einen Straßenköter fragen können, das hätte genausoviel Erfolg gehabt. Bei den Leuten der GS habe ich manchmal den Eindruck, die wissen gar nicht, dass sie für einen Fußballclub arbeiten, beschweige dann wie dieser Club heißt! Die sind einfach nur dumm!
Und unfreundlich. Bin froh das ich mitlerweile die direkte Durchwahl zu Christian Venghaus weis. Aber ich wollte wegen Momo letzte Woche mal bei TvH nachfragen, und ich wurde ziemlich unfreundlich von denen zurückgewiesen. Als wenn man nicht einfach sagen könnte, das er momentan keine Zeit hat. Weis vielleicht irgendwer hier die durchwahl zu TvH ???
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Original von Wichniarek
Göktan war doch sowieso nur zur Leihe da.
Und ist Momo nicht sogar schon 24? Ich finde es aber auch albern, wenn Momo 17 wäre dann könnte ich das mit dem Vater verstehen, aber er ist ein erwachsener Mann.
Na dann ist er 24 *g*. Und 2 Jahre reifer und erwachsener. Also ich würd mir in dem Alter nichts mehr sagen lassen.
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nicht sonderlich ausgeprägten räumlichen Differenzen
Was meinst du mit räumlichen Differenzen? Die Entfernung des Wohnortes? Ich wohne 300 km von Bielefeld entfernt, im fernen Hessen im Exil. Hab zwar Tengern (40 km) als Wohnort angegeben, da bin ich aber nur selten.
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Von mir auch herzlichen Glückwunsch, Rade.
Und viele

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Also in der Sommerpause wäre so was nicht schlecht. Unsere Ferien fangen zwar erst Juli an, aber Ende Mai sind ja die Feiertage, eine Woche nach Saisonende. Wie wäres damit?
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War da nicht schon mal so was ähnliches mit Berkant Göktan? Der saß bei uns nur auf der Bank, irgendwann ist sein Papa gekommen und hat gedroht ihn aus Bielefeld weg zu holen, wenn er nicht langsam mal spielt.
Momo ist doch bereits 22. Da hat man zumindest in Deutschland schon lange die Möglichkeit selbst zu entscheiden. Mag ja sein das sein Vater das beste für Momo will. Aber wenn man keine Ahnung vom Fußball hat, sollte man lieber die Finger davon lassen. Nur weil man bei nem erstligaclub spielt, hat man keinen Anspruch auf Millionenverträge.
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Von mir auch herzlichen Glückwunsch. Bleib uns weiter so aktiv erhalten.
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...ohne Schiedsrichter spielen. Einer der Pfullendorfer meinte: "Warum stellen wir den dicken Bengel da nicht als Schiedsrichter auf?" Dabei zeigte er auf mich. Ich brüllte ihn an: "Du willst mich als Schiedsrichter haben? Du kleine klapprige Bohnenstange? Soll ich dir mal meine Lebensgeschichte der letzten Woche erzählen? Und im übrigen. ICH BIN NICHT DICK!" Der kleine Pfullendorfer schlotterte: "w-w-war d-d-doch nur ein V-v-vorschlag." einige Spieler meiner Arminia hatten die beiden immer noch meditierenden Inder vorgeschoben und sagten: "Einer von den beiden macht Schiedsrichter. Wer, ist uns egal. Er..." dabei deuteten sie auf mich, "...muss sich erst mal ausruhen." Ich erwiederte: "Was denkt ihr? Natürlich werde ich euch unterstützen." Nun konnte das spiel doch mit Schiedsrichter stattfinden. Natürlich verfügten die Inder genug Wissen über Fußball. Die beiden Mannschaften nahmen aufstellung, ich setzte mich auf die Trainerbank zu Möhlmann und den Ersatzspielern. Als ich mich umdrehte, sah ich 3 dutzend übel zugerichtete gleichgesinnte Arminen auf der Tribüne stehen, die wohl gerade angekommen sein mussten. Ich stand auf und stellte mich zu ihnen. Nun wurde das Spiel von den Indern angepfiffen...
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...hörten wir von hinten lautes Gebrüll und Gewehre. Wir schmissen uns in den Schlamm, um von den Jägern und deren Hunden nicht gesehen zu werden. Das hätten wir nicht tun sollen, denn die ca. 22 abgemagerten Hunde rannten zähnefletschend und mit Schaum vor dem Mund auf uns zu. "Wären wir doch umgekehrt." hörte ich einen der Spieler sagen. Schon sahen wir unser Ende kommen. Vor uns die Skelette und hinter uns die Hunde. Ich versuchte zu brüllen: "kommt! Hinter die Skelette. Vielleicht können wir die als schutzschild benutzen!" Wir sprangen auf und rannten um die wankenden Skelette rum, diese drehten sich wieder wankend um und schritten auf uns zu, wir wichen zurück. Doch nun waren zwischen uns und den Hunden noch die Skelette. Inzwischen erreichten die ersten Hunde die ersten Skelette und rissen sie nieder. Zu unserer Erleichterung nahmen sich alle Hunde die Skelette vor. Wir rannten so schnell wie es der Schlamm zulies über den Platz.
Die Hunde und Skelette lieferten sich einen erbarmungslosen Kampf. Jedes Skelett hatte es mit 2 Hunden zu tun, die versuchten die Skelette auseinander zu nehmen. Inzwischen trafen auch die Jäger ein und ballerten fleißig mit. Ein Schuß traf ein Skelett so das es in seine Einzelteile auseinanderflog, ein anderer verletzte einen der Hunde. Nach etwa einer halben Stunde lagen die Skelette und 11 Hunde zerfetzt auf dem Platz zerstreut. Wir hatten uns auf der alten klapprigen Tribüne des Sportplatzes verschanzt, wärend die 11 übrigen Hunde sich auf die 5 Jäger stürzten, welche auch sofort anfingen, drauf los zu ballern. 9 Hunde starben, alle 5 Jäger starben durch einen Biss ins Genick. "Was geht hier überhaupt vor?" hörte ich wieder einen Spieler sagen. Ich antwortete: "Ich weis es nicht. Aber ich bin auch der Meinung, wenn das Theater da unten vorbei ist, absolvieren wir das Spiel und verpissen uns hier ganz schnell!" Die 2 übrigen Hunde torkelten zähnefletschend und stark blutend auf uns zu. Einer brach auf halben Wege zusammen, der andere schritt weiter auf uns zu, bis er vor mir stand. Er riss sein stinkendes, vermodertes Maul auf und bevor er zubeißen konnte...
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Jamie. Wir haben in GK drüber gesprochen. Die USA hat dem Irak ein 48-Stunden Ultimatum gesetzt, und in der Zeit muss er ins Exil gehen.
Keiner kann sagen, obs bei Al Gore anders gewesen wäre. Aber George Bush sen. war schon so auf Krieg abgerichtet, und Bush jun. jetzt auch.
ZitatAlles anzeigenSPIEGEL ONLINE - 11. Februar 2003, 11:19
URL: http://www.spiegel.de/politik/deutsc…,234547,00.html
PsychoanalyseWarum Bush diesen Krieg führen muss
Getrieben von Versager-Komplexen, gestärkt vom fundamentalistischen Gotteswahn: George Bush ist für den Psychoanalytiker und Theologen Eugen Drewermann besessen davon, einen noch besseren Krieg als sein Vater zu führen. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE seziert Deutschlands umstrittenster Kirchenkritiker die Psyche des US-Präsidenten.
SPIEGEL ONLINE: Herr Drewermann, US-Präsident George W. Bush benutzt oft religiöse Vokabeln: Er spricht von der Achse des "Bösen", vom "Kreuzzug" gegen den Terror. Nach dem Absturz der Raumfähre "Columbia" zitierte er den Propheten Jesaja, häufig schließt er Reden mit der Formel: "Gott schütze Amerika". Ist Bush ein überzeugender Christ?
Drewermann: Seine Rhetorik verrät sein Bemühen, die Öffentlichkeit mit religiösen Vorstellungen von seiner Art der Machtausübung zu überzeugen, insbesondere von den monumentalen Möglichkeiten eines Kreuzzuges gegen das Böse.
SPIEGEL ONLINE: Welche Folgen hat die Einteilung der Menschheit in Gut und Böse?
Drewermann: Eine solche bipolare Betrachtungsweise der Geschichte ist ideologisch außerordentlich gefährlich und psychologisch geradezu blind. Man bedient sich der Mythen des persischen Dualismus zur Begründung einer absoluten Skrupellosigkeit. Merkt man denn nicht, dass man alles, was man böse nennt, längst in die eigene Praxis übernommen hat?
SPIEGEL ONLINE: Wollen Sie etwa Saddam Hussein und George W. Bush gleichsetzen?
Drewermann: Wer wie Bush gegen den Terrorismus kämpft, potenziert das Unheil. Die Amerikaner sollten der Welt ein Beispiel geben für effektive Abrüstung, und sie sollten die Unsummen von Geld, das sie in den Krieg investieren, einsetzen zum Kampf gegen die Gründe des Krieges. Die Amerikaner haben ihre Ausgaben zur Bekämpfung der Armut in der Welt gerade auf 1,7 Milliarden Dollar reduziert. Das ist nicht einmal so viel, wie sie in zwei Tagen fürs Militär ausgeben.Spiegel: Sie halten Bush wohl eher für einen Verbrecher als einen
Anhänger Jesus von Nazarets.
Drewermann: Wer aus dem Neuen Testament die Pflicht zum Präventivkrieg herausliest, wer aus der Bergpredigt die Legitimation nimmt, Hunderttausende Menschen mutwillig zu töten, hat entweder das Christentum nicht verstanden, oder er entfernt sich mit Siebenmeilenstiefeln davon. Man kann nicht über Leichen gehen, wenn man den Weg Christi gehen will.
SPIEGEL ONLINE: Warum benutzt Bush dennoch religiöse Sprache?Drewermann: Es geht darum, die Stimmen aus dem amerikanischen Bibelgürtel zu gewinnen. Sie sind das religiöse Zünglein an der Waage. Inzwischen ist es üblich, sich als Präsident mit der Aura der Gotterwähltheit darzustellen. Damit verbunden ist die Stilisierung der USA als "God's own country". Man lebt dort in dem Wahn, als große Nation von Gott für die Lenkung der Weltgeschicke eine besondere missionarische Berufung zu besitzen.
SPIEGEL ONLINE: Rührt daher die Intoleranz der amerikanischen Regierung gegenüber der deutschen Haltung im Irak-Konflikt?
Drewermann: Bush verschiebt den religiösen Absolutheitsanspruch auf machtpolitische, geostrategische und wirtschaftliche Ziele. Daher seine Haltung: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. In diesen Zusammenhang muss man die unglaubliche Hybris einordnen, mit der Bush sich weigert, einem ihm nicht wie ein Hund nach dem Stöckchen springenden Bundeskanzler auch nur die Hand zu geben. Über einen derartig chauvinistischen, schein-religiös motivierten Allseligkeitsanspruch kann man nur erschrecken.
SPIEGEL ONLINE: Ist diese Haltung der amerikanischen Regierung allein auf Bush zurückzuführen?
Drewermann: In gewissem Sinne ist Bush Opfer einer Geisteshaltung, die bei den Evangelikalen, den Rechten und den Fundamentalisten christlicher Prägung außerordentlich tief geht. Darüber hinaus hat er sich mit einer Ministerriege aus der Zeit des Golfkrieges seines Vaters umgeben. Sein Vize Dick Cheney ist mit dem Öl-Ausrüster Halliburton zum Großlieferant fürs Pentagon aufgestiegen, Colin Powell erscheint zwar moderat, war aber in Wirklichkeit nie etwas anderes, als der jeweiligen Macht untertan. Condoleezza Rice ist eine absolut ehrgeizige Dame und predigt nichts als Krieg. Paul Wolfowitz beglückt die Welt mit der Vorstellung, dass ein Krieg im Irak weltweit Wohlstand, Demokratie und Menschenrechte bringen werde.
SPIEGEL ONLINE: Wenn fundamentalistische Positionen bei Bush anschlagen, wie ist seine Psyche gestrickt?
Drewermann: Psychoanalytisch dürfen wir annehmen, dass sich die religiöse Grundeinstellung nach den verinnerlichten Werten der Eltern richtet. Bush senior hatte schon im ersten Krieg gegen den Irak 1991 gesagt, der Ausgang des Krieges könne nur der Sieg des Guten sein. Dieser Sieg des Guten hat im Irak allein mehr als 200.000 Menschen das Leben gekostet und Hunderttausende zu Krüppeln gemacht. Die Embargopolitik hat mehr als eine Million Menschen in den Tod gedrückt. Wie kann man das Wort "gut" auf eine derart grausame Weise intonieren?
SPIEGEL ONLINE: Wollen Sie allen Ernstes behaupten, Bushs Irak-Politik sei eine Synthese aus Vaterkomplex und religiösem Fundamentalismus?
Drewermann: Die religiöse Komponente kann sich mit der Beendigung seiner Alkoholismus-Probleme verbunden haben. Alkoholiker kompensieren schwere Minderwertigkeitskomplexe - Bush galt über Jahre als der Versager der Familie - durch die Droge und durch Loyalität und Jovialität. Trocken geworden, als Bekehrte sozusagen, strengen sie sich dann an, die verinnerlichten Maßstäbe ihres Über-Ichs perfekt zu erfüllen. Für George W. verschmelzen Gott und sein Vater zu dem Auftrag, einen noch größeren und noch besseren Krieg zu führen als der eigene Vater - mit dem Beistand des Vaters im Himmel. Das alles ist eine Verzahnung aus individueller Neurose und sozialpsychologischem Wahn: ein Überbietungssyndrom und eine Weltbeglückungskomponente.
SPIEGEL ONLINE: Besteht Hoffnung, dass sich der Präsident aus dieser Verfangenheit befreien kann?
Drewermann: Man müsste mit dem potenziellen Gegner, dem Irak, reden und gemeinsam Wege aus der Krise suchen. Das versuchen die Europäer. Doch Bush - im Alleinbesitz von Weisheit und Macht - verweigert dies der Welt. Er ist die einstudierte Sprechpuppe des Pentagons und der Ölindustrie.
SPIEGEL ONLINE: Sie bezeichneten Krieg einmal als eine Krankheit. Sitzt der Infektionsherd in Washington oder in Bagdad?
Drewermann: Der Infektionsherd sitzt in jedem, der glaubt, Probleme mit Gewalt lösen zu können. Der Krieg ist das Resultat der Wahnidee, dass man aus den Mündungsrohren der furchtbareren Kanonen und der effizienteren Raketensilos Recht herbeibomben könnte. Der Krieg ist das Scheitern, Menschen gerecht zu werden.
SPIEGEL ONLINE: Ein Scheitern, zu dem Saddam Hussein wesentlich beiträgt.
Drewermann: Der Irak stellt keine wirkliche Gefahr dar. Das Gerede vom Besitz der Atomwaffen wird nicht einmal mehr von Condoleezza Rice aufgelegt, simpel, weil es nicht stimmt. Die chemischen Waffen haben nach Auskunft von Scott Ritter, der bis 1998 die Waffenkontrollen im Irak geleitet hat, eine Verfallszeit von fünf Jahren. Das heißt, es gibt solche Bestände nicht mehr. Es sei denn, sie wären in der Zwischenzeit unter dem außerordentlich strengen Auge der amerikanischen Kontrollen nachgerüstet worden. Dafür gibt es definitiv nicht den geringsten Beweis. Die Amerikaner haben selbst behauptet, alles, was sich auf dem Boden bewegt, könnten sie sehen - und zerstören.
SPIEGEL ONLINE: Wie kommen Sie zu ihrer optimistischen Einschätzung? Im Irak werden angeblich 8500 Liter Anthrax versteckt.
Drewermann: Kein Geringerer als Donald Rumsfeld hat den Irak 1983 in den Besitz der Milzbranderreger gebracht, als er Saddam Hussein als Kettenhund gegen die Ajatollahs im Iran scharf machen wollte. Rings um den Irak herum existiert übrigens kaum ein Staat, der nicht über solche Mittel verfügt.
SPIEGEL ONLINE: Das macht den Irak nicht besser.
Drewermann: Man kann aber nicht einen Staat einseitig abrüsten wollen, wenn man mit dem Faktor eins zu tausend all das im eigenen Arsenal hält, was man beim anderen abschaffen will. Der Irak ist im Vergleich zu anderen aufgerüsteten Staaten wie eine Ratte gegenüber einem Elefanten.
SPIEGEL ONLINE: Sehen Sie keinen Unterschied darin, dass die USA demokratisch konstituiert sind, im Irak aber ein Diktator herrscht?
Drewermann: Der Unterschied wird immer hinfälliger. In den USA können Sie sich die Macht kaufen. Mit der Folge, dass Bush nun den Interessen der Rüstungs- und Erdölindustrie huldigen muss, von denen er gesponsert wurde. Wir haben keine Demokratie, sondern eine Plutokratie in den Vereinigten Staaten. Der Wahlkampf ist daher eine inhaltsleere Propagandashow. Ein Großteil der Amerikaner bleibt selbst der Präsidentenwahl fern.
SPIEGEL ONLINE: Seit dem 11. September ist den meisten Amerikanern zumindest die Sicherheitspolitik nicht gleichgültig.
Drewermann: Es ist vor allem die Angst, die die Amerikaner dazu bringt, sich hinter ihrem Präsidenten zu scharen. Es gibt keine Medien mehr, die das amerikanische Volk objektiv informieren könnten. Die Regierung ist inzwischen so zynisch, die Medien in die propagandistische Kriegführung einbinden zu wollen.
SPIEGEL ONLINE: Noch gibt es aber eine garantierte Freiheit der Presse.
Drewermann: Nur nominell. De facto erleben sie die Pressefreiheit doch so, dass die Medien von den 25.000 Menschen der amerikanischen Friedensbewegung, die vor dem Weißen Haus gegen den Krieg demonstrieren, kaum noch Notiz nehmen. Kritische Stimmen wie Gore Vidal, Noam Chomsky oder Howard Zinn können schreiben oder sagen, was sie wollen, sie haben keine Resonanz in den Medien. Auch in Deutschland wird es immer schwieriger, eine kriegskritische Meinung offen zu äußern, obwohl die Regierung sich gegen eine Beteiligung am Irak-Krieg ausgesprochen hat.Das Gespräch führte Alexander Schwabe
Haben noch mehr Texte in der Schule. Bei Interesse kann ich die mal hier rein posten.
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...Vereint versuchten wir nun den Teppich aus dem Höhenleitwerk heraus zu bekommen. Irgendwann schafften wir es auch. Der Teppich hatte aber einige Risse, so das es sehr gefährlich war, vom Zeppelin runter und mit ihm weiter zu fliegen. Plötzlich fing der Zeppelin etwas an zu zittern und es wurde unter uns wärmer. Wir dachten, es wäre unser Ende wenn wir nicht langsam runter kämen. Wir schauten uns alle ratlos an. Plötzlich sagte Momo diabang: "Wir müssen springen." Wir alle sahen ihn verdutzt an. "Ja, wir müssen springen. Wir nutzen den Teppich als Fallschirm." - "Wie stellst du dir das vor, Momo?" Er sagte nur noch: "Entweder springen und überleben - oder verbrennen." Sofort stellten wir uns um den Teppich, hoben ihn hoch, fassten ihn ganz fest an und wir rannten zum Rand und schon stürzten wir mit dem Teppich in die Tiefe. Da es ja ein fliegender Teppich war, landeten wir nach einigen Luftturbolenzen ohne Probleme auf dem Boden. Über uns sahen wir nun den Zeppelin in Flammen aufgehen. Ich brüllte: "Jungs wir müssen weg hier! Das Dingen kommt runter!" Die Mannschaft rannte los, nur die beiden Inder versuchten den Teppich zusammen zu rollen und mitzunehmen. "Der ist hinüber!" brüllte ich die beiden an. Sie ließen den Teppich liegen und wir rannten ebenfalls der Mannschaft nach.
Kurz darauf hörte ich hinter mir den Zeppelin auf den Boden aufschlagen und wir wurden in eine dicke Rauchwolke gehüllt. "Weiter!" rief ich. Nach ca. 200 Metern holten wir die Mannschaft ein und kurz darauf waren wir auch aus der Rauchwolke raus. "Alles in Ordnung mit euch?" fragte ich. Die Spieler nickten. Benno Möhlmann sagte: "Leute. Lasst uns lieber nach Hause gehen. Wir sind hier kurz vor Pfullendorf knapp dem Tod entronnen. Desto näher wir kommen, desto schlimmer wird es. Wer weis was noch auf uns wartet. Lasst uns lieber gehen und nächstes Jahr Meister werden."
Bevor einer der Spieler etwas sagen konnte brüllte ich: "Was?? Nein! Das kommt nicht in Frage. Wisst ihr wie ich hier her gekommen bin? Zunächst mal wurde ich von wilden, schwulen Güterslohern angefallen! Dann von nem schizophrenen Ritter oder so belagert. Darauf kamen sprechende Bäume und Schlangen - Hexen - Hattricks von Vanni, dem ineinzentimeterentfernungnichtinstortreffer! Dann im schlafenden Zustand von Gütersloh nach Rheda! Auf nagelbrett schlafende Inder! Kaputtes Auto, Rüstung, Mit dem Pferd ohne Kind durch Nacht und Wind! Truckstop, besoffene Ballonfahrer, gammelige Preussen! Von nem entführtem Flugzeug gerammt! Hot curry chicken! Taj Mahal! Durchkreuzung von 9 Zeitzonen in wasweisichwiewenig Stunden! Und jetzt der Zeppelin! Ich weis das ich noch einiges vergessen habe! Aber was kann uns denn noch großartig passieren!" - "Aber - willst du das denn? Uns da in die Todesfalle Pfullendorf reinschicken? Ich dachte - du wärst..." - sagte Matthias Hain. "Klar bin ich Armine. Und ich will doch auch nur euer bestes! Aber wollt ihr euch wirklich kleinkriegen lassen?" - "Wir haben nur massig Glück gehabt..." - "Glück?? Hört mal! in einer halben Stunde sind wir in Pfullendorf, wenn wir rennen. Rechtzeitig zum Anstoß!" Schweigen. "Man habt ihr denn nicht gesehen, was da auf dem zeppelin stand?" die Mannschaft schaute sich fragend an. "DEUTSCHER FUSSBALLBUND!" Nun sprangen die Spieler auf, und brüllten: "Du hast recht. Wir dürfen uns nicht kleinkriegen lassen!" Und wir alle rannten richtung Pfullendorf. Pünktlich zum Anstoss kamen wir am Sportplatz an...
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Kannst du auch so. öffnest 2 ie, mit dem einen gehst du in den Chat und mit den anderen ins Forum. Oder hast du nen 56k-modem? dann könnte das etwas ausbremsen.
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Original von OhLeoIsoaho
Genau, einer davon ist Michael Moore, der uns die Augen über die Amerikaner geöffnet hat....
Also die Familie Bush gehört für mich nicht dazu...Das stimmt. Fragt sich nur ob unser "ganzes Leben" ausschließlich gut ist?

Stimmt. Bei McDonalds oder Burger King weis doch wirklich jeder, das das ganze Zeug da nur Pappe ist.
Und woher kommt dies Mist Windows, wo jetzt dies blöde TCPA eingebaut werden soll, damit man keine mp3s mehr abspielen kann und gebrannte CD's nicht mehr funktionieren?
Woher kommt Microsoft, denen bei Einsatz des tcpa wahrscheinlich viele zu Linux (ich wahrscheinlich auch) abwandern werden?
AUS DER USA
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Zitat
Original von Skoaler
wäre für ein wochenende außerhalb der ferien, sind besitmmt einige weg wie zum beispiel ich

Und ich bin nur an einigen Wochenenden und in den Ferien zuhause, ansonsten im fernen Hessen im Exil.
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Vielleicht sollten wir mal zum Thema zurück kommen.
Also ich fände Grillen auch nicht schlecht. Wie wärs in den Osterferien?
Habt ihr schon mal im Winter gegrillt? Ist nicht schlecht.