Ich hatte ja schon schon spekuliert, ob der/die Cheftrainer nicht ob des hohen Wechselkontingent an einzelne Spieler die Anweisung gegeben hatten in 60 Minuten rauszuhauen.
Es war ja nun nicht so, dass wir die Gegner immer eine Stunde lang in Grund und Boden gelaufen sind. Bis dahin konnte man eigentlich nur so halbwegs mithalten und dann kam der Einbruch. Also m. E. eher gewagt die These.
Was man aber auch nicht außer acht lassen sollte, es fehlte eigentlich bis zum Ende an eingespielten Abläufen und Automatismen. Da musste viel durch Laufarbeit kompensiert werden, was durch bessere Raumaufteilung und Abstimmung innerhalb der Mannschaft hätte vermieden werden können. Das war bestimmt auch mit ein Grund für die vielen individuellen Fehler vor Gegentoren. Man musste immer absolut am Limit spielen, damit man hinten nichts zulässt. Das kann auf Dauer natürlich auch nicht gutgehen.

