Auch das Spiel in Wolfsburg wird sehr wahrscheinlich vor maximal 500 Zuschauern ausgetragen. Die Corona Zahlen sind heute extrem gestiegen und der Wert um 10 Punkte auf 30,3.
Von heute morgen 20,9 auf jetzt 30,3?
Auch das Spiel in Wolfsburg wird sehr wahrscheinlich vor maximal 500 Zuschauern ausgetragen. Die Corona Zahlen sind heute extrem gestiegen und der Wert um 10 Punkte auf 30,3.
Von heute morgen 20,9 auf jetzt 30,3?
Das mag ja sein das es den Spielern gut geht. Trotzdem können sie die halbe Liga anstecken ... das hat doch nichts mit Panik machen zu tun.
Zudem wird der ganze Amateursport wahrscheinlich in den nächsten zwei Wochen runterfahren müssen. Es häufen sich ja bereits die Absagen zwischen Regionalliga und Kreisklasse C. Unabhängig davon betrifft es alle Sportarten, egal ob Fußball, Handball, Volleyball, Tischtennis, Badminton oder andere.
Schwer vorzustellen, dass es dort über den Jahreswechsel hinaus in geregelten Bahnen bleiben kann.
Die Ausnahmemerkmale beim Profisport wirken dann auch zunehmend sonderbarer. Wer morgens negativ getest wird, darf abends spielen. Beim Radsport und dem Giro d'Italia haben sie den letzen Ruhetag dazu genommen, um alle Aktiven zu testen. Die "Negativen" sind weiter dabei und dürfen den Giro fortsetzen. Da entsteht meines Erachtens auch ein Glaubwürdigkeitsdefizit.
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Das ist richtig und sicherlich ein guter Grund, warum man nicht allein auf die freie Anzahl von Intensivbetten schauen sollte. Es wurde ja auch jederzeit darauf hingewiesen, dass es eher am Personal für die Intensivpflege scheitert.
Auch im Frühjahr gab es keinen Mangel an Intensivetten, aber die Leute in den Krankenhäusern hatten zwischenzeitlich am Anschlag gearbeitet. So eine Situation sollte man aktuell vermeiden und die Personalkapazitäten nicht ausreizen.
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Zu "Maßnahmen beschließen, die spezifisch die "Frühersterblichkeit" der Risikogruppen bekämpfen!": schön gesagt, aber da fragt man sich immer, wie solche spezifischen(!) Maßnahmen aussehen sollen. Eine Mauer um jedes Altersheim und Krankenhaus(?) -aber besuchen sollte man Kranke und Akte schon noch, oder? Du redest von Kontrollen: was soll denn wie kontrolliert werden? In den knapp 14.500 Pflegeheimen in Deutschland arbeiten 765.000 Menschen (https://www.zeit.de/gesellschaft/z…ige-altenpflege), da sind offensichtlich die ambulanten Pflegedienste nicht drin. Jeder einen Schnelltest alle 2 Tage? Ich bin mir sicher, dass, wenn es so einfach wäre, auch unsere Politiker (die ja auch hier offensichtlich für dumm gehalten werden) eine wie auch immer geartete spezifische Maßnahme sofort beschliessen würden. In der Realität kannst Du für Altersheime und Krankenhäuser etc keine Blase erschaffen (wie bei den NHL/ NBA Playoffs) und niemanden mehr rein- oder rauslassen. Sorry, aber das ist nichts anderes als eine schöne Phrase.
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Wir sind uns doch eigentlich einig darin, dass man Risikogruppen mit den besten Möglichkeiten versorgen und schützen muss. Das sollte aber bereits mit dem heutigen Tag der Standard, beziehungsweise Ist-Zustand sein. Es gibt sicherlich einfache Baumaßnahmen oder andere Hilfsmittel, damit Angehörige in den kommenden Wochen weiterhin als Besucher in Krankenhäuser oder Pflegeheimen willkommen sind.
Die Sorgen von vielen Betroffenen gehen wohl eher dahin, dass genau die von Dir angesprochene "Mauer" erneut als radikalste Maßnahme eingesetzt wird. Es ist dann wohl eher eine Grundsatzfrage, ob man das Hauptaugenmerk in der Umgebung dieser Einrichtungen auf das vorhandene Personal oder auf erwartete Besuche von Angehörigen richtet. Diese Frage hast Du aber bereits beantwortet, da es dort keine "Blase" geben kann und der direkte Kontakt mit Pflegepersonal und Angestellten wohl im Vordergrund steht.
Warum sollte die Politik also nicht beschließen, dass Testkapazitäten vorrangig in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen eingesetzt werden?
Noch ein Punkt zur Panikmache oder auch @Berichterstattung, wie es der Arminafranke an anderer Stelle genannt hat. Bei den Todesfällen, die man hier in den Medien aus dem Bereich OWL mitverfolgen konnte, ist mir kein Fall in Erinnerung geblieben, wo nicht explizit auf eine oder mehrere schwere Vorerkrankungen hingewiesen wurde.
Sorry, wenn ich das jetzt etwas unglücklich formuliere: Die Berichterstattung hat also auch einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass sich die meisten Menschen jetzt mehrheitlich (zu) sicher fühlen?
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Mal was anderes: Was soll eigentlich der Quatsch mit dem Maskenzwang im öffentlichen Raum? Gestern in den Nachrichten auf WDR kam z.B. ein Mediziner zu Wort der die Sinnhaftigkeit der Maßnahme in Frage gestellt hat, da sie nichts bringt, da die Infektionen dort entstehen wo es den mindesten 15-minütigen Face-to-Face-Kontakt gibt und das nunmal auf die kurzen Begegnunen im öffentlichen Raum nicht zutrifft. Wenn ich zudem richtig informiert bin, entstehen die meisten Infektionen bei Feiern und im Arbeitsalltag, also genau dort wo eben diesen Kontakt gibt.
Es entsprach ja auch dem eigentlichen Wesen der Corona Warn-App, dass sie einen Kontakt von zwei Menschen länger 15 Minuten mit einem Abstand von unter 1,5 Metern registriert.
Im öffentlichen Raum (Tierparkt, Fußgängerzone, Kirmes, ...) muss man sich aber schon sehr anstrengen, wenn man diese Bedingungen erfüllen möchte, da es sich doch mehrheitlich um flüchtige Begegnungen handelt.
Erstaunlicherweise sind es immer mehr Mediziner, also die Leute "an der Front", die vor überzogener Panikmache warnen und sich eine sachliche Einschätzung der Situation wünschen.
Aus dem Nachbarort Halle/ Westfalen:
https://www.haller-kreisblatt.de/lokal/halle/22…Panikmache.html
Dann kommt wieder Markus Söder und warnt bereits vor einer Triage. Also jene Situation, wo die Krankenhäuser ihre Patienten ganz gezielt nach der Schwere der Erkrankung kategorisieren und diejenigen mit den besten Aussichten auf Genesung zuerst Hilfe bekommen.
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/s…corona-101.html
ZitatZur Begründung der Maßnahme sagte CSU-Chef Markus Söder: "Eine Stunde weniger Alkohol kann ja wohl nicht ernsthaft wichtiger sein als am Ende die Frage, ob wir wieder Triage-Systeme wie in anderen Ländern diskutieren wollen."
Sorry, aber ich habe mittlerweile auch kein Verständnis mehr für diese Dauerberieselung von angedrohten Horrorszenarien.
[Ironie AN)
Ein Positives hat es aber, dass die meisten Gesundheitsämter keine Kontaktverfolgung mehr gewährleisten können. Hier bei uns in der Firma wird nicht jeden zweiten Tag jemand von Amts wegen nach Hause geschickt, weil er Jemanden kennt, der Einen kennt, der aktuell einen Tropfen unter der Nase hat.
[Ironie AUS]
... Das das kritisch gesehen wird, finde ich sehr gut, da die legislative Gewalt der deutsche Bundestag ist und nicht ein Minister bzw. die Ministerpräsidenten der Bundesländer.
https://www.sueddeutsche.de/leben/gesellsc…01018-99-988637
Die Kleinstaaterei oder der oft zitierte "Flickenteppich" gehören aber meines Erachtens in der aktuellen Situation eindeutig zu unseren Stärken. Es dauert nur manchmal etwas länger, bis alle Bundesländer auf Kurs sind. Beim Beherbergungsverbot hat es aber auch nur wenige Tage gebraucht. Interessant, dass einzelnen Klagen in den jeweiligen Ländern mit oft unterschiedlichen Begründungen Recht gegeben wurde ...
ZitatIn dem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts (Greifswald) heißt es, es sei nicht nachvollziehbar, warum beispielweise Schüler, Studierende oder auch Berufspendler, die aus einem Corona-Risikogebiet kommen, anders behandelt werden, als Urlaubsgäste. Das bedeutet, dass auch Feriengäste nun gar keinen Coronatest mehr vorlegen müssen.
... aber auch wie aktuell in Mecklenburg-Vorpommern mit sachlichen und vernünftigen Argumenten.
Die Regierungen in Spanien, Frankreich oder England müssen da deutlich mehr um Anerkennung für ihre Maßnahmen kämpfen.
Mehr steht da nicht ...
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Laut Kicker würde Gnabry positiv auf Corona getestet. Mal sehen was das für Auswirkungen auf unseren Wochenendkader hat. Schöner Mist.
So ungerecht darf das Leben nicht sein. Da hast Du hier ein paar einfallsreiche Gesellen, die am Sonntag das Spiel in WOB gucken können und dann zieht Dir das Gesundheitsamt vielleicht die komplette Mannschaft aus dem Verkehr?
Nee, dann müssten die Bayern ja auch morgen auf ihr Spiel verzichten. Nicht wahr, Herr Söder?
In meinen Jugendtagen war das Logo von Arminia noch schwarz-weiss.
Ich kann mich auch an kein Ereignis in der Vereinsgeschichte erinnern, wo Fans bzw. Mitglieder aktiv an epochalen Veränderungen mitgewirkt haben. Meist werden diese Veränderungen ja zum Ende hin auch nur durchgewunken oder maximal mit einer alternativlosen Abstimmung legitimiert. Selbst in diesen modernen Zeiten kümmert es unseren Trainer noch nicht einmal, welche Taktik oder welche Aufstellung wir ihm vor einem Pflichtspiel ans Herz legen.
Dann kommen eben so Kackspiele wie gegen Bremen oder gegen München dabei rum, wo wir mindestens vier Punkte liegen lassen.
... Auch die meisten Nachbarstaaten mussten die Kontaktverfolgung abbrechen, weil es einfach nicht mehr funzte.
Ein Glück, dass wir die Corona Warn-App haben. (*Witz*)
...
Und am wichtigsten ist dem Gesundheitsamt jetzt scheinbar sowieso, das Parlament vollkommen zu entmachten, damit bloß nicht über Sinnhaftigkeit und Sinnlosigkeit von Maßnahmen diskutiert werden kann.
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Ärgerlich...!
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Meine Bestellung ist angenommen und auch schon abgebucht worden. Hätte noch 2 Karten über...![]()
Fanta in Wolfsburg, statt Bier im Heidewald! Wäre ja auch zu schön gewesen. ![]()
Beatrix von Storch hatte in einer Rede Anfang Mai bereits davon gesprochen, dass wir Merkels Seuchen-Regiment beenden müssen.
Es klingt immer noch in meinen Ohren: "Ostern ist ausgefallen, Weihnachten werden wir feiern."
Kinder, wie die Zeit vergeht. Damals haben wir noch ganz heftig darüber diskutiert, ob man Stoffmasken in der Mikrowelle desinfizieren kann. ![]()
... Naja, bei 250 Neuinfekltionen auf 100 000 Einwohner und gleichzeitig völlig unklaren Infektionsketten kann man aber schon mal schärfer reragieren. Was mich umtreibt ist, dass man derzeit vielfach keine Hotspots mehr ausmachen kann. Das wird die Gesundheitsämter bei Zeiten überfordern.
Hach ja, der Söder. Man sieht sich auch in Zeiten einer Pandemie immer zweimal. Ich erinnere da gern noch einmal an den Tönnies-Ausbruch im Kreis Gütersloh, wo man das Infektionsgeschehen sehr klar und deutlich eingrenzen konnte. Da müsste er sein schönes Berchtesgardener Land eigentlich einzäunen.
ZitatPatientenschützer warnen vor Panikmache wegen Personalmangels
15:48 Uhr
Die Deutsche Stiftung Patientenschutz kritisiert Äußerungen des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung zum Personalmangel in Kliniken angesichts der Corona-Krise. "Die Intensivstationen in Deutschland sind weit weg von einer Überlastung", sagte Vorstand Eugen Brysch der Nachrichtenagentur KNA. Er warf dem Pflegebevollmächtigten Andreas Westerfellhaus vor, Panikmache zu betreiben. Das schüre unnötige Ängste bei den Bürgern.
Westerfellhaus hatte zuvor in den Zeitungen der Funke Mediengruppe vor Todesfällen als Folge von Personalmangel in Kliniken gewarnt: "Wenn ein Patient beatmet wird und da ist niemand außer der Maschine, können Menschen durch Komplikationen sterben, die nicht sterben müssten."
ZitatIntensivmediziner: Kliniken gut vorbereitet
15:25 Uhr
Trotz steigender Corona-Infektionszahlen halten deutsche Intensivmediziner die Krankenhäuser für gut auf den Winter vorbereitet. "Wir werden das mit Sicherheit schaffen", sagte Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin. "Panikmache" bringe überhaupt nichts.
Nach seiner Einschätzung ist eine gute Steuerung der Patienten entscheidend, um "regionale Ballungen" und Überlastungen zu vermeiden. Wie auch an der Berliner Charité gebe es in Hessen bereits klare Pläne zur Verteilung der Patienten. "Das ist meiner Ansicht nach eine Blaupause für viele andere Bundesländer", sagte Janssens.
ZitatÄrztepräsident: "Nicht in einer Tour Angst machen"
12:52 Uhr
Nach dem jüngsten Appell von Kanzlerin Angela Merkel zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat Ärztepräsident Klaus Reinhardt davor gewarnt, die Bevölkerung zu verunsichern. Er wolle keine Entwarnung oder übertriebene Gelassenheit verbreiten. "Aber ich finde, man kann den Menschen nicht in einer Tour Angst machen", sagte der Präsident der Bundesärztekammer im Deutschlandfunk. So könne eine Art von Abstumpfung entstehen. Teile der Bevölkerung könnten anfangen, die Warnungen nicht mehr ernst zu nehmen.
Merkel hatte die Bürger in ihrer am Samstag ausgestrahlten, wöchentlichen Videobotschaft eindringlich um Mithilfe bei der Bekämpfung der Pandemie aufgerufen. Sie bat unter anderem, auf Reisen und Feiern zu verzichten, die "nicht wirklich zwingend notwendig" seien. Es zähle jetzt jeder Tag.
"Also ganz so ernst kann ich die Lage aktuell nicht nachvollziehen", sagte Reinhardt. "Ich glaube, dass diese Vorstellung, dass man dieses Virus ganz vertreiben kann, eine irrige ist." Man müsse lernen, mit einer Zunahme der Infektionszahlen umzugehen und zu leben.
Jetzt ist es aber langsam mal wieder Zeit für Karl Lauterbach.
Ach nee, es gab ja noch diese Forscher, die das Corona-Virus selbst nach 97 Tagen (Achtung: Übertreibung) auf glatten Oberflächen nachweisen konnten.
Nachricht aus dem Wölfeshop
ZitatDeine Bestellung wurde storniert
Hallo distro,
deine Online-Bestellung 61422 wurde heute aufgrund unserer Regelungen und Rahmbedingungen für das Spiel storniert.
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Wir der Herr Watzke am Samstag im Sport Studio schon angemerkt hat „Ellenlang darf das nicht so weitergehen ansonsten wird es für viele Clubs ganz eng.“
Sicherlich wird das eng, wenn Deine Spieler zwischen 10 und 20 Mios im Jahr verdienen.
Stadtring Brackwede, gestern gegen 14.00 Uhr.
[Blockierte Grafik: https://up.picr.de/39675006xt.jpg]