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Beiträge von Renne

  • Bundesliga mit 20 Vereinen?

    • Renne
    • 17. Januar 2005 um 17:28
    Zitat

    Original von arminia_blue
    Gab es nicht schon mal ne Saison mit 20 Mannschaften? Muss irgendwann in den 80ern gewesen sein, man hat glaube ich auch nur eine Saison so gespielt.

    Das war die Saison 1991/1992, als man die Ligen von Ost und West zusammenführte.

  • Neue Abseitsregel?

    • Renne
    • 11. Januar 2005 um 00:42

    Wie die beste Taktik am Ende aussieht, kann man sich ausmalen. Jedenfalls würde es das Spiel wohl nicht attraktiver machen.

    Zitat

    Original von h4N$!
    Zu deinem letzten Punkt, wenn es eine Einheitliche Regelung geben sollte, müsste sich jeder Verein der dem DFB angehört, (Der DFB gehört der FIFA an, also ihr wisst wie ich das meine, halt wie so ein Kreislauf) so eine Gerätschaft kaufen, also auch Kreisligavereine wie Torpedo Lenzinghausen (wollte ich immer schonmal hier erwähnen) müssten unnötige Gelder die sie nicht haben dafür ausgeben! Doofmund hat diese Gelder auch nicht und ich denke mal auch nicht das die FIFA uns diese ganzen Sachen schenken will!

    Naja, ich glaube nicht, dass eine solche Ausrüstung für kleine Vereine in den Amateurligen nötig wäre. In Kreisligaspielen hat man üblicherweise auch keine Linienrichter vom DFB, sondern nur Betreuer, die die Fahne dann und nur dann heben, wenn der Ball im Aus ist. Streng genommen darf man als nicht-neutraler Fahnenschwenker nicht mal die Richtung des Einwurfs anzeigen.

    Da die Situation in den unteren Amateurligen also heute de facto schon wesentlich schlechter ist als in der Bundesliga --oh ja, es gibt dort Abseitsentscheidungen, bei denen sich dem Zuschauer die Fussnägel umklappen, aber wer will es den Schitzrichtern verübeln, wenn sie keine Hilfe von aussen bekommen--, braucht man wohl keine Anstrengungen zu unternehmen, diese plötzlich dem Bundesligastandard anzugleichen, wenn man dort eine elektronische Abseitserkennung einführte.

    Zitat

    Original von h4N$!
    Ich denke man sollte die Passiy Abseitsregel abschaffen oder ändern, da jeder Schieds- und Linienrichter diese anders auslegt und es dadurch immer wieder zu Streitigkeiten kommt! Gäbe es diese Regel nicht, hätten wir diese Saison in München ein 1:1 erreicht, nachdem Benny Lense ein Tor schoss welches nicht gegeben wurde da Marco Küntzel passiv im Abseits stand! Übrigens er behinderte Oliver Kahn oder einen Gegenspieler in keinster Weise und ich verstehe diese Auslegung der Regel teilweise bis heute nicht! Welches Komitee diese Regel sich auch immer ausgedacht habt, denkt mal genau drüber nach, denn dadurch wird das Spiel nicht so großartig verändert wie durch den Inselmist!

    Das ist streng genommen kein Widerspruch zu meinem Posting. :)
    Auf die Festlegung, wann eine Abseitsstellung strafbar ist und wann nicht, bin ich nicht eingegangen. Darüber kann man sich sicherlich auch Gedanken machen, weil es zu vielen unterschiedlichen und auch z.T. unverständlichen Entscheidungen führt. Allerdings habe ich zu dem Thema keine klare Meinung, wie man es genau verbessern sollte.

    Mir ging es darum, dass allein die Feststellung, ob denn überhaupt eine Abseitsstellung vorliegt, unabhängig davon, ob es sich um strafbares oder nicht strafbares Abseits handelt, den menschlichen Organismus überfordert.

    Das Problem ist, dass Mensch nur sehr bedingt in der Lage ist, bei zwei oder mehr Ereignissen Gleichzeitigkeit zu erkennen.

    Es ist für einen Linienrichter, der sich auf Abwehrhöhe befindet, relativ einfach zu bestimmen, ob sich ein Stürmer irgendwann mal in einem Zeitraum von 2-5 sekunden näher zum Tor aufgehalten hat als der letzte Abwehrspieler. Das jedoch zeitlich korrekt mit der Ballabgabe einzuordnen, die vielleicht 30m vom Stürmer entfernt stattfindet, ist mehr so etwas wie Würfeln.

  • Neue Abseitsregel?

    • Renne
    • 10. Januar 2005 um 22:58
    Zitat

    Original von Marcio
    Ich hoffe das wird auch umgesetzt. Wir als Kontermannschaft wären da doch schon sehr im Vorteil und könnten auch nicht mehr vom Schirri verpfiffen werden. Ich bin aber dafür, Abseits ganz abzuschaffen, da ich viele Tore sehen möchte :)

    Gerade durch die Abseitsregel entstehen Kontermöglichkeiten, weil die im Spielaufbau befindliche Mannschaft auf Abseits spekulieren und unter dem Eingehen eines gewissen Risikos bis zur Mittellinie aufrücken kann.

    Gibt es kein Abseits, muss der Abwehrspieler erst warten, bevor er rausrückt, wenn ein Stürmer hinter ihm steht, weil der im Falle eines Ballverlustes im Aufbau gleich durch wäre.

    Für Kontermannschaften ist es schlecht, wenn sich das Umschalten verzögert. Zudem müsste man damit rechnen, dass gegnerische Abwehrspieler generell tiefer stehen, wodurch ein schneller Spieler wie Buckley weniger Chancen hätte, die gegnerische Abwehr zu überlaufen.

    Ich glaube nicht, dass die Abschaffung von Abseits wesentlich mehr Tore bedeutet. Auch bezweifle ich, dass das Spiel attraktiver aussähe. Daher finde ich die bestehende Regel schon ganz ok.

    Aufgrund der Fehleranfälligkeit --der menschliche Organismus ist für die Beurteilung von Abseitssituationen ohne Zeitlupe nicht besonders geeignet, denn während man überhaupt das Vorliegen von Abseits erkennen muss, was schwierig genug ist, muss man auch noch beurteilen, ob es sich um eine strafbare Abseitsstellung handelt-- würde ich mir aber irgendwann den Einsatz elektronischer Hilfsmittel zur Feststellung von Abseitspositionen wünschen, so dass der Linienrichter bzw. Schiedsrichter dann nur noch festlegen muss, ob es sich denn auch wirklich um strafbares Abseits handelt.

  • Arminia Bielefeld - Hansa Rostock

    • Renne
    • 5. Dezember 2004 um 02:06

    Bei der Premierezusammenfassung konnte man sehen, dass Vata bei der fragwürdigen Szene das Bein weggezogen wurde. Ich halte das schon für einen pfeifbaren Elfmeter.

    Wirklich aufgeregt hat mich allerdings der Schober, das was der heute an Zeitspiel veranstaltet hat sollte eigentlich für drei gelbe Karten reichen.

  • Trikot der Amateure

    • Renne
    • 3. Dezember 2004 um 21:49

    Na hoffentlich ist es nicht allzu limitiert. :)

  • Bielefeld: 2 Kinder bei Lkw-Unfall getötet

    • Renne
    • 1. Dezember 2004 um 00:11

    Der Grund, warum Fussgängerampeln über zwei Fahrbahnen unterschiedlich geschaltet werden, ist häufig das Vorhandensein von Linksabbiegerampeln.

    Code
    ^
         A1 A2
    <-B1        C1<-
    ->B2        C2->
         D1 D2
            ^


    Wenn bei B2 die Linksabbieger grün haben, so kann B1 nur von Autos überquert werden, die bei A1 eine Rechtsabbiegerampel haben. Gibt es auf A1 aber keine Rechtsabbiegerampel, so kann B1 gefahrlos überquert werden, also grün geschaltet. Was für den Fussgänger seltsam wirkt ist durchaus sinnig, nicht zuletzt da Linksabbiegerampeln die Verkehrssicherheit ja eigentlich erhöhen, da Linksabbieger den Gegenverkehr nicht kreuzen müssen.

    Leider verleiten solche Ampeln Fussgänger häufig dazu, eine der beiden Fahrbahnen bei rot zu überqueren.

  • Bielefeld: 2 Kinder bei Lkw-Unfall getötet

    • Renne
    • 30. November 2004 um 21:05
    Zitat

    Original von Stone
    Habe gerade auf T-Online das gelesen. Ist echt schlimm, wie doof man als Fahrer sein kann. Das ist echt scheiße vorallem weil ich selber Schüler bin und mir das auch jeden Tag passieren kann!

    Wo Menschen am Werk sind, da werden Fehler gemacht, deswegen haftet sowohl dem Führen eines Fahrzeugs als auch dem Betreten von Verkehrswegen ein gewisses Betriebsrisiko an. Zudem arbeiten LKW-Fahrer z.T. unter unmenschlichen Bedingungen.

    Es ist nichtsdestotrotz sehr sehr traurig, dass das passiert ist, keine Frage. Mein Beileid an alle Angehörigen.

    Dennoch rechtfertigt das solche Aussagen wie Deine nicht. Der Mann ist, unabhängig davon, ob er nun rot oder grün hatte, mit dem Unfall sicherlich genug gestraft.

  • Von Heesen in Bielefeld vor dem Aus

    • Renne
    • 27. November 2004 um 00:55

    Ich habe da ja so einen Verdacht.
    Bei den letzten drei Abstiegen ist man mit dem Trainer in Liga 2 gegangen, um dann mitten in der Saison einen neuen Trainer einzustellen. Man hätte die Trainer ja gerne allesamt rechtzeitig rausgeschmissen, doch gabs dabei ein Problem: Die zu zahlende Abfindung war aufgrund der noch verbleibenden Vertragslänge zu hoch, um noch während der jeweiligen Erstligasaison den Trainer zu entsorgen.
    Diesmal wird das anders. Die Verträge werden einfach nicht verlängert. Im Falle eines unerwarteten und kurzfristig eingeläuteten Abstiegs lässt man die Verträge einfach auslaufen. Sollte der Einbruch frühzeitig kommen, kann man die Sport-Verantwortlichen rechtzeitig rausschmeissen, und zahlt nur für eine halbe Saison die Gehälter weiter. Die Herren haben gelernt. Bravo. :lol:

    Nun aber mal im Ernst. Ich habe bei Arminia so oft das Gefühl, oder die Erwartung, "jetzt muss aber mal eine Reaktion kommen", warte dann tagelang vergeblich darauf, dass eine kommt, und am Ende werde ich ganz wuschig, weil ich dann zu glauben beginne, dass die das Problem einfach aussitzen wollen, was natürlich vielfach nicht die beste Lösung ist. Wie z.B. die Geschichte mit dem Aufsichtsrat zu Beginn der Saison. Vielleicht sind Schwick und Co. einfach nur verdammt coole Zocker. In den meisten Fällen ging dann was, wenn ich es schon gar nicht mehr erwartet hatte.

    Gut -- in diesem Fall gibts zwar einen Termin. Doch um ruhig schlafen zu können, würde ich mir ein Bekenntnis zur weiteren Zusammenarbeit wünschen, so wie sich UR und TvH auch zur Arminia bekannt haben.

  • Ex-Armine Patrick Owomoyela

    • Renne
    • 26. November 2004 um 15:00

    Schließe mich Oemmes an. Allerdings sind doesige Umfragen in. Beispiel nw-news:

    "Soll der Vertrag von Arminias Sport-Geschäftsführer Thomas von Heesen verlängert werden?"

    Und als Antwortmoeglichkeiten hat man

    * Ja, er hat bisher einen guten Job gemacht
    * Nein, er ist für den Klub ersetzbar
    * Das ist für Arminias Zukunft unerheblich

    Um eine Antwort auf die gestellte Frage zu erzielen, reichen die Antworten "Ja", "Nein" und "egal/weiss nicht". ("Keine Angabe" ist einfach gemacht, man klickt einfach nicht.)
    Will man wissen, wie viel Wert man auf eine Vertragsverlängerung legt, verwendet man eine Skala.
    Die angefügten Erklärungssätze jedoch entsprechen einer schwarz-weiss-Malerei, die ich nicht ausstehen kann. Man könnte doch durchaus der Meinung sein, dass TvH einen guten Job gemacht hat aber trotzdem für den Klub ersetzbar ist. Dennoch habe ich dort keine Möglichkeit zu sagen, dass die Antworten nicht zutreffen, denn das ist weder durch den Punkt 3, noch durch die Nicht-Teilnahme repräsentiert.

    Ein Diskussionsforum hat zu den meisten Themen eigentlich keine Umfragen nötig. Da kann doch jeder, der möchte, auch so seine Meinung zum Besten geben, und das sogar besser und vollständiger als durch die Teilnahme an einem Voting.

  • Stadt Bielefeld -> Stolz oder Schande ?

    • Renne
    • 22. November 2004 um 14:28

    Der GEP ist kürzlich überarbeitet worden. Einige steinalte Verkehrsprojekte sind dort z.B. nicht mehr drin. Obgleich der Horizont bis 2015 angegeben ist, darf man natürlich nicht erwarten, dass sich bis dahin alle Ideen bereits in der Bauplanung befinden, weil die Mühlen in Bezug auf diesen Kram halt sehr langsam mahlen. Aber ich würde den Plan durchaus als realistisch bezeichnen.

    Etwas anders stehts mit dem Flächennutzungsplan der Stadt Bielefeld, doch auch hier ist eine Überarbeitung vorgesehen.

  • Stadt Bielefeld -> Stolz oder Schande ?

    • Renne
    • 22. November 2004 um 14:10

    Im GEP Bielefeld (einfach mal googlen) lässt sich u.a. sehen, dass die Linie 4 bis nach Ummeln gebaut werden soll und sich dabei natürlich einen Teil der Strecke mit der Linie 1 teilt. Auch die Verlängerung der Linie 1 bis zur Sennestadt ist dort enthalten.
    Zusätzlich gibts noch ein Nahverkehrskonzept des Landes, das diese (und andere) ÖPNV-Maßnahmen in Bielefeld ebenso enthält.

    Das ganze ist einerseits eine Frage der Finanzierung, andererseits eine Frage der Politik. Die Stadt Bielefeld müsste wahrscheinlich erst mal die Planungen anwerfen (und bezahlen) und dann um Landesmittel betteln. Weil es eine Frage der Finanzierung ist, die Planungen zu bezahlen, hat sich die bürgerliche Mehrheit leider etwas gesträubt, die Dinge voranzutreiben. Da darf man bei den aktuellen Mehrheitsverhältnissen vielleicht auf mehr hoffen.

    Aber abgesehen von den beiden Verlängerungen der Linie 3 nach Theesen und Hillegossen sowie der Verlängerung der Linie 2 um zwei weitere Haltestellen Richtung Milse ist wohl nicht auf kurzfristige Maßnahmen zu hoffen.

    @Thomy: Welchen Dauerstau meinst Du denn? In Bezug auf den MIV sollten sich mit dem Bau der A33 die gröbsten Verkehrsprobleme in einigen Jahren erledigt haben.

  • Hamburg - Wolfsburg

    • Renne
    • 21. November 2004 um 23:41

    Wobei Rostock einen sehr späten Ausgleich hinnehmen musste. Sowas ist nicht immer so gut für die Moral. Naja, in knapp zwei Wochen wissen wir mehr. :)

  • Stadt Bielefeld -> Stolz oder Schande ?

    • Renne
    • 21. November 2004 um 18:42
    Zitat

    Original von Thomy71
    Was mich etwas stört: Die Zentralität, was man in der Innenstadt nicht findet, muß man woanders eigentlich gar nicht suchen. Ein größeres Shopping- Center an anderer Stelle, etwa in Brackwede oder Babenhausen, würde einer Großstadt wie Bielefeld gut zu Gesicht stehen. So gibt es nur vereinzelte Märkte mit Anhängseln und das war's.

    Das ist aber beabsichtigt und aus meiner Sicht auch verständlich. Shopping Malls auf der grünen Wiese sind nicht gerade gut für die Innenstadt. Da eben die in Bielefeld schon reichlich von auswärtigen Einkäufern lebt und man durch ein Einkaufszentrum nur in geringem Maße mehr Leute nach Bielefeld locken würde, wäre das ganze hauptsächlich eine Verlagerung. Deswegen ist dergleichen im Flächennutzungsplan nicht ausgewiesen. Das Programm greift auch: Wenn man beispielsweise nach Brackwede in die Hauptstraße guckt, so findet man dort zu einem guten Teil noch die gleichen Geschäfte wie vor 10-15 Jahren.

    Kleinere Städte können das z.T. etwas cleverer lösen: In Lemmer (NL) gibts z.B. direkt neben der Altstadt ein großes Einkaufszentrum. Das ist natürlich nicht mit Städten hierzulande vergleichbar, zum Einen aufgrund der Größe, zum Anderen, weil dort aufgrund der Ijsselmeerschleuse die meisten Besucher wohl per Boot kommen und die natürlich keine Lust haben, erst noch 20 Minuten mit dem Bus zum Einkaufen zu fahren, aber auf diese Weise kann die Stadt sogar noch von einem Einkaufszentrum profitieren.


    Zitat

    Original von Thomy71
    Ach ja, und das mit der fahrradfreundlichen Stadt is'n Witz, jedes Mal wenn ich das Schild sehe, möchte ich die Hose öffnen und dagegen pinkeln :D Spätestens wenn man mal die Herforder Straße parallel zur Linie 2 entlang radeln will, kriegt man im Sattel das Kotzen. Und die beiden Burger Kings sind ohne Auto äußerst schäbig zu erreichen, in meiner Welt ein schlimmes Manko ;)

    Das ist richtig. Fahrradfahren in Bielefeld verdient für meine Begriffe stellenweise das Prädikat "lebensgefährlich". Die Beurteilung, ob eine Stadt "fahrradfreundlich" ist, bezieht sich meines Wissens allerdings auf die Ausweisung von Fahrradrouten, und entsprechende Schilder gibts hier ja reichlich. :D

    In HF ist das besser gelöst, dort gibts für die Hauptrouten Fahrradwege abseits der Straßen, die Hauptstraßen kann man sogar planfrei kreuzen, wodurch man schneller und sicherer unterwegs ist. In Bielefeld hatte man für die Hauptverkehre andere Pläne, die sollten durch anbaufreie vierspurige Straßen bedient werden, was die Detmolder Str. und Herforder Str. hinreichend verkehrsarm gemacht hätte, so dass Fahrradfahrer dort sicher unterwegs gewesen wären. Stadtautobahnen waren in den 60ern state of the art, was man heute verständlicherweise anders sieht. Fahrradfahrer schauen aber deswegen in Bielefeld heute in die Röhre.

  • DSC Arminia - bremen

    • Renne
    • 21. November 2004 um 09:21
    Zitat

    Original von Exteraner
    War dann ja zum Schluss hin nochmal sehr hektisch. Hab gerade im Sportstudio gesehen, dass die rote Karte für Valdez unberechtigt war, weil sich das Foul im Bereich der Mittellinie abgespielt hat.

    Das spielt in dem Zusammenhang m.E. keine Rolle. Niemand hätte Skela an einer Tormöglichkeit hindern können, wenn Valdez ihn nicht gelegt hätte.
    Dagegen hätte aber Lense durchaus genauso rot bekommen können, als er Klose am Strafraum gelegt hat.

  • DSC-HP: peinliche Berichterstattung

    • Renne
    • 18. November 2004 um 21:41
    Zitat

    Original von NoFate1971
    1. Das CMS oder Content Management System, dass das AST benutzt ist sicherlich nicht das Beste am Markt. Die networker Medienfabrik benutzt es schon seit Jahren.

    Sagen wir mal so: Bei jeglichen CMS-Produkten, die die Anpassung des Codes erlauben, ist es eine Sache von wenigen Arbeitsminuten, eine Rechtschreibprüfung einzubauen. Sämtliche mir bekannten üblichen verdächtigen Skriptsprachen verfügen über die Möglichkeit ispell oder aspell einzubinden, und das könnte man selbst auf einem Windows-Server tun. Dass --aufgrund der Anzahl der Schreibfehler offensichtlich-- nicht mal davon Gebrauch gemacht wird, ist wohl ein ziemlich guter Beleg für Deine Aussage. :)

    Das mit dem Forum gilt natürlich gleichermaßen. Da schon mehrere Leute die Verwendung gängiger Software oder zumindest einen Katalog sinnvoller Verbesserungen vorgeschlagen haben, ohne dass sich denn jemals was getan hat, würde ich die Networker als latent merkbefreit einstufen.

  • Ex-Trainer Uwe Rapolder

    • Renne
    • 18. November 2004 um 21:33

    Ich finde das Interview in Ordnung.
    - Im ersten Teil lobt er die Mannschaft.
    - Wer lässt sich schon gern sagen, dass man ein Choleriker ist? Insbesondere WENN man einer ist. Da ich selbst einer bin, kenne ich mich da aus. :lol:
    - Soll er sagen "ich bin ein Scheisstrainer"? Soll er sagen "Ja, es war meine letzte Chance"? Das könnte man auch so interpretieren, dass man sich nicht sicher ist, ob man der Sache gewachsen ist und die letzte Chance dann den Ausschlag gibt, ob man sich nicht vielleicht doch irgendwo einen Job als Gärtner sucht.
    - Für ihn wird es so oder so irgendwann ein "nach Bielefeld" geben. Das sind die Gegebenheiten des Geschäftes. Rentenverträge für Trainer, die dann seitens des Vereins auch noch erfüllt werden, gibts im Fussball zumeist nur in den unteren Ligen.

    Rapolder ist kein Diplomat. Das ist IMO nichts Neues. Er hat auch eine hohe Meinung von sich selbst -- warum auch nicht -- ohne Selbstvertrauen wird man in dieser Branche nicht viel erreichen. Man kann sich darüber streiten, ob man damit auch in der Form hausieren gehen muss. Aber die einzige Wahrheit im Profifussball ist Erfolg. So lange er den hier hat -- gut für ihn, gut für uns. Wenn er den nicht hat, nutzt ihm seine offene Selbsteinschätzung nix -- aber in dem Fall würde es ihm auch nichts bringen, wenn er in der Hinsicht zurückhaltender wäre. So what? :)

  • DSC-HP: peinliche Berichterstattung

    • Renne
    • 18. November 2004 um 05:16

    Habe schon mal irgendwann geschrieben, dass die doch mal Korrektur lesen lassen sollen, bevor sie die Beiträge einstellen. Es gibt Fehler, die Rechtschreibprüfungen nicht entdecken, obwohl man bei solchen Beiträgen den Eindruck hat, dass nicht mal diese einfachste Form der Prüfung verwendet wird. Die benutzen doch ein CMS. Das wär sooooo billig, da irgendwo ein {a,i}spell einzubinden, das gibts sogar als PHP-Binding. Einfach nur peinlich sowas. :wall:

  • Ex-Trainer Uwe Rapolder

    • Renne
    • 17. November 2004 um 21:15

    So schnelllebig kann das Geschäft sein. Noch vor wenigen Monaten hätte kein Bundesligaverein überhaupt an den Namen Rapolder gedacht. Und TvH galt wohl auch eher als Leichtgewicht, nachdem er in Saarbrücken (war doch da, oder?) und Hannover nur mäßigen Erfolg hatte und in Bielefeld die Zukunft eine Zeit lang in der letzten Saison die Zukunft alles andere als rosig aussah.

    Bei der Äusserung von Homm sehe ich die wichtigste Frage darin, ob dieser Mann überhaupt Ahnung von Fussball hat oder einfach nur auf dem Geld sitzt. Ich glaube jedenfalls, dass UR wohl keinen Vorteil hätte, würde er nach Dortmund gehen. Und das wird er selbst sicherlich auch gut genug wissen. Von daher braucht man diese Sache wohl nicht zu ernst zu nehmen.

    Bei TvH kann ich es nicht einschätzen. In Duisburg steckt natürlich mehr Geld drin und vielleicht hat TvH irgendwann auch mal die Nase voll, immer mit ganz wenigem Geld jonglieren zu müssen. Glauben kann ich es eigentlich aber auch hier nicht.

    Trotzdem wäre es vielleicht nicht ganz verkehrt, das Thema Vertragsverlängerung etwas vorzuziehen, um etwaigem Theater gleich einen Riegel vorzuschieben.

  • Rote Trikots?

    • Renne
    • 17. November 2004 um 20:26

    Apropos, kann es sein, dass Jogi Löw etwas farbenblind ist? :kotzen:

  • Doppelhalter & Zaunfahnen usw.

    • Renne
    • 17. November 2004 um 20:18

    Und auf dem Anti-Drogen Teil steht doch wohl "Keine Macht den Gästen", oder? :D

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