Die Frage stellt sich meines Wissens kaum, da Arminia soweit ich weiss wegen der Anwohner das Stadion umbauen muss.
Beiträge von Renne
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Original von sashetown
Denke ich auch, wenn es Sitzplatz ist ist es ja kein Problem! Da könnte man beim nächsten Spiel einfach gucken wer auf dem Platz sitzt! Und der hat dann halt die Karte einfach eingesteckt! Da dürfte es wegen der Daten die sie bei Arminia ja haben kein Problem nachzuweisen, dass er ne Fundunterschlagung begangen hat...Eine Sitzplatzkarte zu entwenden und dann auch noch selbst zu verwenden wäre wohl in etwa so clever wie wenn man eine Bombendrohung von seinem Handy aus per SMS verschickt. Auch wenn die Bombendrohung natürlich härter bestraft wird.

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Man kann den Bayern vorwerfen, was man will: Zumindest blöd ist das nicht. Je größer der Medienrummel ist, der um einen (vermeintlich) falschen Pfiff entstehen kann, desto genauer wird sich ein Schitzrichter seine Entscheidungen überlegen.
Zweifelsohne ist es gleichwohl lächerlich, eine solchen Vorfall als Aufhänger zu nehmen. Laut Spielbericht handelt es sich bei dem Platzverweis um die Ahndung einer groben Unsportlichkeit. Ich finde eine solche Geste, bei dem man seinem Gegner in den Hintern "tritt", ehrlich gesagt auch grob unsportlich. Von daher handelt es sich allenfalls um eine "sehr konsequente Regelauslegung", ich würde es aber nicht als "glatte Fehlentscheidung" bezeichnen. Nebenbei bemerkt ist Knut Kircher auch nicht gerade der mit Karten um sich werfende Schiedsrichter.
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Original von Otteck
1.die manschaft hatt nen knacks weg wird vom bvb in den keller geschossen2.spannende oder langweilige partie mit unentschieden
3. sie drehen total auf und schiessen mit der wut aus lautern und lev den bvb mit 0 punkten nachhause
Was ist das denn für eine Toto-Variante?

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Ich habs im TV gesehen. Dass die Verletzung von Curri schwerer sein würde, konnte man gleich sehen. Nach Absicht sah es mir nicht aus. Aber man darf schon fragen, ob das ein entscheidendes Kriterium für die Wahl der Farbe der Karte ist.
Es gibt Situationen, in denen z.B. das Grätschen nach dem Ball einen fahrlässigen Umgang mit der Gesundheit des Gegenspielers bedeutet. Wenn ich dabei den Gegenspieler übel umsense, selbst wenn ich es nicht wollte, sagt der Schiedsrichter "So dürfen sie da nicht reingehen", und zeigt den roten Karton. Und das m.E. zurecht.
Und ich denke, hier verhält es sich ähnlich. Am Mann darf man einfach nicht das Bein so hoch anheben --auch wenn Curri ein recht kleiner Spieler ist-- und erst recht nicht mit voller Wucht mit der Sohle nach dem Ball treten. Grobes Foulspiel ist grobes Foulspiel. In dem Fall kann die Absicht höchstens ein Kriterium für die Dauer der Sperre sein.
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Original von Richie
Nachtrag: Interessant finde ich, dass alle Punkte gegen Rostock einplanen, haben wir doch gegen die nie gut ausgesehen.Ein Spiel gab es schon, das Heimspiel in der letzten Erstligasaison. Das ging 3:0 aus und war meiner Erinnerung nach schon ganz gut.
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Original von ArminiaForever
Die beiden Gegentore waren wie ich finde beides Fehler von uns. Vor allem das zweite da muss Gabriel doch wissen wenn er den Ball abfälscht das Matze da Chancenlos ist.Niemand rechnet auf dem Platz damit, einen Ball so unglücklich abzufälschen. Wenn man stets vorher schon zu wissen glaubt, dass eine Aktion unglücklich enden wird, dann kann man kein guter Fussballer werden, weil der Mut fehlt!
Vor allem aber hat ein Abwehrspieler hinten keine Augen. Solange der Torwart nix sagt, dass er den Ball bekommt (und das geht natürlich schlecht bei so einem Schuss aus wenigen Metern), dann muss der Abwehrspieler auch an den Ball, wenn er zwischen Ball und Tor ist, ist doch völlig klar. Zieht Gabriel zurück und der Ball geht trotzdem rein, dann heisst es "Warum hält der denn den Fuss nicht dazwischen?"
Wo der Ball landet, hängt von Zentimetern und Winkeln im Bogensekundenbereich ab. Mit Glück landet der Ball irgendwo in den Karpaten. Mit Pech schlägt er halt ein.
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Ich könnte kotzen. Aber in Anbetracht des hohen Kraftaufwands und des dünnen Kaders ist es nicht so verwunderlich, dass eine englische Woche ihren Tribut zollt und dann in den letzten Minuten die Konzentration nachlässt.
In Anbetracht der Tabellensituation war das natürlich so ziemlich die dösigste Niederlage, die man kassieren konnte. Egal -- hoffentlich lässt sich da jetzt keiner verunsichern.
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Original von Marcio
Wenn die Stadt Bielefeld unsere Blauen auch nur ein wenig unterstützen würde, hätten wir zumindest gute Chancen, unsere Alm in den nächstens 2-3 Jahren auf 30.000 Plätze zu bekommen.Das ist nur die halbe Wahrheit. Um das so in den Raum stellen zu können, sollte man die kommunalen Verhältnisse kennen.
Bielefeld ist nicht Düsseldorf, was Grösse und auch Bedeutung (durch den dortigen Regierungssitz) angeht. Wenn die Stadt Bielefeld Arminia unterstützt, z.B. in Punkto Stadionbau, so mag Arminia das zwar toll finden, aber im Gegenzug müssen dann natürlich andere Punkte im Haushalt verkleinert werden, und da ist es eben fraglich, ob es sich um eine vernünftige Sache handelt.
Am Rande bemerkt halte ich es auch für fraglich, ob es in Düsseldorf eine in kommunalpolitischer Hinsicht vernünftige Sache ist -- aber dazu kenne ich zu wenig Fakten.
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Ich nehme an, in Bezug auf die Typisierung sollte das kein Problem sein.

Nur wenn man wirklich für eine Spende in Frage kommt, sollte man das nicht tun, weil das etwas strapaziös ist und sich Alkohol da sicher nicht so gut auf das Gesamtbefinden auswirken würde. -
Beim ersten Versuch war ich bei ca. 900km. Davon lag die Hälfte am Hitzacker.

Naja, jetzt bin ich bei gut 300km. Das geht ja noch. -
Nun, die Aktion pro1530 mag es zu dem Zeitpunkt vielleicht schon gegeben haben, aber mir waren die Leute seinerzeit keineswegs als Fürsprecher für alle Fans bekannt, es ging ja anfangs auch nur um die Anstosszeiten der Fussballspiele.

Sportbild wär vielleicht eine Option gewesen, wer weiss. -
Hmm, Leverkusen ist wirklich eine interessante Sache in Bezug auf Gästefans. In der Saison 1997/1998 hatte ich spontan doch noch Zeit, nach Leverkusen zu fahren, rief daher am Samstag morgen auf deren Geschäftsstelle an und fragte, ob man als Gästefan denn noch Karten bekäme. Kein Problem sei das, es würden noch Karten (100 oder 200 oder so, ich kann mich nicht mehr genau erinnern) bereitgestellt werden.
Das stimmte wie ich gehört habe auch, allerdings saß ich zu dem Zeitpunkt, als diese Karten bereitgestellt wurden, schon längst wieder auf dem Weg nach Hause -- im bewachten Waggon. Der BGS hat an einer Fussgängerunterführung eine Barrikade errichtet und nur diejenigen durchgelassen, die über gültige Eintrittskarten verfügten. Der Rest wurde dann zum Bahnhof eskortiert und erst in Bielefeld wieder aus dem Zug gelassen. Verantwortlich für diese Sache fühlte sich natürlich weder Bayer noch der BGS, müßig, das zu erwähnen.
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Wichtig für den Sieg war heute unter anderem auch, dass Matze so langsam zu alter Stärke zurückgefunden hat. War er zu Saisonbeginn nicht der sicherste Spieler auf dem Platz, so hat er sich kontinuierlich gesteigert und war heut ne Bank im Tor. Dass er den Schuss von Marcelinho nicht festgehalten hat, war schon ok, der war auch nicht unbedingt zum Festhalten geeignet.
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Es las sich so kritisch. Aber da lag ich dann wohl falsch.

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Nun - nicht alles lässt sich fernbedienen, aber im Grunde steckt vermutlich in vielen elektronischen Geräten die Möglichkeit, als Aussenstehender den ordnungsgemäßen Betrieb zu beeinträchtigen. Teilweise, wie bei Flugzeugen und medizinischen Geräten, liegt das in der technischen Natur der Sache, deswegen werden da schon heute Sicherheitsvorkehrungen getroffen.
Bei fernbedienbaren Geräten wie Fernsehern steckt die Schwäche im Konzept. Früher oder später wäre sowieso jemand auf die Idee gekommen. Leider wird Betriebssicherheit meist zugunsten der Bequemlichkeit so lange vernachlässigt, bis sich das Konzept als problematisch erweist.
Das ist vor allem die Schuld der Hersteller der Geräte. Nicht aber meine oder die desjenigen, der den Ausschalter entworfen hat. Wer seine Balkontür offen stehen lässt bekommt im Falle eines Einbruchs von der Versicherung nix!
Ich weiss daher nicht, wen oder was Du mit Deinem Posting "angreifen" willst...
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Genervt von immerzu dudelnden Fernsehgeräten?
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/18623/1.html -
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Original von welle
Trotzdem kein vergleich zu Rostock da musste man sogar seinen Laserpointer abgeben! Trottelordner da!Nunja, die meisten Ordner würden einen Laserpointer wohl nicht entdecken. Trotzdem kann der unsachgemäße Gebrauch Schäden am Auge hervorrufen. Deswegen finde ich das gar nicht so unvernünftig.
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Komme leider für eine Spende nicht in Frage, sonst würde ich das ohne zu Zögern machen und hätte es auch schon im Rahmen der Aktion im vergangenen Jahr getan oder wann das war.
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Original von ArBi
das sollte uns doch vollkommen egal sein, welcher Trainer bei K´Lautern trainiert. Warum sollen wir Jara raus rufen, haben wir doch überhaupt nichts mit zu tun. Wir sollten unseren Support auf unsere Mannschaft beschränken und uns nicht mit anderen Trainerproblemen befassen.Sehen wir es mal so: Meistens haben wir uns doch eher als Aufbaugegner gegeben (beim letzten Bundesligaauftritt sogar die Negativserie von Cottbus unterbrochen), im Zweifelsfall eher gegnerische Trainer gerettet als deren Rauswurf bewirkt.
Wenn man so eine Trainer-raus-Stimmung der Heimfans provozieren kann (was natürlich eher durch das Spiel geschieht als durch den Gästeblock, aber so kann man es zumindest ein wenig unterstützen), so wird die Heimmannschaft dadurch normalerweise nicht selbstsicherer.