Das ist aber noch sehr charming ausgedrückt. Da kann man schon eher von desaströs sprechen!
Ich behaupte mal, dass Daniel Scherning dem Tobias Schweinsteiger eine Mannschaft übergeben hat, die insgesamt gut in Schuss und insbesondere in sich homogen aufgestellt ist. Dann kann ein Trainer auch besser und vorallem leichter feinjustieren und an gewissen Stellschrauben drehen. Kein Vergleich zu dem in Gänze malad und in sich verunsicherten Haufen den Scherning seinerzeit übernommen hat.
