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Beiträge von Just

  • Fussballbilder Rätsel

    • Just
    • 13. November 2005 um 21:29

    Mazedonischer Nationalspieler?

  • Fussballbilder Rätsel

    • Just
    • 10. November 2005 um 21:53

    Meik Spieler wär aber auch nicht ganz abwegig gewesen.. ;)

  • Fussballbilder Rätsel

    • Just
    • 10. November 2005 um 21:09

    Vielleicht einer, der bei TSG Hoffenheim spielt?

  • Informativster User

    • Just
    • 24. Oktober 2005 um 21:25

    Meiner Meinung nach ganz klar ColaJunkie

  • Trikot zu verschenken

    • Just
    • 20. September 2005 um 16:35
    Zitat

    Original von Anno1905
    ich habe das Gefühl man will mich nicht verstehen ......


    es geht einzig und allein darum, dass man die Leute eben NICHT z.B. im Marktkauf ansprechen soll, sondern eher direkt im Stadion .... das wäre zumindest ein Anfang und man könnte sich sicher sein, dass diese Leute auch etwas mit dem Verein verbinden ...

    P.S.: Ich bin (momentan) in keinem Fanclub Mitglied .. !

    In den meisten Fällen ist es bei den "on-tour"-Terminen ja auch so, daß den Leuten z.B. im Marktkauf die Möglichkeit gegeben wird, sich selbst zu informieren. Daß also nicht sie angesprochen werden sondern daß sie zumeist selbst das Gespräch suchen. Und in dem Moment ist doch auch wieder klar, daß gerade in den Regionen rund um Bielefeld Informationsbedarf besteht. Die so oft bemängelte Außendarstellung wird hier in kleinen Schritten verbessert, ebenso die Präsenz des Vereins in der Umgebung. Diejenigen, die dort das erste mal Kontakt zu Arminia bekommen, werden auch sicherlich nicht gleich Mitglied werden, sondern vielmehr dazu angeregt, sich eventuell mal ein Spiel anzuschauen, und möglicherweise werden sie dann durch diesen kleinen Motivationsschub irgendwann einmal Fan und/ oder Mitglied.
    Diejenigen, die auf solchen Veranstaltungen Mitglied werden, sind zumeist schon jahrelang dabei. Egal auf welcher Tribüne.
    Daß jetzt plötzlich so viele Mitglied werden möchten, liegt vielmehr daran, daß es sehr viele Fans gibt, die schon seit längerem mit dem Gedanken spielen, ihre Verbundenheit zum Verein auch durch eine Mitgliedschaft zu zeigen, jedoch bisher noch nie den richtigen Motivationsschub bekommen haben. Das sind keine plötzlich ins Stadion stürmenden Fußballlaien sondern Leute, die bei besserer Außendarstellung und einem kleinen Anstoß schon längst Mitglied geworden wären. Das Potential war schon länger da, wurde bisher nur nicht genutzt. Die "Neuarminen" sind meiner Meinung nach zahlenmäßig nicht so stark vertreten, aber auch sie können und werden sich durch die Mitgliedschaft dem Verein mehr verbunden fühlen und ihm eventuell treuer werden und bleiben, als ohne.
    Das Argument mit der Weitergabe der Options-Eintrittskarten zieht bei mir nicht mehr so ganz, da selbst aus den engeren Fankreisen Karten an unbekannte Dritte weitergegeben werden. Finde ich zwar schade, aber jeder hat das Recht, mit seinen Karten das seiner Meinung nach richtige zu tun. Trotzdem gelangen, je mehr Mitglieder diese Option nutzen, immer mehr Karten auch wirklich an Arminen und es kommen deutlich weniger Gästefans an Karten, als wenn man alle Karten ganz normal in den freien Verkauf geben würde. Und das ist ja eines der Ziele dieses Vorkaufsrechts u.a. an Mitglieder.

  • Bundestagswahl 2005 - Wen wählt ihr?

    • Just
    • 17. September 2005 um 01:46

    Tschuldigung, vielleicht hätte ich die anderen Parteien auch nochmal erwähnen sollen ;) War keine Absicht, und sollte nur die Problematik darstellen, in der alle Parteien stecken, nicht die Pro-/Kontra-Diskussion weiterführen.
    Keine Partei kann irgendwo Jobs herzaubern, keine Partei kann sich das Geld (langfristig gedacht) aus den Rippen schneiden. Wir leben derzeit in einem noch halbwegs bequemen Wohlstand, von dem uns in letzter Zeit immer mal wieder ein kleines Stück genommen wurde, mit dem Bewußtsein, daß es schlimmer werden wird. Doch statt etwas dagegen zu tun und offen und konstruktiv über Probleme und mögliche Lösungswege zu sprechen, möchte jeder am liebsten so lange es irgendwie geht seine eigenen Vorteile festhalten und möglichst wenig über Veränderungen nachdenken. Das ist natürlich verständlich, und geht mir ja auch nicht anders. Trotzdem denke ich, daß gerade dieses Sträuben gegen Umdenken im Bewußtsein der Notwendigkeiten fatal ist. Im Allgemeinen und auf ganz Deutschland gesehen, ist klar, daß "etwas" passieren muß, daß gespart werden muß. Aber sobald ein Einzelschicksal betrachtet wird, darf nicht gekürzt werden, und wenn, dann nur ein ganz klein wenig. Dabei ist klar, daß jede Kürzung, egal wo, irgendjemanden wirklich hart trifft. Solange über Gesamtdeutschland und die Politik im Allgemeinen geredet wird, sind Kürzungen unvermeidlich und akzeptabel, aber sobald die Konsquenzen beleuchtet werden, ist es unzumutbar.
    Was mir bei allen Parteien fehlt, ist die Aufbruchstimmung, jemand, der ein Umdenken in Deutschland bewirken kann und den Deutschen die Augen für die langfristigen Vorteile jetziger Sparmaßnahmen öffnet. Habe ich nicht mehr davon, wenn ich mich jetzt mehr einschränke, aber dafür auch noch in 10 Jahren in einem sozial sicheren Staat lebe, als wenn ich jetzt auf meinen Standard beharre, und dafür in 10 Jahren keine Krankenversicherung mehr habe?
    Soweit wird aber kaum noch gedacht, nur das Heute ist wichtig. Auch in der Presse werden überwiegend negative Schlagzeilen gesetzt, was sicherlich seinen Teil zur Grundstimmung beiträgt. Es hat doch kaum eine Partei die Chance, das Volk über die Kürzung hinaus zu informieren und von den Plänen zu überzeugen. Sobald Zahlen und genauere Infos über Sparmaßnahmen genannt werden, wird von nichts anderem mehr berichtet und gesprochen. Das "danach" interessiert ab dem Moment scheinbar nicht mehr. Ab dem Moment ist jeder nur noch damit beschäftigt, herauszufinden, was es für ihn selber kurzfristig bedeutet. Auch dank der Presse, die so unwichtige Details wie langfristige Grundsicherung gerne mal in Nebensätzen verschwinden läßt.

  • Bundestagswahl 2005 - Wen wählt ihr?

    • Just
    • 16. September 2005 um 22:59

    Die Staatsfinanzen sind auch im Eimer, ob wir es wahr haben wollen oder nicht. Da der Staat nun an allen möglichen Ecken und Enden subventioniert, fördert und dazuschießt, um die Wirtschaft in Gang, bzw. im Land zu halten, erhält er sich zwar Einnahmen (und Arbeitsplätze), kann sich das aber angesichts der Schuldenlast eigentlich schon lange nicht mehr leisten.
    Ob es uns nun bewußt ist, oder ob wir es einfach nur verdrängen, es werden in jedem Fall tiefgreifende Reformen auf uns zukommen. Dabei ist zum Einen, die Frage wann, und zum Anderen die Frage, wie.
    Ich weiß nicht, ob es noch möglich ist, unser Sozialsystem wirklich zu retten, oder ob es mitlerweile schon zwangsläufig auf ein Zusammenbrechen eben dieses hinauslaufen wird. Nur fürchte ich, daß die derzeitige Mentalität in Deutschland nicht gerade hilfreich für dir zwingend notwendigen Reformen ist.
    Viele sagen, daß sie die Rente wohl nicht mehr erleben werden (nicht weil sie nicht so alt werden, sondern weil es dann keine staatliche Rente mehr geben wird, bzw. diese nicht mehr für den Lebensunterhalt ausreichen wird), also ist es schon im Bewußtsein, daß hier gekürzt werden muß und wird. Aber bitte nicht jetzt!
    Auch, daß die Staatsausgaben gesenkt werden müssen, ist allen klar, und alle fordern dies auch von den Parteien. Aber bitte nicht bei mir und meinen Subventionen!
    Zur Not wird eben gestreikt, dann werden schon alle sehen, daß es billiger gewesen wäre, an genau dieser Stelle nicht zu sparen. Aber vom Grundprinzip ist schon klar, daß dringend gespart werden muß..

    Egal welche Partei demnächst unser Land regieren wird, wird brauchen durchgreifende Reformen, und das möglichst schnell, wenn wir unser Sozialsystem zumindest im Grundprinzip erhalten möchten. Die CDU sagt, wie sie dorthin kommen möchte, was der Bürger scheinbar nicht hören möchte. Er ist es gewohnt, belogen zu werden. Für einen ehrlichen Wahlkampf scheint er nicht reif zu sein, was ich sehr schade finde. Auf der einen Seite möchte er wissen, was ihn nach den Wahlen erwartet. Aber Stimmen gewinnt, wer am geschicktesten verspricht, alles hinzubekommen, aber möglichst wenig darüber sagt, wie das passieren soll. Und das ist nicht erst seit ein paar Wochen so.
    Ich finds einfach nur paradox :rolleyes:

  • Bundestagswahl 2005 - Wen wählt ihr?

    • Just
    • 16. September 2005 um 00:47

    Hier auch nochmal ein guter Kommentar zu den Wahlen und der Zeit danach:
    http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,374771,00.html

  • Bundestagswahl 2005 - Wen wählt ihr?

    • Just
    • 15. September 2005 um 13:34

    Hier sind auch nochmal interessante Antworten der 6 größeren Parteien auf Fragen der BAFF/ProFans rund um die Datei Gewalttäter Sport, die WM und die Pläne, ob und wie die getesteten Sicherheitsmaßnahmen auch über die WM hinaus eingesetzt werden sollen.

  • Fussballbilder Rätsel

    • Just
    • 8. September 2005 um 13:53

    De L.A. Ro(hr)Sa(ar)
    .. allerdings nicht hauptberuflich Fußballer..

  • DSC Arminia III

    • Just
    • 6. September 2005 um 21:15

    @ hintenzunull, erstmal danke für den Artikel!
    Die Beschimpfungen werden dort natürlich sehr einseitig dargestellt, was sie beileibe nicht waren. Nundenn, es ist auch keine ganz wertfreie Darstellung, genausowenig wie der Artikel in der Bielefelder NW. Nur eben aus einem anderen Blickwinkel.

    Grundsätzlich habe ich nichts gegen hitzige, emotionale und dadurch „spannendere“ Spiele. Ganz im Gegenteil, das gehört zum Fußball dazu. Wenn dann noch der Schiedsrichter den Überblick verliert, ist das ärgerlich, aber auch kein Grund für einen Abbruch. Was diesen am Sonntag für mich vertretbar machte, waren die zunehmend gesundheitsgefährdenden Fouls, die dazukamen.
    Daß man wegen der Eintritt zahlenden Zuschauer die Gesundheit der Spieler gefährden muß, finde ich dagegen bedenklich. Gerade junge Spieler müssen sich immer voll auf ihren Trainer verlassen können und Vertrauen zu ihm haben. Wie sollen sie das, wenn sie merken, dass dieser ihre Gesundheit ernsthaft gefährdet sieht, sie aber trotzdem weiterspielen lässt? Dann dürfte man auch kein Spiel wegen schlechter Wetterbedingungen oder anderer Unwägbarkeiten absagen, sobald zahlende Zuschauer im Stadion sind.
    Ertragen haben Arminias Dritte solche Spiele ja nun schon desöfteren in vergangenen Spielzeiten, ohne deshalb das Spiel abzubrechen. Nur hat sich hierdurch nichts geändert. Hin und wieder muß es vielleicht richtig krachen, damit ein Umdenken stattfindet. (@ michel: „Skandalspiele“ hat es nun auch zur genüge ohne DSC-Beteiligung gegeben, sodaß diese Darstellung mit 3 in mehr als 2 Jahren auch ein wenig einseitig ist. Hab zwar keine Statistik zur Hand, aber denke mal, da sind andere Vereine mit mehr "Skandalspielen" vertreten.)
    Daß gerade bei Spielen mit DSC-Beteiligung in dieser Liga eine höhere Gangart gefahren wird, wird sicherlich auch ein wenig am Namen liegen. Für viele Teams der Region ist es ein größerer Triumph, gegen eine Mannschaft von Arminia Bielefeld zu gewinnen als beispielsweise gegen Ummeln (ohne die Mannschaft jetzt schlechtreden zu wollen). In dieser Hinsicht würde ich den Vergleich mit Bayern durchaus durchgehen lassen, da auch für die meisten Bundesligavereine die Spiele gegen den FCB die Höhepunkte der Saison sind, und sie bei diesen prinzipiell motivierter aufspielen. Bei den Schiedsrichterleistungen gebe ich dir Recht, da hinkt dieser Vergleich. Zumal ich den meisten Schiris auch keine Absicht unterstelle, wenn sie „seltsam“ pfeifen, sondern das mehr auf die Liga schieben würde. Das hat schon seinen Grund, wieso sie dort pfeifen und nicht (mehr) höherklassig…

    [Nebenbei: vor gar nicht allzu langer Zeit wurde eine Studie veröffentlicht, bei der die Beeinflussbarkeit von Menschen am Beispiel der Schiedsrichter untersucht wurde. Im Ergebnis unterliegen diese dem Gruppenzwang ebenso wie alle anderen Menschen. Heimmanschaften bekommen hiernach beispielsweise mehr Elfmeter zugesprochen als die Gäste (statistisch), wobei die Menge/Lautstärke der Fans die Entscheidungen maßgeblich beeinflußt. Mehr laute Fans einer Mannschaft = mehr Entscheidungen zu Gunsten dieser.
    Als Theorie ließe sich hieraus schließen, daß Arminia III schon allein dadurch einen Nachteil bei den Schiedsrichterentscheidungen hat, daß zumeist mehr Gegnerfans anwesend sind]

    Die Tragbarkeit des Trainers steht für mich völlig außer Frage. Die Frage stellt sich, wenn überhaupt, bei einer ganz anderen Mannschaft ;)

  • Bennobarkeeper hat Geburtstag

    • Just
    • 6. September 2005 um 20:55

    Auch von mir die herzlichsten Glückwünsche! Lass dich schön feiern, und auf ein glückliches neues Lebensjahr :geschenk:

  • DSC Arminia III

    • Just
    • 6. September 2005 um 00:12

    Der Schiedsrichter lag meiner Meinung nach a) wohl bei den meisten Entscheidungen (über 50%) richtig aber eben auch bei vielen einfach falsch und b) bestrafte er schwere Fouls nicht angemessen.
    Das bezieht sich ausdrücklich nicht nur auf Friedrichsdorfer Fouls. So hätte Bielefelds Torwart nach einer überflüssigen Aktion gegen einen Friedrichsdorfer, der sich mitsamt Ball schon wieder vom Tor wegbewegte, statt nur Elfer und gelb auch gut rot sehen können. Wenig später folgende Situation: Friedrichsdorfer Angriff über rechts, der Angriff wird fair (!) gestoppt, indem der Ball ins Aus gespielt wird. Hiernach fällt jedoch auch der Friedrichsdorfer und schreit laut genug, um einen Pfiff des Schiedsrichters auszulösen. Darauf folgt "Rudelbildung", aus diesem Rudel wird ein Bielefelder im hohen Bogen herausgeschubst. Konsequenz hätte sein müssen: rot wegen Tätlichkeit gegen den schubsenden Friedrichsdorfer, Einwurf für Friedrichsdorf. Konsequenz war: gelb für den klärenden Bielefelder, gelb-rot für den Friedrichsdorfer, Freistoß für Friedrichsdorf.
    Der Bielefelder Elfmeter war fragwürdig. Ich persönlich habe kein Foul gesehen, jedoch will ich nicht ausschließen, daß der näher stehende Schiedsrichter da doch etwas gesehen hat. Das 2:0 war definitiv Abseits. Weiterhin gab es etliche Tacklings, die ich jetzt nicht alle im Einzelnen beschreiben möchte. Laute Schreie schienen den Schiedsrichter mehr bei seiner Entscheidungsfindung zu beeinflussen als das, was direkt vor dem Schrei passiert war.
    Insgesamt steht für mich auch einen Tag später fest, daß die Härte in der Partie stetig zunahm, was sich aus meiner Sicht aber durch beide Seiten hochgeschaukelt hat, und hier gebe ich dem Schiedsrichter die Schuld, daß er das nicht frühzeitig eingedämmt hat.
    Zum Vorwurf, daß der Bielefelder Trainerstab hieran beteiligt war: ganz im Gegenteil hat Tadic seine Jungs immer wieder von den Auseinandersetzungen zurückgepfiffen und gefordert, daß sie sich trotz allem aufs Fußballspielen konzentrieren sollten, von anstacheln kann nicht im Entferntesten die Rede sein. Erst kurz bevor Bielefeld das Spielfeld verlassen hat, (und auch schon Friedrichsdorfer Zuschauer auf dem Platz waren) ist er auf den Platz zum Schiedsrichter, um ihn darum zu bitten, die Härte im Spiel einzudämmen. Ist natürlich auch für eine junge Truppe von überwiegend 19- und 20-jährigen nicht ganz so leicht, sich in so einer Athmosphäre nicht provozieren zu lassen, als für ältere, gestandene Spieler. Sicherlich keine Entschuldigung, daran muß natürlich gearbeitet werden, aber Friedrichsdorf hat mindestens ebensogroßen Anteil an der Entwicklung.

    Ich habe in der letzten Saison auch schon brutalere Spiele in der Liga gesehen, und auch schon schlechtere Schiedsrichter. Die Frage ist nur, ob man das alles mitmachen muß, nur weil es schon schlimmer war?
    Muß man die Gesundheit der Spieler beider Mannschaften aufs Spiel setzen, weil dem Schiedsrichter die Partie aus dem Ruder läuft? Oder hat man als Trainer nicht auch die Pflicht, eben jene zu schützen, wenn ein Spiel eine solche Entwicklung nimmt wie gestern in Friedrichsdorf?
    Wie gesagt, bis zu dem Zeitpunkt war nichts schwerwiegendes passiert, aber es war abzusehen, daß die Härte weiter zunehmen würde, und die aufgeheizte Stimmung auf und neben dem Platz sich wohl kaum wieder beruhigt hätte. Wann also hätte man Konsequenzen ziehen dürfen? Wenn einer der Spieler auf dem Weg ins Krankenhaus gewesen wäre? Wenn mehr als die Hälfte der Zuschauer den Platz gestürmt hätte? Oder hätte man geduldig warten müssen, bis der Schiedsrichter genug Rote Karte verteilt hat, um das Spiel zu beenden?
    Natürlich wäre es möglich gewesen, daß es nach 90 Minuten "ganz normal" abgepfiffen worden wäre, aber muß man das wirklich unter allen Umständen abwarten? Oder hat man das Recht, die Spieler zu schützen, wenn der Schiedsrichter hierzu nicht in der Lage ist?

    Ich denke, daß es gestern ein vertretbarer Spielabbruch war, niemand hatte hier einen Nachteil. Gerade weil das Spiel ohnehin entschieden war, und Friedrichsdorf keinerlei Nachteile durch das frühzeitige Ende hatte, wundert mich die Aufregung. Oder war es mehr der Ärger über die verhinderte komplette Eskalation, die in den verbleibenden 20 Minuten zu erwarten war?

    Den Bericht aus der NW-Gütersloh kann ich leider nicht lesen, wäre aber schön, wenn du ihn vielleicht hier einstellen könntest hintenzunull?

    Die Untersuchung von Vereinsseite wird sicherlich kommen, die erste notwendige Konsequenz wird hoffentlich darin bestehen, bestimmte Schiedsrichter in Zukunft nicht mehr zu akzeptieren. Zudem muß man überlegen, wie man in Zukunft auf Situationen reagiert, die zu eskalieren drohen. Es gibt sicherlich elegantere Lösungen, insbesondere, wenn das Spiel noch nicht entschieden ist.

  • DSC Arminia III

    • Just
    • 5. September 2005 um 01:47

    Weil der Schiedsrichter während der immer härter geführten Partie (besonders in der 2. Halbzeit) nicht in der Lage war, die Gesundheit der Spieler zu schützen, zudem mit ungleichem Maß ähnliche Fouls bestrafte, verließ Arminia beim Stand von 2:0 für Friedrichsdorf den Sportplatz. Zu diesem Zeitpunkt hatte es schon eine gelb-rote Karte gegen einen Friedrichsdorfer wegen Tätlichkeit und wenig später 2 rote Karten wegen Notbremse/Tätlichkeit gegen Bielefelder gegeben.

    Auslöser war letztendlich ein überhartes Einsteigen von hinten eines Friedrichsdorfers, bei dem dieser glücklicherweise nicht gut genug gezielt hatte, um ernsthaft zu verletzen. Der Pfiff blieb jedoch aus. Daraufhin reagierte der gefoulte Bielefelder über und revangierte sich ebenfalls unfair bei seinem Gegenspieler. Folgerichtig wurde er hierfür mit Rot vom Platz gestellt.
    Der Grund für das Verlassen des Platzes hiernach war weder der Spielstand noch die rote Karte an sich, sondern vielmehr die Tatsache, daß der Schiedsrichter die Bielefelder Spieler quasi zu Freiwild erklärt hatte. Wirklich gesundheitsgefährdende Fouls und Tätlichkeiten wurden nicht als solche geahndet, was natürlich zu einer Häufung eben dieser führte. Zudem wurde die Partie immer hitziger, Zuschauer gingen die Bielefelder Spieler auf dem Platz an, zudem mußte man befürchten, daß die 2. Herausstellung auf Bielefelder Seite nicht die Letzte gewesen wäre, bzw. daß sich noch einer der Spieler verletzen würde und die Konsequenzen für das nächste Meisterschaftsspiel noch weitreichender würden als ohnehin schon.
    Da dieses Spiel ohnehin verloren war, entschied der Trainerstab in der 72. Minute seine Spieler dieser Gefahr nicht weiter auszusetzen.

  • DFB Pokal 05/06 2. Runde: DSC vs. FC Energie Cottbus

    • Just
    • 29. August 2005 um 21:21
    Zitat

    Original von Marcio
    [...]wo die Fans wie eine Festung 90 Minuten hinter ihrer Elf stehen[...]

    ...und das aus deinem Mund :lol:
    nimm dir mal ein Beispiel dran.. Und wenns wenigstens dazu reicht, daß du nicht mehr alles, was im entferntesten mit Arminia zu tun hat, schlechtredest, wär das schonmal ein Schritt in die richtige Richtung.
    Oh man, wie kann man nur so dermaßen pessimistisch sein?
    Wir haben 2 Spiele verloren, ok. Aber das Dasein als unterschätzter "Absteiger Nummer eins" muß man sich nunmal hart erarbeiten ;)

  • Polizei überfällt BFC-Fan-Party

    • Just
    • 24. August 2005 um 00:58

    Die Welt traut sich wenigstens, die Polizei zumindest ansatzweise an den Pranger zu stellen, alle anderen halten sich da verdammt zurück. abgesehen von der undichten Stelle im EGH..
    http://www.welt.de/data/2005/08/24/764779.html

    Im Gegensatz dazu:
    http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/91874.html

  • Da wird einer übermütig - Konkurrenz aus OWL?

    • Just
    • 15. August 2005 um 22:13

    Die relativ niedrigen Zuschauerzahlen in Paderborn erklären sich über weite Strecken auch aus der schwierigen Geschichte, die es den TuS-Fans teilweise schwer gemacht haben, sich weiter mit dem Verein zu identifizieren. Potential ist sicherlich vorhanden, bin mal gespannt, wie sich das in dieser Saison entwickelt. 150 Auswärtsfans in Haching war auf jeden Fall grad für Paderborn schonmal beachtlich. Denke, da ist mit einer guten Entwicklung zu rechnen.
    Zum Thema Flutlicht: Lange Zeit hieß es, daß es aufgrund der Hochspannungsleitung nicht erlaubt sei, im HLS Flutlichtmasten aufzustellen, deswegen wurde auch zuerst überlegt, mobiles Flutlicht für die Spiele zu mieten, bei denen es benötigt wurde. Aus welchem Grund das jetzt anders war weiß ich auch nicht genau, jedenfalls wurden 4 feste Masten aufgestellt und darauf Flutlicht mit je 20 Strahlern gesetzt. Das Flutlicht wird in der Winterpause ins neue Stadion mitgenommen.

  • Was wollt Ihr als Rahmenprogramm sehen?

    • Just
    • 12. August 2005 um 23:37

    Was ich mir als Rahmenprogramm vorstellen könnte, wären - wenn es Wetter und Zustand des Rasens erlauben - das ein oder andere Jugend- oder Amateurspiele vor dem Bundesligaspiel anzusetzen, besonders in den Sommermonaten. Ähnlich wie beim Stadionfest das Nostalgiespiel. Ansonsten halte ich jegliche DSC-ferne Animation im Stadion für Fehl am Platz. Zugegeben, das Einblenden des "Allez, Allez" war beim ersten mal wirklich gelungen und kam gut an. Aber mitlerweile hat sich das sowas von abgenutzt... einfach nur noch peinich.
    Trends aus anderen Stadien möchte ich auch nicht zwanghaft auf die Alm übertragen, weder Maskottchen noch diese komischen stromfressenden "Luftschlauchmännchen" oder ähnliches.
    Wenn Programm gemacht wird, sollte es sich direkt auf Arminia beziehen, Interviews, Zusammenschnitte von Nostalgie-, Amateur- oder anderen alten Arminiaspielen. Wenn man Zuschauer mit einbeziehen möchte, meinetwegen auch "Nachspielen von historischen DSC-Toren" oder etwas in der Art. Und vor allem mehr Arminialieder und weniger Werbung. Wenn es um die Werbegelder geht: Werbezeit kürzen, Preis in die Höhe treiben. Exklusive Werbung ist immer effektiver als in der Masse unterzugehen.. Wenn man es schaffen würde, einen Sponsor pro Spieltag besonders hervorzuheben, hat dieser im Zweifel mehr davon, als wenn er bei jedem Spiel "am Rande" auffällt. Hier gilt für mich sowieso der Grundsatz weniger ist mehr.
    Man könnte Fanclubs vorstellen, Berichte über Fahrten oder Planung und Durchführung von Aktionen der Fans in Gesprächen/Interviews vorstellen (evtl. mit Bildern auf der Leinwand), Ausschnitte von Videos aus der Ausstellung vom Kesselbrink oder ähnliches. Konzentration auf das Wesentliche an Arminia und dem Fußball an sich, weg von multifunktionaler Breitbandunterhaltung. Spätestens nach der WM wird die große Mehrheit davon sowieso genug haben und sich nach weniger Kommerz und Animationsprogramm sehnen.

  • Wie gut kennst du Arminia???

    • Just
    • 5. August 2005 um 20:45

    Sehr geniale Idee, und auch gut gemacht die Seite. Allerdings geb ich Bielefder Junge teilweise recht:

    Zitat

    Original von bielefelder junge
    Naja die Frage mit dem "allez" is ja nich ganz richtig denn angefangen hat alles ja beim Spiel der Amas in Osnabrück.


    Wobei das Zweitligaspiel in Nürnberg ja noch früher war, und da haben auch schon 150 Arminen über 70 Minuten Allez-Allez gesungen..

  • Musik im Stadion

    • Just
    • 31. Juli 2005 um 23:20

    Beastie Boys zum Einlaufen ist schon sehr gut, auch wenn mein persönlicher Favorit immer "Ring of Fire" war/ist.
    Aber insgesamt finde ich schon, daß es sich im letzten Jahr deutlich gebessert hat, mehr Arminialieder, weniger Chartsgedudel. Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird das noch richtig gut irgendwann :)

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