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  3. MonkeyMan

Beiträge von MonkeyMan

  • Freundschaftsspiel Arminia-Duisburg

    • MonkeyMan
    • 7. Januar 2011 um 13:38
    Zitat

    Original von almöi
    Saufen den ganzen Tag. Was kann der noch objektiv wahrnehmen?.

    Die bisherigen Eindrücke veranlassen uns nicht an 30 Punkte und mehr zu glauben, heute gab es “auswärts ‘nen Punkt”.

    Der Mittwoch begann mit dem Vormittagstraining und der Erkenntnis, dass u.a. Sako aussortiert wurde. Entweder er spielt gar nicht mit, oder aushilfsweise als Innenverteidiger. Die Laune ist bei ihm und anderen Wechselkandidaten dementsprechend. Warum ist er noch hier? Noch mehr fragen wir uns, wie dieser Mann in den Flieger passte, Ryanair ist dagegen Luxus, denn die Beinfreiheit reichte nicht einmal für Kauf, der übrigens dabei ist und doch außen vor scheint. Zudem deutete sich eine Fortsetzung des Experiments mit Schuler in der Innenverteidigung an

    Jedenfalls werden die Neuen zwar spielen, etwas besser sind sie ja, einen elementar großen Unterschied und resultierendes Potenzial zur benötigten Aufholjagd sollte man sich aktuell nicht erhoffen. So reicht’s wohl net!

    Klingt nicht unbedingt wahnsinnig alkoholgeschwängert. Und ohne bewerten zu wollen, ob die Beobachtungen zutreffend sind, sollte man festhalten, dass hier auch schon andere User diese Bedenken äußern. Wo ist also dein Problem? Wärst du auch gerne in der Türkei?

  • Arminia in den Medien

    • MonkeyMan
    • 6. Januar 2011 um 10:33

    Lienen überzeugt: "Wir haben nun mehr Qualität"

    http://www.kicker.de/news/fussball/…-Qualitaet.html

    Aus einem Sturmproblem wird ein Stürmer-Überangebot. In der Hinrunde noch mit großen Schwierigkeiten im Torabschluss, hat Trainer Ewald Lienen jetzt die Qual der Wahl in der Offensive. Der Arminen-Coach nimmt es erfreut zur Kenntnis: "Durch die neue Konkurrenzsituation haben wir mehr Qualität."
    ...

  • Der Bundesliga-Thread

    • MonkeyMan
    • 4. Januar 2011 um 18:53
    Zitat

    Original von LeckerKnoppers
    Ob Hopp mit der Story Ausbildungsverein sein Imageproblem lösen will?

    Die Mühlen mahlen schon. Ich finden den Artikel dämlich. Wenn der Spiegel schreibt, "das Experiment Hoffenheim ist vorbei. Jetzt darf der Verein endlich ohne schlechtes Gewissen Bundesliga-Provinz sein", kann ich darüber nur lachen. Die haben einen Investitionsvorsprung von knapp 170 Millionen Euro oder wieviel da investiert wurde. Daran ist nun mal gar nichts normal. Da nützt es auch nichts, jetzt zu betonen, dass sich Verein von alleine tragen soll. Bei derart horrenden Anschubfinazierungen ist es eben nicht ein Verein wie jeder andere. Aber ich wollte ja eigentlich nicht.... ;)

    Zitat

    Die öffentliche Debatte im Anschluss an den Rücktritt von Trainer Rangnick mutet an, als ob einigen jetzt erst klar geworden ist, dass es im Fußball zuallererst um viel Geld geht - und dass ein Großsponsor, der viele Millionen in einen Verein investiert, tatsächlich auch ohne 51 Prozent der Anteile ein Wörtchen mitreden kann und will, wenn es zum Schwur kommt. Wen das noch überrascht, der hat ein paar Jahrzehnte Profifußball komplett verschlafen.

    Tolles Argument. Weil es so ist, muss es so sein. Ich bleibe dabei, wenn man den Fußball so haben will oder er bereits so ist, soll man die 50 + 1 Regelung eben streichen. Solange sie aber noch da ist, ist es albern den Anhängern dieser Regel Naivität zu unterstellen, wenn sie auf deren Einhaltung pochen. Wenn sich Autofahrer nicht an das Tempolimit halten, wird es auch nicht besser, nur weil sie das möglicherweise schon seit Jahren nicht tun.

  • Der Bundesliga-Thread

    • MonkeyMan
    • 4. Januar 2011 um 16:50

    Auf dem Papier ist Hopp lediglich ein Investor. Ich weiß aber was du meinst. Ebenso ist mir bekannt, dass Adidas und Audi bei der FC Bayern München AG dabei sind. Adidas mit 9,4 % und Audi mit 6,5 %. Ich finde aber, dass man das nicht vergleichen kann, denn Bayern München wurde ja nicht künstlich aus dem Boden gestampft. Aber dann sind wir wieder bei der der ursprünglichen Hopp-Hoffenheim-Diskussion, die ja schon bis zum Erbrechen geführt wurde und bei der jeder mittlerweile seine Meinung gefestigt haben dürfte. Lassen wir das. ;)

    Dieses erneute aufflammen rührt eben daher, dass Hopp sich mittlerweile in der Öffentlichkeit als Entscheider präsentieren lässt. Das ist schon eine neue Ebene und diese gefällt mir nicht. Zudem ich sein agieren, und wenn ggf. auch nur auf der moralischen Ebene, keinesfalls im Einklang mit der 50 + 1 Regel sehe. Die Folgen sind daraus sind für mich auch deutlich zu sehen. Die 50 + 1 Regel wird uns nicht vor Investoren, die die Vereine übernehmen oder aber neue Clubs künstlich nach oben befördern, schützen. Jedenfalls nicht, wenn die eigentliche Aussage der Regel allen Verantwortlichen im Fußball nicht einmal das Papier auf der sie steht, wert ist.

  • Der Bundesliga-Thread

    • MonkeyMan
    • 4. Januar 2011 um 16:05

    Das ist eine spannende Frage. Ich für meinen Teil würde sie so beantworten, dass man solchen Investoren jedenfalls nicht auch noch das Gefühl geben sollte sie seien willkommen und Modelle wie Hoffenheim oder RB Leipzig als innovativ verkauft. Würde man nämlich die sich selber gegeben Regularien für voll nehmen, dürfte man das nämlich nicht. Leider ist das aber bei den Verantwortlichen, wie z.B. Rummenige oder aber auch Zwanzigers Theo, und in der Presse ganz anders. Es wird oft genug betont, wie gut solche Leute wie Hopp dem Fußball tun. Da wir ja mittlerweile in unserem Dialog rausgearbeitet haben, dass Hopp aber sich zumindest vom Verhalten her nicht wirklich um die 50 + 1 Regel kümmert, stellt sich die Frage was Konsens ist?

    Will man überhaupt so eine Regel haben, wie sie in der DFL-Satzung verankert ist? Dann sollte man wie gesagt, Leuten die diese untergraben skeptisch entgegnen und dies auch öffentlich kundtun. Oder ist es eigentlich gar nicht das was man und will und die Regel ist nur da, um „ewig gestrige“ ruhig zu stellen? Dann wäre es ehrlicher sie zu streichen. Beides geht aber in meinen Augen nicht. Man kann nicht die Regel für wichtig und richtig erachten und gleichzeitig Hopp hofieren.

    Insofern würde ich mir wünschen, dass Investoren wie Hopp der Spaß an der Sache verdorben wird. Und zwar auf allen Ebenen und nicht nur vom Gästeblock aus. Letztendlich ist es doch vermutlich (auch) das was Investoren wie Hopp wollen. Auf Augenhöhe mit der Fußballprominez um Franz und Theo zu stehen und zu plauschen. Lässt man dies nicht zu, verlieren solche Investoren möglicherweise schnell ihren Spaß. Ansonsten wird man über kurz oder lang wie in England enden.

  • Der Bundesliga-Thread

    • MonkeyMan
    • 4. Januar 2011 um 15:36

    Dann kann man die 50 + 1 Regel also abschaffen?

  • Der Bundesliga-Thread

    • MonkeyMan
    • 4. Januar 2011 um 15:15

    Mir ging es nicht um die rechtliche Seite. Denn auch ich denke letztedndlich nicht, dass die Hoffenheimer so blöde sind, dass man sie belastbar angreifen kann. Aber wenn beim Gustavo Transfer erstmals damit kokettiert wird, dass Hopp der Bestimmer ist, dann wird es eben kompliziert, gegenüber den Gegnern der 50 +1 Regel weiterhin die Sinnhaftigkeit selbiger zu verteidigen. Wenn sie nur dafür da ist, zu regeln wer unterschreibt, kann man sie auch gleich weglassen. Sinn macht sie nur, wenn sie auch gelebt wird. Und dies bedeutet, dass der derjenige der den mehrheitlichen Stimmenanteil inne hat eben auch über so etwas wie Transfers bestimmt und nicht ein externer Kapitalanleger, und nichts anderes ist Hopp auf dem Papier, diese maßgeblich entscheidet.

  • Der Bundesliga-Thread

    • MonkeyMan
    • 4. Januar 2011 um 13:52

    Weil du nicht glaubst, dass er über den Transfer alleine bzw. maßgeblich entschieden hat oder weil es dich nicht stört?

  • Der Bundesliga-Thread

    • MonkeyMan
    • 4. Januar 2011 um 13:46

    Das mag ja sein, aber das macht es doch nicht richtiger. Es verstößt nun einmal vermutlich gegen die Regeln. Insofern ist das Wasser auf die Mühlen der Kritiker dieser Regel wie Kind. Wenn man also für die Regelung ist, und das bin ich, so kann man das Verhalten von Hopp nur verurteilen.

  • Der Bundesliga-Thread

    • MonkeyMan
    • 4. Januar 2011 um 13:30
    Zitat

    Original von Exteraner
    Also die Aufregung um diesen einen Transfer ist für mich an Scheinheiligkeit nicht mehr zu überbieten.

    Was ist an der Aufregung scheinheilig? Die DFL-Satzung schreibt nun einmal 50+1 vor. Die Fälle Leverkusen und Wolfsburg sind aus der Wertung, da durch eine Ausnahmeregelung legitimiert (s.o.). Hoffenheim unterliegt also der normalen Regelung. Wenn Hopp jetzt ein anderes Geschäftsgebaren an den Tag legt, sind doch nicht die, die das stört die sScheinheilig, sondern der Herr Hopp.
    Solange es Regeln gibt, sind diese auch einzuhalten und das beharren darauf ist völlig legitim.

  • Der Bundesliga-Thread

    • MonkeyMan
    • 4. Januar 2011 um 13:20

    Das ist sehr wohl etwas anderes, da es in der DFL-Satzung explizit geregelt ist.

    Über Ausnahmen vom Erfordernis einer mehrheitlichen Beteiligung des Muttervereins nur in Fällen, in denen ein Wirtschaftsunternehmen seit mehr als 20 Jahren vor dem 1.1.1999 den Fußballsport des Muttervereins ununterbrochen und erheblich gefördert hat, entscheidet der Vorstand des Ligaverbandes.

    Insofern ist das Gebahren von Hopp etwas neues und sehr gefährlich, denn es zeigt anderen interessierten Investoren wie wenig die 50+1 Regel letztendlich gelebt wird. Auch wenn Herr Hopp das bestreitet.


    TSG Hoffenheim Fußball-Spielbetriebs GmbH - Kapitalanleger
    96% Dietmar Hopp
    4% Turn- und Sportgemeinschaft 1899 Hoffenheim e. V

    TSG Hoffenheim Fußball-Spielbetriebs GmbH - Stimmenverteilung
    51% Turn- und Sportgemeinschaft 1899 Hoffenheim e. V.
    49% Dietmar Hopp

    Zitat


    FAZ: Man hat Ihnen vorgeworfen, Sie würden mit Ihrem Engagement die 50+1-Regel umgehen, die verhindern soll, dass ein Investor die Entscheidungsmacht in einem Bundesligaklub übernimmt.
    Hopp: Das zu behaupten, dazu gehört schon viel Phantasie. Ich habe nun einmal nur 49 Prozent an unserer Spielbetriebs GmbH, und der Verein hat 51.

    FAZ: Aber Sie halten 96 Prozent am Stammkapital, und Ihnen gehört sowohl das Stadion wie auch die Trainingsanlage.
    Hpp: Vielleicht habe ich sogar 99 Prozent des Stammkapitals, das weiß ich gar nicht. Aber so sind die Regeln, und wir leben alles genau nach den Regeln. Wenn sie in einer Aktiengesellschaft 49 Prozent haben, dann dominieren Sie natürlich jede Hauptversammlung, aber das ist bei uns nicht der Fall. Wenn es Abstimmungen gibt, dann habe ich nur 50 minus 1.


    Quelle: http://www.webcitation.org/5pBUBbSpw

    Also ich glaube ganz fest daran, dass Hopp nicht alleine entscheiden kann. ;)

  • Neuzugänge & Motivation

    • MonkeyMan
    • 21. Dezember 2010 um 11:24
    Zitat

    Original von Pressesprecher
    Und ich kann Euch versichern, dass das in der Realität ein bisschen schwieriger und komplexer ist als an der Konsole beim Manager-Spiel.

    Echt? So ein Mist! ;)

  • Sankt Nimmerleinstag: Ausgliederung Stadionbetreibergesellschaft

    • MonkeyMan
    • 20. Dezember 2010 um 14:03
    Zitat

    Original von Rasengrün

    Alm GmbH & Co. KG...

    Wer bringt den Änderungsantrag ein?

    Frage an NoFate1971: Du sprichst im NW-Interview auch schon von der Arena KG. Kann man da nicht noch etwas dran drehen? Der Vorschlag von Rasengrün hört sich doch wirklich viel netter an.

  • Fußball in der Presse

    • MonkeyMan
    • 15. Dezember 2010 um 14:08

    Der Sepp hat mal wieder einen rausgehauen.

    http://news.sky.com/skynews/Home/B…215852653?f=rss

    He was asked what he would say to gay football fans who want to go to Qatar for the 2022 competition, given that homosexuality is banned in the Middle East country. Grinning, he said: "I would say they should refrain from any sexual activities."

  • Sankt Nimmerleinstag: Ausgliederung Stadionbetreibergesellschaft

    • MonkeyMan
    • 8. Dezember 2010 um 20:38

    Die Auslagerung des Stadions in eine Betreibergesellschaft ist augenscheinlich wohl die vernünftigste Variante. Der kurze Blick in die Vergangenheit und die Begründung warum die IST-Situation nichts anderes mehr zulässt, hat mich jedoch erneut gruseln lassen. So verstehe ich auch immer noch nicht die o.g. Forderung der KGaA gegenüber dem Verein.

    Die vorgebrachten Pro-Argumente waren größtenteils plausibel. Die Abgrenzung zum Modell, welches vorgesehen hatte das Stadion in die KGaA umzuziehen wurde mit steuerlichen Nachteilen vorgenommen. Mir war da die Abgrenzung nicht deutlich genug und man hätte klarer machen sollen warum das Modell aus dem Rennen ausgeschieden ist. Schön finde ich, dass Fußball ist Fansache mit im Boot sitzt.

    Die Fragen der Mitglieder:
    - Warum soll Herr Schnitzmeier auch GF der SBG werden?
    - Wieso soll auch das Trainingsgeländer in die SBG übertragen werden?
    - Was passiert mit den Darlehen die in die SBG übertragen werden?
    - Welche konkreten Zahlen (Höhe der Darlehen die verschoben werden usw.) liegen zugrunde?
    - Was passiert bei einem Abstieg?

  • Sankt Nimmerleinstag: Ausgliederung Stadionbetreibergesellschaft

    • MonkeyMan
    • 8. Dezember 2010 um 20:22
    Zitat

    Original von Rasengrün
    Was hat der Klötzer denn nu gefragt?

    Klötzer hat gefragt, was mit den Darlehen die im Sommer zur Rettung gegeben worden sind und die nun auch in die neueS tadionbetreibergesellschaft wandern sollen geschieht.
    Ob diese dort weiter als Darlehen geführt werden oder aber möglicherweise in an Anteile an der Stadionbetreibergesellschaft umgewandelt werden. Darlehen der Sparkasse hat er logischerweise bei seiner Frage ausgeschlossen, ging also nur um die "Retter".

    Antwort Erdmann:
    Man hat im Vorfeld mit den Darlehensgebern gesprochen, ob sie sich überhaupt vorstellen können, dass die Darlehen in die SBG gezogen werden. Dies ist der Fall. Über die Art und Weise wurde noch nicht gesprochen. Möglich ist:
    - eine Kommanditbeteiligung, sprich das Darlehen wird mit Anteilen abgegolten
    - eine stille Beteiligung
    - Anleihen

  • Sankt Nimmerleinstag: Ausgliederung Stadionbetreibergesellschaft

    • MonkeyMan
    • 8. Dezember 2010 um 19:56

    Nun Herr Geilhaupt für den Verwaltungsrat.

  • Sankt Nimmerleinstag: Ausgliederung Stadionbetreibergesellschaft

    • MonkeyMan
    • 8. Dezember 2010 um 19:53

    - die angesprochene Forderung von KGaA gegenüber dem e.V.
    - warum soll das Trainingsgelände auch ausgelagert werden
    - die Umwandlung von Bau auf Blau in die neue Fananleihe

  • Sankt Nimmerleinstag: Ausgliederung Stadionbetreibergesellschaft

    • MonkeyMan
    • 8. Dezember 2010 um 19:47

    Erdmann ist fertig mit seinem Vortrag. Einiges klingt plausibel, einiges ist mir unklar. Nun kommt Schnitzmeier. Vorher wirbt Erdmann noch kurz dafür, dass Schnitzmeier auch GF der Stadionbetreibergesellschaft wird.

  • Sankt Nimmerleinstag: Ausgliederung Stadionbetreibergesellschaft

    • MonkeyMan
    • 8. Dezember 2010 um 19:39

    Es wird von einer stadionbedingten Forderung der KGaA gegenüber des e.V. gesprochen, die der e.V. nicht bedienen kann und die daher bei der Lizenzerteilung für die KGaA Probleme bereitet. Mir ist aber nicht ganz klar, wie die Forderung entstanden ist und ob das so schon mal thematisiert wurde. Kann da jemand aushelfen?

    Edit: "Arena GmbH & Co. KG" - welch furchtbarer Name. Ist aber natürlich eigentlich völlig wumpe, hört sich dennoch doof an.

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