Der Artikel von Köster in den 11 Freuden hat keinen Bezug zur Arminia, sondern beleuchtet generell den Umgang der Vereine mit den Medien, inklusive dem auch hier vorgebrachten Kritikpunkt, dass Vereine ihre Medienarbeit lieber selber machen wollen. Stichwort Spieltags-PK.
Bedeutet erstmal, dass Arminia und die Presse nicht ein exklusives Problem unseres Klubs ist, vielmehr wohl Standard in dem Business zu sein scheint.
Dass Arminia nicht immer alle Wünsche erfüllt, wie jetzt mit Grodowski, finde ich auch albern, hat es letzte Saison aber auch schon gegeben, als sich der Wagner bei Magenta darüber aufgeregt hat, dass er nicht den gewünschten Interviewpartner bekommen hat.
Anyway. Eigentlich gilt es jetzt, mit Volldampf in den Endspurt zu gehen und vielleicht schaffen es sowohl die Herren bei Arminia wie auch die Lokaljournaille vernünftig die nächsten vier Wochen miteinander umzugehen. Und dann fahren alle zusammen zum Ballermann und klären ihre Probleme im Megapark.