Massimo hat immer noch Arminen-Blut, nettes Geschenk an die Kieler. ![]()
Beiträge von Beaker say no ore
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Am Montag findet der Außerordentliche DFB-Bundestag statt, bei dem über mehrere Anträge abgestimmt werden soll.
Für Arminias Damen ist Punkt 5 von Bedeutung:
5. Die Spielzeit der 2. Frauen-Bundesliga wird abgebrochen, als Abschlusstabelle wird die Tabelle nach dem 16. Spieltag gewertet. Kein Verein muss in die Regionalligen absteigen. Aufstiegsspiele in die 2. Bundesliga werden ersatzlos gestrichen. Die für die Aufstiegsspiele berechtigten Vereine steigen automatisch auf; die 2. Frauen-Bundesliga kann in der Saison 2020/21 mit bis zu 19 Vereinen spielen.
Auch die Junioren-BL sollen ohne Absteiger abgebrochen und aufgestockt werden.
Demnach müsste auch Arminias B-Jugend nicht absteigen. -
Es ist einfach verboten ...
Nein, ist es nicht. Dieses Schreiben der DFL kann eher als Empfehlung angesehen werden, aber eben nicht als Verbot:
"Es gibt kein Jubel-Verbot"
"Aber wir fangen jetzt nicht an und machen Regeln fürs Jubeln."https://www.sport1.de/fussball/bunde…und-dfl-konzept
Ich fände es auch äußerst realitätsfremd, einer Mannschaft, die in der 90. Minute das Siegtor erzielt das Jubeln mit Körperkontakt zu verbieten.
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Bei Eckbällen, Freistößen und Zweikämpfen gehen die Spieler zwangsläufig in die Nahdistanz, aber wenn sie sich nach einem Tor Abklatschen und die Hände auf die Schultern gelegt werden, dann ist das nicht okay?

Wenn es nach mir ginge, dann gebe es nach TV-Beweis nachträgliche Sperren.
Ob du das Morgen auch noch so sehen würdest, wenn Klos und Co. nach Toren "zu nah jubeln" sollten...?
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Es gibt auch in der Bevölkerung eine Mehrheit für Tempolimits auf Autobahnen. Long story short: Die Politik wird stärker von Lobbyismus geprägt als von dem Stimmungsbild in der Gesellschaft.
Aber wie immer wird es jetzt kurz Gegenwind geben, in drei Wochen ist das überhaupt kein Thema mehr falls es glatt läuft und falls es schief geht kommt die "Ich habs euch doch gesagt"-Fraktion öffentlichkeitswirksam in allen Medien zu Wort.Es geht ja nur um das aktuelle Stimmungsbild. Und dass sich das je nach Ausgang in die eine oder andere Richtung drehen wird ist auch klar.
Aber da weht dem liebsten Hobby der Deutschen schon ordentlich Wind entgegen. Dies hätte sich die DFL als selbsternannter Retter des Fußballs und Entertainer in Krisenzeiten sicher etwas anders vorgestellt. -
Mehrheit der Deutschen hält die Fortsetzung der Bundesliga-Saison für falsch
Demnach kritisieren 56 Prozent der Befragten die Fortführung der Fußball-Bundesliga zum jetzigen Zeitpunkt. 31 Prozent plädieren für eine Wiederaufnahme der Saison mit sogenannten „Geisterspielen“.
https://presse.wdr.de/plounge/tv/das…genmagazin.html -
Die trainieren die ganze Woche zusammen, sind in Quasi Quarantäne aber zum Spiel sollen sie in mehreren Bussen oder Privat PKW anreisen. Vor Ort dann getrennte Kabinen, der Trainer am Seitenrand nur mit Maske, aber aufm Platz alles wie immer. Für mich macht dieses Hygienekonzept keinen Sinn.
Einfach nur absurd.
Fehlt nur noch, dass die Spieler mit Gelb verwarnt werden, wenn sie auf dem Platz den Mindestabstand von 1,5 m zum Gegenspieler nicht einhalten.
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Bei Saisonabbruch Meister und zwei Absteiger
"Im zweiten Papier gehe es darum, dass bei einem Abbruch der Bundesliga- und Zweitliga-Saison aus rechtlichen Gründen, etwa wegen den Spielbetrieb einschränkender Quarantäne-Maßnahmen oder des Verbots von Kontaktsportarten die zu diesem Zeitpunkt aktuelle Tabelle der 1. bzw. 2. Bundesliga gewertet wird. Auf diese Weise solle vermieden werden, dass ein abgeschlagener Verein einen Saisonabbruch provoziert."
Bedeutet demzufolge auch je 2 Aufsteiger in die 1. und 2. Liga:
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Glaubt ihr eigentlich wirklich alle, es wäre arbeitsrechtlich mal einfach so machbar, einen Großteil der Gehälter zu kürzen?
Natürlich nicht.
Aber wenn man einem Spieler deutlich macht, dass wenn er nicht jetzt vorübergehend auf einen Teil seiner Bezüge verzichtet, er in ein paar Monaten möglicherweise gar nichts mehr bekommt, weil der Verein dann pleite sein könnte, wäre dies sicherlich schon ein überzeugendes Argument. -
Bei Dynamo gab es bei einem Test in der letzten Woche schon einen positiven Fall, weshalb nach den beiden jetzigen die Komplett-Quarantäne angeordnet wurde. Es handelt sich also bereits um Stufe 2.
Die DFL sagt, dass sie auf so eine Situation vorbereitet sei.
Was aber, wenn die Dresdener aus der Quarantäne kommen, in noch kürzer Zeit noch mehr Spiele bestreiten müssen und sie noch gegen einen Gegner antreten sollen, der dann zu diesem Zeitpunkt in Quarantäne müsste?
Spätestens dann wären der angestrebte Termin Ende Juni und vor allem eine zeitgleiche Beendigung für alle Mannschaften wohl nicht mehr zu realisieren.
Und dass betroffene Mannschaften dann praktisch ohne Vorbereitung spielen müssten, hat auch was von Wettbewerbsverzerrung.Ich teile die Ansicht, dass wenn man die Saison jetzt unbedingt zu Ende spielen will, dies überhaupt nur mit der Isolierung aller Mannschaften hätte funktionieren können, die dann in einem, zwei oder drei kurzen Zeitfenstern ihre Spiele ausgetragen hätten.
Eine TV-gerechte Aufteilung der Spiele hätten sie dann aber knicken können.Für mich bestätigt sich schon jetzt, dass das alles viel zu überstürzt und nicht zu Ende gedacht wurde.
Das hätte auch mit Blick auf die nächste Saison alles viel länger und besser geplant werden sollen. Man hätte während der Unterbrechung dringend an die Spielergehälter ran gemusst, um den Vereinen damit die notwendige Luft zu verschaffen.
So aber endet dies alles nun möglicherweise im Chaos. -
Was Du jetzt genau und konkret vorschlagen würdest, würde mich nach wie vor interessieren.
Dazu habe ich mich schon vor ein oder zwei Wochen ausführlicher geäußert.
In Kurzform: Neu-Start erst im Herbst. Mehr Zeit für Erkenntnisse den Virus betreffend, mehr Zeit zur Vorbereitung, mehr Zeit sich mit verschiedenen Szenarien zu beschäftigen.Nein, ich glaube das nicht, weil Herr Seifert das sagt, (obwohl ich ihn auch nicht pauschal für unglaubwürdig halte) sondern weil mir mein gesunder Menschenverstand sagt, dass es durchaus realistisch ist. Wären wir in diese Situation vor dem Bündnis geraten, wären wir jetzt mit hundertprozentiger Sicherheit schon in der Insolvenz. Auch wenn es deiner Meinung nach kein Problem ist, in die Insolvenz zu gehen, sehe ich das völlig anders. Es geht nicht darum, ob sich noch genug Vereine finden werden, die in den Bundesligen spielen wollen. Es darum, dass eine Insolvenz für alle Beteiligten keine Vorteile bringen kann, da Sie Geld kostet und Vertrauen raubt.
Weder habe ich gesagt, dass ich Insolvenzen für unrealistisch halte, noch dass ich sie für unproblematisch halte.
Solange du meine Aussagen falsch interpretierst oder sie falsch wieder gibst, reden wir aneinander vorbei. Von daher macht es für mich keinen Sinn darauf nochmal näher einzugehen.Mich würde aber noch interessieren, wie du diese wiederholte Behauptung begründest. Die Antwort darauf bist du mir/uns nämlich auch noch schuldig:
Das bedeutet in der Konsequenz allerdings wohl auch, dass sich nicht nur die Schalkeanhänger einen neuen Verein suchen dürfen...ich befürchte, in Bielefeld gäbe es demnächst ebenfalls einen Verein weniger. Wer das möchte, bitteschön. Ich nicht!
Wenn dann nach der Krise...der Lieblingsverein nicht mehr existiert...dann werden viele ein böses Erwachen erleben.
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Und was das Thema Chance verpasst und man hätte jetzt alles auf links drehen können und so weiter betrifft, so sind das für mich nur leere Worthülsen, die bisher noch niemand mit Inhalt gefüllt hat. Was soll das denn konkret bedeuten? Wie stellt ihr euch das denn genau vor? Welche Chance wurde verpasst? Wieso entsteht bei Euch der Eindruck, dass sich das Rad demnächst noch schneller drehen soll und noch mehr Kohle gescheffelt werden soll?
Aus meiner Sicht hat man bisher völlig legitimerweise lediglich versucht, den Fußball zu retten und wollte verhindern, dass ein Drittel der Vereine in die Insolvenz gehen muss. Was in Zukunft für Schlüsse aus dieser ganzen Krise gezogen werden, lässt sich doch noch gar nicht sagen.
Weil Seifert und Co in den letzten Wochen nicht müde geworden sind ihren Spruch von angeblich drohenden Insolvenzen runterzubeten, glaubst du das ohne jegliche Vorbehalte?
Wenn ich eines als langjähriger Fußball-Fan in Bezug auf Fußball-Bosse und ihre Aussagen über finanzielle Dinge gelernt habe, dann dass man da immer skeptisch bleiben sollte. Erst recht, wenn sie dramatisch formuliert werden.Und findest du die Aussage "den Fußball retten" nicht selber etwas plakativ?
Was wären denn deiner Meinung nach die Folgen eines "nicht geretteten Fußballs"? Man findet keine 18 Vereine mehr, die in der BL spielen wollen? Gar keine BL mehr? Kein Profi-Fußball mehr? Oder überhaupt kein Fußball mehr?
Für mich sind Begriffe wie "drohende Insolvenzen" oder "den Fußball retten" die Worthülsen ohne Inhalt.
Die Dinge möglichst reißerisch titulieren ohne sie überhaupt mal auszuführen.Ein wichtiger Punkt bei diesem Drängen nach schneller Fortsetzung dürfte die anstehende Neu-Vergabe der TV-Rechte sein. Einen schlechteren Zeitpunkt konnte es nicht geben.
Die Summen werden jetzt sicherlich etwas kleiner ausfallen. Aber nach einer 2-monatigen Pause sicher nicht so niedrig wie nach einer 6-monatigen, also wenn man erst im Herbst wieder gespielt hätte.Keine Ahnung, ob die Fußball-Branche nach der Corona-Krise finanziell wieder genauso Vollgas geben wird wie zuvor, aber ich vermute es stark. Die Anzeichen dafür sind vorhanden.
Der einzige Grund, den ich vollauf akzeptiere ist der, dass viele Fans wieder Fußball sehen wollen.
Alles andere ist meiner Meinung nach nur vorgeschoben oder gar scheinheilig, so wie die Fußball-Branche nun mal ist. -
Unwahrscheinlich ist das nicht wirklich. Natürlich nicht für Bayern, RB oder Dortmund. Aber der Standard-Zweitligist plant mit den Einnahmen einer Saison und gibt gefühlt 120% davon wieder aus. Das Minus wird dann durch Bürgschaften und Darlehen oder so gedeckt (wir kennen das ja). Wenn ein Großteil der Einnahmen jetzt wegbricht, wird entweder gebürgt oder man kann seine Rechnungen nicht mehr bezahlen. Bei der sehr kurzfristigen Planungen vieler Vereine halte ich das Insolvenz-Szenario für durchaus plausibel.
Nein, völlig ausschließen kann man Insolvenzen natürlich nicht.
Dass allerdings einem Drittel der DFL-Vereine bereits nach 2 oder 3 Monaten die Kohle ausgehen würde, dieses Horror-Szenario ist/war völlig übertrieben. Denn wenn dem so wäre, dann hätten doch gerade diese Clubs in den letzten Wochen verstärkt auf deutliche Gehaltskürzungen ihrer Spieler hinwirken müssen. Haben sie aber offensichtlich nicht getan. Zumindest ist davon nichts bekannt geworden.
MMn war dies nur ein taktisches Mittel, um möglichst viele von einer schnellen Fortsetzung der Spiele zu überzeugen.
Der Seifert, fühle mich nach der PK eben dahingehend wieder mal bestätigt, ist vor allem eines: Der Verkäufer im Auftrag der Vereine. -
Also von den ganzen Virologen lese ich nirgendwo etwas von bedenken bezüglich Langzeitfolgen in Bezug auf den Bundesliga Neustart oder generell in Bezug zu den Lockerungen. Aber hier haben ja viele sowieso die Weisheit mit Löffeln gefressen

Der Virus ist erst vor 5 Monaten aufgetreten. Um mögliche Langzeitfolgen abzuschätzen braucht es schon etwas länger. Weder kann man davon zum jetzigen Zeitpunkt sicher ausgehen, noch kann man sie ausschließen.
Wie kommst du darauf, dass man in Liga 4 oder 5 neustarten müsste? Es wurde doch schon direkt zu Anfang der Pause gesagt, dass eventuelle Insolvenzen, die aufgrund der Krise angemeldet werden, nicht zu einem Zwangsabstieg führen, sondern lediglich zu einem Abzug von 3 Punkten in der folgenden Saison.Man stelle sich mal vor, dass tatsächlich abgebrochen werden muss und die kolportierten 13(?) Vereine in den ersten beiden Ligen Insolvenz anmelden müssen. Mit wem soll denn dann in Liga 1 und 2 eine nächste Sasion gespielt werden? Die, die nicht insolvent sind? Wer füllt die 2. Liga auf? Vereine aus der 3. Liga, die noch viel größere Probleme kriegen?
Einen Neustart würde es in der selben Liga geben (oder einer höher, je nach dem, wie der Abbruch gewertet werden würde), in der man jetzt spielt. Nur ohne Schulden. Wenn uns die Kacke noch immer so bis zum Hals stehen würde, wie vor ein paar Jahren, wäre jetzt der ideale Zeitpunkt in die Insolvenz zu gehen, weil die zu erwartenden Strafen wesentlich geringer wären, als damals.
Mit den zu erwartenden Einnahmen in der ersten oder zweiten Liga würde man schon wieder eine Truppe finden, mit der man antreten kann.Das kann man noch so oft erklären, solange Seifert das tut, was er tun soll, nämlich uns allen ständig was von angeblich drohenden Insolvenzen zu erzählen, um so die schnelle Fortführung der Spiele zu rechtfertigen, kommt das bei vielen nicht an.
Wie kann man die Fans am Besten für diesen Plan auf seine Seite ziehen? Klar, in dem man ihnen mit dem Verschwinden oder Abrutschen ihres Vereins droht, auch wenn das natürlich völliger Blödsinn ist. Und wie man sieht, funktioniert es auch bei vielen. -
Außerdem wird ja auch jetzt auch Amateursport zugelassen.
Es gibt da nur einen gravierenden Unterschied zum Profi-Sport:
"Der Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport ist unter freiem Himmel bei Einhaltung gewisser Bedingungen wieder möglich. So muss ein ausreichend großer Personenabstand von mindestens 1,5 Metern gewährleistet sein und der Sport kontaktfrei ausgeübt werden."Alles muss auf den Prüfstand: Spielergehälter, Beratergagen, Verteilung der Fernsehgelder zwischen Groß und Klein, Rettungstopf, Verhältnis Fans- Vereine und , und und ......
Es kann nicht sein, dass die die Herren Fußballer immer höhere Gehälter kassieren und ein Großteil der Fans auf Kurzarbeit gesetzt wird oder gar arbeitslos wird.Wenn sich die Spieler schon in der Krise in Sachen Bezahlung nicht besonders demütig geben, warum sollten sie es dann nach der Krise tun..?
Wenn ein "normales" Unternehmen in arge finanzielle Bedrängnis gerät, die Insolvenz droht, dann wird es versuchen die Kosten zu senken, insbesondere die hohen Posten. Bei den Fußball-Vereinen sind dieses die ausgearteten Gehälter. Und was liest man? 10% Verzicht, 20% Verzicht...wenn überhaupt.
Sie werden nicht müde uns zu erzählen, wie bedroht doch einige Vereine angeblich sind. Wenn dem wirklich so wäre, dann müssten die Spieler jetzt eigentlich auf deutlich mehr Geld verzichten. Es könnte dann auch auch nicht so schwer sein, die Spieler davon zu überzeugen, weil sie sonst möglicherweise in ein paar Monaten gar nichts mehr bekommen, wenn ihr Verein insolvent ist. Besser jetzt deutlich weniger, als bald gar nichts mehr, auch der dümmste Spieler, der gierigste Berater sollte dies begreifen können. Und da diese Krise die gesamte Welt betrifft, keiner weiß, wie lange sie anhalten wird, würden wohl auch andere Vereine nicht gerade Schlange stehen, um betroffenen Spielern ihr übliches Gehalt zu zahlen. Von daher steckt in diesem Argument "drohende Insolvenzen" für mich auch sehr viel Scheinheiligkeit drin.
Fredi Bobic hatte letzte Woche gesagt, dass sich die Verhältnisse umkehren werden, die Vereine wieder mehr die Gehälter bestimmen werden und weniger die Spieler und Berater, u.a. weil es seiner Meinung nach viele arbeitslose Profis geben wird.
Ich lasse mich dahingehend gerne positiv überraschen, fürchte aber eher, dass es in absehbarer Zeit genauso weitergehen wird wie zuvor auch. -
Ich bin sehr gespannt, wie lange die Dumpfbacken (Spieler und/oder Fangruppen) brauchen, bis alles wieder eingestampft wird.
Wieso?
Solange sich die Zahl der Infizierten im niedrigen Bereich halten wird, werden sie das jetzt durchziehen.
Und ob Spieler später mal unter möglichen Langzeitfolgen zu leiden haben werden, interessiert doch im Augenblick scheinbar ohnehin niemanden.
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Nach betrachten des Videos frag ich mich ob Kalou einen Abbruch der Saison provozieren will, oder ob der wirklich so doof ist?

Sind die Spieler, die seinen Handschlag erwidern etwa besser..?
Ich habe für diese Sorglosigkeit durchaus ein gewisses Verständnis. Das sind alles junge fitte Menschen, die selbst wenn sie sich den Virus einfangen, wenig bis gar nicht gefährdet sind, oft nicht mal Symptome zeigen. Das gleiche Verhalten zeigen doch viele junge Menschen auch im Rest unserer Gesellschaft.
Richtig ist dieses nicht, aber eben nicht zu verhindern.
Und es hat doch wohl keiner ernsthaft daran geglaubt, dass alle Profis nur wegen verschärfter Auflagen und vielen Tests dem Virus entgehen werden, oder? -
Da wäre hier die spannende Frage, was man mit der Relegation macht?
Da nur von Amiens und Toulouse als Absteiger die Rede ist, würde ich mal darauf tippen, dass der Drittletzte Nimes ohne Relegation in der Ligue 1 bleiben darf.
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Das Ende der französischen Fußball-Saison soll mittlerweile beschlossen worden sein. Die aktuellen Tabellen werden demnach als Endstand gewertet, einschließlich Absteigern!
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Knappe Entscheidung: Die Klubs der 3. Liga votieren für Saison-Fortsetzung
"Soweit möglich, wird weiterhin der sportliche Abschluss der Saison bis zum 30. Juni angestrebt."
https://www.kicker.de/774603/artikel…son_fortsetzung
Play-offs in Turnierform: BBL setzt Saison mit zehn Klubs fort