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  3. Hochwald-Physio

Beiträge von Hochwald-Physio

  • Ex-Cheftrainer Michél Kniat

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 22:17
    Zitat von Fonzie

    20-30 Prozent ist für einen einzelnen Faktor eher viel. In welcher Organisation kannst Du mit einem einzigen Personalwechsel 20-30 Prozent Wirksamkeit des Gesamtsystems beeinflussen? Den personalen Effekt des OB Bielefeld für die gesamte Stadtverwaltung würde ich deutlich geringer einstufen.

    Alles eine Frage der Perspektive, für die Einen sind 20-30 Prozent viel, für die anderen wenig.

    Aber wie kommst Du auf die Einschätzung bezüglich des OB?

    Neuer Job für Kniat vielleicht?;)

  • Ex-Cheftrainer Michél Kniat

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 22:04
    Zitat von 33615

    Möglicherweise gibt es einen Unterschied zwischen Verantwortung und Einflussmöglichkeit.

    Den gibt es definitiv und oft wird beides fälschlicherweise als Synonym wahrgenommen.

  • Ex-Cheftrainer Michél Kniat

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 21:59
    Zitat von Fonzie

    Hochwalds Relativierung des Trainereinflusses. Ist nicht persönlich gemeint.

    Nehme ich nicht persönlich, alles gut.

    Der liegt laut Studien bei 20-30 Prozent.

    Das heißt umgekehrt, 70-80 Prozent beeinflusst der Trainer nicht.

    Wobei ich zugebe, dass solche Studien sicher hiinterfragbar sind.

  • Ex-Cheftrainer Michél Kniat

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 21:53
    Zitat von foreverDSC

    Und wenn die Basics fehlen und dies nicht Aufgabe des Trainers ist, dann bedeutet das ja im Umkehrschluss, dass die falschen Spieler verpflichtet wurden. Dann sägst Du am Stuhl von Michael Mutzel!

    Die Basics fehlen auch nicht, sonst holst Du keine 27 Punkte aus 23 Spielen in der Liga un schlägst 4 Erstligisten, behaupte ich mal.

  • Ex-Cheftrainer Michél Kniat

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 19:52
    Zitat von foreverDSC

    Das ist mir zu einfach! Der Trainer hat die Spieler so zu schulen, dass die Basics stimmen und er hat Automatismen zu implementieren, gerade um auch unter Druck zu funktionieren. Und wenn das bei einem Spieler nicht gelingt, dann gehört er nicht ins Team, wenn es aber kollektiv nicht gelingt, dann muss das Training und der Trainer hinterfragt werden.

    Die Basics sollte ein Profi Fußballer aber schon drauf haben, bevor ihn ein Proficlubs unter Vertrag nimmt.

    Und " funktionieren" tut ein Mensch eben auch nur begrenzt und nicht in jeder Situation, da kannst du schulen wie du willst.

    Auch Profi Fußballer sind keine Roboter, haben auch mal ( private) Sorgen und Nöte und mal bessere und mal schlechtere Tage,

  • Ex-Cheftrainer Michél Kniat

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 19:35
    Zitat von atzekatze

    Einigen wir uns drauf das er nur an den erfolgreichen Spielen seinen Anteil hat. Bei schlechten sind es die Spieler. ;)

    :D

    Das habe ich auch schon vor einiger Zeit im Kniat Thread geschrieben. Auch im Erfolgsfall hat der der Trainer nicht alles beeinflusst.

    Ganz allgemein wird mir der Einfluss des Trainers auf Erfolg/ Misserfolg zu hoch bewertet. Dafür gibt es einfach zu viele andere Faktoren, die von den handelnden Personen nicht zu beeinflussen sind, aber das ist meine grundsätzliche Sichtweise, auch in anderen Lebensbereichen.

  • Ex-Cheftrainer Michél Kniat

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 19:16
    Zitat von RuhrArmine

    Wollen wir uns auf 50/50 einigen? Und das gestern einfach so gut wie alle schlecht waren?
    Hoffe so eine Leistung passiert nicht mehr zu häufig, sonst sehen wir nächste Saison Schroers im Gegnerteam auf der Alm wieder!

    Aachen hat zwar gegen Verl gewonnen, aber ob die noch aufsteigen, wage ich mal zu bezweifeln.;)

  • Ex-Cheftrainer Michél Kniat

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 19:13
    Zitat von Arminia-Rotti

    Das sollten sie.

    Klappt dass aber nicht muss das Trainerteam eingreifen...mit rechtzeitigen Auswechslungen.

    Funktionieren auch die Wechsel nicht und dass öfters muss hinter verschlossenen Türen mal Tacheles geredet werden.

    Laut Kniat wird genau das getan.

    Aber reden bringt letztendlich nicht den Erfolg, sondern die Taten auf dem Feld.

    Ich bin nach wie vor optimistisch, dass Trainerteam und Mannschaft den Klassenerhalt schaffen.

  • Ex-Cheftrainer Michél Kniat

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 18:55
    Zitat von Arminia-Rotti

    Es geht ja darum das immer wieder falsche Entscheidungen im Spiel getroffen werden.

    Kann natürlich passieren aber man kann auch gewisse Situationen und Abläufe trainieren.

    Ja, aber Training ist doch etwas völlig anderes als ein Spiel. Da kommt doch wesentlich mehr Gegnerdruck, die mentale Situation ist eine ganz andere. Und umsetzen müssen die Spieler die Trainingsinhalte im Spiel schon noch selbst.

  • Ex-Cheftrainer Michél Kniat

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 18:48
    Zitat von foreverDSC

    Und wie hier auch schon angesprochen: Wenn die Spieler regelmäßig in der entscheidenden Situation einen haarsträubenden Fehlpass spielen oder den besser postierten Mitspieler nicht sehen, dann hat das auch was mit dem Trainerteam zu tun!

    Sehe ich genau umgekehrt.

    Was soll der Trainer da machen,wenn der Spieler im Spiel eine falsche Entscheidung trifft?

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 16:21
    Zitat von hotte

    Zumindest heute haben unsere Kellerkinder auch nicht gepunktet. Hat sich also in der Tabelle kaum etwas geändert. Das ist das einzig Positive des Spieltages.

    Ich glaube, Magdeburg wird heute auf Schalke punkten.

  • Der 2. Bundesliga-Thread

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 14:59
    Zitat von Zwiebel94

    Also Elversberg ist im Gegensatz zu spielerisch wirklich um Welten besser. Wenigstens sammelt dann Braunschweig keine Punkte.

    Düsseldorf macht ein richtig gutes Spiel in Darmstadt. Die sehe ich aber auch eigentlich nicht in der Abstiegszone.

    Und Kiel kommt auch gar nicht von der Stelle.

    In Anbetracht unseres Ergebnisses gestern ist das aber alles noch in Ordnung.

    Wichtig auch, dass Schalke heute Abend gewinnt.

    Kann es nicht ausstehen, wenn ich den Prollos die Daumen drücken muss.

    PS. Gerade das 2-1 für Darmstadt. Nett!

    Alles anzeigen

    Elversberg war in der letzten und ist auch in dieser Saison die spielerisch beste Truppe der 2. Liga.

    Sie haben trotzdem gegen uns verloren und wir werden vielleicht deren "Greuther Fürth".

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 14:47
    Zitat von Fonzie

    Den Post würde ich an Deiner Stelle löschen. Muss ich nicht aussprechen, oder? Entspricht doch nicht Deinem Weltbild.

    Fonzie Was, einen Witz zu machen mit einem Wortspiel?

    Edit: PN

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 14:44
    Zitat von 33615

    Kaito auch, erwarte die gleiche Antwort.

    Um rasiert zu werden, hat Kaito zu wenig Bartwuchs.;)

  • Der Kader 2025/2026

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 14:39
    Zitat von Herforder kills

    Nur braucht man dazu auch Spieler, die das Potential zum Verbessern haben. Kersken, Taddel, Wörl, Boakye , Yasar sind wahrscheinlich Kandidaten mit diesem Potential. Wen haben wir da noch im Kader ?

    Aus meiner Sicht mindestens noch Oppermann und Keeper Nummer 3, Großer, Schneider, Hagmann, Schreck, Russo,.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 14:35
    Zitat von philro

    Jeredy gefällt das!

    Der hat sich selbst rasiert.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 14:30
    Zitat von Fonzie

    Kniat steht mMn nun vor der Schicksalsfrage dieser Saison: Er muss Corboz rasieren. Denn die schwache Passquote trägt primär seinen Namen. Und den von Russo. Davon könnte der Klassenerhalt entscheidend abhängen. Ich hoffe, Kniat hat den Mut dazu.

    Kniat "rasiert" niemanden im Kader und das ist auch gut so.

  • Die allgemeine Lage von Verein und Mannschaft

    • Hochwald-Physio
    • 21. Februar 2026 um 08:58
    Zitat von Rizzo

    So, Arminia hat in Fürth verloren, das Forum ist zur Normalform zurückgekehrt und ein Drittel der Rückrunde vorbei. Zeit für mich, um zu schauen, wie es nun gelaufen ist und welche Forderungen mit welchen Konsequenzen umgesetzt worden sind. Manch einer würde die Vokabel Lernkurve benutzen.

    Nüchtern betrachtet, hat Arminia aus sechs Spielen 8 Punkte geholt. Völlig ausgeglichen und die latente Befürchtung, dass wir gleich komplett hinten reinrutschen, weil da vier Auswärtsspiele dabei waren, hat sich so nicht bestätigt. Eine nachhaltige Befreiung ist aber auch nicht eingetreten - ich denke, dass das trotz Fürth gestern in Summe akzeptabel ist. Besser geht freilich immer.

    In Punkto Neuzugänge war im Forum der Tenor da, dass es die braucht. Mit Bauer und Knoche ist Erfahrung gekommen und Kopfballstärke bei Offensivstandards. Großer und Schneider hatten das punktuell, da sehe ich die Neuzugänge ebenso vorne, wie in Sachen Abgeklärtheit. Und somit sind dann zwei "Helden" der Vorsaison raus aus der Startelf. Da hier durchaus Stimmen zu vernehmen sind, dass man für Erfolge der Vergangenheit nicht ewig dankbar sein soll, ist die Situation professionell zu sehen. Mein Fazit hier: In der Tendenz richtig gehandelt von Kniat/Mutzel.

    Haariger ist es da schon beim Thema Rochelt. Über seine Verpflichtung habe ich mich gefreut, überzeugt hat er mich nicht. Alternativ für ihn sehe ich Grodowski. Der kann mit seiner Art den Unterschied machen, mitunter auch Verzweiflung hervorrufen. Ich würde dazu neigen, Grodowski beginnen zu lassen, wobei Rochelt eventuell gegen 96 mit seiner Vergangenheit noch eine Chance bekommen kann. Dass Wörl nicht mehr links spielt, ist für ihn gut und damit auch für das Team.

    Telalovic zu holen war meiner Meinung nach auch richtig, einfach um mehr Breite zu haben. Durchgesetzt hat sich erstmal Uldrikis als Stoßtürmer. Da man nicht sicher sein könnte/sein kann, wie er mit den Belastungen zurecht kommt, war Telalovic richtig und ein Upgrade zu Ocansey. Von allen Zugängen enttäuscht er mich bislang trotzdem am meisten.

    Taktisch ist Kniat wieder zurück zur Viererkette. Damit erfüllt er den Wunsch aller und auch den Wiedereinbau von Handwerker begrüßen wohl die meisten. Kritisch sehe ich das dauerhafte Festhalten an Momoluh. Ja, der kann Spiele in eine Richtung lenken, häufiger finde ich ihn unwirksam und wünsche mir auf der Position des öfteren Boakye zu sehen.

    Was noch? Ach ja, Kniat baut junge Spieler ein. Letzte Saison Sumbu, nun Yasar. Überaltert ist die Mannschaft auch nicht. Den Vorwurf kann man dem Coach speziell und dem Verein im Allgemeinen eher nicht machen.

    Mein Fazit: Kniat und sein Team sind in meinen Augen durchaus lernfähig und scheuen sich auch nicht, Maßnahmen wieder rückgängig zu machen. Dass es am Ende nicht immer glänzt liegt wohl er daran, dass wir als Aufsteiger qualitativ nicht, oder noch nicht, ans oberste Regal herankommen. Das muss sich entwickeln. Der Klassenerhalt ist dafür die Voraussetzung.

    Schlussendlich ist Arminia in etwa da, wo es zu erwarten war - kein Grund für Angstzustände, aber man muss wachsam sein. Und die Ruhe bewahren. Explizit heißt Ruhe bewahren, nicht in Aktionismus zu verfallen und das bekommt der Verein so gut hin, wie lange nicht. Ruhe nach außen bedeutet übrigens nicht, dass man in einer Blase lebt. Das lässt sich von außen immer gut sagen, ich selber sehe dafür weniger bis keine Anzeichen, wenn man Interviews nach dem Spiel als das hinnimmt, was sie sind: Satzbausteine, die beliebig austauschbar und in jedem Verein anwendbar sind.

    Schönes Wochenende trotz Niederlage in die Runde und auf in die nächste Woche gegen 96. Die liegen uns doch zu Hause, oder?

    Alles anzeigen

    Eine hervorragende Analyse bei der ich zu 100 Prozent mitgehe.:yes:

  • Herzlichen Glückwunsch

    • Hochwald-Physio
    • 20. Februar 2026 um 08:49

    Auch von meiner Seite herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und Gottes Segen 🥳

  • Der allgemeine Fußball-Thread

    • Hochwald-Physio
    • 19. Februar 2026 um 09:06
    Zitat von x-bergarmine

    Gestern war ich auf der Beerdigung eines langjährigen Bekannten: Theo Weiss. Für viele war er der Mann hinterm Tresen meiner Stammkneipe, für die Fußballwelt war er als Pionier der modernen Fanbetreuung ein Revolutionär.

    Eingestellt wurde der damals erste offizielle Fanbeauftragte 1989 vom legendären Gladbachmanager Helmit Grashoff, der für ihn Mentor und väterlicher Freund war. Der hatte frühzeitig erkannt, dass aufgrund zahlreicher unangenehmer Ereignisse und Tendenzen ein direkter Dialog zwischen der Vereisführung und der Fanszene nötig geworden war.

    Für mich war Fussball in den 80er vor allem aufgrund des grassierenden Rassismus und dem hohen Grad an Gewaltbereitschaft unter den Fans quasi unerträglich geworden. Theo ist damals in der Fanszene aktiv geworden, um diesen lautstarken und handgreiflichen Idioten nicht komplett das Feld zu überlassen. Politik und Fussball waren für ihn unzertrennbar verbunden, er selber sah sich als überzeugten Linken. Dennoch hat er Andersdenkende nie augeschlossen sondern immer diplomatisch versucht, kommunikative Brücken zwischen den verschiedenen Standpunkten und Meinungen zu bauen. Reden konnte er brilliant. Er fungierte als Bindeglied und Vermittler, um Konflikte abzubauen und die Interessen der Fans im Verein zu vertreten.

    1988 war er einer der Mitbegründer des "Fanprojekts Möchengladbach", dass sich einer selbstverwalteten Fanszene verschrieben hatte. Manche bezeichnen ihn als das Gewissen der Gladbacher Fanszene. Bei Auswärtsfahrten wirkte er bei Auseinandersetzungen deeskalierend auf Polizisten und Ultras/Hooligans ein. Wenn es um Ticketprobleme, anstehende Stadionverboten oder die Organisation von Sonderzügen ging fand man bei ihm stets ein offenes Ohr.

    Geld hat Theo nicht interessiert. Nicht weil er zuviel oder zuwenig davon hatte. Als Grashoff ihm den Job anbot und ihn unvorbereitet nach seiner Gehaltvorstellung fragte, nannte er einen viel zu geringen Betrag. Er kommentierte dies später ironisch mit: "Das war das 1:0 für Helmut". Ein Alptraum waren ihm Anhänger, die Fussball nur konsumieren, also sich ein Ticket kaufen, sich das Spiel im Stadion anschauen und danach umgehend wieder verschwinden.

    Sein Wirken gilt als Blaupause für einen Weg der Fanbetreuung, der auf Augenhöhe und Vertrauen basierte. Zunächst hatten einige Funktionäre seine Tätigkeit als nutzlos angesehen. Denen bewies Theo schnell, dass ein guter Draht zur "Kurve" dem Verein bares Geld durch weniger Strafzahlungen spart.

    Ungefähr 200 Personen waren zur Beerdigung auf dem alten Luisenstädtischen Friedhof in Kreuzberg gekommen, darunter viele Gladbacher in Kutte. Nach einer längeren eindringlichen Laudatio ging es nach draußen zur Beisetzung der Urne. Dabei wurde der Friedhof mit Bengalos in passenden Vereisfarben eingenebelt und neben anderen Songs auch "You never walk allone" gespielt. Nicht nur mir stand dabei eine Träne im Auge.

    Für Theo war das Glas in jeder Situation halb voll, auch angesichts des Todes. Er wollte, dass seine Beerdigung wie ein rauschendes Fest gefeiert wird. Und so kam es: in einem naheliegenden Lokal, das sonst überwiegend von Punks frequentiert, wurden nach einem stärkenden Mittagessen und Kaffeegedeck noch zahlreiche Gerstenkaltschalen und Schnapper geleert.

    Für mich war es ein melancholisch-schöner Abschied von einer großartigen Persönlichkeit, die stets eine große Sympathie für Underdogs wie Arminia Bielefeld hegte. Ein herzlicher Dank geht an die Kollegen im Rheinland für ihre großzügige Bewirtung. Prost. Mach et jut, Theo!

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    Danke für den interessanten Beitrag, an dem man aber auch wieder erkennen kann,dass auch in der Fußball Fanszene früher eben auch nicht alles besser war.

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