Mann ey! Bisschen luppen
Beiträge von Richie
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Mizuta dann für Putaro?
Muss man halt auch sagen, dahinter jetzt alles neu aufzustellen macht bei Führung halt auch keinen Sinn.
Hinten wird's auf jeden Fall gerade eng.
Nein ich mente, wenn man Klos raus nemhmen muss. Biankadi zentral, und links neu besetzen.
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Sehe ich ähnlich. Ich halte Wintzheimer für einen Innenstürmer, eine Position die wir so eigentlich gar nicht haben im System.
Aber so alleine in der Mitte sehe ich Ihn nicht unbedingt.
Ich verstehe auch nicht, warum wir dann nicht Biankadi in die Mitte ziehen und links dann Wintzheimer oder eben Mizuta kommt. So wird der Druck auf die Kette mit der Zeit größer.
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Alles über Oppies Seite

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Das ist schon wieder viel zu passiv und dabei weniger souverän als in der ersten Hälfte.
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Scheiße! Klos raus...
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Im Stau.

Kanuric hatte seinen Stammplatz auch vorher schon verloren.
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Also nach der Führung plötzlich Unsicherheiten bei Oppie und Kersken. Warum geht Oppie denn da runter? Er hatte den kürzeren Weg. Das sind genau diese kleinen Fehler, die einem das Leben schwer machen.
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Wenn du so langsam spielst, dann kann sich der Gegner halt auch jedes mal wieder stellen. Da ist zu wenig Tempo und zu wenig Bewegung drin, weil sie hinten den Laden dicht halten wollen.
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Der Spielaufbau ist zu langsam. Da wird viel Wert auf Kontrolle gelegt.
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Mal sehen ob sie heute liefern. Bisher ist jedes Mal, wenn er die gleiche Aufstellung genutzt hat, das Spiel schlechter gewesen. Schaun mer mal!
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So sieht es aus, deswegen ist auch mein DK Abo selbstverständlich gekündigt worden.
Da zahle ich lieber etwas mehr wenn ich hingehe, aber ich entscheide nur noch von Spiel zu Spiel ob ich hingehe. Und in dieser Saison hätte ich mit Sicherheit einige Spiele aufm Sofa verfolgt und wäre nicht hingegangen.
Auch da sehe ich es so wie Du, wenn mehrere so handeln wird der Verein irgendwann ins grübeln kommen bzw sich rechtfertigen müssen ob die Vereinspolitik so richtig ist die man durch das Bowl sich aufs Auge hat drücken lassen. Immer nach der Saison Löcher stopfen und nix mal vor der Saison in sportliche Qualität stecken ist nun schon Jahrelang schief gegangen, da muss es doch irgendjemand mal merken von den hohen Herren.
Durch Investitionen von 4 oder 5 Milionen an passender Stelle hätte man sich vermutlich einige Löcher erspart die man dann wieder stopfen musste. Sowas nennt man vorausschauende Arbeitsweise und hier werden die gleichen Fehler immer und immer wieder aufs neue gemacht.
Fängt beim Trainer an und hört bei den Spielern auf, immer unterste Qualität verpflichten die bloß keine Anforderungen stellen (Trainer) und die Herren der Teppichetage schweben Ahnungslos oben drüber. Oder warum kommt hier seit Neuhaus kein richtig anerkannter Trainer mehr hin? Richtig, weil sich den Quatsch hier keiner antun will.
Die Dauerkarte habe ich schon aufgrund der gruseligen Anstoßzeiten gekündigt. Der Standard geht ja noch, aber Samstag 16:30 Uhr oder Sonntag 16:30/19:30 Uhr sind schon bescheiden, wenn du Familie hast. Dazu dann Gegner wie Verl, Ingolstadt oder die Zweitvertretungen, da spare ich mir lieber die Dauerkarte. In der zweiten Liga habe ich in Kauf genommen, dass ich Spiele verpasse. Aber in der dritten Liga ist es mir das nicht wert. Abgesehen davon, dass ich nach Ulm in der Rückrunde ziemlich die Nase voll hatte.
Was die Spieler angeht, sehe ich das anders. Da hat Mutzel aus meiner Sicht bei jedem Transfer vor der Saison halbwegs nachvollziehbar ausgewählt. Das dann bei 21 Neuzugängen nicht alle einschlagen, das liegt in der Natur der Sache.
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Hurra, eine Äußerung zum Fußball. Meine Gedanken zur Taktik gehen in die Richtung der Flexibilität. Wenn das Trainerteam gut arbeitet, dann gibt eine Grundordnung die dann je nach Gegner mit Aufgaben und Spielern variiert wird.
Gegen Ingolstadt werden wir wohl defensiver stehen wollen und eher auf Konter setzen. Das würde eher für Taddel und Wintzheimer in der Startelf sprechen als für Yildirim und Klos. Die Abwehr und das Mittelfeld mit Corboz, Wörl und Schreck sollte stehen, möglicherweise mit einer etwas defensiveren Ausrichtung. Dazu Biankadi, den man inzwischen bei seiner guten Form immer bringen sollte.
Ich finde es faszinierend, dass es immer noch Versuche gibt, eine Aufstellung ohne Klos vorzuschlagen. Wann genau hat das denn mal besser funktioniert? Egal gegen wen wir in diesem Jahr noch spielen, Klos gehört ohne wenn und aber in die Startelf. Zumal wir bei Kniat eben NICHT auf Konter spielen, sondern auf Kombinationspiel und flachen Aufbau setzen.
Davon ab ist Momulluh noch nicht fit für 90 Minuten.
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Alles Richtig!
Trotzdem glaube ich, haben die vielen individuellen Fehler im der Defensive und das vergeben bester Torchancen vorne ( die uns in Summe und bestimmt 10 Punkte gekostet haben dürften) wenig bis nichts mit dem gespielten System zu tun, sondern waren eher dem dünnen Nervenkostüm geschuldet .
Entweder ist das, was ich geschrieben habe richtig oder es hatte mit den Nerven zu tun. Beides zusammen ist eher schwierig
.Vergebene Torchancen sind natürlich ein Problem. Aber das größte Problem waren durchschnittlich zwei Gegentore pro Spiel. All das wäre wahrscheinlch nicht zu Stande gekommen, wenn man am Anfang in einen Lauf gekommen und z.B. den elfer im Hinspiel in Köln bekommen hätte. Wäre, wäre - Fahrradkette (frei nach Lothar). Ist aber nun mal nicht so gewesen und dann muss der Trainer Lösungen finden. Da war sein Ansatz einfach lange falsch, weil er weiterhin an Offensive auf Kosten der Defensive festgehalten hat.
Individuelle Fehler hat übrigens ganz viel Oppie gemacht. Der steht seit der Umstellung auf die Doppelsechs aber viel besser. Auch Großer macht wieder einen gefestigten Eindruck, seit nicht mehr jeder Angriff durch das Zentrum auf die Kette zurollt. Auch Kersken hat kaum noch Fehler drin, seit er nicht mehr dauernd unter Druck angespielt wird. Womit man sieht, System und Taktik hat auch mit individueller Sicherheit zu tun.
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Das "Anti-Demokratische" setzt sich ja auch anderweitig fort. Nämlich im e.V. selbst, wenn man an Schüttes Ausbruch auf der JHV gegen Volker Wohlfahrt denkt. Dazu muss man aber sagen, dass das praktisch immer schon so war. Die Geldgeber bestimmen den e.V., wenn auch selten so offen wie in der Präsidentschaft Schütte. Neu ist aber das Ausmaß der Kontrolle über die Lokalpresse. Das ist sicher auch der Krise der Zeitungsmedien geschuldet. In Bielefeld ist die Presse auch einfacher zu kontrollieren als z.B. im Ruhrgebiet. Der Raum ist dort größer. Es gibt mehr Vereine und Zeitungen, die auch nicht nur einer Stadt zuzuordnen sind. In Bielefeld hast Du praktisch Monokultur. 1 Verein, hinter dem sich die Wirtschaft der Stadt vereint. Und formal zwar 2 Zeitungen, die aber immer stärker zusammenarbeiten, jedenfalls im Sport. Für die Pressefreiheit keine günstige Konstellation.
Das sind alles hohe Tiere in ihren Unternehmen (oder sie waren es mal). Wie kommt ihr darauf, dass wir es mit "Demokraten" zu tun haben? So funktioniert deren Denke gar nicht.
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Der modernste Fußball scheint mir gerade tatsächlich der zu sein, den Xabi Alonso spielen lässt. Das ist schon eine besondere Form des „den Gegner kommen lassen“, um dann blitzschnell nach vorne durchzupassen und Chancen zu kreieren. Oder haben wir das ähnlich schon mal anderswo gesehen?
Was bei denen faszinierend ist, das ist dieses blitzschnelle Spiel nach vorne, sobald die den Ball haben. Wenn die mal "hinten rum" spielen, dann allenfalls 20-25m vor dem Tor des Gegners. Ganz krasser Fußball.
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Man muss kein Fußballtrainer sein, um zu erkennen, dass Arminia nur einen konstant treffsicheren Stürmer hat und dafür ein breites Portfolio an Mittelfeldspielern. Kniats 4-3-3 hat von Anfang an geholpert und die zweite Formation mit Fünferkette war in Anbetracht der Probleme beim 4-3-3 auch ein Scheitern, dass einen nicht wundern konnte. Seit er mit 4-5-1 (ob 4-2-3-1 oder 4-3-2-1 sei mal dahingestellt) spielen lässt und damit im Grunde genommen endlich eine Taktik spielen lässt, die zum vorhandenen Kader passt und die Abwehr durch ein breit aufgestelltes defensives Mittelfeld entlastet läuft es deutlich besser.
Natürlich ist es Deine Grundeinstellung, dass wir hier alles Graupen sind, die keine Ahnung vom Fußball haben, die Hintergründe nicht kennen und die Verantwortlichen deshalb besser wissen, was sie tun und was zu tun ist und daher jede Kritik im Keim zu relativieren ist. Ziemlich sicher hast Du damit sogar insoweit recht, dass die allermeisten hier (mich eingeschlossen) mit so einem Posten in der Praxis vollkommen überfordert wären. Das ändert allerdings nichts daran, dass die Kritik an der Taktik hier tatsächlich zutreffend war und wir als Zuschauer nicht völlig blind sind. Ich selbst haben schon vor Monaten für Jens Härtel als Trainer plädiert unter anderem mit der Begründung, weil dieser bevorzugt 4-2-3-1 spielen lässt, was zu Liga und Kader passen würde und womit Arminia in der Vergangenheit gut gefahren ist. Nämlich eine sichere Defensive, aus der heraus man schnell umschalten kann.
Darum wäre es wirklich mal nett von Dir diese hämischen Kommentare sein zu lassen, die Dir so in Fleisch und Blut übergangen sind. Wir sind in der breiten Mehrzahl nur interessierte Laien, trotzdem darf man hier frei und sachlich seine Meinung äußern und muss sich nicht noch blöd anquatschen lassen, wenn dann ein guter Teil des Forums nachweislich in diesem Punkt recht hatte.
Normalerweise sollte man auf diesen Quatsch überhaupt nicht mehr eingehen, aber die Taktikdiskussion finde ich an sich sehr interessante und wollte die Gelegenheit nutzen, da auch nochmal drauf einzugehen. Auch wenn ich in dem Bereich nicht so eloquent bin, wie einzelne andere.
Gerade in Bezug auf die taktische Aufstellung muss man Kniat aber eines lassen: Er hat viel probiert, viel umgestellt und nach langer Zeit dann endlich das System gefunden, welches einige "taktische Laien" hier schon länger gefordert hatten. Am Anfang habe ich gedacht, ich bin im falschen Film. Taktische Ideen wie bei Manchester City, mit einem bei Ballbesitz ins defensive Mittelfeld aufrückenden rechten Außenverteidiger, die Viererkette wird zur Dreierette, aber das alles mit einer neu zusammen gestellten Mannschaft und Spielern, die weder die technischen Fähigkeiten, noch das Tempo für die offensive Seite des Systems haben. Das ist krachend gescheitert.
Dann hat er es gegen Dynamo und Pxn mit der Dreierkette versucht und dafür die ganze Wintervorbereitung geopfert. Dafür fehlte aber der richige linke Schienenspieler, wo sich erst Oppie und dann Lannert versucht haben. Defensiv wurde es auch nicht wirklich stabiler. Gegen Ulm war es dann eine Viererkette mit Raute, gegen Regensburg eine Viererkette im 4-3-3 mit Wörl auf der 6. Gegen Köln und Freiburg dann 4-3-3 mit Corboz auf der 6. Kniat hat zwar viel probiert, aber permanent nur offensiv gedacht, statt die Defensive zu stabilisieren. Das hat dazu geführt, dass jeder individuelle Fehler sofort mit einem Gegentor bestraft wurde.
Den eigentlichen Fehler, nämlich in einem voll auf Offensive ausgerichteten System nur mit einem vom Achter zum Sechser umfunktionierten Spieler zu agieren, hat er erst ganz zuletzt korrigiert. Er hat sogar im Winter noch den einzigen "echten" Sechser im Kader abgegeben. Ob du nun 4-3-3, 4-2-3-1, 4-3-2-1 oder 4-4-2 spielst ist egal, solange du mit zwei Spielern vor der Abwehr agierst, von denen einer ja durchaus der Umschaltspieler sein kann. Das war der Kardinalfehler der Hinrunde und auch der ersten Spiele der Rückrunde. Da Hochwald-Physio hätte ein Blick ins Forum oder einfach mal in die Bundesliga tatsächlich gut getan.
Nicht umsonst forderte Tuchel eine "holding six". Leverkusen spielt mit Xhaka und Andrich, Bayern mit Goretzka und Pavlovic, Stuttgart mit Stiller und Karazor, usw. Erfolgreiche Mannschaften, die dennoch offensiven Fußball spielen, haben in der Regel diese Kombination aus Zerstörer und Umschaltspieler. Man kann also offensiv agieren, ohne die Defensive zu vernachlässigen. Das zu erkennen, dafür hat das mit Laien gespickte Forum weniger Zeit gebraucht als der aktuelle Trainer.
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In Hamburg, in Fürth, in Kiel und bei der Hertha.... riecht jetzt nicht nach allzu vielen Punkten auswärts. Da sind Heimsiege gegen Braunschweig, Magdeburg und Wehen schon fast Pflicht. Wird eng für die Pfälzer.
So doof wie die Hamburger derzeit mal wieder sind, wird Lautern da gewinnen. Gegen Fürth ist unberechenbar, gegen Kiel gibt ebenso ne Niederlage, wie gegen Hertha.
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Oppie hat immer noch Stellungsfehler drin, die man gerade gegen schnelle Außen, wie gegen Duisburg, ganz klar sehen kann. Aber er hat sich weiterentwickelt. Ich hab es vor kurzem noch irgendwo gelesen: Er war in der Regionalliga ein überdurchschnittlich guter linker IV in einer Dreierkette und hatte große Prbleme, sich eine Liga höher auf den LV in der Viererklette umzustellen. Aber mittlerweile, auch bedingt durch die Doppelsechs davor, macht er eine deutlich bessere Figur.
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Seit wann ist Himmelmann denn in Kaiserslautern?
Winterneuzugang