Alles Liebe und Gottes Segen!
Beiträge von CrimePays
-
-
Es ist soweit
Wow, wer möchte noch, wer hat noch nicht?
-
Mehlem ist aufgrund seiner generellen Klasse und des laufenden Vertrages eine der interessantesten und individuell gesehen vielleicht wichtigsten Aufgaben für den neuen Trainer.
-
Im Gesamtpaket ist das für mich die Trennung von einem Arminia-Trainer in bald 50 Jahren, die mir am nahesten geht und ich mir nach einigen kontroversen Gedanken und Austausch, auch hier im Forum, letztendlich nicht gewünscht habe. Anders gesagt, ich hätte ihn gerne den nächsten Schritt in der neuen Saison mit wieder etwas besserem Kader gehen sehen. Nun ist es anders gekommen.
Vielen Dank lieber Mitch und alles Gute bei der neuen Aufgabe! Im Herzen wirst du auf Jahre auch immer einer von uns bleiben.
-
Eichner würde generell super passen, ich sehe das aber ganz klar wie einige Vorredner - geht in der Beziehungskonstellation absolut gar nicht. Das flöge allen Beteiligten bei der ersten Krise um die Ohren und ist daher mE nicht denkbar.
-
Blumfeld = Mainstream? Interessante Sichtweise. Mit Blumfeld habe ich mir u.a. früher die Zeit zwischen den Alben von Element of Crime verkürzt, was bei um die 4 Jahren gar nicht immer leicht fiel.
-
Ich sehe es wie Fonzie. Ein Verein(!) ist in dem Sinne kein klassisches Wirtschaftsunternehmen. Darum finde ich es befremdlich wenn Wünsche und Sorgen der Mitglieder einfach abgetan werden.
Mit den Preiserhöhungen ist Arminia für mich deutlich über das Ziel hinausgeschossen. Natürlich mit dem Wissen der Warteliste.
Zusätzlich ist das Präsidium von Arminia überhaupt nicht sichtbar, ähnlich wie die Führung in Wirtschaftsunternehmen.
All das verknüpfe ich mit den klassischen Wirtschaftsunternehmen unserer aktuellen Zeit und hab das viele Jahre mitgemacht.Es ist schön wenn Du das anders siehst, aber das jetzt als sinn- und zielloses Gemecker abzutun ist ein starkes Stück, was ich auch persönlich nehme.
Wir tun bei Arminia immer so als wären wir komplett anders. Das was ich oben beschrieben habe, zeigt ein ganz anderes Bild. Nämlich das wir ein Abziehbild diverser anderer Akteure sind.
Ein starkes Stück ist, dass du das als ein starkes Stück empfindest und persönlich nimmst
Musst du aber wegen mir wirklich nicht, da ich das nicht persönlich meinte und dich mit deinen Beiträgen grundsätzlich sehr schätze.Ich versuche mein Leben und das was mir da so begegnet, lediglich an den Realitäten auszurichten, so weit wie das eben geht. Und meine Realität ist zunächst einmal die, dass die Preise im Ligavergleich grundsätzlich akzeptabel sind und ich insofern im nächsten Schritt auch Verständnis für die Leute in der Geschäftsstelle aufbringe, dass diese aufgrund des Booms und den sehr wahrscheinlich deutlich größeren Herausforderungen und vermehrten Anfragen Abstriche in der Mitglieder- und Fanbetreuung oder auch in der Konversation mit den selbigen machen müssen. Das liegt doch völlig auf der Hand und in der Natur der Sache. Oder ob das z.B. in der "FC-Bayern-Familie" anders gehandhabt wird? Am Ende des Tages freue ich mich aber auch noch über den Wachstum bei Arminia und sehe vor allem auch die darin begründeten Chancen.
Und wo du schon Fonzie zitierst, hänge ich dessen Schlusssatz "Man stößt zweifellos an Grenzen" an. In dem Kontext meinte ich das auch und bringe vielleicht lediglich etwas mehr Verständnis für diesen Zustand auf oder nehme mich hinsichtlich meiner eigenen Bedürfnisse und Befindlichkeiten möglicherweise ein wenig zurück - wohlgemerkt in Anbetracht der geschilderten Situation bzw. so wie ich sie wahrnehme. Mehr zahlen muss ich im Übrigen auch, nicht dass wir uns da falsch verstehen.
-
Man kann es abschließend auch auf den Punkt bringen.
Schroers ist weg und fertig.
Großes Kino! Sind wir schon im Sommerloch?
-
Bzgl Luxusgut, leider ja und auch die grundsätzliche Erhöhung ist ja dem Grunde nach erwartbar gewesen, aber was halt nicht geht, ist diese Unausgewogenheit.
Block M, D, E, H (Block vergessen?) werden nunmal im prozentualen Verhältnis deutlich mehr geschröpft als G, F, R, O, C, I, J, N, S und von den Stehplätzen will ich gar nicht erst anfangen. Dahingehend hat das Gemecker schon Ziel und Sinn.
Eure Armut kotzt mich an!
(ACHTUNG: SPAß!!)
Im Detail der von dir genannten Blöcke, muss man Verständnis haben, das ist richtig. Wurden seitens des Vereins Gründe genannt, wie das zu deuten ist?
-
"Fußball sollte nie ein Luxusgut sein" ist eine Missinterpretation meiner Aussage, weil ich das nicht in dem von dir gestellten Kontext gesagt habe. Eine Dauerkarte für mehrere hundert Euro ist allein auf den Betrag bezogen ein teures und nicht für jedermann erschwingliches Gut und stellt auch kein Grundbedürfnis dar. Fußball wird aber generell auch auf den Dorfplätzen gespielt, wird frei verfügbar im TV ausgestrahlt, notfalls in der Zusammenfassung in der Sportschau. Von daher wird niemand von dem Sport ausgeschlossen.
"Um diese Möglichkeit, das zu leben, sollte jeder auch weiterhin bekommen". Wie würdest du diese für meinen Geschmack recht blumige Aussage mit Substanz füllen wollen? Ich habe da keine Idee zu, die nicht in den Bereichen angesiedelt ist, dass sich der Verein in seiner Wettbewerbsfähigkeit selbst schädigt.
Mit deiner Schlussaussage "man stößt zweifellos an Grenzen", triffst du des Pudels Kern, auch dessen, was ich zuvor ausdrücken wollte

-
Tja, nicht nur in der Aussendarstellung wird Arminia den handelnden Unternehmen (die in den Gremien vertreten sind) immer ähnlicher.
Für mich ist das ein etwas sinn- und zielloses Gemeckere. Das ist letztlich schlicht und ergreifend eine Folge des Wachstums und in Bezug auf die Preiserhöhungen, die des Marktes. Es kann vermutlich rein pragmatisch und demzufolge aus zeitlichen Gründen nicht mehr jede Befindlichkeit bis zum schlussendlichen Erreichen einer zufriedenstellenden Lösung durchdiskutiert werden. Das wäre meine Idee dazu. Vor allem und ganz allgemein gesprochen, reden wir hier bei einer Dauerkarte nicht im Kontext sozialer Ungerechtigkeiten sondern über ein Luxusgut, welches man sich leisten können möchte oder muss. Sprit- und Lebensmittelpreise wären z.B. für mich persönlich da diesbezüglich ein relevanteres Thema.
-
Wir könnten noch Augustine Boakye, Godfred Boakye und Richmond Boakye verpflichten.
Damit sollte maximale taktische Unsicherheit beim Gegner zu erreichen sein.
Aber leider wohl auch bei uns...

Warum? Boakye spielt quer auf Boakye, der mit dem tiefen Pass auf Außen auf Boakye, der sich gegen zwei Gegenspieler durchsetzt und den Doppelpass mit Boakye spielt, Boakye bringt dann von der Grundlinie die Flanke und findet mit Boakye einen Abnehmer in der Mitte, Boakye köpft und Tooor!
-
(...)
Heißt: Gerade wenn Arminia andere Handlungsstandards in der Trainerpolitik etablieren will, muss sie Kniat genau jetzt entlassen. Denn der Zweifel ist intern wie extern ja da.
2. Wenn man Akzeptanz für eine solche Policy herstellen will, muss man mehr erklären statt weniger und dann auf "Basta" machen. Dafür muss man auch besser mit der Presse zusammenarbeiten.
Ich sähe auch dann generelle Veränderungen, wenn man aus Gründen am Ende der Überlegungen, Gespräche und Abwägungen zu der Überzeugung käme, mit Kniat in die neue Saison gehen zu wollen. Da diese Überlegungen ja trotz bestehenden Vertrages offensichtlich gerade stattfinden, ist auch das für mich proaktiv und grundsätzlich richtig. Man lässt sich von außen nicht treiben und behält als Verein das Heft des Handelns in der Hand. Find ich gut, weil das Vorgehen auf mich grundsätzlich erwachsen und selbstbestimmt wirkt.
Punkt 2 sehe ich auch so und würde mir wünschen, dass man sich in der Außenkommunikation perspektivisch anders, ja auch proaktiver aufstellt. Ein Stück weit kann das in Bezug auf Mutzel eine Typfrage, vielleicht aber auch ein Teil der aktuell vereinbarten Handlungsstrategie sein.
-
Interessanter Ansatz. Aber halte ich "arminiahistorisch" für nicht richtig. Vielmehr hat man schon unter BOWL die Spielidee von Neuhaus, auf der man etwas modifiziert und um Umschalt-Elemente angereichert langfristig hätte aufbauen und einen Stil etablieren können, weggeworfen für eine Idee vom Ausbildungsverein. Also eine Idee, die im Kern grade keiner Spielidee mehr folgt, sondern einem ökonomischen Modell ("Fohlenzucht").
Und was das Umfeld betrifft, hätte man das langfristige Setzen auf einen eigenen Stil hier im Umfeld evtl. mitgetragen, auch über die Person Neuhaus hinaus. Daher finde ich das Wort "Umerziehung" problematisch. Hier muss vielleicht gar niemand umerzogen werden, sondern einfach überzeugt werden von einer wirklich guten Spielidee. Und die liegt heute eben nicht vor. Falls die aktuelle Vereinsführung tatsächlich von "Umerziehung" des Umfelds träumt, wäre das ein Ausmaß an Hybris, die alle meine negativen Vorstellungen vom BOWL noch sprengen würde. Traditionsvereine kann man mit brillanten Spielideen hinter sich bringen und damit auch frustrationstoleranter machen, aber nicht mit Umerziehung. Beispiele sind Dortmund und Liverpool unter Klopp.
Ich finde, dass du da meine Intentionen etwa missinterpretierst. Mir persönlich war von Beginn des Wirkens der Bündnis-Leute relativ klar, dass diesseits zwar allseits Strukturen etabliert werden sollen, aber auch hier selbstverständlich austariert und Zeit eingeräumt werden muss, nicht unbedingt in der Organisation der wirtschaftlichen Weichenstellungen sondern vor allem in der Entwicklung einer sportlichen Ausrichtung und Konzeption, der identitären Selbstfindung sozusagen. Daher haben mich auch die Schwankungen nicht überrascht von "hin zu Ausbildungsverein und wieder zurück", mit allen Begleiterscheinungen, die dann eben im besonderen in der Öffentlichkeitsdebatte auch die Trainerauswahl betrafen. Hier wurden natürlich eindeutig Fehler begangen, die letztlich zu Lasten der sportlichen Entwicklung und auf den Punkt gebracht zu dem bekannten Totalabsturz führten.
Ich meine, um auf das Beispiel Schalke/Freiburg zurückzukommen, dass wir hier im Vergleich zu Paderborn und/oder Verl zwar in kleinerem Rahmen, aber doch ähnliche Verhältnisse aufweisen, mit viel Unruhe und Befindlichkeiten im Umfeld, die fortwährend einen entsprechenden Umgang erfordern und sicherlich für die Verantwortungsträger Lernfelder bedeuten, die fortwährend einer Moderation und mitunter auch Deckelung bedürfen. Auf Vereinsseite schön zu beobachten an der hier vielzitierten "Basta-Mentalität" und "Wir machen das schon, ihr wisst nicht alles". Die Frage ist halt, ob und wie lange das funktioniert und wie sich das im Inneren langfristig auf einen grundsätzlich eher unruhigen Verein auswirkt.
Deine zumindest bei mir so angekommene Aufregung zur Begrifflichkeit "Umerziehung", habe ich hingegen nicht ganz verstanden, da ich diese lediglich auf den Umgang und die generelle Handlungs-Mentalität in der sportlichen Krise bezog. Ich kann die Haltung von Mutzel und Co. voll und ganz nachvollziehen, auch wenn ich mir das innerlich, gerade in Bezug auf unseren aktuellen Trainer, bereits mindestens viermal in den letzten drei Jahren ganz anders gewünscht habe. Dass man aus diesem Karussell und einer sowieso vorhandenen Fragwürdigkeit des sportlichen Nutzens und somit Selbstschädigung grundsätzlich gerne aussteigen möchte und nicht permanent zwei oder in der Spitze auch drei Trainer parallel bezahlen möchte, kann ich absolut nachvollziehen und halte das daher für richtig. Und um jetzt an dieser Stelle noch die Kurve zu bekommen. Ja, ich glaube, dass sowohl die Spielidee und ein Stück weit aber auch noch die sportliche Identität gesucht wird. Beides auf einem ganz anderen Niveau als die von dir genannten Beispiele Klopp + Liverpool und Dortmund, die meines Erachtens daher an der Stelle nicht wirklich taugen, weil sich die Regalhöhen und somit Wahrscheinlichkeiten, einfach zu sehr unterscheiden. Zudem gibt es diesen Trainer auch für einen Verein wie Dortmund nicht wie selbstverständlich in Regelmäßigkeit.
-
Das ist schon ein starkes Argument, das ich bislang noch nirgends gelesen habe. Also dass er in Verl ganz anders spielen ließ, das also grundsätzlich schon gezeigt hat, dass er das kann. Nur: warum konnte er das bislang in Bielefeld nicht auf den Platz bringen? Selbst in Liga 3 nicht. Ist das nicht auch eine Art von Unfähigkeit, die zudem schwer zu erklären ist? Wieso sollte er das dann in Zukunft hier können? Hat er in Verl nicht von der Aufbauarbeit seiner Vorgänger profitiert? Etc. Es stehen jedenfalls einige Fragezeichen an dieser interessanten Argumentation. Darüber zu diskutieren, würde sich aber sehr lohnen.
Verl funktioniert ja seit Jahren und basiert zum Einen auf einem guten Management sowie Spielersichtung und -auswahl. Zum Anderen bietet der Standort als solcher natürlich die Besonderheit, dass dort ohne die ganz große Erwartungshaltung und Druck des Umfeldes gearbeitet und auch eine feste Spielstruktur seit Jahren impliziert, fortgeführt und weiterentwickelt wurde. Ein weiterer und im Vergleich zu Bielefeld eigentlich kleinerer Standort mit Paderborn, arbeitet doch ähnlich und vermutlich auch für Verl vorbildhaft.
In Bielefeld hat man die Notwendigkeit stabilerer Strukturen von der sportlichen Grundkonzeption sowie Infrastrukturell, erst mit Einzug des Bündnis erkannt und hinkt daher vergleichsweise noch hinterher, natürlich im Falle von Paderborn auch durch deren damit verbundenen Wachstums durch Transfererlöse, einer stabilen Einnahmesituation und jahrelanger Etablierung im Zuständigkeitsbereich der DFL.
In der 1. Bundesliga gibt es ähnliche Beispiele. Die Spielidee und sportliche Ausrichtung, die in Freiburg seit Jahrzehnten funktioniert, ist vielleicht allein deshalb am Standort Schalke nicht umsetzbar, weil der Anspruch an einen möglichst kurzfristigeren Erfolg immer ein anderer ist, es dem Umfeld schlicht und ergreifend an Geduld mangelt und dieser kaum allgemein tragfähig ist. Da wird dann schneller der Kopf des Trainers gefordert, um möglichst kurzfristig wieder in die Punkte zu kommen und das Volk zu beruhigen. Das ist nicht nur generell kostspieliger, sondern bedarf gerade auch für den Erfolg einen deutlich höheren Finanzmitteleinsatz.
Nach meinen Eindrücken, hat man das bei Arminia erkannt und versucht hier eine "Umerziehung" und wegzukommen von den üblichen Mechanismen, auch weil diese bisher noch keinem Verein der Welt einen konstanten Erfolg und relative Ruhe gebracht haben.
-
Mit zwei Tagen Abstand, darf ich nochmal festhalten, dass das am Sonntag ein grandioses und emotional einmaliges Stadionerlebnis war. Soviel Ekstase und Rudelbildung im 8-Minuten-Takt zwischen uns Dauerkartenkollegen in Block C, das hat echt Spaß gemacht. Die Leiden in Halbzeit 1 waren dann schnell vergessen, aber natürlich nicht minder anstrengend. Leverkusen habe ich letztes Jahr vor dem Fernseher erleben müssen, da wird es jawohl ähnlich oder sogar noch einen Ticken heftiger gewesen sein.
-
Die letzte Vertragsverlängerung mit Kniat des im Sommer 2025 auslaufenden Vetrages, wurde Ende Oktober 2024 verkündet und vereinbart. Die Saison begann vermutlich im Juli.
-
Versteh mich bitte nicht falsch. Ich wünsche mir hier weder Saibene noch Kramer zurück. Mir ging es rein um die Argumente "Angst vor Veränderung" und "Ein anderer Trainer wird es auch nicht besser machen".
Über Misserfolge kann man sich auch streiten. Die Durststrecke diese Saison hätte sicherlich auch nicht jeder andere Trainer überlebt.
Das habe ich auch nicht so verstanden. Ich habe das Festhalten an Kniat in dieser Saison selber sowie abermals als sehr bedenklich gesehen und hätte mir gerade in den letzten Wochen einen neuen Impuls gewünscht. Allerdings ist die Sache erneut gut ausgegangen und Kniat schafft im Gegensatz zu den von dir Genannten, immer wieder den "turnaraound" und führt das Ganze noch zu einem guten Ende. Ich sehe ihn daher zumindest nachhaltiger als die meisten der bisher erlebten Trainer hier. Dafür muss es Gründe geben und wird dann letztlich in der Bewertung und strategischen Ausrichtung auch immer ein Entscheidungskriterium sein.
-
Du übersiehst den Unterschied, dass Kniat die Ziele mindestens erreicht hat und Trainer wie Kramer und Saibene nicht oder nicht mehr erfolgreich waren und teilweise schlimme Misserfolgsserien aufzuweisen hatten.
-
Bleibt Kniat, erwarte ich nächste Saison das Terrier-Szenario. Also Rauswurf nach ca. 10 Spielen. Das Tückische ist, dass es nahezu unmöglich ist, ohne Vertragsverlängerung mit Kniat und Staff in die Saison zu gehen. Der Vertrag des Trainerteams läuft bis 2027. So geht man normalerweise nicht in eine Saison. Ich sehe Arminia daher leider vor einem tragischen Fehler: sehenden Auges Vertragsverlängerung bis 2029 trotz nahenden Endes. Im Herbst 26 wird der Katzenjammer groß sein. Und alles aus einer Mischung von Euphorie nach dem 6:1, Dankbarkeit und falsch verstandener Humanität an dieser Stelle.
Mark my Words!
EDIT: Sollte Mutzel von den sportlich Ahnungslosen in AR und Präsidium wie diesem Taunuslöwen
zu einer Verlängerung mit Kniat genötigt werden, würde ich an seiner Stelle eine Keramikschüssel von IKEA neben den Vertrag stellen, darin meine Hände in Unschuld waschen und es mir vom AR schriftlich geben lassen, dafür keine Verantwortung zu tragen. 
Und warum genau sollte eine Vertragsverlängerung ausgerechnet jetzt, trotz vermutlich vorhandener Bedenken, zwingend erforderlich sein? Wenn du dieses von dir skizzierte Szenarion abziehst, hast du plötzlich eine andere und weitaus ungefährlichere Situation. Sollte Kniat Weihnachten noch im Amt sein, wäre genau dann und ganz nach Verlauf, der passende Zeitpunkt für Vertragsgespräche.