Ich bin grundsätzlich für eine 5er-Kette. Aber zusätzlich Russo macht keinen Sinn. Insbesondere solange Wörl noch nicht in Form ist. Das ergibt nach vorn viel zu wenig Durchschlagskraft. Zudem war die linke Angriffsseite verwaist. Boakye allein kann hier nicht viel von hinten heraus bewirken, wenn vorne eine Anspielstation fehlt. Ihm mache ich keinen Vorwurf. Zudem hätte man konsequent auf gelb-rot bei den verwarnten Tauben gehen müssen. Dann wäre das Spiel anders gelaufen. Ohne Jonny vorn sind wir bei tief stehendem Gegner plan- und kopflos. Für meinen Geschmack habe ich viel zu lange auf Wechsel gewartet. Wenn man dann am Ende alles mit weiten Bälle nach vorn wirft, sollte auch Kania kommen, der auf engem Raum viel bewirken kann. Insgesamt ein besch...eidenes Spiel gegen einen schwachen Gegner.
Beiträge von Sirius
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Warum sollte das mit personalisierten Tickets so nicht mehr möglich sein?
Dann gibt es bei „Kannste Tauschen“ die Funktion „Übertrag an Familie und Freunde“ und derjenige erhält ein Onlineticket und die Dauerkarte wird für das Spiel gesperrt.
Simpel und man muss sich für die Übergabe nicht einmal mehr extra treffen.
Thema Datenschutz. Was habt ihr alle zu verbergen, das ihr solch negative Dinge erwartet?
Gerade in einem Land, das überreguliert ist und gerade beim Thema Datenschutz so restriktiv ist wie kaum ein anderes.Die Übertragung kann so sicherlich geregelt werden. Es geht nicht darum, etwas zu verbergen zu haben, sondern um das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Wenn man ein Bahnticket nur noch unter Preisgabe persönlicher Daten erwerben kann, kein Paket mehr ohne Datenkraken-App bekommen kann, in den Geschäften und auf der Alm Gesichtsscanns laufen usw.., wird es zwangsläufig Missbrauch geben. Klar sind wir noch nicht in China. Die USA sind aber ein warnendes Beispiel, wie schnell ein freiheitlich-demokratisches System kippen kann.
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Die vermilbten Tauben sind tatsächlich das einzige Team mit dem ich extrem schlechte Erinnerungen verbinde und bei dem ich im Stadion Gewalt erlebt habe, obwohl ich mich möglichst davon fernhalte. Daher freue ich mich, wenn sie hier heute wieder die Bude voll bekommen. Dafür, dass sie die Stimmung im Vorfeld schon so angeheizt haben, sollen sie untergehen und dem Abstieg entgegentaumeln. Wir können die drei Punkte sowieso gut für eine entspannte Weihnachtszeit gebrauchen, jetzt wo es unten enger wird. Ich tippe auf 3:0.
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Ich hoffe noch darauf, dass es hier jemand hinbekommen hat und dies teilt. KI hat mir zwar die geschilderten Punkte verraten, ich habe es bislang aber nur erfolglos mit verschiedenen Notebooks versucht und würde mir ein Tablet zulegen, wenn die Spiegelung auf den Fernseher damit gelingen würde.
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Alle neueren Tablets haben USB-C. Das ist das kleinere USB-Port-Format, USB-A das alte größere. Da ist ein Adapter USB-C/HDMI anschließbar. Auf TV dann den entsprechenden HDMI-Kanal auswählen, in dessen Port man das mit dem Adapter verknüpfte HDMI-Kabel reingesteckt hat.
So einfach ist es nach meinen Infos leider nicht. Klar haben die alle USB-C. Und selbstverständlic kann man da einen HDMI Hub anschließen. Das reicht, um Fotos zu übertragen, aber nicht für gestreamte Videos, bei denen es eine Sperre gibt, wenn kein DP Alt Mode integriert ist. Hat es bei deinem Tablet mit Onefootball funktioniert, Fonzie? Dann nenne doch bitte mal dein Modell.
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Ja genau, das ist die Einschränkung.
Ich habs noch nicht ausprobiert, aber theoretisch müsste man dann das Bild vom Tablet auf den Fernseher spiegeln oder so, wenn man es auf einem größeren Bildschirm sehen möchte.
Hat das hier jemand erfolgreich geschafft und kann die verwendete Technik beschreiben? Nach meiner Recherche muss das Tab über einen Ausgang "DisplayPort Alternate Mode" verfügen, damit das Videosignal über einen USB C auf HDMI Hub übertragen werden kann. Welche Tablets diesen haben, lässt sich allerdings kaum herausfinden.
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Herzlichen Glückwunsch und ein wunderschönes neues Jahr!
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Wirklich schade, dass es heute nur mit RKO geht. Bei so einer geringen Differenz ist es ja nahezu sicher, dass die RKO gezogen wird, so stark wie Boakye auftritt. Da sollte Arminia versuchen, den Vertrag mit Stuttgart anzupassen und die RKO schnell gegen eine zusätzliche Summe wegverhandeln.
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Wie mein ehemaliger Buchhaltungs-Kollege Rolf immer so gerne sagte:
Einfach gar nicht ignorieren! Das hat sich in der Vergangenheit auch immer schon von alleine geregelt.
Von Karl Valentin stammt der Satz "das ignoriere ich nicht einmal". Passt hier oft ganz gut.
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...Aber wir haben nunmal auch nicht immer recht

Na, na, na!
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Felix ist kein Aussenverteidiger.
Wir haben in Hz1. zu Beginn ohne Rechtsverteidiger gespielt. Da hat sich Boakye mehrfach mit einer einfachen Körpertäuschung überspielen lassen.
Übrigens auch beim 2:1, da war nur noch Boakye gegen Lidberg. Anstatt das Boakye Körperkontakt sucht, lässt er sich abschüttelt wie einen Schuljungen.
Und dann ist man wieder da wo man war. Felix ist Innenverteidiger. Wenn da jemand mit so viel Tempo von Aussen reinzieht dann kann er kaum was machen. Der hat gar nicht die Beweglichkeit. Das würde wahrscheinlich mit Elfmeter enden.
Ist richtig. Gleichzeitig wundere ich mich, wie unbeweglich sich Felix hier zeigt. Er macht viel zu große Schritte und wird dadurch sehr unflexibel.
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War eher lustlos verteidigt beim 0:1.
Danach war er bestimmt noch verunsicherter.
Hatte n bisschen Sumbu-Cottbus-Vibes, ihn einfach ins kalte Wasser zu werfen.
Dann lieber ab Minute 70+ als Joker einwechseln. Kania wird ja wohl eh nicht mehr berücksichtigt und Ocansey ist...Ocansey.
Ihn bei der Ecke gegen den großen, körperlich überhaupt überlegenen Hornby zu stellen, war sicher auch nicht die beste Entscheidung. Hornby spekuliert clever auf den freien Raum. Da landet der Ball dann auch und Micheler kommt nicht mehr zwischen ihn und den zweiten Pfosten. Zahlt Lehrgeld.
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Ich war über das Startelfdebüt überrascht, spielte Micheler doch bisher kaum eine Rolle. Am TV hatte ich nicht den Eindruck, dass er seine Chance genutzt hat. Wie beurteilt ihr sein Spiel? Vielleicht mag auch jemand aus dem Stadion berichten. Live sieht's dann doch oft anders aus.
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Lannert ist von seinem Stellungsspiel klar cleverer. Boakye macht das mit Einsatz und Grätsche teilweise wett und ist in der Vorwärtsbewegung dynamischer und (dazu gehört leider nicht viel
) torgefährlicher. -
Die Jungs haben alles gegeben und trotz müder Beine in Halbzeit 2 ein gutes Spiel gezeigt. Ich bin sehr zufrieden, auch mit dem Punkt. Jonnys Spritzigkeit war heute nicht da. Erstaunlich, dass Momuluh immer wieder so anziehen kann. Das Tor von Sarenren-Bazee war super schön. Micheler konnte mich nicht überzeugen. Die Abwehr mit Boakye und Felix war sehr anfällig. Darmstadt hat es in der ersten Halbzeit aber auch sehr gut gemacht. Boakye noch die gesamte erste Hälfte zu geben, war wohl eher eine psychologische Entscheidung für die Zukunft. Spielerisch war nach 15 Minuten klar, dass das heute nichts wird mit ihm.
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Auch unfassbar uninformiert und überhaupt nicht sachkundig
Allein schon der Spruch, Arminia sei nicht so schlecht, wie sie dargestellt würde. Wer hat in den letzten Monaten den DSC schlecht dargestellt. Vielleicht mal lesen lernen?
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Also Max Kruse hat wirklich nicht viel zwischen den Ohren. Was war denn daran jetzt eine gute Entscheidung für den Fussball? Dass der Schiri auf die Regeln pfeift. Das jeder ein strafbares Handspiel auslegen kann wie er möchte. Der Darmstädter Spieler verhindert einen Schuss aufs Tor im Strafraum mit der Hand. Dabei ist der Arm nicht angelegt, sondern vom Körper abgespreizt. Klar macht er das nicht absichtlich so. Aber das ist nun mal Berufsrisiko. Also eine dümmere Entscheidung als diese jetzt kann es gar nicht geben.
Was das Kommentatorenduo auf RTL Nitro von sich gibt, ist unterirdisch. Gerade Kruse labert ein dummes Zeug während des Spiels.
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Von der Seitenkamera sah das Handspiel deutlicher aus. Aber diese Perspektive wurde dem Schiri nicht gezeigt.
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Für mich heute bester Armine.
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Hier meine nicht begründete Hypothese:
1. Schiris und VAR entscheiden kurz vor Schluss in uneindeutigen Situationen häufiger auf Elfmeter. Gründe unklar. Evtl. Ermüdung, Zunahme von Kognitionen ausgleichender Gerechtigkeit.
2. Der 1.FC Nürnberg hat das seit Jahren intuitiv erkannt. Und fordert seine Spieler ausdrücklich auf, in der Schlussphase uneindeutige Situationen im gegnerischen Strafraum zu generieren, sich also fallen zu lassen.
EDIT: D.h.: Nürnberg hat mehr solcher Situationen als andere Vereine.
Evtl. könnte man das wissenschaftlich überprüfen. Wäre was für die DSH Köln. Vielleicht gibt es zu Punkt 1 sogar schon Studien.
Eine gewagte, aber sehr interessante These, Fonzie! Psychologisch würde so ein Verhalten tatsächlich Sinn machen. Wir neigen alle dazu, an einer einmal gefassten Meinung festzuhalten und legen künftige, neue Situationen im Licht der vorgefassten Meinung aus. Davon kann sich niemand frei machen und ist wissenschaftlich belegt.
Wenn also der Schiri z.B. in den ersten 70 Minuten den Eindruck gewonnen hat, dass es sich bei den Nürnbergern um untadelige, faire und ihn respekierende Sportler handelt
, weil sie seine Entscheidungen nicht kritisieren und nicht bei jedem Einwurf oder Zweikampf lamentieren oder den sterbenden Schwan geben, wird er diese Bewertung auch bei der Beurteilung, ob es sich in der 80 Minute um eine Schwalbe oder ein Foul handelt, im Hinterkopf haben. Das läuft natürlich unbewusst.Deshalb ist es umgekehrt einfach dumm, wenn z.B. Grodowski von der ersten Minute an, jeden, aber auch wirklich jeden Zweikampf, den er nicht gewinnt, lautstark und gestenreich als Foul und größte Ungerechtigkeit auf der Welt bejammert. Schon meine Großmutter wusste "wer einmal (oder ständig) lügt, dem glaubt man nicht". Also hör auf mit dem Mist, Jonny!
Scheinbar glauben viele noch daran, dass wer viel fordert, am Ende auch mehr bekommt. Das ist tatsächlich grundsätzlich auch richtig und wissenschaftlich sogar durch die Verhandlungsforschung belegt. Beim Profifußball könnte aber die erste Strategie erfolgversprechender zu sein. Zumindest darf man es nicht so penetrant plump anstellen wie unsere Nummer 11.
Für unseren Support auf der Alm sieht es anders aus. Da macht es Sinn, dass wir lautstark Fouls reklamieren, wo einer der unsrigen den Ball verliert und Handspiele wenn der Ball irgendwo am Oberkörper des Gegners langstreift.
Sich permanent gegen die Menge im Stadion zu entscheiden, ist auch für die Schieds- und Linienrichter auf Dauer sehr schwer und führt zu Konzessionsentscheidungen gegenüber den Zuschauern. 

