Jetzt schon nach Remis auswärts Trainer raus?
Beiträge von Hochwald-Physio
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Für mich ist das eine Niederlage. Du hast drei Punkte im Sack, dann spielst du eine Minute vor Schluß so deutlich auf Zeit, dass der Schiri das auf eine schon eine Minute zu lange Nachspielzeit oben drauf packt. Momulluh hat keinen Bock auf den Sprint, lässt den Ball ins Aus gehen und springt dann bei der Ecke nicht mit hoch, weil er leicht geschubst wird. Damit machst du 95 Minuten Kampfgeist kaputt. Das haut dir auch mental in die Magengrube. Gegen Essen werden wir nichts holen. DAnach kommen die Wochen der Wahrheit!
Ein Punkt ist ein Punkt, Punkt.

Gegen Essen gewinnen wir.

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Das ganze Spiel haben sie die Ecken nicht verteidigt bekommen. Wenn du dann zwei dicke Dinger liegen lässt, dann gehst du als Verlierer runter.
Verloren haben wir zum Glück nicht.

Aber trotzdem bitter, wieder der Ausgleich in der Nachspielzeit.

Aber der eine Punkt kann trotzdem helfen.
Mal schauen was Halle und Co machen.
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Das Spiel erinnert stark an FCS - FCK im Pokal.
Gerne mit dem selben Ausgang.

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„Bild“: Dárdai droht Aus bei Hertha BSC – Krisensitzung nach Eklat auf PressekonferenzNach einem denkwürdigen Auftritt von Pál Dárdai bei der Pressekonferenz von Hertha BSC scheinen bei den Berlinern die Nerven blank zu liegen. [...]www.transfermarkt.deDeswegen fragt die Bielefelder Presse nicht kritisch nach.

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Krise in Berlin: Dardai vor dem Aus! ER ist Kandidat bei HerthaKrise bei Hertha BSC! Der Absteiger steht auf einem enttäuschenden 9. Platz in der 2. Bundesliga, hat acht Punkte Rückstand auf Relegationsplatz 3. Übers...m.bild.de -
Du driftest ab, darum geht es nicht. Ein Präsident, bei dem die Vereinsbelange an erster Stelle stehen und der Vereinskompetenz und positive Menschenführung verkörpert, kommt auch den Abteilungen zugute. Schütte ist da einfach nur falsch.
Geht es der Profimannschaft gut, geht es auch den Abteilungen gut. Steigen die Profis erneut ab, wird der Rotstift auch in den Abteilungen massiv geschwungen. Mitgehangen, mitgefangen.
Außerdem ist ein Szenario Vereinsausttitt temporär und als Druckmittel gehen dieses unsägliche Präsidium gedacht und nicht als Dauerbestrafung für alle.
Ausnahmsweise drifte ich mal nicht ab.
Ohne Mitgliedsbeiträge läuft in den " normalen Abteilungen nichts mehr.In der ausgegliederten Profiabteilung ( und deren Köpfe) am ehesten noch was.
Und die sollte doch das " Ziel" deines Vorschlags sein, oder?
Ich glaube, das wäre ein " Boykott" des Kaufes von Dauerkarten die wirkungsvollere Alternative mit weniger unerwünschten Nebenwirkungen für die anderen Abteilungen.
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Die ja auch von demselben Präsidium geführt, äääh verwaltet werden, richtig.
Aber deshalb nichts falsch gemacht haben, oder?
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Ich glaube, mit den „Austrittsüberlegungen“ sollte man auch den wirtschaftlichen Aspekt verkoppeln. Wenn 15.000 Mitglieder knapp 100€ pro Jahr zahlen, ergibt das ein hübsches Sümmchen von rund 1,5 Mio€ pro Jahr. Wenn die fehlen, tut es umso mehr weh, je tiefer der Verein spielt.
.... bestraft allerdings dann die anderen Abteilungen des Muttervereins mit.
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Schütte meinte ja es habe mehr Eintritte als Austritte gegeben. Keine weitere Erklärung oder Relativierung. Das ist eine Voll Katastrophe in der Außenwirkung. Andererseits, welcher Idiot tritt da nach 2 Abstiegen ein. Leute, die mitreden wollen? Bin ich ja mal gespannt, ob die nächste JHV ähnlich blutleer abläuft.
Wieso sollte man ein Idiot sein, wenn man unabhängig von sportlichen Erfolgen Mitglied eines Vereins wird?
Oder anders gefragt:
Sollte eine Mitgliedschaft in einem Verein nur wegen sportlichem Erfolg erwogen werden?
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Ja, das gab es sogar achtmal. Ausbeute: 7 Punkte (1-4-3) bei 8 geschossenen Toren
2. Spieltag gegen Mxxtr 4:0 (eigewechselt in der 57.)
3. Spieltag in Ulm 0:1 (46.)
5. Spieltag in Köln 1:1 (59.)
6. Spieltag gegen Freiburg 0:2 (46.)
10. Spieltag gegen Dortmund 2:2 (60., 1 Tor)
22. Spieltag gegen Ulm 0:2 (46.)
27. Spieltag in Saarbrücken 1:1 (68.)
28. Spieltag gegen Verl 0:0 (72.)
Wenn man das Ausnahmespiel gegen Telgte mal als Ausreißer außen vorlässt, bleiben in sieben Spielen ab dem dritten Spieltag 4 Punkte (0-4-3) bei ebenfalls 4 geschossenen Toren.
Und du willst Fabi nicht aufstellen?
Alles anzeigenJa, das gab es sogar achtmal. Ausbeute: 7 Punkte (1-4-3) bei 8 geschossenen Toren
2. Spieltag gegen Mxxtr 4:0 (eigewechselt in der 57.)
3. Spieltag in Ulm 0:1 (46.)
5. Spieltag in Köln 1:1 (59.)
6. Spieltag gegen Freiburg 0:2 (46.)
10. Spieltag gegen Dortmund 2:2 (60., 1 Tor)
22. Spieltag gegen Ulm 0:2 (46.)
27. Spieltag in Saarbrücken 1:1 (68.)
28. Spieltag gegen Verl 0:0 (72.)
Wenn man das Ausnahmespiel gegen Telgte mal als Ausreißer außen vorlässt, bleiben in sieben Spielen ab dem dritten Spieltag 4 Punkte (0-4-3) bei ebenfalls 4 geschossenen Toren.
Und du willst Fabi nicht aufstellen?
Da sind wir wieder beim Thema, dass Korrelation nicht unbedingt Kausalität bedeuten muss.

Aber ich würde Fabi auch beginnen lassen.

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Entweder ist das, was ich geschrieben habe richtig oder es hatte mit den Nerven zu tun. Beides zusammen ist eher schwierig
.Vergebene Torchancen sind natürlich ein Problem. Aber das größte Problem waren durchschnittlich zwei Gegentore pro Spiel. All das wäre wahrscheinlch nicht zu Stande gekommen, wenn man am Anfang in einen Lauf gekommen und z.B. den elfer im Hinspiel in Köln bekommen hätte. Wäre, wäre - Fahrradkette (frei nach Lothar). Ist aber nun mal nicht so gewesen und dann muss der Trainer Lösungen finden. Da war sein Ansatz einfach lange falsch, weil er weiterhin an Offensive auf Kosten der Defensive festgehalten hat.
Individuelle Fehler hat übrigens ganz viel Oppie gemacht. Der steht seit der Umstellung auf die Doppelsechs aber viel besser. Auch Großer macht wieder einen gefestigten Eindruck, seit nicht mehr jeder Angriff durch das Zentrum auf die Kette zurollt. Auch Kersken hat kaum noch Fehler drin, seit er nicht mehr dauernd unter Druck angespielt wird. Womit man sieht, System und Taktik hat auch mit individueller Sicherheit zu tun.
Doch, geht beides zusammen. Individuelle Patzer ( teilweise unbedrängt und deshalb unabhängig vom Gegnerdruck) und ggf. taktische Defizite können sich ja zu Punktverlusten summieren.
Zum letzten Absatz:
Genau: Systemumstellung kann Selbstvertrauen geben aber umgekehrt bringen Erfolgserlebnisse auch mehr Selbstvertrauen. Hätte man in der früheren Phase davon mehr gehabt, wäre es vielleicht auch mit dem alten System besser gelaufen,wer weiß.

Wenn beides passt, umso besser.

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Das sind alles hohe Tiere in ihren Unternehmen (oder sie waren es mal). Wie kommt ihr darauf, dass wir es mit "Demokraten" zu tun haben? So funktioniert deren Denke gar nicht.
Da ist was dran.
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Gerade in Bezug auf die taktische Aufstellung muss man Kniat aber eines lassen: Er hat viel probiert, viel umgestellt und nach langer Zeit dann endlich das System gefunden, welches einige "taktische Laien" hier schon länger gefordert hatten. Am Anfang habe ich gedacht, ich bin im falschen Film. Taktische Ideen wie bei Manchester City, mit einem bei Ballbesitz ins defensive Mittelfeld aufrückenden rechten Außenverteidiger, die Viererkette wird zur Dreierette, aber das alles mit einer neu zusammen gestellten Mannschaft und Spielern, die weder die technischen Fähigkeiten, noch das Tempo für die offensive Seite des Systems haben. Das ist krachend gescheitert.
Dann hat er es gegen Dynamo und Pxn mit der Dreierkette versucht und dafür die ganze Wintervorbereitung geopfert. Dafür fehlte aber der richige linke Schienenspieler, wo sich erst Oppie und dann Lannert versucht haben. Defensiv wurde es auch nicht wirklich stabiler. Gegen Ulm war es dann eine Viererkette mit Raute, gegen Regensburg eine Viererkette im 4-3-3 mit Wörl auf der 6. Gegen Köln und Freiburg dann 4-3-3 mit Corboz auf der 6. Kniat hat zwar viel probiert, aber permanent nur offensiv gedacht, statt die Defensive zu stabilisieren. Das hat dazu geführt, dass jeder individuelle Fehler sofort mit einem Gegentor bestraft wurde.
Den eigentlichen Fehler, nämlich in einem voll auf Offensive ausgerichteten System nur mit einem vom Achter zum Sechser umfunktionierten Spieler zu agieren, hat er erst ganz zuletzt korrigiert. Er hat sogar im Winter noch den einzigen "echten" Sechser im Kader abgegeben. Ob du nun 4-3-3, 4-2-3-1, 4-3-2-1 oder 4-4-2 spielst ist egal, solange du mit zwei Spielern vor der Abwehr agierst, von denen einer ja durchaus der Umschaltspieler sein kann. Das war der Kardinalfehler der Hinrunde und auch der ersten Spiele der Rückrunde. Da Hochwald-Physio hätte ein Blick ins Forum oder einfach mal in die Bundesliga tatsächlich gut getan.
Nicht umsonst forderte Tuchel eine "holding six". Leverkusen spielt mit Xhaka und Andrich, Bayern mit Goretzka und Pavlovic, Stuttgart mit Stiller und Karazor, usw. Erfolgreiche Mannschaften, die dennoch offensiven Fußball spielen, haben in der Regel diese Kombination aus Zerstörer und Umschaltspieler. Man kann also offensiv agieren, ohne die Defensive zu vernachlässigen. Das zu erkennen, dafür hat das mit Laien gespickte Forum weniger Zeit gebraucht als der aktuelle Trainer.
Alles Richtig!
Trotzdem glaube ich, haben die vielen individuellen Fehler im der Defensive und das vergeben bester Torchancen vorne ( die uns in Summe und bestimmt 10 Punkte gekostet haben dürften) wenig bis nichts mit dem gespielten System zu tun, sondern waren eher dem dünnen Nervenkostüm geschuldet .
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Man muss kein Fußballtrainer sein, um zu erkennen, dass Arminia nur einen konstant treffsicheren Stürmer hat und dafür ein breites Portfolio an Mittelfeldspielern. Kniats 4-3-3 hat von Anfang an geholpert und die zweite Formation mit Fünferkette war in Anbetracht der Probleme beim 4-3-3 auch ein Scheitern, dass einen nicht wundern konnte. Seit er mit 4-5-1 (ob 4-2-3-1 oder 4-3-2-1 sei mal dahingestellt) spielen lässt und damit im Grunde genommen endlich eine Taktik spielen lässt, die zum vorhandenen Kader passt und die Abwehr durch ein breit aufgestelltes defensives Mittelfeld entlastet läuft es deutlich besser.
Natürlich ist es Deine Grundeinstellung, dass wir hier alles Graupen sind, die keine Ahnung vom Fußball haben, die Hintergründe nicht kennen und die Verantwortlichen deshalb besser wissen, was sie tun und was zu tun ist und daher jede Kritik im Keim zu relativieren ist. Ziemlich sicher hast Du damit sogar insoweit recht, dass die allermeisten hier (mich eingeschlossen) mit so einem Posten in der Praxis vollkommen überfordert wären. Das ändert allerdings nichts daran, dass die Kritik an der Taktik hier tatsächlich zutreffend war und wir als Zuschauer nicht völlig blind sind. Ich selbst haben schon vor Monaten für Jens Härtel als Trainer plädiert unter anderem mit der Begründung, weil dieser bevorzugt 4-2-3-1 spielen lässt, was zu Liga und Kader passen würde und womit Arminia in der Vergangenheit gut gefahren ist. Nämlich eine sichere Defensive, aus der heraus man schnell umschalten kann.
Darum wäre es wirklich mal nett von Dir diese hämischen Kommentare sein zu lassen, die Dir so in Fleisch und Blut übergangen sind. Wir sind in der breiten Mehrzahl nur interessierte Laien, trotzdem darf man hier frei und sachlich seine Meinung äußern und muss sich nicht noch blöd anquatschen lassen, wenn dann ein guter Teil des Forums nachweislich in diesem Punkt recht hatte.
Normalerweise sollte man auf diesen Quatsch überhaupt nicht mehr eingehen, aber die Taktikdiskussion finde ich an sich sehr interessante und wollte die Gelegenheit nutzen, da auch nochmal drauf einzugehen. Auch wenn ich in dem Bereich nicht so eloquent bin, wie einzelne andere.
Oh jeh, hämisch sollte mein Kommentar sicher nicht sein.
Sondern ein augenzwinkernder ( deshalb auch der Smiley) Hinweis auf die hier öfter getätigte Aussage, Trainer Kniat möge sein System mal ändern bzw. auf Ratschläge von Außen eingehen, mehr nicht.
Das hat Kniat offenbar getan. Wer weiß, ob er sich nicht tatsächlich mal die Blickwinkel der Fans hier angelesen hat. Zutrauen würde ich ihm das , denn abgehoben und arrogant scheint er mir nicht zu sein.
Dass Du direkt so pikiert bist, wundert mich, denn blöd angequatcht habe ich hier keinen, war auch nicht meine Intention ( ist mir selbst hier ja häufig genug passiert).
Und frei seine Meinung äußern ist keine Einbahnstraße. Sachlich sind aufgrund der Emotionen wohl vor allem nach einer Niederlage viele Kommentare nicht.
Also Puls runter, war nicht böse gemeint.

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Warum hat Arminia denn in den ganzen Jahren nichts von der Tönnies Millionen abbekommen?
Sponsor ja, alles andere nicht.
Arminia-Partner Tönnies: Sponsor ja, Kapitalgeber nein | nw.de
Vielleicht wollte Tönnies nicht?
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Eine Sensation!
BVB-Frauen verlieren Westfalenpokal-Halbfinale mit 4:0: Das gibt’s doch gar nicht! (schwatzgelb.de)
Der Schreiber der Zeilen (Tim K) ist wohl kurz vor dem Abkotzen!
Ist aber keine Verwandtschaft von dir, oder?😜
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Meine Dankbarkeit gegenüber dem Bündnis hält sich ebenfalls sehr in Grenzen. Bis zum Abbau der -30 Mio, der Übertragung des Stadions und der wirtschaftlichen Kontrolle gehe ich alles mit. Dass sich diese Silberrücken aber wie Schmeißfliegen im gesamten Verein breit machen (insbesondere im Präsidium haben sie nichts verloren!) und ihn mit ihrer Inkompetenz und Arroganz zugrunde richten, werde ich niemals akzeptieren. Und dass die Mitgliedschaft ihnen bereitwillig sämtliche Posten ermöglicht, ebenfalls nicht.
Schon beim Abstieg aus der 1. Liga hätte man einsehen müssen, dass dieser im wesentlichen unnötig und selbstverschuldet zustandegekommen ist, weil man die falschen Entscheidungen getroffen hat. Schon hier hätte man Leute holen müssen, die Ahnung von dem haben, was sie tun. Leider nicht passiert. Stattdessen immer schön weiter so mit Vollgas und unbeschreiblichen Söldnern in die 3. Liga abgerauscht. Da kann ich hier gar nicht formulieren, was ich darüber denke. Und dann in der 3. Liga erstmal Sparkurs, mit RL Spielern vom Aufstieg in die 2. Liga labern. Schampus versprechen und abgestandenes Wasser hinstellen - nee danke, dafür kann ich wirklich keine Dankbarkeit empfinden. Die Erstligasaison hat sich angefühlt, wie wenn man einen Krebspatienten im Endstadium mit Morphium vollpumpt und sagt, jetzt wird alles gut. Um das dann in der 2. Liga nochmals zu toppen und uns dann diese 3. Liga vorzusetzen. Sorry, aber man kann es wirklich nicht dämlicher anstellen, als diese Bündnixvertreter!
Das sehen wir halt unterschiedlich, Du nur das " Schlechte" ( die sensationelle Runde mit dem Aufstieg aus der 2.Liga- leider ohne Aufstiegsfeier wegen Corona- und das ordentliche erste Jahr danach in der 1.Liga unterschlägst du bei deiner Beurteilung gänzlich), ich verstärkt das "Gute"....
So hat jeder halt seinen subjektiven Standpunkt, kein Problem.
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Ob moderner Fußball oder Oldschool. Die Taktik hat sich immer entwickelt, weil es keine perfekte Spielweise gibt. Taktik und Gegentaktik verlangen sich immer wieder gegenseitig neue Lösungen ab. Wobei das neu zumindest teilweise in Anführungszeichen zu setzen ist, da mitunter auch auf alte Ideen neu zurückgegriffen wird oder verschiedene Elemente neu miteinander kombiniert werden. Das macht ja auch gerade den Reiz des Fußballs für Taktikfans aus. Er ist vielseitig. Arminia hatte in der jüngeren Vergangenheit immer dann Erfolg, wenn man eine stabile "altmodische " Defensive mit modernem Spiel nach vorne kombiniert hat. Das war kein Spektakel, aber trotzdem gut anzusehen. Ja ich weiß. Ist etwas her.

Und letztlich hängt es auch nicht nur am Gegner, sondern vor allem am eigenen Spielermaterial. Arminia kann nie ganz oben ins Regal greifen. Da ist es naiv zu glauben alles Spielerisch lösen zu können. Gleichzeitig wird der Fußball über den reinen Kampf auch nicht funktionieren, weil die anderen einen dann eben doch ausspielen können. Es ist ein ständiges abwägen.
Und das Glück, den Zufall und persönliche Fehler ( von Spielern und Schiris)nicht vergessen, spielt auch im Fußball eine große Rolle.