Typisch deutsche Diskussion hier, erstmal alle Hindernisse aufzählen, statt die Chancen zu sehen. Wenn es nach den Gesetzen geht, gibt es in den Städten kein Leben mehr, weil man alles aus oben genannten Gründen unterbinden kann. Ich wohne auch in der Stadt, habe Lärm von diversen Veranstaltungen/Quellen um mich herum, aber das wusste ich ja vorher. Da muss man sich schon fragen was man gesellschaftlich will (geht hier sicherlich zu tief), aber wie wir alle wissen steht die Alm seit 100 Jahren an dieser Stelle, es ist also sehr wahrscheinlich, dass jeder Anwohner in Kenntnis dessen dort gebaut hat. Und einordnend muss man beim Beispiel Alm immer sagen, es geht um maximal 20 Tage im Jahr. Da ist diese Diskussion immer wieder aufs Neue lächerlich. Beispiel Toiletten: der Verein schafft es seit 100 Jahren nicht zwischen Siggi und Eingang nochmal nen Möglichkeit zum Klogang zu schaffen, klar wird da in den Busch gepinkelt…
Wenn Du Dein Haus 30 Jahre finanzierst und dann nebenan ne Tankstelle gebaut wird, siehst Du das ev. anders und freust Dich über typisch deutsche Rahmenbedingungen...