Beiträge von marcopolo

    Ich hab im Schrank ein Trikot mit Fort als Flock hängen....ist jetzt auch nicht die beste Entscheidung gewesen. :D

    Dann outen wir uns jetzt mal alle. Einen Fehlgriff wird ja jeder haben bei mir ist es: Keanu das freche Staudengewächs 🫠 immerhin ein gutes Spiel gegen BS und sonst nur Peinlichkeiten

    Radikal ist daran nichts, am Ende des Tages geht es um nen Platz in einem Fußballstadion und nicht um die Umsiedlungen ins Ausland. Da sollten einige mal, auch hinsichtlich des Vorstoßes der Ultras, nen Gang zurück schalten. Niemand von uns hat nen Geburtsrecht auf irgendeinen Platz in diesem Stadion, auch wenn der ein oder andere das so sehen mag.

    @marcopolos Vorschlag: ich sitze selbst da oben Block J links, geile Plätze, Stimmung von der Süd voll dabei. Ergo unser absoluter Lieblingsplatz. Aber dämlich ist das schon mit diesem Dreieck! Bin gerade beim Arminis Cup, siehe Foto. Meiner Meinung nach kann man die ca 150 Sitzplätze wenigstens wegmachen und nen Stehbereich daraus machen. Dann zieht man es gerade. Ich habe kein Problem damit dann weiter nach rechts zu rücken mit meinen Dauerkarten. Diese furchtbare Unterteilung ist glaube ich stadiontechnisch einmalig in Deutschland.

    Als Zwischenlösung könnte man das Dreieck zumindest bis zu der oberen rechten Ecke von Block 3 nach rechts verschieben.

    Zuvor war Block 3 als Stimmungsblock installiert worden. Später wurde der Oberrang mit den Blöcken K und L umgewandelt, sodass seit 2006 die aktuelle Südtribüne entstand.

    Hat sie mit Sicherheit nicht. Das hat schlicht Gründe in der Sicht auf den Platz.


    Stellt euch vor, das Dreieck würde begradigt und ihr hättet nen Sitzplatz direkt daneben.


    Überlegt mal, was ihr dann noch vom Platz sehen würdet... Genau, fast nix! Ursache ist ja, dass die Stehplätze oben vorher Sitzplätze waren und dementsprechend auf einer Ebene mit den J Plätzen sind und diese nicht wie im Unterrang höher als die Stehplätze angeordnet sind

    Genau das ist das Problem. Diese Konstruktion ist Sitzplatz neben Stehplatz geschuldet. Wirklich „sauber“ kann man das eben nur lösen, wenn der Übergang von Stehplatz auf Sitzplatz in Verlängerung der Torauslinie verläuft. Nur so haben alle Freie sich auf das Tor. Das ist einfach die beste Lösung, auch wenn dadurch 90% von Block J entfallen.

    Danke für die Info. Eigentlich ein großes Stadion mit einer bescheidenen Kapazität, schade.

    Ich finde 30.000 ist eine für die Größe des Clubs, dem Stadion und den Anwohnern zumutbare Größenordnung. Diese ganzen Anwohnereinigungen sind ja nicht auf Ewigkeit gesetzt. Siehe Klosterplatz, an dem die ewig klagende Oma wohl überwunden ist und ein zentraler Innenstadtplatz wieder für soziales Zusammensein genutzt werden darf.

    ^ 1. Jede Vereinbarung kann nachverhandelt werden. Beim Casper Konzert werden sicher aufgrund der Stehplätze im Innenraum auch mehr Leute da sein als die Alm Kapazitäten für Fußball hat. Und das Ding startet sogar erst um 20:45 (CL Zeit) 😉

    2. Da jeder West-Block einen Block weiter aufrücken würde wäre die West inklusive Kurve Nord dann eben immer voll. Würde sogar soweit gehen, dass man am Ende mehr Zuschauer und Catering Einnahmen hätte.


    Ps: ich weiß das Thema ist null akut. Finde den Vorschlag aber einfach zu charmant, um für die Ewigkeit in der Schublade zu landen.

    Ist ja gut 🙄 Die Alm in ihrer aktuellen Form ist also auf ewig in Stein gemeißelt, weil irgendwelche Leute seit 30 Jahren den selben Platz haben und da darf auch nicht dran gerüttelt werden. Halt stopp 😜

    Nach einem Blick auf den Stadionplan der Süd könnte man ja vielleicht auch Block 2 etwas verkleinern und somit Block 3 für die Hardcore-Fans vergrößern. Umgekehrt könnte Block 4 dann auf die Grenze zu Block 2 oben erweitert werden, auf Kosten von Block 1. Dann hätte man eine saubere Trennung oben/unten zwischen Normalos und den Anderen, egal ob LC oder Ultra oder Fahnenschwenkern.


    Dazu bedarf es aber der baulich trennenden Voraussetzungen und der Einbindung des Vereins. Diese Blocktrennungen werden ja auch aus gewissen Gründen seinerzeit gemacht worden sein, Fluchtwege wären hier das Thema.

    Da bringe ich dich mal wieder meine Idee ins Spiel, die ich hier vor Jahren schon mal eingebracht habe und vernichtend niedergeschrieben wurde 😅

    Ich wünsche mir eine Ausweitung der Süd über Block J hinweg, also die ganze Kurve bis zur Verlängerung der Torauslinie.


    Vorteile:

    - Kein komisches Dreieck mehr mit Fans, die durch eine beklebte Plexiglas-Scheibe schauen müssen.

    - Mehr Ausweichfläche, um sich auch abseits der Ultras zu positionieren

    - Mehr bezahlbare Plätze im Stadion

    - Eine Alm-Kapazität jenseits der 30.000


    Nachteile:

    - Krieg mit den Block J Veteranen

    - Umbaukosten

    - Die „Sitzer“ müssten alle einen Block aufrutschen, wodurch die West dann aber auch gleich bis zur Nordkurve gefüllt wäre.


    Wer unterstützt meinen Antrag? 😝


    PS: Auf die Blocktrennung zwischen 1/2 und 3/4 kann man glaube ich getrost pfeifen, das kontrolliert ja niemand.

    Ich stand auch 20 Jahre auf der Süd, mal ganz links bei the Firm, zum Schluss ganz rechts bei den Kutten. Die Anzahl der Menschen bleibt ja gleich, nur es verlagert sich eben. Ich finde das ist ein normaler Prozess auf einer Stehtribüne. Wo ich in der Kritik mitgehe ist, dass die LC durch ihre Menge eben eine gewisse Macht hat Dinge „durchzudrücken“. Da muss schon versucht werden, jeden in diesem Prozess mitzunehmen. Sei es das Interesse des einzelnen Ultras oder der einzelnen Oma, die seit anno tuck am selben Wellenbrecher steht. Am Ende sind es alles Arminen und jedes Einzelinteresse hat das selbe Gewicht. Dafür muss der Verein als Vermittler einstehen.

    Das einzig gute am Herforder ist die günstige Brauereibesichtigung mit freiem Suff. Ansonsten kaufe ich das auch nicht.


    Find das Bielefelder Sortiment hat sich gut gemacht. Das Pils und das Helle schmecken mir jedenfalls (Geschmacksache). Müsste eigentlich ne Selbstverständlichkeit sein, dass alle Bielefelder Institutionen die Marke puschen, das Bier kann dann ja auch noch besser werden mit der Unternehmensentwickling. Was er da in Brackwede aufgebaut hat ist aller Ehren wert, wie ich finde.

    Man müsste das wohl noch mit zusätzlichen Anreizen verbinden, um die Zahl zu schaffen. Warum nicht die Partner ins Boot holen und entsprechende Preise unter den Mitgliedern verlosen oder eben die Möglichkeit als Arminia Mitglied vergünstigt bei den Sponsoren einzukaufen (wie bei der Arminia tanke 😬). Hätte doch was.

    Am meisten ziehen würde natürlich der Mitgliederrabatt im Fanshop und am Bierstand 🍻

    Interessantes Interview mit dem Trainer:

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    Hört mal im Hinblick auf die neue Saison genau hin.

    Was meinst du? Höre nur raus, dass man mit Mitch ne langfristige Zusammenarbeit geplant hat, was einen nach dieser Saison nicht optimistisch macht. Des Weiteren rechtfertigt er die Saison mit dem kurzfristigen Zusammenstellen des Kaders und des Trainingslagers mit nur 13 Mann. Das es dazwischen Monatelang Zeit gab, inklusive einer Winterpause, um zumindest eine stabile Mittelfeldmannschaft zu formen, bleibt unerwähnt. Da fehlt mir die Selbstkritik, den Ball da einfach zu Mutzel zu spielen ist leicht. Er muss auch an seinem, Coaching, System, Einwechselungen etc. arbeiten, wie erfrischend wäre da gewesen einfach zu sagen, dass natürlich auch er an Stellschrauben hinsichtlich seiner Arbeit drehen muss.

    Stimme ich zu.

    Aber der Widerspruch, Kinder aufklären und schützen und gleichzeitig Glücksspiele pro aktiv zu bewerben und im Sponsoring einen großen Platz zu gewähren ist auch nicht ganz von der Hand zu weisen.

    Da sehe ich keinen Widerspruch. Es wird für alle möglichen Dinge geworben, vor denen Kinder zu schützen sind: Vom Rauchen und trinken über E-Scooter fahren und Sexspielzeug. Letztlich liegt es in unsere Verantwortung als Eltern und Gesellschaft die Kids darüber aufzuklären und die Verantwortung der Unternehmen liegt darin ihre Produkte für Kinder nicht zugänglich zu machen. Also bei Wettanbietern eine konsequentere Alterskontrolle anzuwenden. Am Ende sind da aber auch wieder die Eltern in der Verantwortung die eben bei ihren minderjährigen im Blick haben müssen, was sie so treiben.

    Konsequenter Weise müsste dann aber auch Werbung für Bier, genau so wie der Alkoholkonsum und das Rauchen im Stadion verboten werden, wenn man mit dem Schutz der Kinder argumentieren will. Wenn man ehrlich ist, hat es auf Kinder und Jugendliche wohl mehr Einfluss wenn jemand neben ihnen raucht und trinkt als wenn er auf dem Handy ne Wette abschließt. Dann können wir den Bogen noch weiter spannen und fragen, warum oetker mit seinen Zucker- und Salzprodukten den Familienblock ziert. Einfach mal die Verantwortung zurück in die Familien geben, die ihre Kinder über all diese Themen eben aufklären müssen. Der Staat kann nicht alles reglementieren, mit dem man letztlich als Kind oder Jugendlicher in Berührung kommt.

    Leider auch hinsichtlich dieser Thematik diese reflexhafte Bevormundung und das verbieten wollen. Was keiner mehr im Blick hat ist die Eigenverantwortung des Individuums, weshalb wir mehr und mehr in eine Gesellschaft abdriften die vom Bemutternden Staat abhängig ist um sich im Leben zu bewegen. Es ist doch die richtige Analogie zu Themen wie, Alkoholsucht, Fettleibigkeit durch zu viel Zucker oder Fast Food, zu wenig Bewegung durch Zocken usw. Am Ende gilt es doch die Kinder zu schützen und aufzuklären, aber dem Erwachsenen Menschen durch Verbote davor zu „schützen“ passt nicht in mein Bild einer freien Gesellschaft. Und so sehe ich es auch beim Glücksspiel: Aufklären, Kinder schützen und ansonsten kann jeder Erwachsene mit seinem Geld und seiner Zeit anfangen was er will.