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Wer wird Millionär

  • Kai
  • 27. Februar 2006 um 20:56
  • Kai
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    6.357
    • 27. Februar 2006 um 20:56
    • #1

    Ich fasse es nicht. jetzt zweifele ich auch unserer Bildung eben war die Frage:

    Wer ist Merkels Vizekanzler?
    A: Arbeitsminister B: Innenminister
    C: Außenminister D: weiß ich nicht mehr

    und die wusste es wirklich nicht. Sie wusste es nicht. Ich meine das muss man wissen. Wer das nicht weiss, dem kann man ja wirklich nicht mehr helfen. Vom Stuhl bin ich gefallen, als es ihr Joker auch nicht wusste. Oh mein Gott. Armes Deutschland

    Ich sage sonst auch immer, dass es vorm TV einfacher ist und das man so nervös ist. Aber die kannte unsere Minister nicht.

    Never argue with an idiot, he'll just drag you down to his level and beat you with experience

    Managerspiele haben Menschen glauben lassen sie könnten einen Bundesligaverein führen.

  • spaselmacke
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    131
    • 27. Februar 2006 um 21:09
    • #2

    mann, mann, mann! kaum zu glauben. dabei wäre antwort d doch so einfach gewesen... :nein:

    no more werbelink...

  • Horst Stapen
    Moderator ...
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    • 27. Februar 2006 um 21:19
    • #3

    :baeh: Sehr schön gekontert, spasi!

    Also jetztmal im Ernst: ich mache mich ja oft und gerne auch lustig über Leute, die nicht so klug, belesen, gutaussehend und geil sind wie ich, aber hier habe ich nun wirklich Verständnis. Wann ist das denn schonmal wichtig, wer Vizekanzler ist? Wenn die Kanzlerin im Koma und gleichzeitig der Russe vor Berlin liegt, sonst nicht. Und über Jahrtausende hinweg ist es der Außenminister gewesen, da kann man schon ins Schwanken kommen!

    Noch 102 Punkte!


    Die Philosophen haben die Verhältnisse nur verschieden interpretiert. Es kommt aber darauf an, sie zu ändern.

  • Thomy71
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    • 27. Februar 2006 um 21:28
    • #4
    Zitat

    Original von Horst Stapen
    Wenn die Kanzlerin im Koma und gleichzeitig der Russe vor Berlin liegt, sonst nicht.

    Ich bin mir nicht hundertprozentig sicher, aber ich glaube gerade DANN kommt es nicht auf den Vizekanzler an ;)

    Jedenfalls war die Blondine wirklich nicht allzugut informiert. Was "jahrtausendelang" so war, könnte man nach "millionenfacher" Erwähnung in den Medien der letzten 100 Tage schonmal mitbekommen haben, wenn man sich da auf den Stuhl bewirbt.

    [align=center]Babyboom in Deutschland nach der Fußball-WM - kein Wunder!
    Franz Beckenbauer war ja mit dem Hubschrauber kreuz und quer in Deutschland unterwegs.

    Stefan Raab

  • Kai
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    6.357
    • 27. Februar 2006 um 22:30
    • #5

    sorry sie kannte ja keinen einzigen Minister. Das ging gar nicht. Ich muss doch wenigstens nen paar Minister auf der Pfanne haben... Ne da komme ich nicht drüber hinweg!
    Ganz nach dem Motte "Du bist Deutschland"

    Never argue with an idiot, he'll just drag you down to his level and beat you with experience

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    Einmal editiert, zuletzt von Kai (27. Februar 2006 um 22:33)

  • Suomi
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    • 27. Februar 2006 um 22:35
    • #6

    Würde Harald noch mit Münte-Haarclips auftreten wüsste das auch jeder! ;)

    Frieden für Lampukistan!

  • spaselmacke
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    131
    • 27. Februar 2006 um 23:19
    • #7

    vllt. weil die joschkas dieser welt seit jahrtausenden den sekundär handlungsbevollmächtigten der wunderbaren brd stellten, sollte man ohne weitreichendes wissen den vize kennen. wir ham doch eine medienlandschaft.

    Zitat

    Original von Horst Stapen
    der Russe vor Berlin liegt!

    nee, ich glaub der is schon weiter. in brandenburg wohnt bestimmt kein russe.

    no more werbelink...

    Einmal editiert, zuletzt von spaselmacke (27. Februar 2006 um 23:19)

  • Online
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    • 28. Februar 2006 um 08:13
    • #8

    Ich sag mal so:
    Wen das nicht unbedingt interessiert und bei sowas nicht hinhört, wenns in den Nachrichten erwähnt wird....ok.
    Aber wenn man sich bei WWM bewirbt, dann sollte man sowas schon drauf haben. Oder gehn die da alle unvorbereitet hin? ?(

  • Gönner
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    • 2. März 2006 um 08:53
    • #9

    Also bei der Frage habe ich nur die Hände übern Kopf zusammengeschlagen, weil die Hanseln ja derzeit so oft im Fernsehen zu sehen sind. Aber es gab mal eine Frage bei der Sendung, die ich in der Form nie gestellt hätte.


    Welche Stadt war bis 1990 Hauptstadt der BRD?

    a) Frankfurt b) Berlin

    c) Bonn d) Hast Du nicht gesehn


    Mit Bonn ist der Kandidat dann zwar weiter gekommen, aber es ist ja selbst unter "Experten", meines Wissens nach, nie sicher geklärt worden, ob Bonn nun Hauptstadt oder doch "nur" Regierungssitz war. Bei letzterem hätte Berlin auch ohne Regierungssitz den Status der Hauptstadt inne gehabt. Das hängt ja auch alles mit der (Nicht-)Anerkennung der DDR zusammen und von der Frage, was eine Hauptstadt definiert.

    Also ich wäre da zwischen Bonn und Berlin, bei dieser Formulierung echt ins Schwitzen gekommen.

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    Tradition & Identität erhalten!

  • Thomy71
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    • 2. März 2006 um 09:57
    • #10
    Zitat

    Original von Gönner
    Mit Bonn ist der Kandidat dann zwar weiter gekommen, aber es ist ja selbst unter "Experten", meines Wissens nach, nie sicher geklärt worden, ob Bonn nun Hauptstadt oder doch "nur" Regierungssitz war. Bei letzterem hätte Berlin auch ohne Regierungssitz den Status der Hauptstadt inne gehabt. Das hängt ja auch alles mit der (Nicht-)Anerkennung der DDR zusammen und von der Frage, was eine Hauptstadt definiert.

    Also ich wäre da zwischen Bonn und Berlin, bei dieser Formulierung echt ins Schwitzen gekommen.

    Das klingt mir eher nach einer dieser Verschwörungstheorien ;) Sooft, wie Bonn in den betreffenden 4 Jahrzehnten unwidersprochen "Hauptstadt" genannt wurde, können die Experten da so heftig nicht gestritten haben.

    [align=center]Babyboom in Deutschland nach der Fußball-WM - kein Wunder!
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    Stefan Raab

  • Horst Stapen
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    • 2. März 2006 um 10:04
    • #11

    Und wenn ich mich recht erinnere, gehörte Berlin (West) aufgrund seines Sonderstati nicht zur Bundesrepublik. Berlin (Ost) war bereits "Hauptstadt der DDR" und schied somit ohnehin als Hauptstadt der Bundesrepublik aus. Es kam schon mal vor, dass in Sonntagsreden von Berlin als der Hauptstadt Deutschlands gesprochen wurde, die Hauptstadt der Bundesrepublik aber war Bonn am Rhein.

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  • Suomi
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    • 2. März 2006 um 16:00
    • #12

    Meines Wissen nach war Bonn immer Hauptstadt und Regierungssitz (oder ich verklage meine Erdkundelehrerin). Wir sind hier doch nicht in den Niederlanden wo man so etwas trennen muss! ;)

    Frieden für Lampukistan!

  • Anturios
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    • 2. März 2006 um 17:33
    • #13

    Bonn war nur provisorische Bundeshauptstadt, ähnlich wie das Grundgesetz nur Übergangscharakter haben sollte. Aber bekanntlich vergingen bis zu Wiedervereinigung und zum Umzug in die ehem. Reichshauptstadt Berlin noch ein paar Jahrzehnte. Von daher: Hauptstadt!

    Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muss sie zum Angriff übergehen.

  • matzekatze
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    • 2. März 2006 um 21:27
    • #14
    Zitat

    Original von Horst Stapen
    Und wenn ich mich recht erinnere, gehörte Berlin (West) aufgrund seines Sonderstati nicht zur Bundesrepublik. Berlin (Ost) war bereits "Hauptstadt der DDR" und schied somit ohnehin als Hauptstadt der Bundesrepublik aus. Es kam schon mal vor, dass in Sonntagsreden von Berlin als der Hauptstadt Deutschlands gesprochen wurde, die Hauptstadt der Bundesrepublik aber war Bonn am Rhein.


    Hä?? Wozu denn dann, bitteschön? ?(

    ;) :D ;)

  • Gönner
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    • 2. März 2006 um 21:50
    • #15

    @ Thomy71

    Ich möchte einfach mal behaupten, daß die große Mehrzahl der deutschen eh keinen Unterschied zwischen "Regierungssitz" und "Hauptstadt" macht/kennt. Das ist letztendlich für die Tagenspolitik auch nicht wirklich von Bedeutung, welchen Titel die Stadt nun trägt. Ein Beispiel dafür ist auch die "Hauptstadt" der Schweiz, die juristisch gar keine Hauptstadt besitzt.


    @ Horst

    Ist die Frage, ob die "Hauptstadt der DDR" darauf überhaupt einen Einfluss genommen haben könnte, da sich beide Regierungen (Ost wie West) zunächst als Regierung für ganz Deutschland betrachtet haben und wehement die Anerkennung des jeweils anderen "Staates" verweigert haben. Das führte ja auch zu ganz skurilen Bezeichnungen für die BRD im Ostfernsehen. Stichwort "die westdeutsche Bundesrepublik" (Gab es da etwa noch mehr? :D )


    Das schreibt im übrigen Wikipedia dazu. Interessant ist, daß zwar immer von Hauptstadt geschrieben wird, aber das Zitat in den anführungszeichen "Sitz der Bundesorgane" benennt. Das macht einen Pfennigfuchser und Sekptiker, wie ich ihn manchmal raus hängen lasse nicht wirklich zufrieden. :D

    Zitat


    Die Hauptstadtfrage der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet die Suche nach einer provisorischen Hauptstadt Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg. Da die Sowjetische Besatzungszone Berlin als Teil ihres Territoriums ansah und West-Berlin als Enklave in der DDR lag, musste vorübergehend bis zur Wiedervereinigung Deutschlands eine Stadt gefunden werden, die die Funktion als Hauptstadt übernimmt. Dafür hatten sich vier Städte beworben:

    Bonn
    Frankfurt am Main
    Kassel
    Stuttgart

    Auf Grund der zu starken Kriegszerstörungen schied Kassel als mögliche Hauptstadt aus. Stuttgart scheiterte wegen der mangelnden Resonanz auf seine Bewerbung. Die Frage spitzte sich auf zwei Kandidaten zu: Frankfurt am Main und Bonn. Bonn wurde stark durch die britische Besatzungsmacht unterstützt und Frankfurt am Main wurde auf Grund seiner langen demokratischen Tradition geschätzt.

    Erst spät befasste sich der Parlamentarische Rat mit der Hauptstadtfrage. Frankfurt am Main war Favorit der SPD, Bonn wurde durch den gebürtigen Kölner Konrad Adenauer und mit ihm zusammen durch die meisten CDU/CSU-Abgeordneten favorisiert. Am 10. Mai 1949 erhielt Bonn in geheimer Abstimmung mit 33 zu 29 Stimmen die Stimmenmehrheit und wurde somit zum "vorläufigen Sitz der Bundesorgane" ernannt.

    Später diskutierte der 1. deutsche Bundestag am 3. November 1949 erneut die Hauptstadtfrage. Auch hierbei fand sich eine knappe Mehrheit für die bereits gewählte provisorische Hauptstadt. Nach Bekanntgabe des Ergebnisses wurde dieses von der Bonner Bevölkerung gefeiert. An der wiederaufgebauten Rheinbrücke wurde das „Brückenmännchen“ derart gedreht, dass es seinen blanken Hintern nach Frankfurt zeigt.

    Der provisorische Charakter der neu gewählten Hauptstadt ließ sich noch lange an den Gebäuden der Ministerien und Parteizentralen erkennen. Es war die Ironie der Geschichte, dass der Umbau Bonns zu einer vollwertigen Hauptstadt erst abgeschlossen war, als der Umzug nach Berlin schon beschlossen war.

    Alles anzeigen

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    Einmal editiert, zuletzt von Gönner (2. März 2006 um 21:56)

  • Horst Stapen
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    • 2. März 2006 um 21:55
    • #16
    Zitat

    Original von matzekatze
    Hä?? Wozu denn dann, bitteschön? ?(

    Nun, vielleicht wirst Du Dich erinnern, dass Berlin mitten in der Sowjetischen Besatzungszone lag. Die Stadt war, wie ganz Deutschland, in vier Sektoren aufgeteilt. Die Bundesrepublik ist aus der "Trizone" entstanden, also den westlichen Bundesländern. Berlin hatte immer einen Sonderstatus und gehörte offiziell nicht zur Bundesrepublik. Im Bundestag saßen zwar Abgeordnete aus Berlin, aber die sind nicht direkt gewählt worden und hatten nur ein eingeschränktes Stimmrecht.Berlin hatte auch eigene Briefmarken, und Bundeswehrsoldaten durften sich dort auch nicht aufhalten. Deswegen sind früher auch Tausende junger Männer nach Berlin gezogen, um sich den Wehr- oder Zivildienst zu ersparen.

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    Die Philosophen haben die Verhältnisse nur verschieden interpretiert. Es kommt aber darauf an, sie zu ändern.

    Einmal editiert, zuletzt von Horst Stapen (2. März 2006 um 21:56)

  • Anturios
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    • 2. März 2006 um 22:32
    • #17

    Man sollte vielleicht noch erwähnen, dass die Abkürzung BRD ein nichtamtlicher Propagandabegriff seitens der DDR war. Diese Abkürzung findet man in keinerlei öffentlichem Dokument und staatliche Funktionsträger sprechen auch immer Bundesrepublik Deutschland aus. Es wurde sogar versucht, sie zu verbieten. Das klappte aber nur innerhalb der Verwaltung ;)

    Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muss sie zum Angriff übergehen.

  • matzekatze
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    • 2. März 2006 um 22:41
    • #18
    Zitat

    Original von Horst Stapen


    Nun, vielleicht wirst Du Dich erinnern, dass Berlin mitten in der Sowjetischen Besatzungszone lag. Die Stadt war, wie ganz Deutschland, in vier Sektoren aufgeteilt. Die Bundesrepublik ist aus der "Trizone" entstanden, also den westlichen Bundesländern. Berlin hatte immer einen Sonderstatus und gehörte offiziell nicht zur Bundesrepublik. Im Bundestag saßen zwar Abgeordnete aus Berlin, aber die sind nicht direkt gewählt worden und hatten nur ein eingeschränktes Stimmrecht.Berlin hatte auch eigene Briefmarken, und Bundeswehrsoldaten durften sich dort auch nicht aufhalten. Deswegen sind früher auch Tausende junger Männer nach Berlin gezogen, um sich den Wehr- oder Zivildienst zu ersparen.

    Sonderstatus ist klar, ganz dumm bin ich ja auch nicht ;) Scheinst aber Recht zu haben, offiziell war Berlin wohl tatsächlich kein Bestandteil der Brd... :rolleyes:
    Hab grade folgendes gefunden: "...Das heißt Westberlin war kein Bestandteil der BRD, gehörte aber zum Geltungsbereich des GG sowie zum Währungsgebiet der DM (West). Westberliner waren nach Rechtsauffassung der BRD jedoch Deutsche, für die aufgrund des Sonderstatus bestimmte Pflichten nicht galten, z.B. Wehrpflicht."

    So ein bisschen Deutsch waren sie also aber schon :P

    ;) :D ;)

    2 Mal editiert, zuletzt von matzekatze (2. März 2006 um 22:44)

  • Horst Stapen
    Moderator ...
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    • 2. März 2006 um 22:50
    • #19

    Ja, aber "nach Auffassung der BRD" waren auch Görlitzer und Magdeburger, sogar Stettiner und Posener "Deutsche". Gottseidank, denn so wird uns der in letzter Sekunde nominierte Marco Küntzel zum WM-Titel schießen...

    Übrigens ist "Westberlin" genauso offizielle DDR-Propaganda wie "BRD". Hier hieß es "Berlin (West)".

    Noch 102 Punkte!


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