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  4. Nationale und internationale Wettbewerbe

Reform des Europacups

  • Andreas2909
  • 31. August 2007 um 09:19
  • Andreas2909
    Erleuchteter
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    5.078
    • 31. August 2007 um 09:19
    • #1
    Zitat

    Platini plant Europacup-Reform

    Monte Carlo - Der DFB-Pokalsieger darf von der Champions League träumen.
    Nach den Reformplänen von Michel Platini sollen die nationalen Cup-Gewinner eine Chance auf die europäische Fußball-Königsklasse erhalten.
    Der Präsident der Europäischen Fußball-Union (Uefa) will den Pokalsieger in die Qualifikation zur Champions League schicken, der Bundesliga sollen ihre zwei festen Startplätze erhalten bleiben.
    Diesen Reformvorschlag gab der Franzose nach der Sitzung der 16-köpfigen Strategie-Kommission der Uefa einen Tag vor dem Supercup-Finale zwischen dem AC Mailand und dem FC Sevilla in Monte Carlo bekannt.

    Heftiger Gegenwind
    Im Uefa-Cup sollen weiterhin drei Bundesliga-Klubs an den Start gehen.
    Unterlegene Pokalfinalisten haben indes keine Startberechtigung; der Platz würde, falls der Pokalsieger bereits für die Champions League qualifiziert ist, an die Liga zurückfallen. Der Bundesliga-Dritte ginge in die Qualifikation. Ganz abgeschafft wird der UI-Cup.
    Platini, der von einer "offenen und animierten Diskussion" sprach, wehte bei der ersten Sitzung der Strategiekommission, die 45 Minuten länger als geplant dauerte, der Wind heftig ins Gesicht.

    Evolution statt Revolution
    Die Klubs wehrten sich dagegen, Plätze an die Pokalsieger abgeben zu müssen und verlangten, die endgültige Entscheidung zu vertagen, um Gegenvorschläge erarbeiten zu können.
    Deshalb entscheidet das Exekutivkomitee über die Reform erst Anfang November und nicht auf seiner nächsten Sitzung am 27. September in Istanbul.
    Platini: "Meine Vorschläge sind reiflich überlegt, aber es gehört zum Fairplay, dass ich auch Gegenvorschläge zur Abstimmung stelle. Meine Überlegungen bezwecken keine Revolution, sondern eine Evolution unserer Klubwettbewerbe. Als Präsident der Uefa muss ich über den Kirchturm hinaus denken und darf keine Einzelinteressen vertreten, so sehr ich diese auch verstehen kann."

    Zugang zur Königsklasse erweitert
    Die Champions League bleibt in ihrer bisherigen Form erhalten, nur der Qualifikationsmodus ändert sich. Die ersten drei Verbände der Uefa-Fünfjahreswertung stellen drei Klubs, die Verbände von Platz vier bis sechs zwei, die von Platz sieben bis zwölf einen - damit stehen mit dem Titelverteidiger 22 Teilnehmer fest.

    Vier weitere kommen von den Pokalsiegern. Die restlichen sechs Plätze werden in drei Qualifikationsrunden unter den 40 Meistern ausgespielt, die keinen automatischen Startplatz in der Champions League haben.
    Platini: "Damit habe ich mein Wahlversprechen, mehr Verbänden als bisher den Zugang in die Königsklasse zu verschaffen, gehalten - und auch die Pokalwettbewerbe werden aufgewertet."

    Neuer Uefa-Cup-Modus
    Erhebliche Veränderungen wird es im Uefa-Pokal geben. Er wird mit 48 Mannschaften in zwölf Gruppen mit je vier Teams in Hin- und Rückspiel ausgetragen und von Beginn an zentral vermarktet.
    Die beiden Ersten jeder Gruppe sowie die acht Dritten aus der Gruppenphase der Champions League spielen dann im K.o.-System weiter.
    Allerdings hat nur der Titelverteidiger ein festes Startrecht in der Gruppenphase. Alle anderen müssen sich in bis zu drei Runden, die Mitte Juli starten werden, qualifizieren - für die Bundesliga eine Verschlechterung gegenüber dem bisherigen System.

    Champions-League-Finale am Samstag
    Wie die Auswirkungen auf den Bundesliga-Spielplan sein werden lässt sich noch nicht absehen.
    Des weiteren tritt Platini dafür ein, 75 Prozent der Endspielkarten an Fans zu vergeben und das Endspiel um die Champions League auf einen Samstag zu verlegen. Der Franzose: "Beim Finale in Athen war ich entsetzt, denn ich habe keine Kinder gesehen."

    Quelle Sport1

    Alles anzeigen

    Was haltet ihr davon? Auf den ersten Blick gefällt mir die Qualifikationsrunde zur CL besser. Auch, dass jeder Landesmeister die Chance zur Qualifikation zur CL hat, finde ich sehr gut. Die Pokalwettbewerbe werden ebenfalls aufgewertet und geben nun auch kleineren Vereinen wie beispielsweise Arminia eine bessere Möglichkeit zum Erreichen der CL. Meinetwegen könnten die Teilnehmer noch stärker begrenzt werden, so dass nur noch die Landesmeister in der CL spielen bzw. dass kein Land mehr als höchstens zwei feste Teilnehmer stellt.

    Den Modus des UEFA-Cup finde ich auch besser als den jetzigen (den man allerdings auch kaum schlechter gestalten kann). Mir wären KO Spiele ab der ersten Runde lieber. Was mich am meisten stört ist die Tatsache, dass sich die Drittplatzierten aus der Gruppenphase der CL automatisch für das Achtelfinale qualifizieren. Das geht ja mal gar nicht. UEFA-Cup ist UEFA-Cup und CL ist CL.

    Mir gefallen beide Vorschläge besser als der bisherige Modus, auch wenn sie noch lange nicht optimal sind.

  • LeckerKnoppers
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    • 31. August 2007 um 10:38
    • #2

    Naja, was meiner Meinung nach dringend notwendig wäre, wäre eine Aufwertung des UEFA Cup Wettbewerbs, wenn man die Summen im Vergleich zur CL vor 2 Wochen beim Bremenspiel im ZDF gesehen hat.

    Mathias Hain: "Wir standen zwei Mal im Pokal-Halbfinale und waren fünf Jahre in der ersten Liga. Da darf man doch jetzt nicht so schlecht dastehen"

  • Kai
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    • 31. August 2007 um 11:16
    • #3

    Also das der Pokalsieger in der CL spielen soll halte ich für absoluten Schwachsinn. Damit wird die Klasse der CL ohne Ende verwässert. Wir haben doch selber gesehen wie schnell kleine Mannschaft mit 5 (sind es 5 Runden?) guten Spielen und Losglück den Pokal gewinnen können und die sollen dann CL spielen?
    Das mag zwar schön für den einzelnen Verein sein. Aber für den deutschen Fußball ist es mit Sicherheit nicht erstrebenswert, wenn Teams wie Arminia dort eine Klatsche nach der anderen bekommen. Das wäre einfach nicht gut für die Qualität der CL. Dort sollten die besten Mannschaften der letzten Saison spielen. Eine Saison über 34 Spiele ist für mich ein bedeutenderer Qualitätsnachweis, als ein Pokalsieg! Man stelle sich nur vor Hertha Amateure hätten damals den Pokal gewonnen und würden dann CL spielen... lächerlich!!!

    Den UEFA-Cup müsste man wieder so wie früher ausspielen. Nur KO-Runden mit Hin und Rückspiel. So wie es jetzt ist, ist es nur noch laaaaangweilig!

    Never argue with an idiot, he'll just drag you down to his level and beat you with experience

    Managerspiele haben Menschen glauben lassen sie könnten einen Bundesligaverein führen.

  • justdoitDSC
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    • 31. August 2007 um 11:31
    • #4
    Zitat

    Original von Kai

    Den UEFA-Cup müsste man wieder so wie früher ausspielen. Nur KO-Runden mit Hin und Rückspiel. So wie es jetzt ist, ist es nur noch laaaaangweilig!

    Na ja, den Fall mal angenommen, Arminia würde einen UEFA-Cup Platz erreichen, fände ich eine Gruppenphase schon einiges besser, denn dann hätte man mehrere Spiele und wäre nicht bei zwei schlechten Spielen schon wieder raus...

    Also für die beteiligten Vereine vor allem finanziell eindeutig besser...

    Jedes schwankende Regime hat bisher versucht, als letzten Ausweg seine Untertanen durch einen Krieg an sich zu fesseln.(George Bernard Shaw)

  • Exteraner
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    • 31. August 2007 um 12:26
    • #5

    Im Uefa-Cup wäre ich auch für KO-Runden vom Anfang bis zum Ende.
    Was der Pokalsieger in der CL verloren hat erschließt sich mir auch nicht wirklich.

    Für immer Arminia!

  • King Kneib
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    • 31. August 2007 um 12:33
    • #6
    Zitat

    Original von Exteraner
    Im Uefa-Cup wäre ich auch für KO-Runden vom Anfang bis zum Ende.
    Was der Pokalsieger in der CL verloren hat erschließt sich mir auch nicht wirklich.

    Der Pokalsieger hat immerhin einen Wettbewerb gewonnen, und ist somit ein Champion. Ich frage mich vielmehr, was Tabellenzweite, - dritte und -vierte in der CL verloren haben.

    :arminia:  RIESE IST EIN GANZ GROßER  :arminia:

  • Exteraner
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    • 31. August 2007 um 12:50
    • #7
    Zitat

    Original von King Kneib

    Der Pokalsieger hat immerhin einen Wettbewerb gewonnen, und ist somit ein Champion. Ich frage mich vielmehr, was Tabellenzweite, - dritte und -vierte in der CL verloren haben.

    Zitat

    Original von Kai
    Dort sollten die besten Mannschaften der letzten Saison spielen. Eine Saison über 34 Spiele ist für mich ein bedeutenderer Qualitätsnachweis, als ein Pokalsieg! Man stelle sich nur vor Hertha Amateure hätten damals den Pokal gewonnen und würden dann CL spielen... lächerlich!!!

    Ich sehe das so wie Kai. In die Champions-League gehören für mich die stärksten Mannschaften der letzten Meisterschaft.

    Für immer Arminia!

  • King Kneib
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    • 31. August 2007 um 13:21
    • #8
    Zitat

    Original von Exteraner


    Ich sehe das so wie Kai. In die Champions-League gehören für mich die stärksten Mannschaften der letzten Meisterschaft.

    Ich sehe es ganz anders.
    Nur der Meister darf in die CL. Da gibts dann wieder das gute alte KO-System. Der Rest ab in den UEFA-Cup. Da könnte man dann wieder über eine Gruppenphase nachdenken, weil da sonst ein sehr großes Gerangel herrscht.. Wiedereinführung des Pokalsieger-Cups. Fertig.

    :arminia:  RIESE IST EIN GANZ GROßER  :arminia:

  • Andreas2909
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    • 31. August 2007 um 13:52
    • #9

    Der nationale Pokal hat eigentlich überall an Bedeutung verloren. Demnach finde ich es auch in Ordnung, wenn man versucht, diesem wieder zu neuer Attraktivität zu verhelfen. Außerdem haben so auch kleine Vereine mit ein bisschen Losglück und ein paar herausragenden Spielen die Chance, einmal die CL zu erreichen. Die jetzige Form der CL gleicht mir auch schon fast zu sehr einer Europaliga.

    Grundsätzlich gefällt mir der alte Modus, den King Kneib vorschlägt, auch am besten. Wobei der Cup der Pokalsieger teilweise schon arg langweilig war. Die alte Form der Wettbewerbe wurde ja nur abgeschafft, um mehr Spiele und damit höhere Fernseheinnahmen zu generieren. Von höheren TV-Einnahmen profitieren allerdings nur der Fußballverband und die großen Vereine, da diese durch regelmäßige Teilnahme am internationalen Wettbewerb dauerhaft einfach zu große wirtschaftliche Vorteile erlangen. Letztlich bringt dem Fußball mehr Geld recht wenig. Die Konsequenz ist nur, dass die Spieler mehr Geld verdienen. Dadurch wird das Spiel allerdings nicht attraktiver. Die Uhr lässt sich jetzt leider kaum noch zurückdrehen, denn wer verzichtet schon gerne auf Geld.

    Einmal editiert, zuletzt von Andreas2909 (31. August 2007 um 13:53)

  • Suomi
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    • 31. August 2007 um 14:41
    • #10

    In die Champions League gehören nur Champions. Wenn man denn unbedingt eine Europaliga haben will, dann sollten darin nur Sieger spielen. Also die Meister und meinetwegen noch die Pokalsieger. Mehr nicht! Aber keine 2., 3.,4. und auch keine Verlierer im Pokalfinale. Die einzige Ausnahme würde ich für den Cup-Verteidiger machen.

    Alle anderen kommen in den UEFA-CUP, den man dann meinetwegen auch umbenennen kann. Und was ich abschaffen würde, wären diese Gruppenphasen, aber dann hätte man ja nicht genug TV-Gelder. *gähn*

    Frieden für Lampukistan!

  • CrimePays
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    • 31. August 2007 um 14:46
    • #11

    Die lächerlichste dieser ganzen Geldbeschaffungsmassnahmen ist mE immer noch die Qualifikation der Gruppendritten aus der CL-Vorrunde für den UEFA-Cup. Aber stimmt schon, es gibt noch zahlreiche andere Regelungen für die Vereine um genügend Geld abzugreifen.

    SEIT 1978 - 48 JAHRE LEIDENSCHAFT

    DSC Arminia Bielefeld - Nicht schön, aber erfolglos

  • Andreas2909
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    • 3. September 2007 um 15:11
    • #12
    Zitat

    Liga fordert sofortige Reform des DFB-Pokals

    Platinis Pläne
    Unter den Vertretern der DFL und den an den europäischen Wettbewerben beteiligten deutschen Klubs herrschte Aufregung, nachdem UEFA-Präsident Michel Platini (52) vor der Auslosung der Gruppenphase in der Champions League in Monaco zunächst der Presse seine Reformpläne präsentiert hatte.

    Ab 2009 will Platini 18 oder 19 Landesmeister unter den 32 Startern in der Champions League sehen; bisher sind mindestens neun und maximal 14 Meister in den Gruppenspielen dabei, da die führenden Nationen bis zu vier Teilnehmer stellen, wie in diesem Jahr England und Italien. Auf Kosten der Großen will Platini mehr Meistern aus mehr Ländern Zugang schaffen. Der frühere französische Nationalspieler betont: "Ich will eine Evolution, keine Revolution."

    Kaum Zweifel an einer deutlichen Mehrheit
    Platini könnte die Reform schon auf der Sitzung der UEFA-Exekutive am 27. September in Istanbul durchbringen, wird aber, auch auf Wunsch des deutschen Exekutiv-Mitglieds Gerhard Mayer-Vorfelder, wohl erst im November eine Entscheidung herbeiführen. Trotz des Aufschreis in den führenden Fußballnationen gibt es kaum Zweifel, dass Platini die Reform mit einer deutlichen Mehrheit in der Exekutive durchsetzen wird.

    Nach der aktuellen Fünfjahreswertung der UEFA bedeutet die Reform, dass Spanien, England und Italien die ersten drei der Meisterschaft automatisch in die Champions League bringen, Frankreich, Rumänien und Deutschland Meister und Vizemeister sowie Russland, Portugal, Holland, Ukraine, Schottland und die Türkei jeweils ihre Meister.

    Pokalsieger können sich qualifizieren
    Darüber hinaus ermitteln die Pokalsieger der 16 führenden Nationen in zwei Qualifikationsrunden mit jeweils Hin- und Rückspiel vier weitere Teilnehmer an der Champions League. 40 Vereine aus den schwächeren Fußballnationen ab Rang 13 im UEFA-Ranking kämpfen in Qualifikationsspielen um die verbleibenden sechs Plätze. Der DFB-Pokalsieger kann sich also für die Champions League qualifizieren. Ist der Pokalsieger schon als Meister oder Vizemeister in der Champions League, geht der Dritte der Liga in die Qualifikation.

    Die UEFA-Cup-Reform sieht eine Gruppenphase mit zwölf Vierergruppen vor, mit Hin- und Rückspielen. Deutschland behält drei Plätze. Bis auf den UEFA-Cup-Sieger müssen sich alle Klubs über Spiele im K.-o.-System für die Gruppenphase qualifizieren. Der UI-Cup soll abgeschafft werden.

    Liga fordert Reform des DFB-Pokals
    Liga-Vizepräsident Peter Peters, als Vertreter des FC Schalke 04 in Monaco, fordert nun eine Reform des DFB-Pokals. Karl Hopfner, Geschäftsführer des FC Bayern, und Wolfgang Holzhäuser, Geschäftsführer von Bayer Leverkusen, sind gleicher Meinung. "Es kann nicht sein, dass über Losglück in nur sechs Spielen ein Teilnehmer an der Champions League ermittelt wird", meint Peters.

    Laut Peters müsse der DFB-Pokal bereits ab der kommenden Saison reformiert werden. Schon an diesem Donnerstag tagt die vom DFB berufene Pokal-Kommission. Die Vorschläge der Liga sind vielfältig: Setzliste im Pokal (wie in Italien), Hin- und Rückspiele und möglicherweise ein Einstieg der Bundesliga in den Wettbewerb erst in einer späteren Runde. Zusätzliche Termine könnten durch einen generellen Verzicht auf den Ligapokal oder nur noch ein Ligacup-Finale zwischen Meister und Pokalsieger geschaffen werden.

    Quelle Kicker

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    Sind ja tolle Maßnahmen, die die Liga da plant. Setzlisten, Bundesliga steigt erst später ein - wie lächerlich ist das denn? Sind die Amateurteams in der ersten Runde zu hart oder was? :nein:

  • justdoitDSC
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    1.430
    • 3. September 2007 um 18:37
    • #13

    Pfullendorf auf alle Fälle schon :D

    Jedes schwankende Regime hat bisher versucht, als letzten Ausweg seine Untertanen durch einen Krieg an sich zu fesseln.(George Bernard Shaw)

  • Suomi
    Erleuchteter
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    • 3. September 2007 um 20:22
    • #14

    Die wollen doch nur lieber Uefa-Cup-Looser wie die Bayern in der CL sehen, statt den kommenden Pokal-Sieger Arminia Bielefeld. Das ist alles! ;)

    Frieden für Lampukistan!

  • Exteraner
    Erleuchteter
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    • 29. November 2007 um 17:36
    • #15

    Reform: Zwölf Meister sind gesetzt

    Konsens statt Platini-Modell

    Vor zwei Monaten hatte UEFA-Präsident Michel Platini seine Pläne für eine grundlegende Reform der Champions League vorgestellt. So sollten auf Kosten der großen Fußball-Nationen mehr Länder Zugang erhalten zur Königsklasse, unter anderem auch die Pokalsieger. Doch daraus wird nach kicker-Informationen nichts werden.

    Wenn am Freitag die UEFA-Exekutive in Luzern über das vom Spieljahr 2009/10 an gültige Format entscheidet, bleiben diese in Platinis Strukturpapier aufgeführten Eckpunkte ebenso unberücksichtigt wie der von dem Franzosen angeregte Wegfall des vierten Startplatzes für die Top-Nationen England, Spanien und Italien. Die Opposition einigte sich mit Platini lediglich auf eine Mini-Reform, die die UEFA-Strategiekommission für Berufsfußball ausgearbeitet und der Exekutive vorgelegt hat. "Es ist ein akzeptables Modell", sagt Gerhard Mayer-Vorfelder, Mitglied der UEFA-Exekutive: "Ich gehe davon aus, dass der Kompromiss angenommen wird."

    Wichtigste Änderungen: Künftig werden 17 nationale Meister im Feld der 32 Starter vertreten sein (bisher zwischen 9 und 14). Die Meister aus den zwölf Ländern mit dem in der Fünf-Jahres-Wertung besten Koeffizienten erhalten ein garantiertes Startrecht in der Gruppenphase (bisher zehn). Die übrigen 40 nationalen Meister spielen in einer modifizierten Qualifikation fünf weitere Teilnehmer aus. Von den 15 übrigen Startplätzen gehen sechs an die besten Vizemeister; dies sind nach der UEFA-Rangliste derzeit Spanien, Italien, England, Frankreich, Deutschland und Rumänien. Auch die Meisterschafts-Dritten aus den drei Top-Nationen sowie der Titelverteidiger sind direkt qualifiziert. Bleiben noch fünf Startplätze. Sie werden in einer gesonderten Ausscheidung unter jenen 15 Teams ermittelt, die nicht Meister, aber dennoch startberechtigt sind. Dazu zählt der Bundesliga-Dritte, der - solange Deutschland im UEFA-Ranking mindestens Platz sechs belegt - erst in der zweiten Qualifikationsrunde einsteigt. Allerdings könnte die Hürde dort sehr hoch werden, beispielsweise droht der Vierte der Premier League. "Der Weg in die Champions League kann sich angesichts dieser Gegner erheblich erschweren", meint DFL-Geschäftsführer Holger Hieronymus, dennoch begrüßt auch die DFL das künftige Format: "Letztendlich ist es in unserem Sinne. Wir wollten nicht das Platini-Modell."

    UEFA-Cup-Regelung bleibt wohl
    In der umstrittenen Frage, ob die Gruppen-Dritten im UEFA-Cup weitermachen dürfen oder wie die Letzten ausscheiden, werden die Exekutivmitglieder nach Ansicht von Mayer-Vorfelder am Status quo festhalten: "Die Dritten gehen in den UEFA-Cup."

    Für die Reform des UEFA-Cups ist u.a. Folgendes geplant: Zentralvermarktung und feste Anstoßzeiten (19.05/21.05 Uhr), der Bundesliga-Fünfte bestreitet anstelle des abgeschafften UI-Cups zwei Qualifikationsrunden, der Vierte und der Pokalsieger weiterhin eine Runde.

    Quelle: http://www.kicker.de

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