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  4. Fußball allgemein

Der 3. Liga-Thread

  • Exteraner
  • 31. Mai 2008 um 15:26
  • Wilhelm 2704
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    • 2. Juni 2026 um 15:24
    • #11.681
    Zitat von Arminia-Rotti

    Die Lok ist halt ein richtiges Relegationsmonster .

    Es soll da noch einen ähnlich "erfolgreichen " Verein geben.

    Den Namen sage ich nicht .......

    Das könnte ein echtes Match geben. Ähnliche Relegationen können wir ihm auch bieten. Er muss nur zusehen, dass er mit der Mannschaft da reinkommt. Und zusätzliches Loksche Gefühl könnte er im Ringlokschuppen genießen.

  • Gönner
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    • 3. Juni 2026 um 11:12
    • #11.682

    Wenn man sich vor Augen führt, dass die 3. Liga mal eine regelrechte Ostliga war dann ist der aktuelle Zustand schon äußerst bemerkenswert und im Sinne der Einheit auch bedenklich. Aktuell haben Dresden und Magdeburg zwar den Sprung in die zweite Liga gepackt, aber bis auf Rostock ist jeder andere Ostclub abgeschmiert. Da kann ich den Frust im Osten schon sehr gut nachvollziehen. Zumal es letztlich ein Teufelskreis ist. Denn unabhängig von der sportlichen Schwäche der Regionalliga dort ist man halt spätestens in der Regionalliga von sämtlichen Geldtöpfen (die auch in Liga 3 relativ bescheiden sind) abgeschnitten und kommt entsprechend schlecht wieder hoch.

    Vielleicht sollte man den Osten endlich mal ernster nehmen, wenn man will das sich die Zustände dort nachhaltig verbessern.

    Arminia Bielefeld - Stadion Alm
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  • 12freunde
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    • 3. Juni 2026 um 11:13
    • #11.683

    Cottbus nicht unterschlagen!

    :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :arminia:

    SCHWARZ-WEISS-BLAU - Ein Leben lang - SINCE 1960

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    • 3. Juni 2026 um 11:30
    • #11.684
    Zitat von 12freunde

    Cottbus nicht unterschlagen!


    Bei Cottbus ist in der Tat beeindruckend, dass die nach dem Aufstieg so durchgestartet sind und den Kurs selbst nach dem verpassten Durchmarsch so halten konnten. So richtig warm werde ich mit denen nicht, weshalb ich die in der Tat gerne mal unterschlage, aber anerkennen kann man die Entwicklung schon. Jetzt fragt sich, wie nachhaltig das ist.

    Außerdem zeigt Cottbus ganz klar, was ein direkter Aufstieg ausmachen kann, wenn nicht alles an einem Duell in der Relegation und den Nerven hängt. Da sind sie ein Jahr zuvor nämlich auch dran gescheitert.

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    • 3. Juni 2026 um 11:35
    • #11.685

    Ob man Cottbus, Wollitz und Co gut findet muss jeder selbst entscheiden, ich finde aber die Leistung die Cottbus die letzten 2 Jahre geboten hat, mega stark. Cottbus wird mir teilweise zu klein geredet, die machen da richtig starke aber auch bodenständige Arbeit. Ich war früher beruflich häufiger an der Spree und im Berliner Umland in der nähe und die Leute da sind alle extrem nett und supporten Cottbus bis ins Grab. Das kann nur noch Union toppen, wenn man Hertha als "Ossi" außen vor lässt.

  • Anstoss
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    • 3. Juni 2026 um 11:45
    • #11.686

    Auch wenn es wohl unbestreitbar ist dass die Regionalligen West und Südwest die stärksten sind hätte man den beiden Ligen trotzdem nicht immer den direkten Aufstieg geben dürfen sondern die Relegationsduelle fair verteilen müssen.

    So ein richtig faires Modell gäbe es bei 5 Staffeln wohl nicht,aber dass kein Meister der Regionalliga 2x in Folge in der Relegation antreten muss wäre machbar.

  • 12freunde
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    • 3. Juni 2026 um 11:48
    • #11.687

    Einfach auf vier Staffeln verkleinern, die nach regionalen Gesichtspunkten aufgeteilt werden.

    :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :arminia:

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  • Anstoss
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    • 3. Juni 2026 um 11:53
    • #11.688
    Zitat von 12freunde

    Einfach auf vier Staffeln verkleinern, die nach regionalen Gesichtspunkten aufgeteilt werden.

    Ja das ist richtig. Nur gibt es seit 2019 die Regel dass West und Südwest immer direkt auftsteigen. Das hätte man bis hierhin auch fairer gestalten müssen.

  • Fonzie
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    • 3. Juni 2026 um 11:56
    • #11.689
    Zitat von Anstoss

    Ja das ist richtig. Nur gibt es seit 2019 die Regel dass West und Südwest immer direkt auftsteigen. Das hätte man bis hierhin auch fairer gestalten müssen.

    Das hängt aber m.W. von der Anzahl der Vereine im DFB ab, die es im jeweiligen räumlichen Geltungsbereich der Regionalligen gibt. Daher kann man das auch für fair halten. Dieses Argument wurde z.B. vom Landesverband Bayern auch herangezogen, um ihre eigene Liga zu fordern. So oder so bleibt die 5-Gleisigkeit bei 4 Aufsteigern aber eine Fehlkonstruktion.

    Einmal ist kein Mal. Wir fahren nochmal nach Berlin! Eines Tages...

    Die Niederlage in Berlin lässt den Hunger im Verein nur noch weiter wachsen.

    Einmal editiert, zuletzt von Fonzie (3. Juni 2026 um 12:03)

  • Gönner
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    • 3. Juni 2026 um 12:14
    • #11.690
    Zitat von Anstoss

    Auch wenn es wohl unbestreitbar ist dass die Regionalligen West und Südwest die stärksten sind hätte man den beiden Ligen trotzdem nicht immer den direkten Aufstieg geben dürfen sondern die Relegationsduelle fair verteilen müssen.

    So ein richtig faires Modell gäbe es bei 5 Staffeln wohl nicht,aber dass kein Meister der Regionalliga 2x in Folge in der Relegation antreten muss wäre machbar.


    Doch, doch. Das ist schon fair verteilt, weil die dahinterstehenden Clubs und Verbände deutlich größer sind und letztlich Animositäten bei der Zuordnung der Grund für die Fünfgleisigkeit war. Geliefert, wie bestellt!


    Trotz allem ist es natürlich eine extrem unschöne Regelung und eine komplette Ligareform mehr als nur angezeigt. Dazu müsste aber hier und da über den eigenen Schatten gesprungen werden.

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  • Halbakademiker
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    • 3. Juni 2026 um 13:29
    • #11.691
    Zitat von Gönner

    Wenn man sich vor Augen führt, dass die 3. Liga mal eine regelrechte Ostliga war dann ist der aktuelle Zustand schon äußerst bemerkenswert und im Sinne der Einheit auch bedenklich. Aktuell haben Dresden und Magdeburg zwar den Sprung in die zweite Liga gepackt, aber bis auf Rostock ist jeder andere Ostclub abgeschmiert. Da kann ich den Frust im Osten schon sehr gut nachvollziehen. Zumal es letztlich ein Teufelskreis ist. Denn unabhängig von der sportlichen Schwäche der Regionalliga dort ist man halt spätestens in der Regionalliga von sämtlichen Geldtöpfen (die auch in Liga 3 relativ bescheiden sind) abgeschnitten und kommt entsprechend schlecht wieder hoch.

    Vielleicht sollte man den Osten endlich mal ernster nehmen, wenn man will das sich die Zustände dort nachhaltig verbessern.

    Man muss da aber auch dann fragen, welche Klubs noch wirklich Substanz haben, um ohne großes externes Geld im Profifußball mitzuspielen. Union hat sich inzwischen als Erstligist etabliert, bei Dresden und Magdeburg sieht es zumindest ganz gut für Liga 2 aus. Bei den beiden ist sicher noch etwas Potenzial nach oben, auch wenn die Bundesliga wohl eine geschlossene Gesellschaft bleiben wird.

    Cottbus hat (mal wieder) aus wenig viel gemacht, da wird sich zeigen wie stabil das ist. Hansa wird sicherlich ebenfalls den Sprung in die zweite Liga in naher Zukunft schaffen und hat auch die Substanz, um sich da zu etablieren.

    Dann wird es aber auch realistisch gesehen dünn bei den Ostvereinen. Der BFC wird wegen seiner Vergangenheit nicht mehr an DDR-Erfolge anschließen können. Für Ostberlin ist Union der Klub der Zukunft. In Leipzig hat RB inzwischen den beiden Traditionsklubs das Wasser abgegraben, ob es einem gefällt oder nicht.

    Und dann kommt nicht mehr viel. Jena und Erfurt liegen ziemlich peripher und waren auch im DDR-Fußball nie die erste Geige. Chemnitz ist im Schatten von Dresden und auch einfach eine tragische Stadt. Zwickau ebenfalls im Dresdner Einzugsgebiet und keine große Nummer. Aue hat lange oben mitgemischt, aber realistischerweise ist das eben ein Dorfklub, der an einem Investor hängt, auch wenn er mehr Tradition hat als Sandhausen & co. Halle ist ebenfalls eher klein und teilt sich mit Magdeburg ein ohnehin strukturschwaches Bundesland.

    Und viel mehr wars dann halt auch selbst zu DDR-Zeit nicht, es sei denn man nimmt völlig abgeschmierte Klubs wie Stahl Brandenburg noch mit in die Rechnung auf.

    Realistischerweise hat Ostdeutschland (mit dem Ostteil Berlins) auch einfach nur noch gut 14 Millionen Einwohner. Da wäre es überraschend, wenn sich mehr als 3-4 Klubs oben etablieren. Dresden, Magdeburg, Union und Hansa haben mit Abstand die größte Anhängerschaft, für alle anderen wird es auf Dauer schwer.

    "Was da im Internet zwischen 22 Uhr und halb eins von Halbakademikern betrieben wird, ist unsäglich und desaströs. Denen sollte man ein Kicker-Managerspiel schenken, aber aus dem Profifußball sollten sie sich raushalten. Davon haben sie keine Ahnung." (Heribert Bruchhagen)

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    • 3. Juni 2026 um 13:52
    • #11.692

    Bei 14 Millionen Einwohnern wären halt sieben bis neun Clubs in den ersten drei Ligen schon zu erwarten. Mal so rein auf die Bevölkerungszahl runtergebrochen. Deine Aufzählung ist an sich zwar richtig. Aber es bedeutet letzten Endes, dass ganz Thüringen nicht zum Profifußball taugt und selbst Städte wie Halle weniger auf die Kette bekommen, wie hier zum Beispiel das deutlich kleinere Paderborn. Und auch das von dir positiv aufgenommene Magdeburg hat einen ewig langen Weg hinter sich, um überhaupt erstmal auf das aktuelle Level zu kommen.


    Will heißen es ist im Endeffekt schon die Wirtschaft, die dafür sorgt das vor allem auch die mittelgroßen Clubs im Osten weniger Chancen haben.


    Klar wäre im Osten hier und da mehr drin gewesen und die neueren Stadien da sind auch nicht allein aus eigener kraft sondern durch staatliche Unterstützung geschaffen worden. Trotzdem ende ich, dass der Eindruck etwas abgehängt zu sein nicht von ungefähr kommt. Städte wie Halle, Chemnitz oder auch Erfurt hätten unter anderen Vorrausetzungen sicherlich nicht solche Probleme sich besser in der dritten Liga zu etablieren oder auch mal kurzzeitig etwas weiter oben anzuklopfen. Zumal gerade im Fußball die Clubs die eh oben stehen immer deutlich bevorteilt werden. Das Problem kennen wir letztlich auch und im Osten schlägt das noch stärker durch. Also ich kann da einen gewissen Frust schon nachvollziehen, vor allem wenn man dann sieht wie das reiche Bayern mit seiner sich selbst genügenden Liga ohne nennenswerten Kampf um den Aufstieg sich an seine Regionalliga klammert.

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  • Halbakademiker
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    • 3. Juni 2026 um 16:19
    • #11.693

    Paderborn ist ja eine absolute Ausnahme bzw. im Moment halt gewaltig am overperformen. Das ist ja keine Stadt, die sonst realistischerweise einen Bundesligisten stellen würde.

    Natürlich leidet der Osten darunter, dass so gut wie alle großen deutschen Unternehmen ihren Sitz in Westdeutschland haben.

    Aber das Potenzial ist letztlich auch begrenzt. Die Einwohnerzahl ist mit dem entsprechenden Teil Berlins (das ohnehin nochmal einen eigenen Kosmos bildet) gerade mal 1 Mio über der Bayerns.

    Wenn man die beiden Regionen mal abgleicht, ist das Ungleichgewicht mMn nicht so extrem:

    Bundesligaclubs Bayern: Bayern München, Augsburg - Bundesligaclubs Ost: RB Leipzig (ja, ich weiß...), Union Berlin

    Zweitligaclubs Bayern: Nürnberg, Fürth - Zweitligaclubs Ost: Dresden, Magdeburg, Cottbus

    Drittligaklubs Bayern: 1860, Ingolstadt, Regensburg, Würzburg - Drittligaklubs Ost: Rostock

    D.h. nur in der Dritten Liga besteht überhaupt eine Unwucht, in der 2. Liga liegt der Osten sogar vorne. Die Drittligafraktion Ost leidet da auch etwas am Abstieg Aues sowie den schon sehr bescheiden gelaufenen Aufstiegsspielen in den letzten Jahren. Wenn Letzteres behoben wird, gleicht sich das sicherlich auch noch ein wenig an. Klar könnte die 3. Liga durchaus Klubs wie Jena, Lok, Erfurt oder Chemnitz vertragen. Aber viel mehr wird an den Standorten auch nicht drin sein, wenn nicht jemand massiv externes Geld reinsteckt.

    "Was da im Internet zwischen 22 Uhr und halb eins von Halbakademikern betrieben wird, ist unsäglich und desaströs. Denen sollte man ein Kicker-Managerspiel schenken, aber aus dem Profifußball sollten sie sich raushalten. Davon haben sie keine Ahnung." (Heribert Bruchhagen)

  • Fonzie
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    • 3. Juni 2026 um 18:07
    • #11.694

    1860 konnte die Frist zur Nachreichung einer/s Bürgschaft/Darlehens nicht einhalten. Noch ist der Abstieg in die Regionalliga aber nicht fix. Der DFB muss sich beraten.

    https://www.kicker.de/die-frist-fuer-1860-laeuft-ab-entschieden-ist-aber-noch-nichts-1224871/artikel

    Einmal ist kein Mal. Wir fahren nochmal nach Berlin! Eines Tages...

    Die Niederlage in Berlin lässt den Hunger im Verein nur noch weiter wachsen.

  • RuhrArmine
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    • 3. Juni 2026 um 18:09
    • #11.695

    Glückwunsch an den TSV Havelse!

  • Zuma22
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    • 3. Juni 2026 um 18:09
    • #11.696
    Zitat von RuhrArmine

    Glückwunsch an den TSV Havelse!

    *Erzgebirge Aue

  • Fonzie
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    • 3. Juni 2026 um 18:10
    • #11.697

    Es könnte auch Aue nachrücken. Havelse könnte verzichten. Siehe den verlinkten KICKER-Artikel.

    Einmal ist kein Mal. Wir fahren nochmal nach Berlin! Eines Tages...

    Die Niederlage in Berlin lässt den Hunger im Verein nur noch weiter wachsen.

  • 12freunde
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    • 3. Juni 2026 um 18:10
    • #11.698

    Wer denn nun?

    :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :arminia:

    SCHWARZ-WEISS-BLAU - Ein Leben lang - SINCE 1960

  • RuhrArmine
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    • 3. Juni 2026 um 18:11
    • #11.699
    Zitat von Fonzie

    Es könnte auch Aue nachrücken. Havelse könnte verzichten. Siehe den verlinkten KICKER-Artikel.

    Hab tatsächlich nur die Überschrift gelesen :D Und dann auf die Tabelle geguckt.

  • Anstoss
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    • 3. Juni 2026 um 18:11
    • #11.700

    Am Ende wirds Schweinfurt.

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