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Mein-Solarlampion

Der "Alles-außer-Fussball-Thread"

  • Armin E.
  • 20. Januar 2016 um 14:41
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    • 14. Oktober 2025 um 02:02
    • #1.741

    Mein-Solarlampion

    Bahnhof Kartoffelbrei... 8|

    Herzblut ist blau!

    \"Wer die Vergangenheit nicht studiert, wird ihre Irrtümer wiederholen. Wer sie studiert, wird andere Möglichkeiten zu irren finden.\" (Helmut Schmidt)

    \"Wer Kritik übel nimmt, hat etwas zu verbergen.\" (Helmut Schmidt)

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    • 14. Oktober 2025 um 08:40
    • #1.742
    Zitat von Hochwald-Physio

    Unser menschlich gedanklicher Horizont ist halt doch irgendwo begrenzt." Unendlichkeit" können wir uns ebensowenig vorstellen wie ein " Nichts".

    Auch die "Urknalltheorie" hinterlässt doch immer noch die Frage, was davor gewesen ist...

    Insofern ist die Chance, einen guten Mittelstürmer für Arminia zu finden doch deutlich realistischer.


    Es gibt halt Grenzen der physikalisch messbaren Wirklichkeit. Das die Wissenschaft diese auslotet, anerkennt und bennt sehe ich als Stärke an. Dabei geht es auch weniger um den gedanklichen Horizont, als um den Teil zu dem man in der Lage ist zu untersuchen und da ist man nicht nur technischen, sondern auch grundsätzlichen physikalischen Grenzen auf der Spur. Hinter letztere wird man nach aktuellen Kenntnisstand niemals blicken können, auch wenn es mathematisch verschiedene Modelle dafür gibt. Man kann es nicht kausal überprüfen, also ist es physikalisch außer Reichweite.


    Im Grunde genommen ist es das Gegenteil von Überheblich das anzuerkennen. Aber auch innerhalb des Kosmos gibt es noch unendlich viel zu entdecken. Interessanter Weise ist manchmal der gedankliche Horizont sehr viel weiter als die Realität. Man kann sich mehr vorstellen, als wirklich existiert bzw. existieren kann. Umgekehrt gibt es Dinge, die man messen und mathematisch begreifen kann, die aber die Vorstellungskraft sprengen.

    Oder wie es immer so schön heißt. Wer behauptet die Quantenmechanik verstanden zu haben, der hat sie nicht verstanden und der Weg dahin führt auf eine Straße von der es keine Wiederkehr gibt. Da ist tatsächlich was dran.

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    Einmal editiert, zuletzt von Gönner (14. Oktober 2025 um 10:02)

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    • 14. Oktober 2025 um 10:00
    • #1.743
    Zitat von Fonzie

    Auf einen Nicht-Kenner wie mich wirken Konzepte wie 'dunkle Materie' oder 'dunkle Energie' oder so ähnlich wie Verlegenheitsbegriffe. Platzhalter für die Leerstellen des aktuellen Paradigmas in der Physik. Die zeigen also mehr Grenzen auf als diese zu erweitern.

    Es sind ja im Endeffekt auch Patzhalter. Man ist mit Relativitätstheorie und Quantenmechanik sehr weit gekommen, scheitert aber daran beide Theorien unter einen Hut zu bekommen. Und bei den großen Fragen, wie der Kosmologie sind das halt genau die Puzzelstücke die noch fehlen. Was ziemlich unbefridigend ist, weil das der größte Teil ist.

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  • Mein-Solarlampion
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    • 14. Oktober 2025 um 10:37
    • #1.744

    Es fehlt die relative Quantenmechanik Theorie?

    Erstes Auswärtsspiel: Doofmund-Bielefeld: 11:1

  • Hochwald-Physio
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    • 14. Oktober 2025 um 15:40
    • #1.745
    Zitat von Gönner

    Es gibt halt Grenzen der physikalisch messbaren Wirklichkeit. Das die Wissenschaft diese auslotet, anerkennt und bennt sehe ich als Stärke an. Dabei geht es auch weniger um den gedanklichen Horizont, als um den Teil zu dem man in der Lage ist zu untersuchen und da ist man nicht nur technischen, sondern auch grundsätzlichen physikalischen Grenzen auf der Spur. Hinter letztere wird man nach aktuellen Kenntnisstand niemals blicken können, auch wenn es mathematisch verschiedene Modelle dafür gibt. Man kann es nicht kausal überprüfen, also ist es physikalisch außer Reichweite.


    Im Grunde genommen ist es das Gegenteil von Überheblich das anzuerkennen. Aber auch innerhalb des Kosmos gibt es noch unendlich viel zu entdecken. Interessanter Weise ist manchmal der gedankliche Horizont sehr viel weiter als die Realität. Man kann sich mehr vorstellen, als wirklich existiert bzw. existieren kann. Umgekehrt gibt es Dinge, die man messen und mathematisch begreifen kann, die aber die Vorstellungskraft sprengen.

    Oder wie es immer so schön heißt. Wer behauptet die Quantenmechanik verstanden zu haben, der hat sie nicht verstanden und der Weg dahin führt auf eine Straße von der es keine Wiederkehr gibt. Da ist tatsächlich was dran.

    Die Naturwissenschaft ist sehr gut darin, Gegenstände zu vermessen oder Distanzen mathematisch zu berechnen, aber das ist natürlich längst nicht alles.

    Darüber hinaus existieren einige nicht messbare Dinge wie Gefühle, Gedanken etc., die nur deren Schöpfer erklären könnte.

    Ein Buch zum Beispiel würde man natur wissenschaftlich als "bedruckte Papierblätter mit Einband" beschreiben . Über deren wichtigste Funktion, den Inhalt und Bedeutung für den Leser, ist damit allerdings noch überhaupt nichts gesagt. Genauso unzureichend kann die Naturwissenschaft den komplexen Inhalt der menschlichen/ kosmischen/ göttlichen Existenz erklären.

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    • 14. Oktober 2025 um 15:47
    • #1.746
    Zitat von Hochwald-Physio

    Die Naturwissenschaft ist sehr gut darin, Gegenstände zu vermessen oder Distanzen mathematisch zu berechnen, aber das ist natürlich längst nicht alles.

    Darüber hinaus existieren einige nicht messbare Dinge wie Gefühle, Gedanken etc., die nur deren Schöpfer erklären könnte.

    Ein Buch zum Beispiel würde man natur wissenschaftlich als "bedruckte Papierblätter mit Einband" beschreiben . Über deren wichtigste Funktion, den Inhalt und Bedeutung für den Leser, ist damit allerdings noch überhaupt nichts gesagt. Genauso unzureichend kann die Naturwissenschaft den komplexen Inhalt der menschlichen/ kosmischen/ göttlichen Existenz erklären.

    Das Gleiche könnte für einen Thread in einem Fußball-Forum mit der Überschrift „2. Bundesliga“ gelten, oder?

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    • 14. Oktober 2025 um 16:29
    • #1.747
    Zitat von Arnold

    Es fehlt die relative Quantenmechanik Theorie?

    Eher eine quantisierte Relativitätstheorie. Eine brauchbare "Quantengravitation"-Theorie wäre schon ein richtig krasser Schritt nach vorne, ohne dabei auch nur knapp ans Ziel zu kommen. Bei Einstein ist die Gravitation eine Eigenschaft der Raumzeit, ohne quantisiert zu sein.

    Die Relativitätstheorie ist halt eine klassische Theorie mit kontinuierlichen Übergängen, die extrem gut bestätigt ist. Die Quantenmechanik ist auch extrem gut bestätigt, arbeitet aber ohne kontinuierliche Übertragungen. Das ist in etwa so als wolle man Knete mit Legosteinen kombinieren. Ganz am Ende soll halt die ominöse Weltformel stehen in der alle vier Grundkräfte zusammenwirken. Die Theorie von allem. Davon ist man allerdings noch sehr weit entfernt. Jede neue Theorie muss halt die beiden alten unter einen Hut bringen und noch dazu den ganzen Kram erklären, wo man jetzt noch nicht weiß, was es damit auf sich hat. Dunkle Materie, Dunkle Energie, Expansion des Universums ... also die richtig schweren Brocken. Ich gehe nicht davon aus das noch zu erleben. Die Vorstufen zur Weltformel wären vermutlich schon etliche Nobelpreise wert.


    Zitat von Hochwald-Physio

    Die Naturwissenschaft ist sehr gut darin, Gegenstände zu vermessen oder Distanzen mathematisch zu berechnen, aber das ist natürlich längst nicht alles.

    Darüber hinaus existieren einige nicht messbare Dinge wie Gefühle, Gedanken etc., die nur deren Schöpfer erklären könnte.

    Ein Buch zum Beispiel würde man natur wissenschaftlich als "bedruckte Papierblätter mit Einband" beschreiben . Über deren wichtigste Funktion, den Inhalt und Bedeutung für den Leser, ist damit allerdings noch überhaupt nichts gesagt. Genauso unzureichend kann die Naturwissenschaft den komplexen Inhalt der menschlichen/ kosmischen/ göttlichen Existenz erklären.

    Du schreibst das so, als sei dies ein Makel. Worauf du anspielst ist Information. Auch dafür gibt es Teilbereiche in den Natur- und Geisteswissenschaften. Sei es in der Philosophie oder ganz hart in der Physik mit Entropie, Wirkungsübertragung (ganz besonders wichtig bei Einstein und Max Plank) und einigem mehr.


    Um bei deinem Beispiel zu bleiben. Die Entropie ist ein Maß der Möglichkeiten. In einem Buch gibt es viel mehr Möglichkeiten für eine unordentliche Buchstabenkombinationen als für sinnvolle Ordnung. Man muss Arbeit verrichten, um einen ordentlichen Text mit Informationsgehalt zu erzeugen und die Entropie sinkt hierdurch. Das ist u.a. deshalb interessant, weil es auch erklären kann, warum gewisse Dinge in der Natur passieren, die bei rein energetischer Betrachtung nicht statt finden würden, aber durch Wahrscheinlichkeiten und Entropie berechen- und erklärbar werden.


    Trotz dessen gibt es natürlich in der Welt Bereiche, die von den Naturwissenschaften bewusst nicht abgedeckt werden. Die häufig suggerierte Konkurrenzsituation zwischen Wissenschaft und dem was sich mit den Dingen beschäftigt, die man nicht wissen kann, sprich Religion etc. führt nach meinem dafürhalten in einen Irrweg. Die Wissenschaften haben das Ziel soviel wie möglich mit logischen Zusammenhängen (Kausalität) herauszufinden und nutzbar zu machen, die Menschheit zu entwickeln. Sie hat große Erfolge, stößt an Grenzen und entdeckt bei vielen Lösungen neue Fragen. Die Frage nach dem "warum" und was davor war lässt man dabei bewusst aus.


    Deswegen wird ein anständiger Physiker nach der Frage, was vor dem Urknall war auch keine Antwort geben wollen. Der Beginn vom Universum ist der Beginn der Kausalität und was davor war ist bewusst nicht Teil der Physik. Dieser Allmachtsanspruch ist dann eher was für Dogmatiker. Ich würde in dem Fall immer empfehlen sich an Emanuel Kant zu halten, der zwischen Naturwissenschaften und Religion strikt getrennt hat. Mir sind jedenfalls schon mehrfach Personen begegnet, die religiös waren und sich trotzdem seriös mit Naturwissenschaften auseinandergesetzt haben. Ich sehe da keinen Widerspruch. Und es ist auch keine Beschränkung, sondern eine Einsicht in die Grenzen der jeweiligen Materie. In dem Sinne auch wieder wissenschaftlich. ;)

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    • 14. Oktober 2025 um 16:29
    • #1.748
    Zitat von 33615

    Das Gleiche könnte für einen Thread in einem Fußball-Forum mit der Überschrift „2. Bundesliga“ gelten, oder?

    Kann man ja auslagern ins Off-Topic.

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    • 14. Oktober 2025 um 20:00
    • #1.749
    Zitat von Gönner

    Eher eine quantisierte Relativitätstheorie. Eine brauchbare "Quantengravitation"-Theorie wäre schon ein richtig krasser Schritt nach vorne, ohne dabei auch nur knapp ans Ziel zu kommen. Bei Einstein ist die Gravitation eine Eigenschaft der Raumzeit, ohne quantisiert zu sein.

    Die Relativitätstheorie ist halt eine klassische Theorie mit kontinuierlichen Übergängen, die extrem gut bestätigt ist. Die Quantenmechanik ist auch extrem gut bestätigt, arbeitet aber ohne kontinuierliche Übertragungen. Das ist in etwa so als wolle man Knete mit Legosteinen kombinieren. Ganz am Ende soll halt die ominöse Weltformel stehen in der alle vier Grundkräfte zusammenwirken. Die Theorie von allem. Davon ist man allerdings noch sehr weit entfernt. Jede neue Theorie muss halt die beiden alten unter einen Hut bringen und noch dazu den ganzen Kram erklären, wo man jetzt noch nicht weiß, was es damit auf sich hat. Dunkle Materie, Dunkle Energie, Expansion des Universums ... also die richtig schweren Brocken. Ich gehe nicht davon aus das noch zu erleben. Die Vorstufen zur Weltformel wären vermutlich schon etliche Nobelpreise wert.


    Du schreibst das so, als sei dies ein Makel. Worauf du anspielst ist Information. Auch dafür gibt es Teilbereiche in den Natur- und Geisteswissenschaften. Sei es in der Philosophie oder ganz hart in der Physik mit Entropie, Wirkungsübertragung (ganz besonders wichtig bei Einstein und Max Plank) und einigem mehr.


    Um bei deinem Beispiel zu bleiben. Die Entropie ist ein Maß der Möglichkeiten. In einem Buch gibt es viel mehr Möglichkeiten für eine unordentliche Buchstabenkombinationen als für sinnvolle Ordnung. Man muss Arbeit verrichten, um einen ordentlichen Text mit Informationsgehalt zu erzeugen und die Entropie sinkt hierdurch. Das ist u.a. deshalb interessant, weil es auch erklären kann, warum gewisse Dinge in der Natur passieren, die bei rein energetischer Betrachtung nicht statt finden würden, aber durch Wahrscheinlichkeiten und Entropie berechen- und erklärbar werden.


    Trotz dessen gibt es natürlich in der Welt Bereiche, die von den Naturwissenschaften bewusst nicht abgedeckt werden. Die häufig suggerierte Konkurrenzsituation zwischen Wissenschaft und dem was sich mit den Dingen beschäftigt, die man nicht wissen kann, sprich Religion etc. führt nach meinem dafürhalten in einen Irrweg. Die Wissenschaften haben das Ziel soviel wie möglich mit logischen Zusammenhängen (Kausalität) herauszufinden und nutzbar zu machen, die Menschheit zu entwickeln. Sie hat große Erfolge, stößt an Grenzen und entdeckt bei vielen Lösungen neue Fragen. Die Frage nach dem "warum" und was davor war lässt man dabei bewusst aus.


    Deswegen wird ein anständiger Physiker nach der Frage, was vor dem Urknall war auch keine Antwort geben wollen. Der Beginn vom Universum ist der Beginn der Kausalität und was davor war ist bewusst nicht Teil der Physik. Dieser Allmachtsanspruch ist dann eher was für Dogmatiker. Ich würde in dem Fall immer empfehlen sich an Emanuel Kant zu halten, der zwischen Naturwissenschaften und Religion strikt getrennt hat. Mir sind jedenfalls schon mehrfach Personen begegnet, die religiös waren und sich trotzdem seriös mit Naturwissenschaften auseinandergesetzt haben. Ich sehe da keinen Widerspruch. Und es ist auch keine Beschränkung, sondern eine Einsicht in die Grenzen der jeweiligen Materie. In dem Sinne auch wieder wissenschaftlich. ;)

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    Da stimme ich in fast allem zu. Die Quantenphysik und dann erst und zuvorderst die Stringtheorie (Vereinigung von Quantenmechanik und Einstein ist damit realistisch möglich) haben einen diametralen Fortschritt gebracht. Die Grenze liegt dort, wo wir es bzw. etwas nicht begreifen können. Also z B würden wir 1.,die oft genannten zusätzlichen Dimensionen, die u U im Nanometer Bereich liegen, vielleicht irgend wann messen, aber niemals mit Sinnen wahrnehmen können. Evtl Zeitreisende in der Zeit vor Christi (entstand so die Religion?) werden wir 2. niemals nachweisen oder rekonstruieren können.

    Und 3. werden wir niemsls erfahren, warum wir seit Mai auf eine passende 9 warten. Zumindest in diesem einen der vielen Parallel Universen. Deren Existenz bis jetzt auch nur eine Theorie ist. Wäre sie falsch, hätten wir weder hier noch woanders eine 9.

    Außer im Kölner Umland. Aber die spielt ja nicht mehr.


  • Mein-Solarlampion
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    • 14. Oktober 2025 um 20:35
    • #1.750
    Zitat von Gönner

    Eher eine quantisierte Relativitätstheorie. Eine brauchbare "Quantengravitation"-Theorie wäre schon ein richtig krasser Schritt nach vorne, ohne dabei auch nur knapp ans Ziel zu kommen. Bei Einstein ist die Gravitation eine Eigenschaft der Raumzeit, ohne quantisiert zu sein.

    Die Relativitätstheorie ist halt eine klassische Theorie mit kontinuierlichen Übergängen, die extrem gut bestätigt ist. Die Quantenmechanik ist auch extrem gut bestätigt, arbeitet aber ohne kontinuierliche Übertragungen. Das ist in etwa so als wolle man Knete mit Legosteinen kombinieren. Ganz am Ende soll halt die ominöse Weltformel stehen in der alle vier Grundkräfte zusammenwirken. Die Theorie von allem. Davon ist man allerdings noch sehr weit entfernt. Jede neue Theorie muss halt die beiden alten unter einen Hut bringen und noch dazu den ganzen Kram erklären, wo man jetzt noch nicht weiß, was es damit auf sich hat. Dunkle Materie, Dunkle Energie, Expansion des Universums ... also die richtig schweren Brocken. Ich gehe nicht davon aus das noch zu erleben. Die Vorstufen zur Weltformel wären vermutlich schon etliche Nobelpreise wert.


    Du schreibst das so, als sei dies ein Makel. Worauf du anspielst ist Information. Auch dafür gibt es Teilbereiche in den Natur- und Geisteswissenschaften. Sei es in der Philosophie oder ganz hart in der Physik mit Entropie, Wirkungsübertragung (ganz besonders wichtig bei Einstein und Max Plank) und einigem mehr.


    Um bei deinem Beispiel zu bleiben. Die Entropie ist ein Maß der Möglichkeiten. In einem Buch gibt es viel mehr Möglichkeiten für eine unordentliche Buchstabenkombinationen als für sinnvolle Ordnung. Man muss Arbeit verrichten, um einen ordentlichen Text mit Informationsgehalt zu erzeugen und die Entropie sinkt hierdurch. Das ist u.a. deshalb interessant, weil es auch erklären kann, warum gewisse Dinge in der Natur passieren, die bei rein energetischer Betrachtung nicht statt finden würden, aber durch Wahrscheinlichkeiten und Entropie berechen- und erklärbar werden.


    ...begnet, die religiös waren und sich trotzdem seriös mit Naturwissenschaften auseinandergesetzt haben. Ich sehe da keinen Widerspruch. Und es ist auch keine Beschränkung, sondern eine Einsicht in die Grenzen der jeweiligen Materie. In dem Sinne auch wieder wissenschaftlich. ;)

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    Enteropie und ähnliches können aber keinerlei inhaltliche Erklärung bieten, sprich nicht denn Sinn von Worten oder die Intension des Autors erklären, genauso wenig wie die Existenz von Emotionen wie Liebe, Trauer, Einsamkeit etc. Nur darauf wollte ich hinaus.

    Ansonsten bin ich bei dir: Glaube und Naturwissenschaften schließen sich nicht grundsätzlich aus ( ich kenne allerdings einige " Naturalisten" die dies leider tun).

    Allerdings schließen sich christlicher Glaube und Glaube an den Urknall, ebenso aus, wie die Schöpfungsgeschichte und die Evolutionstheorie. :)

  • Gönner
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    • 14. Oktober 2025 um 20:58
    • #1.751

    Hochwald-Physio

    Alles-außer-Fußball-Sport-Theead? Ernsthaft? :lol: ;)

    Ansonsten habe ich auch nicht behauptet, dass Entropie das tut. Nur dein Beispiel mit dem Buch war halt eine schöne Vorlage.

    Ansonsten denke ich das man Emotionen sowohl vom Sinn als auch der Entstehung ganz gut erklären kann. Das Bewusstsein ist das eigentliche Thema. Ob es einen Sinn gibt ist die nächste Frage. Ich empfehle nochmal Kant zu dem Thema. Wissenschaft und Philosphie sind da die Stichworte.

    Was das ausschließen angeht gibt es da sicherlich sämtliche Varianten. Allerdings sticht im Zweifel schon die wissenschaftlich Erkenntnis einen Jahrtausende alten Text aus. Nimmt man den wörtlich, dann passt es halt nicht zu dem was wir sehen und herausfinden. Was allerdings in sich wieder sehr schlüssig ist. Ist halt die Frage, ob man das alles wörtlich nehmen sollte. Was dabei raus kommt sieht man an hier jetzt nicht näher genannten Gruppierungen.

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  • Hochwald-Physio
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    • 14. Oktober 2025 um 21:28
    • #1.752
    Zitat von Gönner

    Hochwald-Physio

    Alles-außer-Fußball-Sport-Theead? Ernsthaft? :lol: ;)

    Ansonsten habe ich auch nicht behauptet, dass Entropie das tut. Nur dein Beispiel mit dem Buch war halt eine schöne Vorlage.

    Ansonsten denke ich das man Emotionen sowohl vom Sinn als auch der Entstehung ganz gut erklären kann. Das Bewusstsein ist das eigentliche Thema. Ob es einen Sinn gibt ist die nächste Frage. Ich empfehle nochmal Kant zu dem Thema. Wissenschaft und Philosphie sind da die Stichworte.

    Was das ausschließen angeht gibt es da sicherlich sämtliche Varianten. Allerdings sticht im Zweifel schon die wissenschaftlich Erkenntnis einen Jahrtausende alten Text aus. Nimmt man den wörtlich, dann passt es halt nicht zu dem was wir sehen und herausfinden.

    Wieso nicht, Gönner, das ist doch ein fußballloses Thema... ;)

    Im übrigen überzeugen mich die gängigen Kommentare der Naturwissenschaften im Hinblick auf Gefühle, Emotionen und Bewusstsein nicht ( mehr). Da lese ich nur von neurobiologischen Vorgängen und hormonellen Abläufen, die deren Physiologie zwar beschreiben aber nicht im Ansatz causal erklären können.

    Ich wüsste auch nicht, warum ein sehr alter Text der unter anderem viele Augenzeugenberichte wiedergibt , von wissenschaftlich unbewiesene Theorien wir die der Evolutionstheorie ausgestochen werden sollte.

    Ich behaupte das Gegenteil ist der Fall.


  • Mein-Solarlampion
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    • 14. Oktober 2025 um 21:58
    • #1.753

    Die Evolutionstheorie ist nicht nur falsifiziert, sondern wird auch technisch bei der Züchtung angewandt. Auch die Genetik versteht man mittlerweile sehr weitgehend und wendet dieses Verständnis auch an.

    Ich glaube mit diesen haltlosen Behauptungen deinerseits hat sich gerade die Gesprächsgrundlage verabschiedet.

    Deine Augenzeugen berichtet aus zweiter Hand sollte man alleine schon wegen der sprachlichen Entwicklung seit jenen Tagen mit Vorsicht genießen und auch damals waren Aussagen sicherlich häufig absichtsvoll.

    Ich kann nur nochmal empfehlen das nicht in Konkurrenz zu sehen. Zumal die wörtliche Interpretation nicht nur in massiven Intoleranz führt, sondern in vielen Dingen wohl auch als faktisch überholt betrachtet werden kann. Um nicht zu sagen nachweislich falsch.

    Wenn man die Aussage trifft , dass Gott überall dort ist, wo die Wissenschaft noch nicht ist, dann wird dieser nicht nur mit Kader Erkenntnis kleiner, sondern Konflikte sind vorprogrammiert. Wobei die Religion sich nicht unbedingt mit den Beobachtungen in Einklag bringen lässt und die Wissenschaft tatsächlich nicht nach dem davor und ähnlichem sucht.

    Man kann natürlich auch immer einfach alles abstreiten unabhängig von Erfahrungen und Nachweisen. Dann ist jedes Gespräch natürlich schon im Kern zu Ende.

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  • Fonzie
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    • 14. Oktober 2025 um 22:09
    • #1.754

    Meiner bescheidenen Meinung nach hat es weder der Religion noch der Wissenschaft jemals genutzt, sich gegenseitig als Konkurrenz zu betrachten und Geltungsansprüche auch für den anderen Bereich zu beanspruchen. Solche Überdehnungsversuche gab es übrigens auch von Seiten der Wissenschaft (Positivismus, Marxismus etc.). Für mich sind das einfach zwei verschiedene Register. Die Wissenschaft wird niemals bestimmte Sinnfragen beantworten können, auf die die Religion Antwortangebote gibt. Und jede reflektierte Wissenschaft, die ich kenne, akzeptiert das auch als eigene Grenze. Radikalen Antitheismus gibt es kaum noch unter Wissenschaftlern. Es gibt noch diese Humanistische Gesellschaft. Über die rümpfen aber auch viele Wissenschaftler die Nase.

  • Gönner
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    • 15. Oktober 2025 um 07:17
    • #1.755
    Zitat von Pille71

    Da stimme ich in fast allem zu. Die Quantenphysik und dann erst und zuvorderst die Stringtheorie (Vereinigung von Quantenmechanik und Einstein ist damit realistisch möglich) haben einen diametralen Fortschritt gebracht. Die Grenze liegt dort, wo wir es bzw. etwas nicht begreifen können. Also z B würden wir 1.,die oft genannten zusätzlichen Dimensionen, die u U im Nanometer Bereich liegen, vielleicht irgend wann messen, aber niemals mit Sinnen wahrnehmen können.

    Wobei die Vereinigungstheorien, gleich ob Stringtheorie, Quantenschleifen oder sonst was alle eines gemeinsam haben. Sie sind in kleinster Weise falsifiziert. Das die zusätzlichen Dimensionen der verschiedenen Stringtheorien noch nicht gefunden wurden kann natürlich dafür sprechen, dass sie so klein "aufgerollt" sind, dass man sie nur noch nicht finden konnte. Auf der anderen Seite stößt man dabei langsam in Bereiche vor, die zunächst technisch nicht mehr geprüft werden können, weil die Energien zu hoch und die dafür erforderlichen Beschleuniger entsprechend viel zu groß werden würden, als das es auch nur theoretisch denkbar wäre diese wirklich zu bauen. Zum anderen stößt man kurz danach in Bereiche vor, die auch in der Theorie nicht mehr erreichbar sind. Stichwort Planck-Länge.


    Zum anderen sind auch andere Vorhersagen bisher nicht bestätigt worden können. Zum Beispiel hätte man es gerne, dass sich die Naturkonstanten über die großen Zeit-Skalen ändern würden. Auch davon ist bisher keine Spur zu entdecken. Gleiches Spiel, wenn die Änderungen zu klein sind wird man sie womöglich nicht finden können. Überlegt man weiter, wie extrem fein diese Konstanten aufeinander abgestimmt sind, weil sonst alles kollabiert (womit nicht die Theorien sondern das Universum an sich gemeint ist), dann ist die Frage ob man da überhaupt erwarten kann etwas derartiges zu finden.


    Es gibt jedenfalls zwei Möglichkeiten. Entweder die gesuchten Dinge bzw. deren messbare Auswirkungen sind so klein, dass man dort vielleicht niemals herankommen wird. Dann wären diese Theorien eine ziemlich üble Sackgasse. Oder man sollte sich die Frage stellen, ob diese nicht vielleicht - so schön sie auch sein mögen - doch schlicht falsch sind. Geliefert haben sie bisher jedenfalls nicht.


    Ich kann das selbst nicht im geringsten beurteilen, aber es gibt durchaus seriöse und kompetente Forscher, die da offen drüber nachdenken. Freunde macht man sich mit solchen Gedanken aber nicht unbedingt. Denn dann stünde man ziemlich blank dar. Es raschelt jedenfalls an allen Ecken und Enden - die Physik und Kosmologie ist da gewissermaßen in der Krise - und niemand weiß, ob sich im Busch ein unsichtbares Gespenst oder ein alles verändernder T-Rex befindet.

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    2 Mal editiert, zuletzt von Gönner (15. Oktober 2025 um 07:35)

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    • 15. Oktober 2025 um 07:22
    • #1.756

    Irgendwie auch interessant…

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    • #1.757
    Zitat von Gönner

    Die Evolutionstheorie ist nicht nur falsifiziert, sondern wird auch technisch bei der Züchtung angewandt. Auch die Genetik versteht man mittlerweile sehr weitgehend und wendet dieses Verständnis auch an.

    Ich glaube mit diesen haltlosen Behauptungen deinerseits hat sich gerade die Gesprächsgrundlage verabschiedet.

    Deine Augenzeugen berichtet aus zweiter Hand sollte man alleine schon wegen der sprachlichen Entwicklung seit jenen Tagen mit Vorsicht genießen und auch damals waren Aussagen sicherlich häufig absichtsvoll.

    Ich kann nur nochmal empfehlen das nicht in Konkurrenz zu sehen. Zumal die wörtliche Interpretation nicht nur in massiven Intoleranz führt, sondern in vielen Dingen wohl auch als faktisch überholt betrachtet werden kann. Um nicht zu sagen nachweislich falsch.

    Wenn man die Aussage trifft , dass Gott überall dort ist, wo die Wissenschaft noch nicht ist, dann wird dieser nicht nur mit Kader Erkenntnis kleiner, sondern Konflikte sind vorprogrammiert. Wobei die Religion sich nicht unbedingt mit den Beobachtungen in Einklag bringen lässt und die Wissenschaft tatsächlich nicht nach dem davor und ähnlichem sucht.

    Man kann natürlich auch immer einfach alles abstreiten unabhängig von Erfahrungen und Nachweisen. Dann ist jedes Gespräch natürlich schon im Kern zu Ende.

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    Also, um das nochmal klarzustellen und wie auch Fonzie betont:

    Biblischer Glaube ( Religion ist der falsche Begriff) und Naturwissenschaften schließen sich überhaupt nicht aus, sondern ergänzen sich. Gott hat diese Naturgesetze bei seiner Schöpfung schließlich selbst geschaffen um " Ordnung" in die Welt zu bringen. Und nicht umsonst waren einige bekannte Wissenschaftler gleichzeitig auch Theisten.

    Nur kann Wissenschaft eben nicht alles erklären ( darüber sind wir uns ja einig) und liegt auch in einigen Dingen falsch ( was ja nicht schlimm und auch nichts Neues ist).

    Viele Teile der Evolutionstheorie sind mitnichten falsifiziert sondern bloße " Annahmen", es ist und bleibt eine Theorie. Ihre große Schwäche ist, dass sie überhaupt nicht erklären kann, wie einzelne Bestandteile, z.b in einer Zelle, in der Lage sind, komplizierteste physiologische Abläufe funktionell und im zeitlichen Ablauf exakt so hintereinander zu schalten und aufeinander abzustimmen, dass ein Stoffwechsel und damit " Leben" möglich ist ( Stichwort " nicht reduzierbare Komplexität"). Oder, um es einmal plastisch darzustellen: wer oder was die Summe der Einzelteile eines Otto Motors nicht nur erfunden und hergestellt hat, sondern darüber hinaus so planvoll zusammengefügt hat, dass der Motor eines Autos tatsächlich auch läuft,das wissen wir: ein "Auto Designer" . Wer das in der Natur getan hat, weiss die Wissenschaft nicht ( wie entsteht aus dem Nichts die menschliche DNA?), aber die Bibel gibt eine Antwort: ein Mensch Designer ( Gott).

    In der Genetik werden Dinge ( DNS, DNA...) benutzt, die bereits vorhandenen sind.Wie sind die Vorläufer wie RNA Proteine entstanden? Darauf haben die " Wissenschaftler" keine Antwort.

    P.S. Die damaligen biblischen Augenzeugen des Wirken Jesus sind Zeugen aus "erster Hand". Die biblischen Schriften selbst fassen nur einiges von dem Erlebten nochmals schriftlich zusammen und zwar über einen längeren Zeitraum hinweg und sind von verschiedensten Autoren verfasst, die in verschiedenen Zeiten lebten aber unabhängig voneinander das selbe berichten.

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    • 15. Oktober 2025 um 10:04
    • #1.758

    Puuu, jetzt wird es für mich schwierig mit dieser Diskussion. Finde auch die Verbindung zu „Alles außer Fußball-Sport-Thread“. Habe prinzipiell nicht gegen Randthemen jeglicher Art, diese Richtung ist aber nicht mehr meins und birgt möglicherweise auch Konfliktpotenzial.

    Mein Heimatverein seit 1966.

  • Fonzie
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    • 15. Oktober 2025 um 11:34
    • #1.759

    Ich sehe aber keinen Zusammenhang zwischen der bekannten Position, die Glaubwürdigkeit des Neuen Testaments durch die Zeitzeugen gegeben zu sehen, und dem Intelligent Design-Ansatz, der die Evolution als Ergebnis eines göttlichen Plans sieht. Für das vermeintliche Intelligent Design gibt es doch wohl keine Zeitzeugen, oder war da schon wer dabei?

    Ich will aber nicht hämisch werden. Grundsätzlich habe ich Respekt vor der Religiosität von Mitmenschen.

  • Hochwald-Physio
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    • 15. Oktober 2025 um 12:49
    • #1.760
    Zitat von Fonzie

    Ich sehe aber keinen Zusammenhang zwischen der bekannten Position, die Glaubwürdigkeit des Neuen Testaments durch die Zeitzeugen gegeben zu sehen, und dem Intelligent Design-Ansatz, der die Evolution als Ergebnis eines göttlichen Plans sieht. Für das vermeintliche Intelligent Design gibt es doch wohl keine Zeitzeugen, oder war da schon wer dabei?

    Ich will aber nicht hämisch werden. Grundsätzlich habe ich Respekt vor der Religiosität von Mitmenschen.

    Laut Bibel wird ja irgendwann die " Offenbarung" kommen, in der Jesus zum zweiten Mal in unserer Welt kommt, für jeden sichtbar, um die " alte Welt ' zu richten und die" neue Welt " zu etablieren.

    Ob wir das noch in unserem weltlichen Leben erleben und noch hier im Forum diskutieren können, da bin ich auch eher skeptisch, aber wer weiß. :)

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