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  3. ...::: ARMINIA Intern :::...
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Ex-Trainer Uwe Rapolder

  • atschi
  • 29. Februar 2004 um 21:30
  • dsc-don
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    • 18. November 2005 um 15:40
    • #2.781

    Rapolders Größenwahn scheint ja ansteckend zu sein:

    Kugelblitz kommt zu Vertragsgesprächen nach Köln


    Ailton will zurück in die Bundesliga
    Ailton drängt mit aller Macht zurück in die Bundesliga. Nach Borussia Dortmund scheint es mit dem 1. FC Köln einen zweiten Interessenten an den Diensten des Brasilianers zu geben. "Montag werden wir uns mit dem FC-Präsidenten Wolfgang Overath treffen", bestätigte Ailtons Berater Angelos Moraitis dem Kölner "Express".

    Stolzes Mitglied von Arminias Strahlemännern

  • Fichte
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    • 18. November 2005 um 15:46
    • #2.782

    Wieso soll das größenwahnsinnig sein ?

    Denke mal, dass der Ailton für ca. 1,5 Millionen zu haben ist.

    Sollten die Kölner am Ende der Saison Podolski verkaufen, bekommt man dafür wohl locker 6 Millionen vom FCB.

    Das einzige was vllt recht hoch wäre, wär Ailtons Gehalt.

    Aber da er aus der Türkei weg will, wird selbst dies noch im Rahmen des Möglichen sein!

    Also so dramatisch "groß" sehe ich das jetzt nicht ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Fichte (18. November 2005 um 15:47)

  • Richie
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    • 18. November 2005 um 15:51
    • #2.783
    Zitat

    Original von Fichte
    Wieso soll das größenwahnsinnig sein ?

    Denke mal, dass der Ailton für ca. 1,5 Millionen zu haben ist.

    Sollten die Kölner am Ende der Saison Podolski verkaufen, bekommt man dafür wohl locker 6 Millionen vom FCB.

    Das einzige was vllt recht hoch wäre, wär Ailtons Gehalt.

    Aber da er aus der Türkei weg will, wird selbst dies noch im Rahmen des Möglichen sein!

    Also so dramatisch "groß" sehe ich das jetzt nicht ;)

    Alles anzeigen

    Ach wisst ihr, die haben da so viel Theater, da kommt es auf einen Ailton auch nicht mehr an :lol:. Sollen sie sich die Diva doch holen, ich glaube nicht, dass der in Köln etwas reißen kann. Gerade bei dem Taktiker Rappelpoldi wird er sicherlich nicht glücklich.

    Es kann passieren, was will: Es gibt immer einen, der es kommen sah! 

    Ich bin nur für das verantwortlich was ich schreibe und nicht für das, was andere verstehen.

  • michel
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    • 18. November 2005 um 16:36
    • #2.784

    Ailton ist für fast jeden Bundesligisten eine Verstärkung, gerade für Köln wenn sie Konterfussball spielen. Allerdings kann Ailtons Klasse keine 9 1/2 Blinde ausgleichen.

  • Exteraner
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    • 18. November 2005 um 23:34
    • #2.785

    Ailton kommt auf keinen Fall nach Köln. Manager Rettig hat gesagt, dass der Kugelblitz viel zu teuer ist.

    Für immer Arminia!

  • MJockel
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    • 19. November 2005 um 00:25
    • #2.786

    schade, rapolder und toni wären wohl DAS dreamteam geworden ;)

    Fußball ist wie Schach, nur ohne Würfel.

  • Block9
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    • 27. November 2005 um 17:38
    • #2.787

    Rapolters Ergüsse in der Taz von gestern:
    Titel: ich fühle mich missbraucht

    hier klicken

  • Hitchcock
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    • 27. November 2005 um 23:06
    • #2.788

    Ich finde Rapolder in diesem Interview mal wieder großartig. Und das meine ich ernst. Aber man outet sich ja derzeit in Bielefeld, wenn man ihn mal lobt ;)

    Der Vollständigheit halber hier mal das komplette Interview - da kann sich dann jeder seine eigene Meinung bilden.


    Teil 1

    Zitat

    Quelle: taz Nr. 7830 vom 26.11.2005

    "Ich fühle mich missbraucht"

    Der Fußballtrainer Uwe Rapolder glaubt an den altruistischen Star, der sich aus dem Team entwickelt. Köln andererseits hat Lukas Podolski. Ein nationales Jahrzehnt-Talent. Will Rapolder den Star klein machen, damit er selbst größer wird?

    INTERVIEW DANIEL THEWELEIT
    UND PETER UNFRIED

    taz: Herr Rapolder, die jüngsten Erfolge von Konzepttrainern wie Ihnen, Jürgen Klopp in Mainz oder Ralf Rangnick in Schalke, galten vielen als erfreulicher Schritt in die Fußballmoderne. Jetzt, da Schalke und Köln Probleme haben: Spüren Sie eine reaktionäre Gegenbewegung?

    Uwe Rapolder: Ich glaube nicht, dass die Entwicklung der vergangenen Jahre aufzuhalten ist. Selbst wenn ich morgen in Köln entlassen werde und Rangnick in Schalke, wird sich ein moderneres Verständnis von Fußball und ein entsprechender Umgang durchsetzen. Andernfalls würde Deutschland international weiter absacken. Das konzeptionelle Arbeiten mit klaren Vorgaben und Strukturen ist mittelfristig ohne Alternative.

    taz: Wie erklären Sie sich die heftigen Widerstände?

    Vor 30 Jahren funktionierte der Fußball vor allen Dingen über die Motivation. Den Fußball über diesen Faktor zu erklären, spielt allen Trivialisierungsbedürfnissen in die Hand. Demgegenüber steht das Können, und das ist das Fachwissen, die Kompetenz, das Technisch-Physisch-Taktische. Man kann heute nicht mehr sagen: Los raus, Gras fressen, spielt, wie ihr wollt!

    taz: Das fachliche Nonplusultra in Deutschland lautete viele Jahre: Geht raus und spielt Fußball.

    Viele, die den Fußball Jahrzehnte aus der Perspektive der Motivation betrachtet haben, können oder wollen sich nicht so schnell umstellen. Auch die Berichterstattung reagiert darauf, aber einige brauchen weiterhin diese Trivialisierung. Die interessiert dann: Hat der Kahn auf dem Trottoir geparkt? Ist da Neid und Missgunst in der Mannschaft? Wer schnauzt im Training wen an?

    taz: Letzteres interessiert im Fall des 1. FC Köln speziell im Zusammenhang mit Lukas Podolski. Müsste ein solcher Ausnahmespieler nicht doch eine Chefrolle haben?

    Fragen sie mal einen Lizarazu, wer bei den Bayern der Chef ist. Der sagt: Ich bin mein eigener Chef. Der Micoud in Bremen sagt: Wir brauchen doch keinen Chef auf dem Platz, wir haben ein Konzept. Solidarität und Loyalität, flache Hierarchien, das ist doch die Moderne, auch in der Wirtschaft.

    taz: Sie wurden kritisiert für Ihr Bemühen, Podolski zu einem modernen Profi zu erziehen. Dahinter stecke eigene Eitelkeit. Werden sie missverstanden?

    Ich fühle mich da nicht missverstanden, ich fühle mich missbraucht, und instrumentalisiert. Es stimmt einfach nicht, dass ich mit dem Lukas Probleme hätte. Natürlich gab es das Spiel gegen Hannover, wo er auf der Bank saß und sich anschließend beschwerte. Das war problematisch, aber es war der einzige Zwischenfall. Ansonsten versucht man hier für die Leistungen von Lukas, die bisher nicht so top sind, immer eine externe Ursache zu finden.

    taz: Mit anderen Worten: Sie.

    Ja. Da nimmt man dann gerne den Trainer. Mal hat Lukas die falsche Position gespielt, mal hat er zu hart trainiert und dann wieder zu wenig. Er ist schon manchmal ein Schlitzohr, aber ich bin hergekommen mit einer großen Freude auf Lukas Podolski, ich will ihm helfen. Aber es gibt viel zu viele Leute, die hier schreien: Lukas, du bist der Größte, du bist ein Weltfußballer. Die setzen ihn unter Druck, und davon muss er sich freimachen. Das ist ein hoch talentierter Spieler, aber das ist ein Kerl.

    taz: "Junger Kerl" oder "Junge" sind Wörter, die Sie oft benutzen für Podolski. Klingt wie: Kind.

    Er ist gerade 20 geworden. Aber da einen psychologischen Hintergrund hineinzuinterpretieren wäre falsch. Das drückt von meiner Seite eher so etwas aus wie eine väterliche Rolle. Es schmerzt, dass ich immer als sein Angreifer dargestellt werde, obwohl ich ihn nur beschützen möchte.

    taz: Es ist kurios, dass Sie als bekennender Gegner des Starkults auf den Fußballer getroffen sind, um den die größte Hysterie veranstaltet wird. Ihr Dogma lautet schließlich: Der Star muss aus dem Kollektiv erwachsen.

    Ja, ideal ist es, wenn Helden aus einer Mannschaft erwachsen, anstatt dass Mannschaften um einen Star herum gebaut werden. Die Einzelkönner stellen sich bei den großen Klubmannschaften immer ins kollektive Konzept ein. Aber selbstverständlich versucht man, einem Spieler wie Lukas Freiräume zu schaffen. Wir haben ja schon mehrfach das System umgestellt. Nicht nur für ihn, aber auch, damit er mehr Freiheiten hat.

    taz: Seine Ausnahmestellung ist aber eine Belastung, auch aus seinem Umfeld wird Unruhe verbreitet. Jüngst verkündete Podolskis Berater Norbert Pflippen in "Bild": "Die Busfahrerin von Bayern verdient mehr als Poldi beim FC." Was ist die Botschaft?

    Man muss immer aufpassen, wer wo zitiert wird. Ich weiß nicht, ob der Berater das so gesagt hat, aber ich weiß, wie diese Zeitung arbeitet. Zum Beispiel so: Ich rede mit einem Kamerateam, da läuft der Poldi an mir vorbei, streckt mir die Hand hin, und in genau dem Moment wird ein Foto gemacht. Dann drucken die das mit einem Text: Der Supertrainer, Klammer auf,Waldhof, Bielefeld, Ahlen, Klammer zu, verweigert Poldi den Handschlag. Damit muss man hier umgehen.

    taz: Ist die Art, wie der FC in Köln behandelt wird, eine Ursache für den ausbleibenden Erfolg der letzten Jahrzehnte?

    Vom Potenzial könnten wir wie Stuttgart, Hamburg, Berlin, Schalke und Dortmund zu den ersten acht gehören. Die Frage ist tatsächlich: Warum schafft Köln das einfach nicht? Liegt das nur an den handelnden Personen im Klub? Oder ist die Begleitung auch derart schwierig, dass du hier kaum vernünftig arbeiten kannst? Da müssen sich einige Beteiligte klar darüber werden. Aber unsere Fans und Mitglieder sind klasse.

    taz: Herr Rapolder, auch DFB-Trainer Jürgen Klinsmann hat Probleme in der Rezeption. Die Torwartrotation zwischen Kahn und Lehmann folgt ebenfalls dem Grundsatz flacher Hierarchien. Dafür wird er mit ähnlichen Argumenten angegriffen wie Sie.

    Kahn ist ein großer Spieler, er hat große Verdienste, aber er muss mit seinen Mitspielern kommunizieren, und er muss ein Teil der Mannschaft sein. Eine Führungspersönlichkeit sticht immer durch soziale Kompetenz heraus. Wer keine soziale Kompetenz hat, kann niemals einen Führungsanspruch erheben.

    taz: Also ist die Rotation richtig?

    Das kann man diskutieren. Ansonsten macht Klinsmann fast alles richtig.

    taz: Wie geht das Torwartduell aus?

    Ich bin mir sicher, dass der Kahn bei der WM spielen wird.

    taz: Lohnt sich so etwas, wenn man sieht, wie viel Widerstand es bringt?

    Unbedingt. Klinsmann ist für mich der wichtigste Mann im deutschen Fußball. Er hat jetzt die Aufgabe, diese ganze Diskussion zu steuern. Aber jeder, der etwas Neues bringt, wir erst mal in die Ecke gestellt.

    taz: Als konzeptfußballerisches Ideal gilt Chelsea. Dort spielen nurStars …

    Aber der Chef ist Mourinhos Konzept. Ein Lampard, ein Essien, ein Makelele, ein Drogba oder ein Duff, alle spielen das System des Trainers. Wenn man zu stark individualisiert, dann nimmt man sich einfach Qualität. Wie Real Madrid.

    taz: Je flacher die Hierarchie, desto wichtiger wird der Trainer.

    Falsch. Es ist genau umgekehrt: Es ist eine alte Trainerstrategie, drei Spieler stark zu machen, und diese Führungsspieler dann um sich zu scharen. Damit ist er aus der Mannschaft nicht angreifbar. Das macht einen Trainer wichtig, nicht der Konzeptfußball.

    taz: José Mourinho befriedigt selbst das Bedürfnis der Öffentlichkeit nach Starkult und Trivialem. Ist der Satz "Der Star ist die Mannschaft" nicht doch ein Euphemismus für Trainerstartum?

    Mourinho ist auch ein eitler Typ, das ist doch klar, aber ich empfinde es nicht so, dass er sich dort als großer Star inszeniert. Chelsea ist aus meiner Sicht Konzept pur. Zugegeben, die haben eine Menge Kohle ausgegeben, aber die haben keine großen Namen verpflichtet, sondern konzeptionell Leute, die alle sehr stark waren aber noch nicht ihren Zenit erreicht hatten.

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    "Du bist ein Genie!" - "Nenn mich bloß nicht so, ich bemühe mich lediglich, die mir angeborene Intelligenz durch ständiges Üben voll zu entfalten."
    (Justus Jonas)

    Einmal editiert, zuletzt von Hitchcock (27. November 2005 um 23:09)

  • Hitchcock
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    • 27. November 2005 um 23:07
    • #2.789

    Und noch Teil 2

    Zitat

    taz: Ihr Konzept erfordert ein Maß an Rationalität, dass nicht zur kölschen Emotionalität zu passen scheint.

    Köln ist schon ein emotionaler Standort. Ich bin ja auch ein eher emotionaler Typ. Aber man muss auch analytisch vorgehen. Ich glaube, viele Fans zeigen da gerade emotionale Intelligenz. Die spüren, wenn sie beim Training zuschauen, dass wir ordentlich arbeiten. Dass die Stimmung in der Mannschaft gut ist. Und deshalb fragen sich viele: Warum ist hier immer so ein Theater?

    taz: Als Sie nach Köln kamen, galt Ihr Grundsatz: In zwei Wochen bringe ich jeder Mannschaft mein Konzept bei. Warum klappt das beim FC nicht?

    In Ahlen und Bielefeld hat das tatsächlich so schnell geklappt. Aber man braucht eben aggressive und laufstarke Spieler dafür. Man braucht Außenverteidiger, die stark im eins gegen eins sind, und man braucht zwei sehr dynamische Sechser vor der Abwehr. Wir haben hier versucht, die Mannschaft so zusammenzubauen und haben da zwei, drei Dinge über- oder unterschätzt. Mit ein, zwei Retuschen traue ich mir zu, das in der Winterpause hinzubekommen.

    taz: Womöglich ist das schon zu spät.

    Jetzt warten Sie mal: Es war schon eine positive Ausnahme, in fünfzehn Monaten, aus der Versenkung kommend, so einen Job wie ich in Bielefeld zu machen. Es ist eigentlich klar, dass dann eine Phase der Konsolidierung kommt. Es war auch logisch, dass viele hier jetzt kommen und sagen: Was will denn der? Der kommt hier her und glaubt, er könnte uns Fußball beibringen! Das ist eine Gegenbewegung, und die muss sich jetzt wieder in eine Vorwärtsbewegung ändern. Ich vergleiche die Situation ein bisschen mit dem Kartenspielen.

    taz: Aha.

    Da habe ich manchmal wochenlang grausame Karten, und plötzlich fliegen mir die Vierer und die Full Houses rein. Trotz allem Konzept ist manchmal auch ein bisschen Glück vonnöten.

    taz Nr. 7830 vom 26.11.2005, Seite 17, 275 Zeilen (Interview), DANIEL THEWELEIT / PETER UNFRIED

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  • RuhrArmine
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    • 27. November 2005 um 23:41
    • #2.790

    Was für eine Labertasche ;)
    Was ich vor allem interessant finde ist, das er sich vom Potenzial auf Höhe eines HSV sieht. :lol: :pillepalle:

  • arminia1977
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    • 28. November 2005 um 00:01
    • #2.791

    Tja, da ist er wieder der größte Blender unter Gottes Sonne! Tja UR, wärst Du mal in Bielefeld geblieben, dann hättest Du immer (zumindest fast immer) ruhig arbeiten können! Aber so freue ich mich schon auf den 17 Spieltag, an dem unsere Arminia Dich Arschloch in das Arbeitsamt schießt! :hi:

    Forever D S C !!!:Hail: :arminia:

  • Hitchcock
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    • 28. November 2005 um 01:05
    • #2.792

    Es gibt Leute, die behaupten, daß womöglich Podolski eher aus Köln verschwinden wird, als Rapolder... .

    Bei aller Schadenfreude darüber, daß Köln für UR kein Selbstläufer ist... . Er ist dennoch mit seinem Spielverständnis auf der Höhe der Zeit. Und was er in dem taz Interview so alles von sich gibt ist so dumm nicht.

    Aber wie gesagt: Wir sind ja hier in Bielefeld alle noch total eingeschnappt, daß er uns verlassen hat und darum werde ich mal nicht in Lobhudelei auf ihn verfallen ;)

    Übrigens: Ich halte es für gut möglich, daß UR in Köln fester im Sattel sitzt als wir alle denken. Und was einen Sieg über Köln betrifft: Hoffen wir mal, daß es wirklich so kommt und sich nicht hinterher Häuptling Silberlocke ins Fäustchen lacht ... .

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  • david78
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    • 28. November 2005 um 12:37
    • #2.793
    Zitat

    Original von Hitchcock
    Es gibt Leute, die behaupten, daß womöglich Podolski eher aus Köln verschwinden wird, als Rapolder... .

    Bei aller Schadenfreude darüber, daß Köln für UR kein Selbstläufer ist... . Er ist dennoch mit seinem Spielverständnis auf der Höhe der Zeit. Und was er in dem taz Interview so alles von sich gibt ist so dumm nicht.

    Aber wie gesagt: Wir sind ja hier in Bielefeld alle noch total eingeschnappt, daß er uns verlassen hat und darum werde ich mal nicht in Lobhudelei auf ihn verfallen ;)

    Übrigens: Ich halte es für gut möglich, daß UR in Köln fester im Sattel sitzt als wir alle denken. Und was einen Sieg über Köln betrifft: Hoffen wir mal, daß es wirklich so kommt und sich nicht hinterher Häuptling Silberlocke ins Fäustchen lacht ... .


    Das wäre der Worst Case!! Der würde die ganze Winterpause nur sich selbst loben!! Anderseits, verlier UR hier wird er überall erzählen:" Die meisten habe ICH noch verpflichtet, und das die SUPER Fußball spielen können haben die Mannschaft und ICH letzte Saison ja bewiesen."

  • King Kneib
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    • 28. November 2005 um 13:47
    • #2.794
    Zitat

    Original von RalfBSM
    Was für eine Labertasche ;)
    Was ich vor allem interessant finde ist, das er sich vom Potenzial auf Höhe eines HSV sieht. :lol: :pillepalle:

    Er redet nicht von sich, sondern vom FC. Und der ist was Stadion, Mitgliederzahl und Umfeld angeht auf der Höhe des HSV.

    :arminia:  RIESE IST EIN GANZ GROßER  :arminia:

  • Hitchcock
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    • 28. November 2005 um 17:01
    • #2.795
    Zitat

    Original von King Kneib

    Er redet nicht von sich, sondern vom FC. Und der ist was Stadion, Mitgliederzahl und Umfeld angeht auf der Höhe des HSV.

    Überhaupt finde ich an dem Interview in der taz nichts, was irgendwie überzogen oder total egozentrisch wirkt.

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  • RuhrArmine
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    • 28. November 2005 um 18:12
    • #2.796

    Mit sich meinte ich aber den FC Köln an sich...rein vom Spielermaterial.
    Stadion hin oder her. Kaiserslautern hat auch nen WM Stadion...und, wo stehn se, auf dem letzten Platz ;)
    Stadion is nunmal nicht alles.

  • david78
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    • 7. Dezember 2005 um 10:35
    • #2.797

    Hat der Uwe nicht was davon gefasselt, das er zurücktritt, wenn er bis zur Winterpause keine 20 Punkte hat?? Sind doch noch 2 Spiele. Und da der FC nun ganze 12 (Respekt) Punkte hat bin ich mal gespant wie die noch die nötigen 8 Punkte holen wollen. :P

    Ach na klar: Arminia vs. Köln ist ja ein 6-Punkte Spiel. :lol:

  • Superstar Arminia
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    • 7. Dezember 2005 um 17:18
    • #2.798
    Zitat

    Original von david78
    Hat der Uwe nicht was davon gefasselt, das er zurücktritt, wenn er bis zur Winterpause keine 20 Punkte hat?? Sind doch noch 2 Spiele. Und da der FC nun ganze 12 (Respekt) Punkte hat bin ich mal gespant wie die noch die nötigen 8 Punkte holen wollen. :P

    Ach na klar: Arminia vs. Köln ist ja ein 6-Punkte Spiel. :lol:

    Zitat


    (2.11.2005) heute in sport1.de

    Uwe Rapolder, Trainer des 1. FC Köln, hat sich bis zur Winterpause ein entscheidendes Ziel gesetzt.

    "Ich will im Winter mindestens 20 Pluspunkte haben", sagte der 47-Jährige gegenüber der "Sport Bild". Sollte er diese Vorgabe nicht erreichen, will er freiwillig seinen Platz für einen Anderen räumen: "Das wäre für mich ein Signal, die Mannschaft nicht richtig erreicht zu haben."

    "Ich habe den Anspruch, die Situation zu meistern." Sollte es aber nicht klappen, sage er freiwillig: "Das war's!"

    Das war auch mein erster Gedanke nachdem ich das Endergebnis aus Duisburg hörte..... mir stellt sich die Frage, wie er sich da rausreden will... vermutlich heißts wieder, der "express" wars...*jaja, deine Mutter*

    die "neun" Punkte aus denn restlichen zwei Spiele halte auch nict unbedingt für ganz einfach zu holen, aber wenn Köln ja gegen Bremen auch unentschieden spielt, ist ja auch rein recherisch und nach Adam RIese sowie dann auch nach Uwe Rapolder es NICHT mehr möglich, 20 Punkte zu erreichen....:-D

    Mich würd auch mal interessieren, inwiefern ihr einschätzt, das Poldi (der kleine) mitlerweile gegen Poldi (den Großen) spielt... ich glaube beinahe, daß auch er alles dran legt, in der Winterpause zu wechseln....

    "Das ist mein Verein" (FK9)
    Muss alles erstmal wieder gedanklich geordnet werden, was da die letzten Tage passiert ist
    Es ist dringend an der Zeit, das Leute diesen Verein führen, die etwas von ihrer Aufgabe verstehen

    und nicht diejeniegen, die ihre beste Zeit in der Vergangenheit hatten.
    :arminia:

    2 Mal editiert, zuletzt von Superstar Arminia (7. Dezember 2005 um 17:22)

  • SWBer Noah
    Profi
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    • 11. Dezember 2005 um 18:36
    • #2.799

    In Köln steht es derzeit zwischen Köln und Werder 1:1
    In München gegen K'Lautern ebenso.

    [Blockierte Grafik: http://www.bilder-space.de/thumb/QVwT1S1jged0.jpg]

  • Exteraner
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    • 11. Dezember 2005 um 18:43
    • #2.800

    Die Kölner und Lauterer liegen jetzt beide mit 1:2 zurück! Läuft ja bis jetzt alles für uns nach Plan.

    Für immer Arminia!

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