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  3. ...::: ARMINIA Intern :::...
  4. Der Verein

(@) Sponsoren des DSC Arminia Bielefeld

  • Fichte
  • 26. Mai 2009 um 00:27
  • Zippy
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    • 16. Januar 2010 um 16:43
    • #421
    Zitat

    Original von Torti


    Wenn ich sowas lese kann ich mir nur an Kopp packen :nein:

    Zugegeben ich mag Hoffenheim und Wolfsburg auch nicht aber in ein paar Jahren wird die halbe Bundesliga aus solchen Vereinen bestehen. RB Leipzig sind die nächsten. Ich bin persönlich noch froh das es bei uns dann Firmen aus OWL sind. Aber wenn ihr euch auch damit nicht anfreunden könnt, dann geht am besten sofort nach den Prx. Und wenn in ein paar Jahren in Mxnster dasselbe passiert könnt ihr ja immer noch nach Fichte gehen. :hi:

    100% Zustimmung.

    [Blockierte Grafik: http://img703.imageshack.us/img703/1016/21pz.jpg]

    Schwarz - Weiß - Blau - Arminia und der HSV!

  • Arnold
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    • 16. Januar 2010 um 16:53
    • #422

    na ja, wenn das mit der Wirtschaft noch scheitert, dann bringen wir Mitglieder den Verein mal so richtig auf Vordermann.

    Wir sind alle im stöhnen und meckern ganz groß, wollen einen erfolgreichen, etablierten BL-Club, ohne auch nur etwas aus der Hand geben zu wollen, was wir und unser Vorstand die letzten Jahrzehnte so gut hinbekommen haben.

    Auf was warten oder hoffen wir denn alle? Das jemand kommt und uns 100 Mio. gibt und sagt: "Macht mal"????

    Es ist nunmal so das die Wirtschaft darauf angewiesen ist, Arminia tatsächlich hochzubringen, ansonsten sind doch sie die Lachnummer der Republik. Wenn dann alles so schlecht ist, wie wir es befürchten, geht auch keiner mehr ins Stadion weil wir den Kaffee aufhaben.

    Man sollte hier unterscheiden und abwiegen können, ob es sich hier um eine echte Chance für uns alle handelt, oder ob sich da ein paar reiche Unternehmer nur in die Schlagzeilen bringen wollen.

    Nennt doch mal selber Konzepte? Jeder von uns zieht los und schleppt mal eben einen Sponsor an, der wenigstens 50.000 € bringt (für wenigstens 5 Jahre garantiert). Dann brauchen wir doch die OWL-Unternehmen nicht.

    Schnell noch den Vertrag mit den guten Sportfive Leuten um 20 Jahre verlängern und einen Vorstand wählen, der
    A) entweder sympathisch für Fans ist
    B) Kontakte hat
    C) Ahnung von Fussball hat etc. etc.

    Wie sollen 12.000 Mitglieder im Sinne des Vereins entscheiden? Es sind doch nicht alle so klug wie wir hier?
    Es müssen Fachleute her, auch wenn ich selber gerne einer wäre, ich bin es leider nicht.

    In der heutigen Zeit benötigt man mehr denn je auch mal wieder Vertrauen, auch wenn die jüngeren unter uns das von so einigen Unternehmen sicherlich nicht kennen.

    Und täglich grüßt das Murmeltier, 2020 3. Liga mit ach und Krach Lizenz bekommen, aber die 4.000 Treuen von damals (Oberliga) sind auch heute noch da - Geil !!!

    Wollt ihr Profisport oder Breitensport?

    Das man einem Simak nicht holt, weil ein Hindrichs sich nicht sicher ist, ob so einer benötigt wird, zeigt doch klar, das man nicht so ganz viel Vertrauen in die momentaren Strukturen hat.
    Es muss nicht nur Geld her, auch eine bessere Infrastruktur allgemein mit entsprechenden Fachleuten.

    Und auch hier gibt es einige, die das wohl ähnlich sehen.

    Erstes Auswärtsspiel: Doofmund-Bielefeld: 11:1

  • foreverDSC
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    • 16. Januar 2010 um 16:54
    • #423

    Hier werden sich jetzt heiße Schlachten geliefert, was die Unternehmen mit ihrer Finanzspritze beabsichtigen. Viele glauben, dass der Verein möglichst billig übernommen werden soll. Vielleicht bin ich ja ein bißchen blöd, aber ich stelle mir die Frage, was den potenziellen Sponsoren ein Anteilskauf außer einem stärkeren Einfluss, was mit den von ihnen zur Verfügung gestellten Geldern passiert, bringt. Als lukrative Geldanlage wird Arminia sicher auch dann nicht dienen können, wenn der Verein wirklich auf Dauer in der ersten Liga etabliert werden kann. Unter Renditegesichtspunkten ist dieser Einstieg bestimmt nicht zu sehen. Also scheint ja wohl doch zu stimmen, was als Motiv von den Sponsoren selbst genannt wird: die Stärkung eines der größten Aushängeschilder für die Region Ostwestfalen.

    Dennoch ist aber doch auch klar, dass die neuen Anteilseigner trotzdem aber auch erreichen wollen, dass kein unnötiger Werteverzehr stattfindet, dass der Wert ihrer Beteiligung möglichst stabil bleibt. Und das geht direkt einher mit dem sportlichen Erfolg und dem professionellen finanziellen Management des Clubs. Und das wiederum kann doch auch nur im Interesse des Vereins und seiner Mitglieder liegen.

    Herzblut ist blau!

    \"Wer die Vergangenheit nicht studiert, wird ihre Irrtümer wiederholen. Wer sie studiert, wird andere Möglichkeiten zu irren finden.\" (Helmut Schmidt)

    \"Wer Kritik übel nimmt, hat etwas zu verbergen.\" (Helmut Schmidt)

    Einmal editiert, zuletzt von foreverDSC (16. Januar 2010 um 16:57)

  • El Armino
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    • 16. Januar 2010 um 17:19
    • #424
    Zitat

    Original von SWB Zecke
    In der jetztigen Struktur ist die Spielbetriebsgesellschaft eine Kommanditgesellschaft auf Aktienbasis. D. h. es gibt mit ihren Einlagen haftende Kommanditisten und einen mit vollem Vermögen haftenden Komplementär, die Management GmbH, die lediglich mit ihrem GmbH-Vermögen (50.000 €) haftet. Der jetztige Kommanditist ist der Verein mit 100%. Die Anteile liegen als Aktien vor. Der Verein könnte Anteile an Andere verkaufen und diese würden auch Kommanditist werden. Sie hätten aber nur geringen Einfluß auf die Geschäfte der KGaA über den Aufsichtsrat der KG. Die Geschäfte führen die Geschäftsführer der Management GmbH, die zu 100% vom Verein besessen wird und dessen Vorstand die Geschäftsführer bestellen und entlassen kann.

    Die Wirtschaft möchte wohl das bayrische Modell:
    Statt KG mit geschäftsführender Gmbh eine AG mit eigener Geschäftsführung, wo der AR die Geschäftsführung bestellen und entlassen kann. DEr AR würde deutlich mehr Macht auf die GF bekommen.

    Edit:
    Der Nachteil dieses Modells ist, dass in der AG der Mehrheitseigner das Sagen hat. Während in der KG zwar ein Kommanditist die Mehrheit unter den Kommanditisten erringen kann, aber danach nicht zwangsläufig das Sagen hat, da der Komplementär die Geschäfte führt.

    So könnte eine Arminia AG sogenannte Wandelanleihen an die Wirtschaft ausgeben. Nach außen wirkt das wie eine Geldspritze für Arminia. Nach einem Fall von 50+1 hätten die Anleihenehmer dann die Möglichkeit diese in Eigenkapital umzuwandeln und die Mehrheit an der AG zu übernehmen. Das wäre eine Übernahme durch die Hintertür. So soll Dietmar Hopp in Hoffenheim sich schon alle Anteile an der Hoffenheimer Spielbetriebsgesellschaft gesichert haben und er wartet nur noch darauf, dass Martin Kind Erfolg mit seinem Feldzug gegen 50+1 hat.


    Das klingt logisch und plausibel, kann man das studieren;)?
    Ich frage mich nur wenn man das jetzt auf Arminia anwendet, welcher der vielen wirtschaftsunternehmen, die anteile erwerben wollen soll alleine davon profitieren? Derjenige der die Mehrheitsateile hat? Was hätten die anderen dann davon?
    Das mehr Einfluss auf GF Sport und Finanzen gewünscht wird kann ich nachvollziehen, nämlich um den Anteil den sie auch leisten (ca. 25%). Wenn 50:1 gekippt wird hat man grundsätzlich ganz andere Probleme...

    :arminia: :lol: :nein: :wall: ;( :mad: :kotzen:

  • El Armino
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    8.005
    • 16. Januar 2010 um 17:26
    • #425
    Zitat

    Original von Torti


    Wenn ich sowas lese kann ich mir nur an Kopp packen :nein:

    Zugegeben ich mag Hoffenheim und Wolfsburg auch nicht aber in ein paar Jahren wird die halbe Bundesliga aus solchen Vereinen bestehen. RB Leipzig sind die nächsten. Ich bin persönlich noch froh das es bei uns dann Firmen aus OWL sind. Aber wenn ihr euch auch damit nicht anfreunden könnt, dann geht am besten sofort nach den Prx. Und wenn in ein paar Jahren in Mxnster dasselbe passiert könnt ihr ja immer noch nach Fichte gehen. :hi:


    Danke:).
    Entweder man geht (mit Abstrichen und überlegt) mit der ZEIT oder man GEHT mit der Zeit....

    :arminia: :lol: :nein: :wall: ;( :mad: :kotzen:

  • von_der_Wiese91
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    • 16. Januar 2010 um 17:55
    • #426

    oh man hier drehen ja einige völlig ab :D bleibt mal aufm teppich. die wirtschaft möchte bis zu 25% eig. sogar weniger inne haben. wartet doch erst einmal ab, was genau das konzept aufweist und dann können wir uns alle immer noch gegenseitig die köpfe einhauen :D

    Wo die Südtribüne sich in die Herzen schreit,
    wo Arminia auf der Alm um Tore ringt,
    wo um die Sparrenburg ein feuchter Westwind braust,
    da ist meine Heimat, da ist Bielefeld.

    :arminia: Südland Arminen :arminia:

  • Sandford
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    • 16. Januar 2010 um 18:49
    • #427

    Wenn man die Horrormeldungen auf nw-news.de liest bzgl. dem geplatzten Simak- Transfer, Kartenverkauf, Krombacher-Ausstieg etc.. Mein Gott, was für ein Glücksfall für uns. Und das nach der blamablen letzten JHV! Respekt!

    Good news!!

    "Das Gleiche läßt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht."

    Johan Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

  • Anturios
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    • 16. Januar 2010 um 19:29
    • #428

    Auf jeden Fall kann man eins an der Diskussion hier schon erkennen: Die erklärte Absicht der Unternehmer, das Ganze transparent zu gestalten, hat anscheind nicht wirklich geklappt. Wieso man im Internet nicht einfach selbst etwas umfangreiches veröffentlicht, kann ich jedenfalls nicht nachvollziehen.

    Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muss sie zum Angriff übergehen.

  • arminius71
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    • 16. Januar 2010 um 19:30
    • #429

    Ich höre hier immer Simak. Gut das er nicht kommt.
    Wer Simak holen möchte oder dies unterstützt, dem müsste man normalerweise jeden Fußballsachverstand absprechen.
    Warum?
    Ganz einfach.
    Arminia kann es sich noch nicht mal in der 2. Liga leisten mit zwei ZEHNERN zu spielen. Soviele Löcher kann der Kauf gar nicht stopfen!!!!!

    Und bei Aufstieg?
    Sitzt dann immer einer auf der Bank?
    Wie soll dies taktisch funktionieren?
    Nur noch Kopfschüttel......

    Die Wirtschaft hat recht, man kann sich nur noch an den Kopf packen.
    Obwohl dies ja in der Zeitung noch sehr gut ausgedrückt war.

    Einmal editiert, zuletzt von arminius71 (16. Januar 2010 um 19:31)

  • gerusch
    Fortgeschrittener
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    391
    • 16. Januar 2010 um 19:32
    • #430
    Zitat

    Original von SWB Zecke


    Edit:
    Der Nachteil dieses Modells ist, dass in der AG der Mehrheitseigner das Sagen hat. Während in der KG zwar ein Kommanditist die Mehrheit unter den Kommanditisten erringen kann, aber danach nicht zwangsläufig das Sagen hat, da der Komplementär die Geschäfte führt.

    So könnte eine Arminia AG sogenannte Wandelanleihen an die Wirtschaft ausgeben. Nach außen wirkt das wie eine Geldspritze für Arminia. Nach einem Fall von 50+1 hätten die Anleihenehmer dann die Möglichkeit diese in Eigenkapital umzuwandeln und die Mehrheit an der AG zu übernehmen. Das wäre eine Übernahme durch die Hintertür. So soll Dietmar Hopp in Hoffenheim sich schon alle Anteile an der Hoffenheimer Spielbetriebsgesellschaft gesichert haben und er wartet nur noch darauf, dass Martin Kind Erfolg mit seinem Feldzug gegen 50+1 hat.

    Wo liegt denn der Nachteil, wenn der Mehrheitseigner ( also der Verein) das Sagen hat? Ich sehe da keinen Nachteil.

    Die Unternehmer wollen weniger als 25 %, damit haben sie nichtmal ne Sperrminorität. Alle grundsätzlichen Entscheidungen - auch z.B. über Kapitalerhöhungen, Wandelanleihen etc. - bleiben beim Verein und diese Entscheidungen können von den Unternehmern nicht mal blockiert werden. Gegen den Mehrheitseigner, also den Verein, ist da überhauptnix möglich.


    Dieses Modell wird nicht nur bei Bayern, sondern z.B. auch von Frankfurt praktiziert. Das sind halt moderne Unternehmensstrukturen. Und wenn man den Spielbetrieb unternehmerisch betreibt - und was anderes ist heutzutage im Profifussball kaum möglich- dann sollte man es auch gleich richtig machen.

    Über die geforderten professionellen Strukturen sollte man selbst dann nachdenken, wenn die Unternehmen nicht einsteigen wollten.

    Die einzige grundlegende Änderung ist, dass die Geschäftsführung nicht mehr vom Vorstand des Vereins, sondern vom Aufsichtsrat bestimmt wird. Der Aufsichtsrat hat dann mehr Rechte, wird allerdings weiterhin vom Verein, als Mehrheitseigner mit mehr als 75 %, bestimmt. Ich seh da überhaupt kein gravierendes Problem.

  • Kai
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    • 16. Januar 2010 um 19:46
    • #431
    Zitat

    Original von Anturios
    Auf jeden Fall kann man eins an der Diskussion hier schon erkennen: Die erklärte Absicht der Unternehmer, das Ganze transparent zu gestalten, hat anscheind nicht wirklich geklappt. Wieso man im Internet nicht einfach selbst etwas umfangreiches veröffentlicht, kann ich jedenfalls nicht nachvollziehen.

    vielleicht damit es nicht schon über Monate hinweg zerredet wird. Ich finde es mehr als angenehmen, dass nichts nach außen gerät und man das Konzept mitte Mai, wenn es fertig ist, vorstellt. Dann ist noch immer genug Zeit sich seine Entscheidung zu überlegen und die sollte man sich wirklich gut überlegen! und dann mal abwägen wie schwerwiegend welche Kritikpunkte wirklich sind.

    Never argue with an idiot, he'll just drag you down to his level and beat you with experience

    Managerspiele haben Menschen glauben lassen sie könnten einen Bundesligaverein führen.

  • arminius71
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    • 16. Januar 2010 um 20:11
    • #432

    Im übrigen finde ich es eine Frechheit was diesen Leuten hier teilweise unterstellt wird.
    Wir sprechen hier von Weltunternehmen und nicht von dem Elektriker nebenan.
    Diese Leute haben schon mehr geschafft, als hier jemals irgendwelche Klugscheißer schaffen werden.

    Möchte mal wissen, wer bei einem Verein im Vorstand oder als Trainer arbeitet.

    Und. Einiges ist einfach nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, solange nicht alles 100% ist.

    Wir haben mal gerade Mitte Januar. Wartet mal alle ab. Es wurde doch ganz klar gesagt, das man die Mitglieder mitnehmen möchte.

  • El Armino
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    • 16. Januar 2010 um 20:17
    • #433
    Zitat

    Original von Kai

    vielleicht damit es nicht schon über Monate hinweg zerredet wird. Ich finde es mehr als angenehmen, dass nichts nach außen gerät und man das Konzept mitte Mai, wenn es fertig ist, vorstellt. Dann ist noch immer genug Zeit sich seine Entscheidung zu überlegen und die sollte man sich wirklich gut überlegen! und dann mal abwägen wie schwerwiegend welche Kritikpunkte wirklich sind.

    Ich halte Mai, wie schon mehrfach auch von anderen gebracht, angesichts einer vernünftigen Saisonplanung, Kaderplanung viel zu spät. Allerdings fürchte ich, dass es die eine oder andere vereinsinterne Hürde einiges an Zeit erfordern wird. Es müssen sicherlich noch einige Weichen gestellt werden. Daher war vielleicht auch vereinzelt schon von April die Rede, sollte der Kurs auf Liga 1 erreicht werden und bestimmte Prozeße doch schneller ablaufen als erwartet.
    Frage mich trotzdem, wenn Simak von der Wirtschaft, aufgrund mangelnder Kenntnis, nicht so recht eingeschätzt werden kann, ob er eine Verstärkung darstellt oder nicht, dann kann doch im Umkehrschluss auch nicht davon ausgegangen werden, dass der Kader wie er da ist den Aufstieg schafft. Ich fürchte nach wie vor, dass unser größtes Problem ds Toreschiessen sein wird, ob mit 4141 oder ohne...weil nach wie vor kein Sturm und auch keine ausreichend torgefährlichen Mittelfeldspieler da sind die einen Stürmer ausgleichen könnten...Hoffe, da kommt gaaaanz überraschend doch noch ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk der Wirtschaft ;)

    :arminia: :lol: :nein: :wall: ;( :mad: :kotzen:

  • von_der_Wiese91
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    • 16. Januar 2010 um 20:32
    • #434

    ich denke sehr wohl dass auch die wirtschaft etwas verständnis von fußball hat und sie trauen der mannschaft den aufstieg zu .(PUNKT!) warte doch einfach mal ab. Alle wollen den Aufstieg klar und viele wünschen sich ihn sehnlichst ICH AUCH! , aber die Unterstützung der Wirtschaft kommt egal ob Liga 1 oder Liga 2 - "Die Ligazugehörigkeit ist gleichgültig." so oder so ähnlich stands im Zeitungsartikel.


    und um es nochmals zu betonen geht es den unternehmen um NACHHALTIGKEIT UND MITTELFRISTIGEN ERFOLG das geht nun mal nich von jetzt auf gleich.

    Wo die Südtribüne sich in die Herzen schreit,
    wo Arminia auf der Alm um Tore ringt,
    wo um die Sparrenburg ein feuchter Westwind braust,
    da ist meine Heimat, da ist Bielefeld.

    :arminia: Südland Arminen :arminia:

    Einmal editiert, zuletzt von von_der_Wiese91 (16. Januar 2010 um 20:34)

  • distro
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    • 16. Januar 2010 um 20:42
    • #435

    ... viel lärm um (noch) nichts?

    jeder stochert hier im nebel herum aber fast alle haben bereits eine meinung. warum kann man den dingen nicht ihren lauf lassen und sich anschliessend seine meinung bilden?

    es ist doch noch ein nebel der ungewissheit, der sich erst einmal auflösen muss.

    es ist doch noch kein pulverdampf!!!

  • Zippy
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    • 16. Januar 2010 um 20:55
    • #436

    http://www.owl-am-sonntag.de/epaper/artikel…&dat=17.01.2010

    Hier steht noch mal, dass die Versammlung im April stattfinden soll.
    Außerdem steht in dem Artikel nichts vom Vorstand, sondern dass Aufsichtsrat und Management getrennt werden sollen.
    Ich denke in den anderen Artikeln von NW und Westfalenblatt haben die Autoren einfach etwas durcheinander geschmissen.

    [Blockierte Grafik: http://img703.imageshack.us/img703/1016/21pz.jpg]

    Schwarz - Weiß - Blau - Arminia und der HSV!

  • ete
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    • 16. Januar 2010 um 21:10
    • #437
    Zitat

    Original von Zippy
    http://www.owl-am-sonntag.de/epaper/artikel…&dat=17.01.2010

    Hier steht noch mal, dass die Versammlung im April stattfinden soll.
    Außerdem steht in dem Artikel nichts vom Vorstand, sondern dass Aufsichtsrat und Management getrennt werden sollen.
    Ich denke in den anderen Artikeln von NW und Westfalenblatt haben die Autoren einfach etwas durcheinander geschmissen.

    Auf jedenfall wäre Heribert Bruchhagen eine gute wahl. Er kennt den Verein und die 1 Buli sehr gut. Er leistet in Frankfurt sehr gute Arbeut und hat den Verein in der 1 Buli wieder etabliert. In meiner alten Heimat höre ich immer wieder sehr viel öpositives über ihn.


    Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man alles, was man in der Schule gelernt hat, vergisst. (Albert Einstein)
    ;)

  • SWB Zecke
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    • 16. Januar 2010 um 21:42
    • #438

    gerusch
    Wenn die Mitglieder diesen Forderungen erstmal nachgegeben haben und die KGaA den Wünschen der Unternehmen umstrukturiert wurde, dann wird es schwer für den Vereinsvorstand sich durchzusetzen. Diese Unternehmen werden als Konsortium nicht nur 20 bis 25 % der Anteile der Spielbetriebsgesellschaft kontrollieren, sie werden auch die von vielen hier erwartete Anschubfinanzierung leisten und einige von ihnen werden Premium-Sponsoren werden. Entsprechend ihrer finanziellen Leistung werden sie stark an Einfluss gewinnen.
    Glaubst du nicht, dass solche erfahrene Unternehmerpersönlichkeiten unsere Vereinsführung nicht unter Druck setzen können? So nach dem Motto: "Entweder ihr stimmt unseren Geschäftsführern zu oder wir überlegen uns noch unser weiteres finanzielles Engagement". Glaubt hier jemand, dass Schwick & Co. dem standhalten würden? Gerade wenn man hier oder bei den Blockeinträgen bei der NW liest, wie die Unternehmer als Heilsbringer angesehen werden? Der öffentliche Druck würde unsere Vereinsführung zerquetschen, wenn sie nicht "hopp machen" würde. Und schwupp hast du da eine neue GF sitzen. Und wenn dann nach 2 Jahren oder so die Anschubfinanzierung aufgebraucht ist, dann haut die neue GF irgendwann die Wandelanleihen raus und die Unternehmen zeichen sie. Unsere Vereinsführung als Vertreter des Mehrheitseigentümers würde wieder unter öffentlichen Druck gesetzt nach dem Motto: "Das ist nur gut für Arminia, es gibt neues frisches Geld". Und noch 3 Jahre (was weiss ich wann, nach dem Fall von 50+1) später freuen sich alle, dass Arminia entschuldet wird, weil die Wandelanleihen in Eigenkapital umgewandelt werden. Nur blöde, dass dann 60 bis 90 % der Spielbetriebsgesellschaft nicht mehr dem Verein gehören, sondern einem Konsortium von ostwestfälischen Unternehmern. Das alles mag ein paar Jahre dauern, aber dieses Szenario zeigt doch, wie weitreichend diese Entscheidung ist. Da muß über wirklich alle, alle möglichen Konsequenzen nachgedacht werden!

    Einmal editiert, zuletzt von SWB Zecke (16. Januar 2010 um 21:51)

  • Zippy
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    • 16. Januar 2010 um 22:03
    • #439
    Zitat

    Original von SWB Zecke
    gerusch
    Wenn die Mitglieder diesen Forderungen erstmal nachgegeben haben und die KGaA den Wünschen der Unternehmen umstrukturiert wurde, dann wird es schwer für den Vereinsvorstand sich durchzusetzen. Diese Unternehmen werden als Konsortium nicht nur 20 bis 25 % der Anteile der Spielbetriebsgesellschaft kontrollieren, sie werden auch die von vielen hier erwartete Anschubfinanzierung leisten und einige von ihnen werden Premium-Sponsoren werden. Entsprechend ihrer finanziellen Leistung werden sie stark an Einfluss gewinnen.
    Glaubst du nicht, dass solche erfahrene Unternehmerpersönlichkeiten unsere Vereinsführung nicht unter Druck setzen können? So nach dem Motto: "Entweder ihr stimmt unseren Geschäftsführern zu oder wir überlegen uns noch unser weiteres finanzielles Engagement". Glaubt hier jemand, dass Schwick & Co. dem standhalten würden? Gerade wenn man hier oder bei den Blockeinträgen bei der NW liest, wie die Unternehmer als Heilsbringer angesehen werden? Der öffentliche Druck würde unsere Vereinsführung zerquetschen, wenn sie nicht "hopp machen" würde. Und schwupp hast du da eine neue GF sitzen. Und wenn dann nach 2 Jahren oder so die Anschubfinanzierung aufgebraucht ist, dann haut die neue GF irgendwann die Wandelanleihen raus und die Unternehmen zeichen sie. Unsere Vereinsführung als Vertreter des Mehrheitseigentümers würde wieder unter öffentlichen Druck gesetzt nach dem Motto: "Das ist nur gut für Arminia, es gibt neues frisches Geld". Und noch 3 Jahre (was weiss ich wann, nach dem Fall von 50+1) später freuen sich alle, dass Arminia entschuldet wird, weil die Wandelanleihen in Eigenkapital umgewandelt werden. Nur blöde, dass dann 60 bis 90 % der Spielbetriebsgesellschaft nicht mehr dem Verein gehören, sondern einem Konsortium von ostwestfälischen Unternehmern. Das alles mag ein paar Jahre dauern, aber dieses Szenario zeigt doch, wie weitreichend diese Entscheidung ist. Da muß über wirklich alle, alle möglichen Konsequenzen nachgedacht werden!

    Naja auch wenn 50+1 fallen sollte, müssten die Mitglieder bei Arminia zustimmen, wenn mehr als 50% der Anteile verkauft werden sollten.
    Arminia würde ein Fall der 50+1 Regel nicht betreffen(anders als bei anderen Vereinen), denn seit der letzten JHV ist die 50+1 Regel fest in der Satzung verankert und daher haben in jedem Fall die Mitglieder das letzte Wort.

    [Blockierte Grafik: http://img703.imageshack.us/img703/1016/21pz.jpg]

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  • justdoitDSC
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    • 16. Januar 2010 um 22:27
    • #440
    Zitat

    Original von SWB Zecke
    gerusch
    Wenn die Mitglieder diesen Forderungen erstmal nachgegeben haben und die KGaA den Wünschen der Unternehmen umstrukturiert wurde, dann wird es schwer für den Vereinsvorstand sich durchzusetzen. Diese Unternehmen werden als Konsortium nicht nur 20 bis 25 % der Anteile der Spielbetriebsgesellschaft kontrollieren, sie werden auch die von vielen hier erwartete Anschubfinanzierung leisten und einige von ihnen werden Premium-Sponsoren werden. Entsprechend ihrer finanziellen Leistung werden sie stark an Einfluss gewinnen.
    Glaubst du nicht, dass solche erfahrene Unternehmerpersönlichkeiten unsere Vereinsführung nicht unter Druck setzen können? So nach dem Motto: "Entweder ihr stimmt unseren Geschäftsführern zu oder wir überlegen uns noch unser weiteres finanzielles Engagement". Glaubt hier jemand, dass Schwick & Co. dem standhalten würden? Gerade wenn man hier oder bei den Blockeinträgen bei der NW liest, wie die Unternehmer als Heilsbringer angesehen werden? Der öffentliche Druck würde unsere Vereinsführung zerquetschen, wenn sie nicht "hopp machen" würde. Und schwupp hast du da eine neue GF sitzen. Und wenn dann nach 2 Jahren oder so die Anschubfinanzierung aufgebraucht ist, dann haut die neue GF irgendwann die Wandelanleihen raus und die Unternehmen zeichen sie. Unsere Vereinsführung als Vertreter des Mehrheitseigentümers würde wieder unter öffentlichen Druck gesetzt nach dem Motto: "Das ist nur gut für Arminia, es gibt neues frisches Geld". Und noch 3 Jahre (was weiss ich wann, nach dem Fall von 50+1) später freuen sich alle, dass Arminia entschuldet wird, weil die Wandelanleihen in Eigenkapital umgewandelt werden. Nur blöde, dass dann 60 bis 90 % der Spielbetriebsgesellschaft nicht mehr dem Verein gehören, sondern einem Konsortium von ostwestfälischen Unternehmern. Das alles mag ein paar Jahre dauern, aber dieses Szenario zeigt doch, wie weitreichend diese Entscheidung ist. Da muß über wirklich alle, alle möglichen Konsequenzen nachgedacht werden!

    Selbst wenn, frage ich mich, welche Gefahren darin gesehen werden?

    Wird der DSC dann in die österreichische Liga verkauft? Werden diese Unternehmen extra dafür sorgen, dass wir in die Bedeutungslosigkeit absteigen?

    Das verstehe ich nicht so ganz. Bei einem Einstieg haben diese Investoren doch nur etwas davon, wenn Arminia erfolgreich ist. Nur solange ist das investierte Geld etwas wert. Also wird die erste Devise sein, dass der Verein im sportlichen Bereich erfolgreich ist.

    Und man möchte fähige Leute einsetzen, die diesen Verein führen...

    ...auch da sehe ich keine Nachteile, denn wenn ich sehe, wer bisher aus Sicht des Vereins für manche Jobs als qualifiziert angesehen wird (nur mal Studti als Beispiel genannt), dann kann es da nur Verbesserungen geben.

    Man sollte einfach mal abwarten, in vielen Bereichen kann es meiner Meinung nach einfach nicht schlechter werden...

    Jedes schwankende Regime hat bisher versucht, als letzten Ausweg seine Untertanen durch einen Krieg an sich zu fesseln.(George Bernard Shaw)

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