Grundsätzlich begrüße ich die Berufung einer fähigen Frau ins Präsidium. Aus ihrer Vita erschließt sich mir jedenfalls kein Bezug zum Verein Arminia. Vielleicht weiß da wer mehr.
Grundsätzlich bleibt es dabei, dass die Wirtschaftselite die Zügel in der Hand hält und sich auch die eigenen Nachfolger ausguckt. Echte Demokratie sieht anders aus. Und das ist und bleibt ein Defizit. Es bleibt dann auch bei der "Monokultur" aus 3 Wirtschaftsexperten ohne 1 Sportexperten im Präsidium. Zudem gibt es kein Präsidiumsmitglied mit echtem e.V.-Stallgeruch.
Es bleibt dabei, dass unser Verein noch die Aufgabe einer tieferen Demokratisierung vor sich hat. Da müssen wir alle am Ball bleiben.
Nur die aktive Fanszene wäre in der Lage einen Gegenkandiaten durchzubringen.
Das wäre allerdings gegen die Geldgeber gleich mit Problemen verbunden, die man auch nicht haben will.
Was mich halt stört ist, wie man die Kandidaten als Nachfolger kurz vor knapp vor die Nase gesetzt bekommt. Immerhin ist die Pistole derzeit noch im Halfter und nicht auf der Brust.
Hinzu kommen strukturelle Defizite. Mutzel ist doch schon wieder Alleinherscher. Unabhängig von der Person ist das nicht gut.