Ex-Geschäftsführer (Finanzen) Markus Rejek
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Rejek hatte das Glück, dass seinerzeit die schwarzgelbe Regierung in NRW unter Laschet diesem alten Entschuldungsplan zugestimmt hat. Zu Lasten der Steuerzahler in NRW.
*Zu Gunsten der Steuerzahler
Was seitdem und zukünftig an Steuern durch Arminia in die Haushaltskassen gespült wurde und wird übersteigt das um ein Vielfaches.
Genau aus dem Grund gibt's ja auch immer neue Bürgschaften für den S04
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- Offizieller Beitrag
*Zu Gunsten der Steuerzahler
Was seitdem und zukünftig an Steuern durch Arminia in die Haushaltskassen gespült wurde und wird übersteigt das um ein Vielfaches.
Genau aus dem Grund gibt's ja auch immer neue Bürgschaften für den S04
Thema ist "Rejek" , nicht vergessen.

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Thema ist "Rejek" , nicht vergessen.

Er hat doch eindeutig auf einen Beitrag mit Rejek-Bezug geantwortet. Man kann es auch übertreiben mit der Offtopic-Phobie.
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Rejek stammt aus Mühlheim an der Ruhr. Das ist einfach ein absoluter Laberkopp.
Der Deloitte-Sanierungsplan, den er umgesetzt hat, wurde bereits unter GF Uhlig ausgearbeitet. Das Land NRW als Gläubiger hatte dem damals nur nicht zugestimmt. Rejek hatte das Glück, dass seinerzeit die schwarzgelbe Regierung in NRW unter Laschet diesem alten Entschuldungsplan zugestimmt hat. Zu Lasten der Steuerzahler in NRW.
Danke, das ist für mich teilweise neu. Demnach hätte sich Rejek mit fremden (Uhligs) Federn geschmückt?
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Danke, das ist für mich teilweise neu. Demnach hätte sich Rejek mit fremden (Uhligs) Federn geschmückt?
Auch Uhlig wird da relativ wenig zu beigetragen haben. Die meiste Arbeit wird da von Deloitte gelaufen sein, die da gerade hinten raus den ein oder anderen All-Nighter geschoben haben.
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Danke, das ist für mich teilweise neu. Demnach hätte sich Rejek mit fremden (Uhligs) Federn geschmückt?
Würde ich so nicht sagen. Der Sanierungsplan stammte ja aus der Feder der Unternehmensberatung Deloitte. Der war wirklich sehr professionell. Das Wissen, das dahintersteckt, hat ein normaler Finanz-GF eher nicht. Und Uhlig als studierter Jurist noch sehr viel weniger als der studierte BWLer(?) Rejek.
Letztlich machte der Politikwechsel in NRW den Unterschied. Also der Übergang von der SPD geführten Regierung zu Schwarz-Gelb unter Laschet. Und dafür konnte weder Uhlig noch Rejek noch Deloitte etwas. Das war in dem Sinne "höhere Gewalt", also ein Faktor, den man nicht beeinflussen konnte. Der Gläubiger bzw. Bürgschaftsgeber Land NRW musste eben mitspielen beim Schuldenschnitt. Die Verschuldungslage war sehr unübersichtlich, wer da alles als Gläubiger mit drin hing. Und steuerrechtlich war der Deloitte-Plan wohl auch sehr ausgefuchst. Das muss ein ganzes (kleines) Team ausgearbeitet haben. Natürlich für viel Geld. Rejeks Leistung war wohl v.a., es nach dem Regierungswechsel nochmal mit dem alten Plan zu probieren. Und wenn es auch evtl. nicht aus einer guten politischen Intuition, sondern aus der verzweifelten Lage mit dem Rücken an der Wand war.
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Würde ich so nicht sagen. Der Sanierungsplan stammte ja aus der Feder der Unternehmensberatung Deloitte. Der war wirklich sehr professionell. Das Wissen, das dahintersteckt, hat ein normaler Finanz-GF eher nicht. Und Uhlig als studierter Jurist noch sehr viel weniger als der studierte BWLer(?) Rejek.
Letztlich machte der Politikwechsel in NRW den Unterschied. Also der Übergang von der SPD geführten Regierung zu Schwarz-Gelb unter Laschet. Und dafür konnte weder Uhlig noch Rejek noch Deloitte etwas. Das war in dem Sinne "höhere Gewalt", also ein Faktor, den man nicht beeinflussen konnte. Der Gläubiger bzw. Bürgschaftsgeber Land NRW musste eben mitspielen beim Schuldenschnitt. Die Verschuldungslage war sehr unübersichtlich, wer da alles als Gläubiger mit drin hing. Und steuerrechtlich war der Deloitte-Plan wohl auch sehr ausgefuchst. Das muss ein ganzes (kleines) Team ausgearbeitet haben. Natürlich für viel Geld. Rejeks Leistung war wohl v.a., es nach dem Regierungswechsel nochmal mit dem alten Plan zu probieren. Und wenn es auch evtl. nicht aus einer guten politischen Intuition, sondern aus der verzweifelten Lage mit dem Rücken an der Wand war.
Woher hast du die Informationen? Da würde ich mich gerne mal einlesen (weniger in die steuerlichen Details - eher den Ablauf bei Arminia...).
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Woher hast du die Informationen? Da würde ich mich gerne mal einlesen (weniger in die steuerlichen Details - eher den Ablauf bei Arminia...).
Das stand alles so in den Zeitungen. Und ich schreib das aus meinem Gedächtnis raus. Insofern kann es sein, dass es im Detail teilweise anders war. Da müsste man also theoretisch in die Archive von NW und WB gehen. Und das ist leider eine ziemliche Katastrophe. Ich habe das in einem ganz anderen Zusammenhang mal probiert. Sogar im Stadtarchiv. Was für ein Digitalisierungsdesaster dort.
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Würde ich so nicht sagen. Der Sanierungsplan stammte ja aus der Feder der Unternehmensberatung Deloitte. Der war wirklich sehr professionell. Das Wissen, das dahintersteckt, hat ein normaler Finanz-GF eher nicht. Und Uhlig als studierter Jurist noch sehr viel weniger als der studierte BWLer(?) Rejek.
Letztlich machte der Politikwechsel in NRW den Unterschied. Also der Übergang von der SPD geführten Regierung zu Schwarz-Gelb unter Laschet. Und dafür konnte weder Uhlig noch Rejek noch Deloitte etwas. Das war in dem Sinne "höhere Gewalt", also ein Faktor, den man nicht beeinflussen konnte. Der Gläubiger bzw. Bürgschaftsgeber Land NRW musste eben mitspielen beim Schuldenschnitt. Die Verschuldungslage war sehr unübersichtlich, wer da alles als Gläubiger mit drin hing. Und steuerrechtlich war der Deloitte-Plan wohl auch sehr ausgefuchst. Das muss ein ganzes (kleines) Team ausgearbeitet haben. Natürlich für viel Geld. Rejeks Leistung war wohl v.a., es nach dem Regierungswechsel nochmal mit dem alten Plan zu probieren. Und wenn es auch evtl. nicht aus einer guten politischen Intuition, sondern aus der verzweifelten Lage mit dem Rücken an der Wand war.
Es ist ja kein Geheimnis, dass man sich damals einer Unternehmensberatung bedient hat. Man muss aber zwischen konzeptioneller Ausarbeitung (Deloitte) und tatsächlicher Umsetzung unterscheiden. Hier war Rejek maßgeblich beteiligt, alle ins Boot zu holen und sie zu überzeugen. Das hat er schon gut gemacht, soweit ich das beurteilen kann. Davon habe ich jedenfalls mehr gehalten, als später von seinen Marketingaktionen, die waren wirklich haarsträubend.
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Es ist ja kein Geheimnis, dass man sich damals einer Unternehmensberatung bedient hat. Man muss aber zwischen konzeptioneller Ausarbeitung (Deloitte) und tatsächlicher Umsetzung unterscheiden. Hier war Rejek maßgeblich beteiligt, alle ins Boot zu holen und sie zu überzeugen. Das hat er schon gut gemacht, soweit ich das beurteilen kann. Davon habe ich jedenfalls mehr gehalten, als später von seinen Marketingaktionen, die waren wirklich haarsträubend.
Ja, das kann ich voll unterschreiben. Das wollte ich eigentlich schon schreiben, aber ist mir dann entfallen.
EDIT: Allerdings hatte Uhlig durchaus auch in der Umsetzung wichtige Schritte geschafft. Der hatte nur das Pech, dass eine rote Landesregierung an der Stelle eine andere Wirtschaftspolitik gefahren ist als später schwarz-gelb. Und da würde ich mal behaupten, hatten diese politischen Entscheidungen 0 mit Uhlig bzw. Rejek zu tun.
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Beitrag von Wilhelm 2704 (
15. Juli 2026 um 18:08 )Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Wat mutt datt mutt (15. Juli 2026 um 18:24 ). -
Auslöser dafür den Deloitte Plan ausarbeiten zu lassen waren Hans Jörg Laufer und Rejek.
Übrigens auch auf einen gewissen Druck der heimischen Wirtschaft heraus, die bei Arminia nicht weiterhin nur stumpf Löcher stopfen wollte:
" Das „Bündnis Ostwestfalen“: Regionale Spitzenunternehmen (darunter Schwergewichte wie Schüco, Dr. Oetker und Seidensticker) erkannten, dass die Pleite des sportlichen Aushängeschilds der Region schaden würde. Sie signalisierten die Bereitschaft, Millionen zu investieren und das Stadion zu kaufen – allerdings nur unter der Bedingung, dass ein professionelles, wasserdichtes Sanierungskonzept vorliegt."
Zu dem Ganzen sei noch ein Beitrag der NW mit verlinkt, der den Ablauf nochmals näher ins Gedächtnis - ich hatte das so auch nicht mehr auf dem Schirm - verlinkt.

Historischer Tag für Arminia Bielefeld: Stadionverkauf ist besiegelt
Vor der Jahreshauptversammlung am Montagabend hat Arminia Bielefeld zu einer Pressekonferenz eingeladen. Hier werden Verantwortliche des Zweitligisten über den…
Neue Westfälische: Aktuelle Nachrichten aus OWLNachrichten aus OWL, Deutschland und aller Welt ► Die NW berichtet über Politik ✅ Wirtschaft ✅ Sport ✅ und mehr ► Jetzt auf nw.dewww.nw.deAbgesehen davon würde ich einfach mal in die Suchmaschine "Deloitte Plan Arminia Bielefeld" eingeben. Und eben gezielt zu einigen Punkten bei der KI nachfragen.
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Ich habe jetzt auch mal gegoogelt. Sieht so aus, dass Deloitte erst später (2018 bzw. kurz vorher) involviert wurde. Aber die WB berichtete 2018, dass der Sanierungsversuch von 2018 auf dem gleichen Rettungspaket von 2010 beruhte. Daher scheint jedenfalls meine Behauptung zu stimmen, dass der letztlich erfolgreiche Sanierungsplan von 2018 schon auf Pläne aus 2010 wesentlich zurückgeht. Demnach gab es 3 ähnliche Rettungsversuche: 2010, 2015 und 2018. Deshalb trägt der WB-Artikel auch die Überschrift "Der dritte Versuch".
EDIT: Und der Rettungsplan von 2015 scheiterte am Land NRW.
Der dritte VersuchBielefeld (WB). Schon mehrfach war das rettende Ufer in Sicht. Finanziell in Sicherheit bringen konnte sich Arminia am Ende aber doch nicht. Das…www.westfalen-blatt.de -
Danke Fonzie
Passend dazu vermutlich auch folgendes:
Bielefeld fehlen 27 Millionen EuroSportlich ist Saison für Arminia Bielefeld ein Desaster, finanziell auch. Den Tabellenletzten der zweiten Fußball-Bundesliga drücken Verbindlichkeiten in Höhe…www.n-tv.de -
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Hmmmm Laschet. Ich mochte den. Würde heute ne sehr viel bessere Figur als Kanzler machen als der Heini der da jetzt rumgeistert.
Aber das ist jetzt zu viel Off-Topic.
Wer jetzt am Ende für den Rettungsplan verantwortlich war oder nicht. Am Ende wurde der unter Rejek umgesetzt und damit dann letztendlich den Verein gerettet.
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Hmmmm Laschet. Ich mochte den. Würde heute ne sehr viel bessere Figur als Kanzler machen als der Heini der da jetzt rumgeistert.
Aber das ist jetzt zu viel Off-Topic.
Wer jetzt am Ende für den Rettungsplan verantwortlich war oder nicht. Am Ende wurde der unter Rejek umgesetzt und damit dann letztendlich den Verein gerettet.
Selbst Mr. Burns würde eine bessere Figur machen
!Ich verstehe nach wie vor die Kritik an Rejek nicht. Er hat damals das gemacht, was notrwendig war, um den Verein aus diesem Sumpf der permanenten Verschuldung rauszuholen. Das war eine gute Arbeit in meinen Augen.
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Wer kritisiert denn Rejek für seine Arbeit? Es geht nur um Rekonstruktion der Sanierung. Kritisiert wird Rejek eher für manche persönliche Eigenschaften.
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Ich würde Rejek auch dafür kritisieren, dass er etliche Millionen freigegeben hat, die wir bis in die 3. Liga herein abbezahlen mussten.
Ratenzahlungen sind zwar absolut üblich in dem Geschäft aber auch in der Höhe? Wortmann zeigt gerade eben auch, dass es ohne geht.
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Weißt du, wie wir Wörl oder Mehlem finanzieren?
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