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Mein-Solarlampion

Corona-Virus

  • Arminius1905
  • 9. März 2020 um 19:17
  • Geschlossen
  • ArminiaPF2D
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    679
    • 21. Oktober 2020 um 21:53
    • #2.581

    Mein-Solarlampion

    Es sind wohl nicht nur die Besucher, sondern auch das entsprechende Personal der Einrichtung wie Pfleger, Schwestern usw, die ein mindestens ebenso großes Risiko darstellen. Und die Testkapazitäten mögen auch heute noch vorhanden sein, nur was nützt es, wenn Du ein paar Tage auf Dein Ergebnis warten musst. Ein Schnelltest, der innerhalb 10-15 Minuten eine Infektion nachweisen kann, und zeitgleich eine Aussage über die Infektiösität machen kann, dass ist, womit man wohl momentan sehr viel Geld verdienen könnte. Den gibt es aber noch nicht. Zudem gibt es ja auch Risikopatienten, die zu Hause von dern Angehörigen gepflegt werden oder die sogar jünger und berufstätig sind.

    Deswegen bleibt wohl momentan nur die bisherige Strategie übrig, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen, so dass die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass sich der Virus in den Riskogruppen breit machen kann.

  • EwigArmine
    Gast
    • 21. Oktober 2020 um 21:55
    • #2.582

    9.251! :(

  • Arminiafranke
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    1.397
    • 21. Oktober 2020 um 22:05
    • #2.583
    Zitat von waterl00

    Arminiafranke

    wenn es doch so einfach wäre.

    Zur Wahrheit gehört nunmal dazu, das Grippezahlen immer nur geschätzt werden. Das ist aber ein anderes Thema.

    „Die Zahl der mit Influenza in Zusammenhang stehenden Todesfälle wird – vereinfacht dargestellt – als die Differenz berechnet, die sich ergibt, wenn von der Zahl aller Todesfälle, die während der Influenzawelle auftreten, die Todesfallzahl abgezogen wird, die (aus historischen Daten berechnet) aufgetreten wäre, wenn es in dieser Zeit keine Influenzawelle gegeben hätte.

    Das ist bei Corona schon etwas anders.

    Bitte dann auch auf den Rest meines Beitrags eingehen, da bin ich ja explizit auf 2017/18 eingegangen.

    Schon vor 2 Wochen waren die Gesundheitsämter überlastet wegen nicht mehr zu bewältigenden Nachverfolgungen.
    Im März waren es 2-3 Kontakte, die nachverfolgt werden mussten, gestern ist der Wert auf 50-60 pro Gesundheitsamt gestiegen.

    Update: sorry, das war Blödsinn, diese Zahl bezog sich auf einzelne Gesundheitsämter, nicht auf den gesamtdeutschen Durchschnitt.

    Auch das macht mir grosse Sorge, wenn ich an den Winter denke.

    Das Statement von Bürgermeister Müller in Berlin bringt es mMn ganz gut auf den Punkt

    "Alle Länder um uns herum sind dunkelrot. Und irgendjemand träumt noch und glaubt, an uns geht das spurlos vorbei? Tut mir leid. Das ist wirklich nicht mehr als ein Traum."

    https://twitter.com/i/status/1318587780839149576

    Alles anzeigen


    zur Wahrheit gehört leider auch, dass diese Wahrheit nur die Halbe Wahrheit ist. In erster Linie werden natürlich die Grippetoten geschätzt, bzw. die Ausmaße einer Grippewelle über die sogenannte Übersterblichkeit ermittelt.
    Wenn Du Dich alleinig darauf stützt stellt sich mir die Frage, wie Du auf Deine vormals genannten 0,05% Toten kommen willst, sind diese aus der Übersterblichkeit abgeleitet und gegen was?
    Zusätzlich zur Übersterblichkeit gibt es genau wie bei COVID-19 Labortests, um eine Influenza zu diagnostizieren. Die Zahlen aus 2017/18 und 2019/20 sind die Zahlen an Grippetoten (laborbestätigte Influenza) in Relation zu den labortechnisch diagnostizierten Influenzafällen.
    Das wäre also zumindest eine Möglichkeit, die Sterblichkeitsrate der beiden Erkrankungen vergleichen zu können. Allerdings bräuchte man dafür vermutlich zum Einen mehr Daten zu Covid-19 und dürfte diese dann natürlich nicht mit einzelnen Jahren vergleichen, die dann zur eigenen Einstellung passen, sondern müsste diese über einen möglichst langen Zeitraum mitteln.


  • Mein-Solarlampion
  • dr.peilett
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    • 22. Oktober 2020 um 01:51
    • #2.584

    Klingt so, als sei ich da interviewt worden ;) :

    https://www.merkur.de/bayern/corona-…r-13922061.html

  • 33615
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    • 22. Oktober 2020 um 06:07
    • #2.585

    https://www1.wdr.de/nachrichten/th…erborn-100.html

    Insgesamt in Deutschland: 11287
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/m…a8-8c1ec9df4e4c

    Mein Heimatverein seit 1966.

    Einmal editiert, zuletzt von 33615 (22. Oktober 2020 um 06:16)

  • EwigArmine
    Gast
    • 22. Oktober 2020 um 07:39
    • #2.586
    Zitat von dr.peilett

    Klingt so, als sei ich da interviewt worden ;) :

    https://www.merkur.de/bayern/corona-…r-13922061.html

    Na hoffentlich liest man nach dem Gespräch auch noch von ihm, denn das war mal eine gehaltvolle Aussage inklusive schlüssigen Begründungen und Alternativen. Ob das alles inhaltlich richtig ist, weiß ich nicht, lese solche Meinungen aber sehr gerne.


  • Mein-Solarlampion
  • PattyG
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    • 22. Oktober 2020 um 07:41
    • #2.587
    Zitat von dr.peilett

    Klingt so, als sei ich da interviewt worden ;) :

    https://www.merkur.de/bayern/corona-…r-13922061.html

    Das mit den Erkrankten (Zahlen) ist für mich noch nachvollziehbar. Aber immer die Maske als "Symbol" zu bezeichnen eher nicht.

    Früher hies es immer, Wissenschaft schaffe FAKTEN...

    :arminia:

    ...in ehren Stulli + 23.06.09...

    <<< Es war hier im Forum schon immer so, dass Diskussionen - wenn es deren Verlauf so ergibt - auch mal kurzzeitig etwas weiter ausholen und vom Thema abweichen können und dürfen. Wir führen hier keine förmliche Parlamentsdebatte. Das sollte eigentlich nachvollziehbar sei... >>>

  • EwigArmine
    Gast
    • 22. Oktober 2020 um 08:57
    • #2.588

    Ich möchte das mit den Infizierten VS Erkrankte noch einmal hinterfragen, um die Ansicht zu verstehen:

    Oberstes Ziel ist es doch, die Ausbreitung des Virus so gering wie möglich zu halten (bis ein Impfstoff verfügbar ist). Dazu ist es doch sinnvoll, auf die Anzahl der Infizierten zu schauen und Maßnahmen zu beschließen, die das Risiko einer unkontrollierbaren Ausbreitung verringern. Die Anzahl der Erkrankten bzw. schwer Erkrankten ist auch wichtig, aber in erster Linie, um das Gesundheitssystem / Krankenhäuser / Intensivbetten nicht zu überlasten. Für eine Ausbreitung des Virus sehe ich diese Kennziffer aber zweitrangig.

    „Worst case“: Wir vernachlässien die Anzahl der Infizierten solange, wie die Krankenhäuser keine Probleme mit der Menge an Intensivpatienten haben. In der Zwischenzeit mutiert das Virus so, dass Krankheitsverläufe wieder schwerer werden und wir können es dann nicht mehr handeln, weil die Anzahl der Infizierten für eine noch großflächigere Ausbreitung sorgt.

    Hab ich hier einen Gedankenfehler oder ist das unrealistisch? Ist jetzt wirklich rein informativ, ich will keinem seine Meinung nehmen.

  • Eventfan
    Meister
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    • 22. Oktober 2020 um 09:23
    • #2.589

    Dieses klammern an einen unzureichend getesteten und dann auch erst in nicht absehbarer Zeit in ausreichender Menge verfügbaren Impfstoff ist doch einfach nur lächerlich. Es wird ausschließlich auf Zeit gespielt, weil man eben auch nicht weiß, was man machen soll und man sich dann mit irgendwelchen Grenzwerten, die man in Zeiten festgelegt hat, in denen rein gar nichts passiert ist und die man jetzt ohne Gesichtsverlust nicht mehr kippen kann zum Sklaven seiner eigenen Politik. Man hat im Sommer quasi durchgeatmet anstatt Pläne für den Herbst/Winter zu machen.

    Der entscheidende Satz ist dabei schon längst und schon häufig gefallen, auch von Seiten der Entscheidungsträger: "Wir müssen lernen, MIT dem Virus zu leben" - Aber genau das tun wir nicht. Wir laufen vor ihm weg.

    Deutscher Sportclub Allez! Du wirst nie untergehen. Scheißegal was passiert, wir sind immer bei dir!


  • Mein-Solarlampion
  • waterl00
    Gast
    • 22. Oktober 2020 um 10:00
    • #2.590

    Ich sehe das Problem einfach darin, daß die derzeitigen - rasch steigenden - Neubelegungen auf den COVID-19 Stationen das Infektionsgeschehen von vor 2-3 Wochen widerspiegeln. Diese Zahlen sind bekanntermaßen ein Blick in die Vergangenheit.

    Insofern wundere ich mich schon über so manche Aussage, daß das alles gut verkraftbar ist für unser Gesundheitswesen.

    Niemand kennt die Zahlen der aktiven Neuinfektionen in 2-3 Wochen, in 4-6 Wochen oder in 3-4 Monaten, wie kann man da so sicher sein, daß wir das locker hinkriegen?

    Ich habe keine Panik, ich mache mir Sorgen um meine Eltern und zwei Freunde mit Vorerkrankungen.

    Solange der Impfstoff auf sich warten lässt, finde ich es durchaus angebracht das Infektionsgeschehen möglichst beherrschbar zu halten.

    Ist die Kontrolle einmal futsch, dann haben sich ein paar Experten wohl doch vertan...nunja, Fehler passieren schon mal....

    Bleibt alles beherrschbar sind die vorsichtigen Zeitgenossen, zu denen ich mich zähle, eben die Idioten der Nation, kann ich mit leben.

  • waterl00
    Gast
    • 22. Oktober 2020 um 10:17
    • #2.591

    Hier vielleicht nochmal eine Gegenposition für alle Bedenkenträger, daß Virologen in der Pandemie die falschen Ratgeber seien.

    Professor Stefan Kluge, Leiter der Intensivmedizin am UKE Hamburg


    Zitat

    Herr Kluge, haben Sie mit zu einer solchen Dynamik, was die Infiziertenzahlen angeht, die Inzidenz, schon zu diesem Zeitpunkt gerechnet?

    Zitat

    Stefan Kluge: Nein, damit haben wir alle ehrlich gesagt nicht gerechnet. Aber das zeigt sich eigentlich das ganze Jahr in der Pandemie, dass wir immer wieder von neuen Situationen überrascht werden. Und so war es hier ja auch. Ich glaube, keiner der Experten hätte so einen massiven Anstieg in Deutschland und in Europa zu diesem Zeitpunkt vorhergesagt

    Zitat

    Kluge: Ja, der Pflegemangel ist in der Intensivmedizin eigentlich unser Hauptproblem, auch schon vor Corona. Wir haben Umfragen dazu gemacht. Und wir wissen auch, dass 20 bis 30 Prozent der deutschen Intensivbetten nicht bepflegbar sind. Die sind zwar physisch mit Beatmungsgeräten und Monitoren vorhanden, aber sie sind schon vor der Pandemie nicht bepflegbar gewesen. Wir haben in Deutschland weltweit pro 100.000 Einwohner die meisten Intensivbetten. Das ist auch gut, das hat uns jetzt auch sehr geholfen in der Pandemie und wir haben auch weitere Betten aufgebaut. Man sieht die vielen freien Betten im Intensivregister, aber die sind nicht alle bepflegbar. Und das ist im Moment unser Hauptproblem. Wir müssen die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung für die Pflegekräfte verbessern, sonst werden wir weiter Probleme bekommen. Wenn jetzt die Patientenzahlen von Covid-19 in den Krankenhäusern steigen, dann muss es zu einer Umverteilung von Pflegekräften auf die Intensivstation kommen. Und das führt zu einer Leistungseinschränkung der übrigen Bereiche. Das muss uns ganz klar sein. Deswegen würde ich immer darauf achten: Wir dürfen nicht immer auf diese freien Betten verweisen. Die sind in der Tat frei, also DIVI, aber wir haben momentan gar nicht das Personal, um die zu bepflegen.

    https://www.ndr.de/nachrichten/in…navirus252.html

    Einmal editiert, zuletzt von waterl00 (22. Oktober 2020 um 10:36)

  • distro
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    • 22. Oktober 2020 um 10:57
    • #2.592
    Zitat von waterl00

    ...

    Das ist richtig und sicherlich ein guter Grund, warum man nicht allein auf die freie Anzahl von Intensivbetten schauen sollte. Es wurde ja auch jederzeit darauf hingewiesen, dass es eher am Personal für die Intensivpflege scheitert.

    Auch im Frühjahr gab es keinen Mangel an Intensivetten, aber die Leute in den Krankenhäusern hatten zwischenzeitlich am Anschlag gearbeitet. So eine Situation sollte man aktuell vermeiden und die Personalkapazitäten nicht ausreizen.


  • Mein-Solarlampion
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    • 22. Oktober 2020 um 12:53
    • #2.593
    Zitat von distro

    Das ist richtig und sicherlich ein guter Grund, warum man nicht allein auf die freie Anzahl von Intensivbetten schauen sollte. Es wurde ja auch jederzeit darauf hingewiesen, dass es eher am Personal für die Intensivpflege scheitert.

    Auch im Frühjahr gab es keinen Mangel an Intensivetten, aber die Leute in den Krankenhäusern hatten zwischenzeitlich am Anschlag gearbeitet. So eine Situation sollte man aktuell vermeiden und die Personalkapazitäten nicht ausreizen.

    Zumal das Pflegepersonal auch ohne Corona häufig am Anschlag arbeitet.

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    • 22. Oktober 2020 um 15:02
    • #2.594

    Da auch immer mehr Spieler erkranken, ist es wohl nur eine Frage der Zeit bis auch im Sport wieder die Reißleine gezogen wird... :S

    - Technische Störung -

    Leider ist unserer Kamera beim anschauen das Objektiv geplatzt, über den Ton kannst du aber weiterhin die Pressekonferenz verfolgen!

  • El Armino
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    • 22. Oktober 2020 um 15:09
    • #2.595

    Auch da pennt die Regierung schon seit Jahren. Dass Pflegepersonal Mangelware ist weiss man auch nicht seit gestern. Auch weiss ich nicht wie da die Bemühungen sind qualifiziertes Pflegepersonal aus dem Ausland anzufragen..

    Die wenigen die da sind schleppen fröhlich irgendwann Infektionen in die heime. Sollten diese alle hochfrequentiert getestet werden, dann fehlen noch mehr Kräfte, was mit ein Grund ist warum sie nicht so häufig getestet werden. Ein Teufelskreis.

    :arminia: :lol: :nein: :wall: ;( :mad: :kotzen:


  • Mein-Solarlampion
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    • 22. Oktober 2020 um 15:26
    • #2.596

    Ich tippe auf ein ziehen der Reißleine in 3 - 4 Wochen. Unterbrechung oder Abbruch, das ist dann die große Frage?

  • Bulldozer
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    • 22. Oktober 2020 um 15:47
    • #2.597

    Welcher Spieler ist wirklich erkrankt, bzw. hat Symptone? Kaum einer bis keiner?

    Scheiss Panikmache!

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    knipser69 (schmitty)
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    • 22. Oktober 2020 um 15:59
    • #2.598
    Zitat von Bulldozer

    Welcher Spieler ist wirklich erkrankt, bzw. hat Symptone? Kaum einer bis keiner?

    Scheiss Panikmache!


    https://www.faz.net/aktuell/sport/…e-17014418.html

    - Technische Störung -

    Leider ist unserer Kamera beim anschauen das Objektiv geplatzt, über den Ton kannst du aber weiterhin die Pressekonferenz verfolgen!


  • Mein-Solarlampion
  • Eventfan
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    • 22. Oktober 2020 um 16:00
    • #2.599

    Man kann nur hoffen, dass sie unterbrechen...

    Deutscher Sportclub Allez! Du wirst nie untergehen. Scheißegal was passiert, wir sind immer bei dir!

  • Bulldozer
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    • 22. Oktober 2020 um 16:13
    • #2.600

    Das jemand positiv getestet wurde, heißt nicht, das er krank ist. In dem Artikel steht, das es ihm gut geht! Kann gut sein, das er beim nächsten Test schon wieder negativ ist.

    Panik !!!

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