Wolf, was für ein Timing!
Wolf, was für ein Timing!
Schiris eine Vollkatastrophe parteiisch ohne Ende. Man kann fair gratulieren, ja, DK ist verdienter Sieger. Aber das woke Reporter Duo ist übel- Schiris waren gut. Ja, schön unterwürfig und demütig.
Waren die bei Schütte und Neuendorf in der Lehre?
Warum nicht einfach mal:
Verdient gewonnen! Gratulation an die Dänen.
Warum nicht einfach mal:
Verdient gewonnen! Gratulation an die Dänen.
Es ist die beste Mannschaft, auch über das gesamte Turnier. Deutschland mit ein paar Fehlern zu viel. Etliche einseitige Entscheidungen und 2 unberechtigte rote Karten. Bei DK 2x Abwehr im Kreis nicht gepfiffen. Es drängt sich der Eindruck auf, dass DK gewinnen sollte. Die haben das nicht nötig und mit Sicherheit nicht gewollt.
Die Dänen sind klasse inkl. Zuschauer Königin und Stuff. Eigentlich ist nur der Trainer asi.
Dänemark weiterhin die beste Truppe der Welt und verdient Europameister
Wir mir ein paar Fehlern zuviel in Halbzeit 2.
Aber trotzdem ein super Turnier gespielt, die junge Mannschaft.
Marko heute wieder sehr mutig und effektiv geworfen.
Das Ergebnis spiegelt leider das Spiel nicht wider.
Wir waren lange Zeit dicht dran, aber Fehler und gute Paraden - da sieht man eben, dass es gut ist, wenn 2 Top-TW hat - lassen es dann doch deutlich aussehen.
Ansich dennoch über 45-50min nen gutes Spiel von uns. Die beiden roten kann man mMn auch geben, vorallem die zweite.
Das Ergebnis spiegelt leider das Spiel nicht wider.
Wir waren lange Zeit dicht dran, aber Fehler und gute Paraden - da sieht man eben, dass es gut ist, wenn 2 Top-TW hat - lassen es dann doch deutlich aussehen.
Ansich dennoch über 45-50min nen gutes Spiel von uns. Die beiden roten kann man mMn auch geben, vorallem die zweite.
Kannst Du alles geben. Im Handball sowieso. Aber dann musst Du eine einheitliche Linie pfeifen und nicht im Zweifel vor der Halle einknicken. Eine rote und 2 Freiwürfe gg Dk zu wenig. Ja am Ende deutlich Du gehst mehr Risiko ist ja klar. War eher ein 2-3 Tore Spiel. Hast ja gesehen wie erleichtert die Dänen kurz vor Schluss waren
Meine Position war Rückraum Mitte.
Ich war allerdings nur ein kleines " Lichtlein", es hat im Senioren Bereich nur bis zur Verbandsliga gereicht, einmal hat ein Tor zum Aufstieg in die Oberliga gefehlt.
Sitzt der Lichtlein nicht primär auf der Bank und kommt nur für die 7m? Vermute mal, bei unserem fortgeschrittenen Alter wäre das auch die deutlich bessere Position aktuell, so rein von der Kondition her gesehen. ![]()
Niederlage gestern war denk ich aber trotzdem vermeidbar... wenn du vorne und im Aufbau aber so viele einfacher Ballverluste hast, wird es gegen die Dänen halt sehr schwer bis unmöglich. So Phasen in denen die Dänen mal 5 Minuten kein Tor werfen, musst du dann nutzen und nicht selber mit 5 Minuten ohne Tor beantworten. Wolff hat gestern mal wieder eine starke Leistung gebracht, die bei etwas mehr konzentration seiner Forderleute zumindest das Spiel hätte deutlich spannender gestalten können.
Die beiden roten Karten haben dann noch ihren Teil dazu beigetragen. Ohne einen Fischer und dann zusätzlich noch 50 Minuten ohne einen Kiesler, wird es in so einem Spiel dann halt nochmal doppelt schwer.
Schade. Aber mit Silber hat man vorher auch nicht unbedingt gerechnet.
TV Tip für alle die mental etwas runterkommen möchten ......
Denn, Ehre wem Ehre gebührt, bestreitet der TBV Lemgo um 15:45 Uhr sein Pokalhalbfinalspiel im "Final 4" um den Einzug ins morgige Endspiel gegen die Füchse.
Läuft sowohl "normal" (ab 15:30 Uhr) in der ARD, wird gestreamt in der ARD Mediathek sowie auf DYN.
Belastungssteuerung im Handball ist längst kein optionaler Bestandteil des Trainingsalltags mehr, sondern eine zentrale Voraussetzung für eine nachhaltige Karriere im Leistungssport. Professionelle Handballer absolvieren wöchentlich mehrere Trainingseinheiten, Kraft- und Konditionsblöcke sowie Pflichtspiele auf höchstem Niveau. Diese kumulative Beanspruchung von Gelenken, Muskeln, Sehnen und Bändern birgt erhebliche Verletzungsrisiken, wenn Training und Erholung nicht systematisch aufeinander abgestimmt werden. Studien aus dem Leistungshandball zeigen, dass ein Großteil aller Verletzungen nicht auf einzelne Traumata, sondern auf chronische Überlastung zurückzuführen ist. Wer die Mechanismen hinter Überlastungsschäden versteht und geeignete Steuerungsinstrumente einsetzt, kann das Verletzungsrisiko erheblich senken, die Leistungsfähigkeit der Athleten schützen und langfristig die Qualität des Kaders sichern. Dieser Artikel beleuchtet die wichtigsten Methoden, wissenschaftlichen Grundlagen und praktischen Empfehlungen rund um die Belastungssteuerung im professionellen Handball.
TL;DR: Das Wichtigste auf einen BlickBelastungssteuerung bezeichnet im sportlichen Kontext die systematische Planung, Überwachung und Anpassung von Trainingsreizen mit dem Ziel, optimale Leistungsentwicklung bei gleichzeitiger Minimierung von Verletzungsrisiken zu erreichen. Im Handball ist dieser Prozess besonders komplex, weil sich intensive Spielphasen, Reisebelastungen und enge Spielpläne im Saisonverlauf häufen.
Das Grundprinzip lautet: Der Körper adaptiert sich an Belastungsreize, wenn diese in angemessener Intensität und mit ausreichender Erholung gesetzt werden. Übersteigen Trainingsumfang oder -intensität die individuelle Belastungstoleranz dauerhaft, entstehen mikrotraumatische Schäden, die sich zu chronischen Überlastungsverletzungen entwickeln.
Externe und interne BelastungsparameterIn der modernen Sportwissenschaft unterscheidet man zwei grundlegende Messgrößen:
Externe Belastung beschreibt das, was der Athlet objektiv leistet, also zurückgelegte Distanzen, Beschleunigungen, Sprünge, Würfe oder die Gesamtspielzeit. Technologien wie GPS-Systeme und Inertialsensoren erfassen diese Werte automatisch und präzise.
Interne Belastung beschreibt, wie der Körper auf diese externe Arbeit reagiert. Herzfrequenz, Laktatwerte, die subjektive Belastungswahrnehmung (RPE nach Borg) und die Herzfrequenzvariabilität (HRV) geben Aufschluss darüber, wie stark das neuromuskuläre und kardiovaskuläre System beansprucht wird.
Erst die Kombination beider Parameter ermöglicht eine fundierte Aussage über den tatsächlichen Beanspruchungszustand eines Spielers.
Das ACWR-Modell: Akute und chronische Belastung im VerhältnisDas Acute:Chronic Workload Ratio-Modell (ACWR) gilt heute als eines der meistgenutzten Instrumente zur Verletzungsrisikobeurteilung im Profisport. Es setzt die Belastung der zurückliegenden Woche (akute Belastung) ins Verhältnis zur durchschnittlichen Wochenbelastung der letzten vier Wochen (chronische Belastung).
Ein Verhältnis zwischen 0,8 und 1,3 gilt als sogenannte „Sweet Spot Zone", in der das Verletzungsrisiko statistisch niedrig ist. Steigt der Wert über 1,5, spricht man von einer „Danger Zone", in der das Risiko für Überlastungsverletzungen nachweislich zunimmt. Fällt das Verhältnis deutlich unter 0,8, verliert der Körper trainingsbedingte Anpassungen und ist bei plötzlichem Belastungsanstieg besonders gefährdet.
Anwendung im Handball-AlltagIm Handball stellt das ACWR-Modell Trainerstäbe vor praktische Herausforderungen: Internationale Wettbewerbe, englische Wochen und Verletzungsrückkehrer erzwingen häufig Sprünge in der Trainingsbelastung. Die konsequente Dokumentation der täglichen Trainingsinhalte in digitalen Monitoring-Systemen ist daher Voraussetzung dafür, dass das Modell überhaupt aussagekräftige Werte liefert.
Monitoring-Methoden für professionelle HandballerGPS-basierte Tracking-Systeme ermöglichen es, die Bewegungsprofile einzelner Spieler in Training und Spiel sekundengenau zu erfassen. Parameter wie Hochintensivläufe, Richtungswechsel, Sprünge und maximale Beschleunigungen geben Aufschluss über die neuromuskuläre Gesamtbelastung einer Einheit.
Im Profihandball zeigen diese Daten, dass Außenspieler und Kreisläufer in einem Spiel teils sehr unterschiedliche Belastungsprofile aufweisen. Eine pauschale Belastungssteuerung für alle Positionen ist daher nicht zielführend. Individuelle Richtwerte pro Spielerposition und Leistungsniveau sind notwendig.
RPE und subjektive BelastungswahrnehmungDie Rate of Perceived Exertion (RPE) nach Borg ist eine einfache, aber wissenschaftlich gut validierte Methode, um die interne Belastung zu erfassen. Unmittelbar nach jeder Trainingseinheit geben Athleten auf einer Skala von 1 bis 10 an, wie anstrengend sie die Einheit empfunden haben. Dieser Wert wird mit der Trainingsdauer in Minuten multipliziert, woraus sich eine sogenannte Session-RPE ergibt.
Der entscheidende Vorteil dieser Methode liegt in ihrer Einfachheit und der Möglichkeit, individuelle Empfindungen zu quantifizieren, die durch rein objektive Messsysteme nicht erfasst werden können.
Herzfrequenzvariabilität als ErholungsmarkerDie HRV-Messung hat sich als verlässlicher Marker für den Regenerationszustand des autonomen Nervensystems etabliert. Eine hohe HRV zeigt an, dass der Parasympathikus dominiert und der Körper erholt ist. Eine niedrige HRV signalisiert sympathische Aktivierung und unzureichende Erholung.
Im Rahmen einer täglichen Morgenroutine kann die HRV-Messung (beispielsweise per Smartphone-App und Brustgurt) Trainern und Athleten wichtige Hinweise geben, ob an diesem Tag eine intensive Einheit sinnvoll ist oder Umfang und Intensität reduziert werden sollten.
Typische Überlastungsschäden im Handball und ihre EntstehungDie Schulter ist beim Handball am häufigsten von Überlastungsschäden betroffen. Wiederholte, intensive Wurfbewegungen beanspruchen Rotatorenmanschette, Gelenkkapsel und die umgebenden Sehnen dauerhaft. Subakromiales Impingement, Tendopathien der Supraspinatussehne und Instabilitäten des Glenohumeralgelenks gehören zu den typischen Folgen.
Risikofaktoren sind unter anderem ein hohes Wurfvolumen ohne ausreichende Regeneration, muskuläre Dysbalancen zwischen Innen- und Außenrotatoren sowie technische Mängel in der Wurfausführung.
Kniegelenk und SpringerknieDas Patellaspitzensyndrom, im Sprachgebrauch oft „Springerknie" genannt, tritt bei Handballern besonders häufig auf. Ursache ist die wiederholte Belastung der Patellasehne durch Sprünge, Landungen und abrupte Richtungswechsel. Bleibt dieses Belastungsmuster über Wochen ohne gezielte Entlastungs- und Kräftigungsphasen bestehen, können sich chronisch-degenerative Veränderungen am Sehnengewebe entwickeln.
Wie Experten der spezialisierten Physiotherapie in Krefeld berichten, kommt dem exzentrischen Krafttraining bei der Behandlung besondere Bedeutung zu; es wird im Rahmen eines strukturierten Belastungsaufbaus eingesetzt.
Achillessehne und SprunggelenkDie Achillessehne ist bei Handballern durch die häufigen Absprung- und Landebewegungen besonders beansprucht. Chronische Achillestendinopathien entwickeln sich meist schleichend und werden oft erst wahrgenommen, wenn der Schmerz bereits deutlich ist. Ein frühzeitiges Monitoring und regelmäßige Kontrollen des Sehnengewebes (z. B. per Ultraschall) können helfen, degenerative Veränderungen rechtzeitig zu erkennen.
Praktische Empfehlungen zur Prävention von ÜberlastungsschädenTrainerstäbe, Sportmediziner und Physiotherapeuten können durch folgende Maßnahmen die Belastungssteuerung im Handball gezielt verbessern:
Überlastung bezeichnet einen vorübergehenden Zustand, bei dem die Belastung kurzfristig die Erholungskapazität übersteigt. Mit ausreichend Regeneration erholt sich der Körper vollständig. Übertraining ist ein chronisch-pathologischer Zustand, der durch anhaltende Überlastung über Wochen oder Monate entsteht und sich in Leistungseinbrüchen, Schlafstörungen, Immunschwäche und psychischer Erschöpfung äußert. Übertraining erfordert eine mehrwöchige gezielte Therapie und erhebliche Trainingspause.
Wie oft sollte die Belastungssteuerung im Handball überprüft werden?Empfohlen wird eine tägliche Erhebung der subjektiven Belastungswahrnehmung (RPE und Wellbeing-Screening) sowie eine wöchentliche Auswertung des ACWR-Wertes. Bei besonderen Ereignissen wie Verletzungsrückkehren, Tournees oder verdichteten Spielplänen sollte die Überprüfung noch engmaschiger erfolgen. Monatliche Auswertungen im Betreuerstab helfen zudem, saisonale Trends zu erkennen und die Periodisierung anzupassen.
Welche Rolle spielt Schlaf bei der Prävention von Überlastungsschäden im Handball?Schlaf ist die wichtigste Regenerationsressource im Profisport. Während des Schlafs werden muskuläre Mikroschäden repariert, Wachstumshormone ausgeschüttet und das Immunsystem gestärkt. Studien zeigen, dass chronischer Schlafmangel das Verletzungsrisiko bei Profisportlern erheblich erhöht und die motorische Koordination beeinträchtigt. Eine Schlafdauer von mindestens acht Stunden pro Nacht wird für Profiathleten als Mindeststandard angesehen. Schlafhygiene und gegebenenfalls schlaffördernde Interventionen sind daher integraler Bestandteil eines ganzheitlichen Belastungsmanagements.
Diese Thread zeigt ja mal wieder recht deutlich das Handball offenbar doch nur eine Randsportart ist. Da wird das Final 4 gespielt und über ne Woche später noch kein einziger Beitrag dazu. ![]()
Ob wir das wohl dieses Jahr auch beim DFB-Pokalfinale so standhaft schaffen es zu ignorieren? ![]()
Diese Thread zeigt ja mal wieder recht deutlich das Handball offenbar doch nur eine Randsportart ist. Da wird das Final 4 gespielt und über ne Woche später noch kein einziger Beitrag dazu.
Ob wir das wohl dieses Jahr auch beim DFB-Pokalfinale so standhaft schaffen es zu ignorieren?
Deshalb hattest du doch auch ein extra Handballforum betrieben, oder?![]()
Deshalb hattest du doch auch ein extra Handballforum betrieben, oder?
Hast mich erwischt... aber irgendwann eingesehen das es doch nur ne Randsportart ist und dann schnell verkauft um mich auf das wesentliche zu konzentrieren.
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Seit Handball fast nur noch auf Dyn zu sehen ist ist das Interesse ein wenig in den Hintergrund gerückt
Dyn macht das allerdings hervorragend. Ich buche da immer mal wieder ein paar Monate. Aber ich schaffe es neben Fussball und Tennis nicht auch noch Handball so oft zu schauen wie ich möchte. Selber hat man ja auch noch andere Dinge zu erledigen.
Dyn macht das allerdings hervorragend. Ich buche da immer mal wieder ein paar Monate. Aber ich schaffe es neben Fussball und Tennis nicht auch noch Handball so oft zu schauen wie ich möchte. Selber hat man ja auch noch andere Dinge zu erledigen.
Das genau ist es.
Ich schaue noch regelmässig Eishockey auf Magenta , ab September geht Football wieder los....es wird irgendwann zuviel.
Dennoch verfolge ich weiterhin die Spielberichte über den TBV Lemgo
Hast mich erwischt... aber irgendwann eingesehen das es doch nur ne Randsportart ist und dann schnell verkauft um mich auf das wesentliche zu konzentrieren.
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In dem Forum war ich ich als ehemaliger Handballer natürlich auch aktiv.![]()
Nachdem die HSG das Spiel gegen Dortmund gespiegelt hat, kommt es nun zum dritten Vergleich. Und zwar zu Hause.
Nachdem die HSG das Spiel gegen Dortmund gespiegelt hat, kommt es nun zum dritten Vergleich. Und zwar zu Hause.
Die ersten beiden Spiele jeweils 28:27 für Blomberg/ BVB... sehr spannend.
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