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  3. ...::: ARMINIA Intern :::...
  4. Der Verein

Rainer Ludwig wurde aus dem Aufsichtsrat abgewählt...

  • Marcio
  • 9. Dezember 2004 um 17:19
  • Hitchcock
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    • 13. Dezember 2004 um 23:41
    • #101

    Man kann jetzt viel spekulieren... aber eins sollte man auch bedenken. Laut DSC Pressemitteilung haben sich alle Vereinsgremien fast einstimmig (es gab nur eine Enthaltung) für die Abberufung Ludwigs ausgesprochen.

    Jetzt mal im Ernst: Glaubt Ihr, dass da in den Gremien nur Pappnasen rumsitzen? Nein. Es wird wohl so sein, daß es Gründe geben muß.

    Und da jetzt wieder alle auf Kentsch rumhacken: Er war wohl DER Antreiber der Vereinskonsolidierung und hat auch unpopuläre Maßnahmen nicht gescheut, die sich im Nachhinein aber allesamt als richtig erwiesen haben.

    Ebenso glaube ich kaum, dass alle in den Gremien nun gegen eine weitere Zusammenarbeit mit v.Heesen und/oder Rapolder sind. Was ich eher glaube ist, dass man einfach nur sachlich über etwaige Vertragsverlängerung und vor allem deren Konditionen verhandeln möchte.

    Ich bin absolut dafür, dass man alles tut um v. Heesen, Rapolder und die Leistungsträger der Mannschaft zu halten. Aber eben auch nicht um jeden Preis. Noch bin ich aber optimistisch, dass man ein Übereinkommen mit beiden finden wird.

    Was das Thema Ludwig betrifft, so finde ich es weise, dass die Vereinsführung nicht weiter auf die Anschuldigungen Ludwigs eingeht. Es gilt, die weitere sportliche und finanzielle Zukunft des DSC zu planen. Ich glaube, es gibt da im Verein die richtige Vision: Schaut Euch an wo wir mit allen Teams inklusive Jugendmannschaften stehen! Das läßt doch wirklich für die Zukunft hoffen. Aber wir brauchen nun wirklich absolut keine Unruhe im Verein und im Umfeld und man sollte seine Kräfte auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren. Dazu gehören auch die Verhandlungen mit Trainer, Sportdirekter und Leistungsträgern für eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit. Aber wie schon gesagt: Nicht um jeden Preis... .

    ---
    "Du bist ein Genie!" - "Nenn mich bloß nicht so, ich bemühe mich lediglich, die mir angeborene Intelligenz durch ständiges Üben voll zu entfalten."
    (Justus Jonas)

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    110 % Armine
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    • 14. Dezember 2004 um 02:41
    • #102
    Zitat


    Ludwig kontert Vorwürfe

    Geschasster Aufsichtsrat rät zur Satzungsänderung und kritisiert Kentsch

    Bielefeld. Als "Armine mit Leib und Seele" treibt Rainer Ludwig um, was gegenwärtig beim DSC geschieht. Dass die sich aufgrund des sportlichen Erfolges anbietende Vertragsverlängerung mit der sportlichen Leitung seit Wochen auf die lange Bank geschoben wird. Dass er, Ludwig, wegen angeblicher Indiskretionen auf eine Art und Weise aus dem Aufsichtsrat ausgeschlossen wird, die dem persönlichen Renommee schadet und "negative Schlagzeilen" produziert. Dass mit aus seiner Sicht falschen Behauptungen Argumente für den Rauswurf (wir berichteten) gefunden wurden. Nach fünf Tagen des Schweigens trat der 1. Beigeordnete der Stadt Bielefeld an die Öffentlichkeit, um seine Sicht der Dinge darzustellen.

    "Zu 95 Prozent mache ich meine Kritik an Herrn Kentsch fest", fasste Ludwig seine Statements in einer eindeutigen Botschaft zusammen, die restlichen fünf Prozent der kritischen Worte seien "bei aller Zurückhaltung" an die Adresse des Vereinspräsidenten Hans-Hermann Schwick gerichtet.


    Zur Pressekonferenz im Mercure-Hotel ist Ludwig im schwarzen Jackett erschienen, so, als trüge er Trauer um Arminia. So schwer es fällt, nun eine öffentliche Schlammschlacht loszutreten – der durch "die Art und Weise, wie ich an die Luft gesetzt worden bin", schwer gekränkte Ex-Aufsichtsrat fühlt sich in der Pflicht, Klartext zu sprechen, "weil ich mir nichts vorzuwerfen habe".

    Umso mehr Vorwürfe hat Rainer Ludwig gegen Arminias Finanz-Geschäftsführer Roland Kentsch vorzubringen. Rein sachlich gegen dessen Machtfülle, die diese Zeitung bereits am 1. Dezember aufgezeigt hatte. Kentsch ist als Vizepräsident des Vereins DSC Arminia einer von vier Vorständlern, die berechtigt sind, die Geschäftsführer der Arminia Bielefeld GmbH und Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) einzustellen. "Der zu Kontrollierende kontrolliert also seine Kontrolleure", warnt Ludwig, der pikanterweise genau diese Struktur bei der Einstellung von Kentsch als Finanz-Geschäftsführer befürwortet hat und auch dessen Vertragsdauer (fünf Jahre) maßgeblich mitbestimmte. "Die heutigen Auswirkungen dieser Konstruktion habe ich übersehen", gibt Ludwig zu, der deshalb, "unbeschadet der Person Kentsch" die Vereinsgremien dazu auffordert, eine Satzungsänderung vorzunehmen.


    "Frei nach dem Motto: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich"

    Die Konsequenzen des Konstrukts wären allerdings auch nicht so gravierend, wenn sich nicht die Person Kentsch "im Laufe der Jahre" als jemand herausgestellt hätte, den Ludwig "sehr subjektiv" beschreibt als "Mensch, der ein Nebeneinander schwer erträgt. Frei nach dem Motto: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich."

    Vor der Arbeit des Finanz-Geschäftsführers hat der geschasste Aufsichtsrat "hohen Respekt", weil Kentsch in einer "schwierigen Situation, die er nicht zu verantworten hatte", gravierende wirtschaftliche Probleme bewältigt habe. "Da gab es Tage, an denen ich nicht in der Haut von Kentsch hätte stecken wollen", sagt Ludwig.
    Der positiven Bewertung der Arbeit des Finanz-Geschäftsführers steht dessen Art und Weise im Umgang mit Personen im Verein gegenüber. Als Kronzeugen ruft der Kultur- und Sportdezernent der Stadt Bielefeld den ehemaligen DSC-Geschäftsführer Heribert Bruchhagen auf. Der heutige Vorstands-Vorsitzende von Eintracht Frankfurt soll seinen damaligen Wechsel von Arminia zur Deutschen Fußball-Liga in erster Linie aufgrund "der Illoyalität von Kentsch ihm gegenüber" vorgenommen haben. Im Gespräch mit dieser Zeitung sagte Bruchhagen, er habe "nicht die notwendige Solidarität Kentschs" gespürt. Eine solche Art von vornehmer Zurückhaltung hätte Ludwig vor seinem Rauswurf auch von Finanz-Geschäftsführer und Vereinspräsident erwartet.


    "Ein Angeklagter muss vor seiner Verurteilung gehört werden"

    Denn "seit der Aufklärung gilt in einem Rechtsstaat, dass ein Angeklagter vor seiner Verurteilung zu den Beschuldigungen gehört werden muss". Die Abstimmung im Aufsichtsrat, ihn wegen angeblicher Indiskretionen gegenüber der Sport-Bild (siehe nebenstehende Chronologie) sei aber ohne Anhörung erfolgt und basiere auf nachweislich falschen Fakten.

    Rainer Ludwig zieht für sich ein ernüchterndes Fazit: "Ich lasse es nicht zu, dass in einer Art und Weise mit mir umgegangen wird, die ich als Mobbing bezeichne." Die Vorkommnisse der letzten Woche seien "ein Führungsstil, der sich wie ein roter Faden bei diesem Geschäftsführer zeigt. Es gehört zur Methode Kentsch, niemanden neben sich zu dulden."

    Der Verein werde sicherlich nicht "amused" auf seine Äußerungen reagieren, dessen ist sich Rainer Ludwig bewusst. Der DSC Arminia habe gerade in diesen Tagen des relativen Erfolges "Besseres vor" als eine solche belastende öffentliche Diskussion. Der Vorstoß täte somit "weh" und sei ein schwieriger Weg. Aber: "Ich habe mich selbst drei, vier Tage lang vielen Prüfungen gestellt und bin der Überzeugung, nach bestem Wissen und Gewissen richtig zu handeln."

    Quelle: NW-News vom 14.12.04

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    :arminia: It`s not a trick, it `s Arminia :arminia:

  • jögi
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    • 14. Dezember 2004 um 08:32
    • #103

    Wenn ich den Bericht in der NW richtig deute, dann beuft sich der Maulwurf-Vorwurf nicht auf den vorletzten SportBild-Bericht zum Thema "Vertragsverlängerung von Heesen", sondern auf den letzten, wo gesagt wurde, dass der Vertrag doch verlängert wird. Von daher ist jetzt auch eine Verhandlung mit Geenen jetzt nicht wahrscheinlicher geworden, so viel mal dazu.

    Es scheint ja jetzt nicht ganz unstrittig zu sein, ohne dass jemand hier ihn näher kennt, dass Kentsch ein schwieriger und wahrscheinlich auch recht machtbesessener Mensch ist. Das allein disqualifiziert ihn jedoch noch nicht als Geschäftsführer bei Arminia. Was jedoch etwas problematisch ist, dass er gleichzeitig noch im Kontrollorgan über seinen oder von Heesens Postens sitzt. Auch wenn er vielleicht sich nicht in Vertragsverhandlungen mit von Heesen reinmischt, wie er selbst gesagt hat, führt das nur zumindest zu Iritationen. Von daher muss da der Hebel angesetzt werden, ohne gleich Kentsch als Geschäftsführer zu entlassen. Denn der Konsolidierungskurs der von Kentsch durchgeführt wurde, aber auch schon von Bruchhagen angeschoben wurde, scheint ja grundsätzlich überlebensnotwendig für Arminia gewesen zu sein. Das sagt ja sogar Ludwig, obwohl er sonst ja nicht soviel Gutes über ihn berichtet. Ich denke mal, in Finanzfragen scheint er doch gewisse Qualitäten zu besitzen. Was jedoch verbessert werden muss, sind seine Alleingänge in der Öffentlichkeit, worin ich vor allem seine Einmischungen in den sportlichen Bereich sehe. Doch der entscheidene Punkt ist, dass seine Machtbefugnisse eingeschränkt werden müssen. Was ich jedoch nicht ganz verstehe, ist, dass Ludwig diese Machtkonzentration jetzt kritisiert, auch wenn er damals dafür gestimmt hat. Auch wenn sich jeder mal irren kann, spricht das nicht unbedingt für sein Urteilsvermögen.

    Was den eigentlichen Vorgang der Entlassung Ludwigs angeht, wird wohl keiner hier so tief drin stecken, dass er sich dazu eine fundierte Meinung bilden kann. Über den Stil kann man aber trotzdem irritiert sein. Der Beschluss scheint ja ohne Anhörung von Ludwig gebildet worden sein. Dass ist natürlich, wenn es wirklich so war, ganz schlechter Stil. Ob jetzt nun etwaige Vorwürfe gegen Ludwig, die einen Ausschluss aus dem Aufsichtsrat zwingend folgern, rechtens sind oder nicht, mag ich nicht beurteilen. Was jedoch erstaunt, dass der Beschluss bis auf eine Enthaltung einstimmig erfolgt ist. Da man davon ausgehen kann, dass dort nicht nur naive Trottel sitzen, lässt dies die Vermutung aufkommen, dass irgendetwas Gravierendes vorgefallen ist. Aber vielleicht handelt es sich ja auch nur um eine Kette von Missverständnissen. Da will ich jetzt nicht weiter spekulieren.

  • LatscherPohl
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    • 14. Dezember 2004 um 10:22
    • #104

    Habe mir mal die offizielle Stellungnahme auf der Arminia-Seite gründlich durchgelesen ...

    Kurz zusammengefaßt steht da ja, daß die Sportbild-Geschichte nicht die einzige "Verfehlung" Ludwigs war, interessant dazu auch die Chronologie der Geschichte in den nw-news ....

    Für mich deutet das ganze irgendwie darauf hin, daß der Ludwig die - hier gerade bei Transfers - schon oft kritisierte Stelle sein könnte, der alles brühwarm der Presse erzählt hat, obwohl es noch nicht fix war. Als Beispiele fallen mir da Willi, Raducano und die Possen bei der Stürmersuche in der letzten Zweitligasaison ein ...

    Wie gesagt, alles Spekulation, aber könnte doch was dran sein, oder :rolleyes:

    NACHTRAG:

    DAS HIER AUS NEM LOKABERICHT DER NW-NEWS IRRITIERT MICH SEHR ...

    Nach der Roten Karte für Ludwig hat die Stadt nun keinen Vertreter mehr in den Kontrollgremien von Club und GmbH. Und das, obwohl Arminia wegen des Stadionkauf und der nachfolgenden Investitionen in die Arena immer noch bei der Stadt in der Kreide steht und in der Vergangenheit Verhandlungen über die Tilgungsraten immer wieder eine wichtige Rolle spielten. Erst im vergangenen Jahr hatte die Stadt den vom finanziellen Kollaps bedrohten Club mit einer Aussetzung der Rückzahlungsverpflichtungen praktisch gerettet. Die Schulden des Clubs bei der Stadt betragen noch rund 15 Millionen, die jährliche Zahlungsverpflichtung liegt bei einer Million Euro. Die Stadt müsse deshalb durch den Oberbürgermeister, den Ersten Beigeordneten oder den Kämmerer in den Kontrollgremien vertreten sein, sagte Ludwig.

    In diesen Verein wirste reingeboren und rausgestorben. (Ingolf Lück) Anders ist es meistens auch nicht zu ertragen (Latscher Pohl)

    Einmal editiert, zuletzt von LatscherPohl (14. Dezember 2004 um 10:22)

  • Almadler
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    • 14. Dezember 2004 um 10:35
    • #105

    dem ist nichts hinzuzufügen!
    Wir werden eh nie erfahren was wirklich los war.
    Besser an der Zukunft des Teams arbeiten als mit so einer
    Kinderkacke auf sich aufmerksam machen!


    Zitat

    Original von Hitchcock
    Man kann jetzt viel spekulieren... aber eins sollte man auch bedenken. Laut DSC Pressemitteilung haben sich alle Vereinsgremien fast einstimmig (es gab nur eine Enthaltung) für die Abberufung Ludwigs ausgesprochen.

    Jetzt mal im Ernst: Glaubt Ihr, dass da in den Gremien nur Pappnasen rumsitzen? Nein. Es wird wohl so sein, daß es Gründe geben muß.

    Und da jetzt wieder alle auf Kentsch rumhacken: Er war wohl DER Antreiber der Vereinskonsolidierung und hat auch unpopuläre Maßnahmen nicht gescheut, die sich im Nachhinein aber allesamt als richtig erwiesen haben.

    Ebenso glaube ich kaum, dass alle in den Gremien nun gegen eine weitere Zusammenarbeit mit v.Heesen und/oder Rapolder sind. Was ich eher glaube ist, dass man einfach nur sachlich über etwaige Vertragsverlängerung und vor allem deren Konditionen verhandeln möchte.

    Ich bin absolut dafür, dass man alles tut um v. Heesen, Rapolder und die Leistungsträger der Mannschaft zu halten. Aber eben auch nicht um jeden Preis. Noch bin ich aber optimistisch, dass man ein Übereinkommen mit beiden finden wird.

    Was das Thema Ludwig betrifft, so finde ich es weise, dass die Vereinsführung nicht weiter auf die Anschuldigungen Ludwigs eingeht. Es gilt, die weitere sportliche und finanzielle Zukunft des DSC zu planen. Ich glaube, es gibt da im Verein die richtige Vision: Schaut Euch an wo wir mit allen Teams inklusive Jugendmannschaften stehen! Das läßt doch wirklich für die Zukunft hoffen. Aber wir brauchen nun wirklich absolut keine Unruhe im Verein und im Umfeld und man sollte seine Kräfte auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren. Dazu gehören auch die Verhandlungen mit Trainer, Sportdirekter und Leistungsträgern für eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit. Aber wie schon gesagt: Nicht um jeden Preis... .

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    Einmal editiert, zuletzt von Almadler (14. Dezember 2004 um 10:35)

  • ALF
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    • 14. Dezember 2004 um 10:41
    • #106

    Das, was wir aus der ganzen "Sache" lernen sollte, ist auf jedenfall das man dem Herrn Kentsch in Zukunft genauer auf die Finger schaut und einer Einzelperson nicht soviel Endscheidungsmacht gibt.

    man kann sich im Leben alles aussuchen, nur nicht seinen Fussballverein, da wird man reingeboren und rausgestorben. :Hail: :arminia:

  • *chen
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    • 14. Dezember 2004 um 11:52
    • #107

    wenn Kentsch seinen Posten im Vorstand freiwillig zur Verfügung stellt und damit sein Interesse bekundet, dass ihm einzig am Wohlergehen des Clubs Gelegen ist.

    Das er in der Vergangenheit dem Club gute Dienste in den Finanzangelegenheiten geleistet hat, ist bekannt, auch wenn die Wahl der Mittel nicht immer korrekt gewesen ist (siehe Gehaltskürzungen der Spieler).

    Um in Ruhe in die Rückrunde gehen zu können, ist es meiner Meinung nach von besonderer Wichtigkeit, das ein Herr Kentsch sich wieder voll und ganz um die Aufgaben kümmert, für die er angestellt ist. Das es dabei zu Auseinandersetzungen auch mit der sportlichen Leitung kommen wird, steht für mich außer Frage, denn überall wo es um Geld geht, wird hart verhandelt.
    Nur diese Verhandlungen dürfen nicht dazu führen, diese Unruhe aufkommen zu lassen.

    Für Kentsch gibt es viel zu tun, um den Club finanziell stabil zu halten, so wie es für Thomas von Heesen genug zu tun gibt, den sportlichen Erfolg bei Arminia Bielefeld zu halten.

    Es gibt immer eine Mitte. Jedem im Club sollte daran gelegen sein, diese zu finden, auch wenn es dann bedeutet, ein paar Euros mehr auszugeben bzw. auf einen Wunschkanditaten verzichten zu müssen.

    Im Sport wird ja (angeblich) das Fairplay groß geschrieben ... so dann auch bitte in der Teppichetage!

    Also hier noch mal klar meine Forderung:

    Kentsch verabschiedet sich zu Gunsten des Clubs aus dem Vorstand!

    SWB Gruß
    *chen

  • jögi
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    • 14. Dezember 2004 um 12:25
    • #108
    Zitat

    Original von *chen
    Das er in der Vergangenheit dem Club gute Dienste in den Finanzangelegenheiten geleistet hat, ist bekannt, auch wenn die Wahl der Mittel nicht immer korrekt gewesen ist (siehe Gehaltskürzungen der Spieler).

    Die Gehaltskürzungen an sich können ja durchaus korrekt sein und waren vielleicht auch notwendig. Aber die Übermittlung dieser Botschaft war auf jeden Fall nicht korrekt. Den Spielern einfach die Mitteilung so vor den Kopf zu stoßen, ohne vorher dieses Thema nochmals angesprochen zu haben, ist kein guter Stil. Dazu kommt noch die Tatsache, dass er es nicht persönlich, sondern durch ein Schreiben mitgeteilt hat.

    Aber insgesamt teile ich deine Standpunkte voll und ganz.

  • Block9
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    • 14. Dezember 2004 um 12:27
    • #109
    Zitat

    Original von The_Game

    Aber was denn wenn sich der herr rappolder unter sportlicher perspektive, die er ja will, z.B. vorstellt, dass Buckley, Skela, Owo, Langkamp, Vata und Gabriel gehalten werden?!

    Soll der verein dann das geld herzaubern?
    Oder wenn er iergendwas an seinem gehalt drehen will. Denk dran jeden Euro den Rappolder bekommt kann man nich mehr in einen spieler investieren.


    Keine Frage des Geldes


    Ale Beteiligten werden wissen, was Arminia zahlen kann - ich nehme an, das die internen Spannungen weniger mit Geld zutun haben, als damit, das Leute nicht so gut miteinander können:
    UR ist ja auch alles andere als ein Diplomat - seine Statements,z.B. das er auf Klassenerhaltsprämien verzichten wollte, um damit die Einwilligung des Skela-transfers zu erreichen, lassen einen Kentsch vermutlich hochrot anlaufen.

    Nach dem Motto - wenn der Sesselpupser es nicht auf die Reihe kriegt, helfe ich ihm mal auf die Sprünge: der Erfolg gab ihm hier (Skela) bisher auch recht.

    Die Vertragssituation erscheint mir aber aktuell sehr günstig für Arminia:

    Nur die Verträge von Skela und Lense laufen aus, mit Vata wird wohl die Tage verlängert, Lense danach, Maric ist schon wieder weg - wunderbar (ihr erinnert euch an die teuren Bankdrücker Sterni, Aracic etc.) Porcello evtl. auch, evtl. kommt Ayovi im Winter - insgesamt fluppt das für Arminenverhältnisse doch richtig genial.
    Raducanu und sicher auch Dammeier machen im Sommer ihre Plätze frei.

    Ich finde, das sieht richtig gut aus: weiterhin gibt es, wenn´s so weiter geht, satte Überschüsse aus Pokal und den Platzierungsgeldern.
    Bei Klassenerhalt gibt es 05/06 automatisch mehr Geld aus der 3-Jahreswertung: Arminia kommt bei Klassenerhalt in die luxeriöse Situation, Geld investieren zu können.

    Normal fordert jede sportliche Führung mehr Geld für seinen Bereich, als es der Schatzmeister für vernünftig ansieht - das wird wohl selbst in Bremen so sein.
    Ergebnis ist dann ein Kompromiss - schwieriger wird es, wenn man nicht miteinander kann.

    Die einzigen großen Fragezeichen sehe ich bei Skela und Owo.

    Skela läßt sich bei einem Topangebot von einem anderen Verein nicht halten: er ist schwer zu ersetzen, klar - aber vielleicht gefällt ihm BI ja so gut wie Vatmir... .

    Owo: da hat Arminia alle Karten in der Hand, ich finde, man sollte ihn halten und dann eben ablösefrei gehen lassen, er ist vielseitig wie kaum ein anderer, man muß für ihn schon fast 2 Ersatzleute holen, bei denen man nicht weiß, wie sie sich integrieren.
    Er erhöht die Chancen, auch im 2. Jahr erstklassig zu bleiben, was dann wieder mehr Kohle bringt und Stadion-Kreditzahlungen sichert.

    Also: trotz Skela und Owo bin ich sehr optimistisch für die nahe Zukunft, bes. auch, wenn zeitig der Klassenerhalt gesichert ist, weil man früher planen kann, als die Konkurrenz.

  • Block9
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    • 14. Dezember 2004 um 12:43
    • #110
    Zitat

    Original von *chen
    wenn Kentsch seinen Posten im Vorstand freiwillig zur Verfügung stellt und damit sein Interesse bekundet, dass ihm einzig am Wohlergehen des Clubs Gelegen ist.

    Das er in der Vergangenheit dem Club gute Dienste in den Finanzangelegenheiten geleistet hat, ist bekannt, auch wenn die Wahl der Mittel nicht immer korrekt gewesen ist (siehe Gehaltskürzungen der Spieler).

    Um in Ruhe in die Rückrunde gehen zu können, ist es meiner Meinung nach von besonderer Wichtigkeit, das ein Herr Kentsch sich wieder voll und ganz um die Aufgaben kümmert, für die er angestellt ist. Das es dabei zu Auseinandersetzungen auch mit der sportlichen Leitung kommen wird, steht für mich außer Frage, denn überall wo es um Geld geht, wird hart verhandelt.
    Nur diese Verhandlungen dürfen nicht dazu führen, diese Unruhe aufkommen zu lassen.

    Für Kentsch gibt es viel zu tun, um den Club finanziell stabil zu halten, so wie es für Thomas von Heesen genug zu tun gibt, den sportlichen Erfolg bei Arminia Bielefeld zu halten.

    Es gibt immer eine Mitte. Jedem im Club sollte daran gelegen sein, diese zu finden, auch wenn es dann bedeutet, ein paar Euros mehr auszugeben bzw. auf einen Wunschkanditaten verzichten zu müssen.

    Im Sport wird ja (angeblich) das Fairplay groß geschrieben ... so dann auch bitte in der Teppichetage!

    Also hier noch mal klar meine Forderung:

    Kentsch verabschiedet sich zu Gunsten des Clubs aus dem Vorstand!

    SWB Gruß
    *chen

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    unterschreib - sind wa schon 2

  • Hitchcock
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    • 14. Dezember 2004 um 14:59
    • #111

    Also das ist doch jetzt wohl wirklich übertrieben, gleich den Kopf vom Kentsch zu fordern. :pillepalle:

    Ich möchte mal wissen, wieso sich so viele Leute bei ihrem ganzen Ärger über die jetztige Unruhe mal wieder voll auf Herrn Kentsch konzentrieren... . :nein: Ich war auch lange Zeit ein Kentsch-Kritiker, muß aber im Nachhinein sagen, dass er wahrlich alles richtig gemacht hat, während der letzten 18 - 20 Monate.

    Mag ja sein, dass er mit etwas zu viel Macht ausgestattet ist - aber ich sehe ihn mittlerweile als einen der Väter des Erfolges, vor allem was die fortschreitende Konsolidierung der Finanzen des DSC betrifft. Fragt Euch doch mal, wo wir stehen würden, wenn es einen Herrn Kentsch NICHT geben würde.

    Es mag auch sein, dass Herr Kentsch Talent im Ausspielen seiner Macht hat, aber bislang sehe ich, dass er es komplett im Sinne des Vereins getan hat. Soweit mir bekannt ist, hat er es auch in ein wichtiges DFL Gremium geschafft und kann die DSC Interessen nun auch bei den Verantwortlichen dort vertreten.

    Für mich sind es v. Heesen, Rapolder und eben auch Kentsch, die das Arminenschiff mit vereinten Kräften in ruhiges Fahrwasser geleitet haben, das sollte man nicht vergessen. Und ich hoffe, dass in Zukunft genau eben diese Leute den Kurs des Vereins mit weiterbestimmen.

    So - und jetzt schlag ich auch noch mal eine Bresche für Herrn Schwick. Der Mann ist nun bereits seit 14 Jahren Steuermann auf der DSC Brücke - und ich würde mal behaupten, dass er in all der Zeit oft trotz allem Trubel 'über den Dingen' gestanden hat. Und ich hoffe, dass er auch jetzt wieder Ruhe bewahren wird und der ganze Trubel bald vorbei ist.

    WENN ich derzeit jemanden beim DSC kritisieren möchte, dann fällt mir momentan am ehesten schon unser Amas-Trainer ein. Es scheint mir nämlich, dass der sich doch ein wenig zu wichtig nimmt. Und ein paar Leute sollen ja auch durchaus ein Problem mit seiner Menschenführung haben - das war soweit mir bekannt ist auch ein Grund warum er seinerzeit den FC Gay ein Problem bekommen hat.

    ---
    "Du bist ein Genie!" - "Nenn mich bloß nicht so, ich bemühe mich lediglich, die mir angeborene Intelligenz durch ständiges Üben voll zu entfalten."
    (Justus Jonas)

  • Online
    Richie
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    • 14. Dezember 2004 um 15:08
    • #112
    Zitat

    Original von Hitchcock
    Also das ist doch jetzt wohl wirklich übertrieben, gleich den Kopf vom Kentsch zu fordern. :pillepalle:

    Ich möchte mal wissen, wieso sich so viele Leute bei ihrem ganzen Ärger über die jetztige Unruhe mal wieder voll auf Herrn Kentsch konzentrieren... . :nein: Ich war auch lange Zeit ein Kentsch-Kritiker, muß aber im Nachhinein sagen, dass er wahrlich alles richtig gemacht hat, während der letzten 18 - 20 Monate.

    Mag ja sein, dass er mit etwas zu viel Macht ausgestattet ist - aber ich sehe ihn mittlerweile als einen der Väter des Erfolges, vor allem was die fortschreitende Konsolidierung der Finanzen des DSC betrifft. Fragt Euch doch mal, wo wir stehen würden, wenn es einen Herrn Kentsch NICHT geben würde.

    Ín einem gewissen Punkte hast Du recht. Dennoc sehe ich es so, dass Roland Kentsch sich, trotz unbestrittener fachlicher Kompetenz, in den letzten 12 Monaten sehr zu einem Unruheherd entwickelt hat. Ich hatte es oben schon mal geschrieben, er hatte ja nicht nur Probleme mit Möhlmann, sondern auch mit dem Spielerrat, Ludwig und jetzt mit von Heesen.
    Wenn sich zeigt - und ich finde´, danach sieht es aus - dass sich der MAnn nicht mehr auf seine Aufgabe konzentriert, sondern versucht, Machtverhältnisse zu verschieben, dann muss da etwas passieren. Wir haben schon oft negative Erfahrungen in dieser Richtung machen müssen, daraus sollten wir gelernt haben.

    Es kann passieren, was will: Es gibt immer einen, der es kommen sah! 

    Ich bin nur für das verantwortlich was ich schreibe und nicht für das, was andere verstehen.

  • Block9
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    • 14. Dezember 2004 um 15:23
    • #113

    Hitchkock

    Ich habe *chen überhaupt nicht so verstanden, das sie die Kopf von Kentsch fordert.
    Es ging um den Vorstandsposten im Verein, den er, wenn er klug ist, abgibt.

    Er hat anscheinend ähnliche Machtfülle, wie Niebaum beim BVB sie hatte, ... also z.B. seine Kontrolleure kontrollieren zu können.

    Beim BVB war das wohl ein ewig langer und zäher Prozeß, der erst von Außen initiiert werden mußte, bis da was passierte (Süddeutsche, Kicker).

    Ich finde diese Gedanken von *chen überaus sinnvoll - und dabei sollte es überhaupt nicht gegen Kentsch gehen, sondern darum, ob das denn strukturell alles so paßt - unabhängig davon, das da keiner von uns ein Wort mit zu entscheiden hat.

  • *chen
    Gast
    • 14. Dezember 2004 um 15:39
    • #114

    @ Hitchkock

    Ich habe keineswegs den Kopf von Kentsch gefordert, sondern nur das er den Sitz im Vorstand räumt. Wenn Du mein Post richtig gelesen hättest, dann wäre Dir das aufgefallen. Er soll sich wieder um seine eigentlichen Belange kümmern, damit endlich auch die Spekulationen darüber aufhören, er hätte zu viel Macht im Club und würde immer wieder mit den verschiedensten Querelen sein Ego bürsten.

    Wenn er von sich aus den Vorstand verlässt, tut er dem Club den größten Dienst überhaupt!

    Was ich mit den Spielergehältern meinte, war nicht, dass es ungerechtfertigt war, sie zu kürzen, sondern die Form der Übermittlung dieser Entscheidung. Ich habe mich ungeschickt ausgedrückt.
    Das er im Finazbereich gute Arbeit geleistet hat, habe ich nicht bestritten.

    ASC Gruß
    *chen

  • ulis
    Meister
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    • 14. Dezember 2004 um 16:46
    • #115

    die ganze Diskussion ging doch damit los, dass die Veträge von UR und TvH evtl. nicht verlängert werden, obwohl sie offensichtlich beide in BI bleiben wollen und auch der derzeit sportliche Erfolg dafür sprechen würde. So sehen wir das hier "draussen". Internas kennen wir nicht oder nur die, die veröffentlicht wurden.

    Dazu gehörte u.a., dass Rainer Ludwig PRO TvH und UR eingestellt ist. Das wurde bekannt, bevor es bekannt werden sollte.

    R.L. wurde danach u.a. deshalb (inzwischen revidiert) bis auf eine Enthaltung einstimmig abgewählt.

    Bedeutet das jetzt, dass alle - ausser der Enthaltung - gegen eine Vertragsverlängerung von UR und TvH sind?
    Ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen und es wird wohl auch nicht so sein, denn alle sollten mitbekommen haben, dass die Arbeit dieses Teams dem Verein sportlich nicht unbedingt geschadet hat. Ob es ggf. andere Gründe gibt, die gegen eine Vertragsverlängerung sprechen, kann ich nicht beurteilen, weil ich es nicht weiss.

    Darum halte ich auch einen offenen Brief - anderer Thread - nicht für notwendig bzw. für erfolgreich. Er würde zwar die öffentliche Meinung, die aber bekannt ist, auf einem Stück Papier mit Unterschriften, untermauern, die Entscheidung über UR und TvH aber sicherlich nicht beeinflussen.


    ulis

    Einmal editiert, zuletzt von ulis (14. Dezember 2004 um 16:46)

  • Marcio
    Erleuchteter
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    • 14. Dezember 2004 um 17:09
    • #116

    Also ich fordere den Kopf von Kentsch auf jeden Fall! Es kann nicht angehen, das Kentsch alles und jeden aus dem Weg räumt, nur weil man nicht die selbe Meinung vertritt.

  • Suomi
    Erleuchteter
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    • 14. Dezember 2004 um 17:37
    • #117
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    Original von Marcio
    Also ich fordere den Kopf von Kentsch auf jeden Fall! Es kann nicht angehen, das Kentsch alles und jeden aus dem Weg räumt, nur weil man nicht die selbe Meinung vertritt.


    Warst du dabei? Bist du tagtädlich auf der Geschäftsstelle? Ich habe auch meine Zweifel an Kentsch's menschl. Qualitäten, aber da wir doch wohl beide nicht bei Arminia arbeiten, sollten wir uns mal nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Und so wie es aussieht haben jawohl alle gegen Ludwig entschieden, insofern ist i.d. Tat anzunehmen, dass da vielleicht noch was anderes vorgefallen ist.

    Frieden für Lampukistan!

  • oblomow
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    • 14. Dezember 2004 um 17:47
    • #118

    Fakt ist, dass Herr Kentsch den Abstieg 2002/2003 mit zu verantworten hat (Beispiel den finanziell notwendigen Verkauf von Albayrak). Fakt ist auch, dass Herr Ludwig für Arminias Beziehung zur Stadt sehr wichtig ist. Vielleicht sollte man stattdessen Herrn Vesper in den Aufsichtsrat holen.

    Grundsätzlich halte ich die ganze jetzige Diskussion für absolut kontraproduktiv. Den ersten Sargnagel für den nächsten Abstieg hat man nun bereits wieder erfolgreich versenkt. :wall:

    :Hail: :arminia:

  • Suomi
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    • 14. Dezember 2004 um 17:55
    • #119
    Zitat

    Original von oblomow
    Fakt ist, dass Herr Kentsch den Abstieg 2002/2003 mit zu verantworten hat (Beispiel den finanziell notwendigen Verkauf von Albayrak).


    Das ist so einfach FALSCH! Albayrak wollte gerne das Angebot aus der Türkei annehmen und Benno hat ihm zu Liebe JA gesagt und zugestimmt. Benno hat nach der Rückrunde selber gesagt, dass das vielleicht ein Fehler war, aber Albayrak hatte ihn wohl angefleht dem Wechsel zuzustimmen. Benno hat dann - laut eigener Aussage - Albayrak zu Liebe JA gesagt. Das Geld mag sicher auch eine Rolle gespielt haben.

    Frieden für Lampukistan!

  • TheDude
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    • 14. Dezember 2004 um 18:29
    • #120

    Apropos Geld! Weiß eigentlich jemand, wieviele Verbindlichkeiten Arminia insgesamt hat???
    Ich wußte z.B. nicht, dass wir bei der Stadt mit 15 Mill. (!!!!) in der Kreide stehen. Andererseits wird dies auch bei anderen Vereinen (Dortmund) wahrscheinlich auch der Fall sein.
    Aber diese 15 Mill. schrecken mich doch ab. Da kann Arminia ja 20 Jahre zurückzahlen. Wenn man dann noch sieht, dass Stadionausbau usw. angedacht werden, erkennt man, dass uns eine relativ gute Saison da nicht SO viel weiterbringt. Da müssten wir schon mal in den UEFA-Cup kommen, wie auch immer (DFB-Pokal oder Fairness), und uns längerfristig in Liga 1 halten.

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