Fürth wurde 3 mal Deutscher Meister, Elversberg ist ein Dorfclub der von einem Pharmakonzern hochgepusht wurde. Jeglicher Vergleich verbittet sich wenn man sich einmal mit beiden Vereinen auseinandersetzen würde.
Fürth wurde 3 mal Deutscher Meister, Elversberg ist ein Dorfclub der von einem Pharmakonzern hochgepusht wurde. Jeglicher Vergleich verbittet sich wenn man sich einmal mit beiden Vereinen auseinandersetzen würde.
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Ein Vata Fan warst du wohl nicht.
Kann man nicht vergleichen. Und nein, was seine Schauspieleinlagen anging, war ich kein Fan von ihm. Das hat uns im Endeffekt mehr geschadet als genutzt, weil irgendwann tatsächliche Fouls auch nicht mehr gepfiffen wurden. Außerdem ist es einfach unsportlich und eine Unart, die so nur beim Fußball anzutreffen ist.
Futkeu hat übrigens 2020 für RWE gespielt als wir dort im DFB Pokal ausgeschieden sind.
https://www.kicker.de/essen-gegen-bielefeld-2020-dfb-pokal-4660462/aufstellung
So wie er sich in den letzen beiden Spielen reingeworfen hat, hat ihm beim Abgang aus Essen irgendwas wohl nicht gefallen.
so wie er sich im Interview nach dem Hinspiel gegeben hat, fand ich ihn schon drüber, wie er sich heute im Spiel gegeben hat... unsäglich...aber, so einen hast du ggf. lieber in deiner Mannschaft als in der anderen...von daher, Fürth zieht's (mal wieder), Essen nicht...pellen wir uns mal schön ein Ei drauf ![]()
Ich finde gerade bei Essen passt Qualität nicht unbedingt. Die haben 78 Tore geschossen,wissen also in der Regel wo das Tor steht. War heute eher ein Mix aus Nervosität und Pech. Nur was Müsel sich da gedacht hat weiß ich nicht.
Man kann drüber streiten. Ich tue mich schwer damit jemanden verdienten Sieger zu nennen selbst wenn der Gegner vor dem Tor an seiner eigenen Unfähigkeit scheitert.
Kann ich absolut nachvollziehen, meine Denke ist leider anders. Bei der Fülle an Möglichkeiten muss RWE halt einen machen, sonst kommen sie für einen Sieg nicht in frage. Läuft das einigermaßen normal wäre Essen ein hochverdienter Sieger gewesen. Hin- und Rückspiel, aber so...
Darf man auch sehr gerne anders Sehen.
mfg
NetJay
Schafft diesen Relegationsmist einfach wieder ab. Ich sag es jedes Jahr. 3 hoch, 3 runter, fertig. Erspart diese Frust Szenen am Ende auch.
Alternativ könnte man drei Clubs aus Liga 1 absteigen lassen (eine schwache Saison wird nicht mit evtl. Klassenerhalt belohnt) und Playoffs für die Plätze 3-6 bzw. 3-8 einführen (Platz 1 und 2 = Aufstieg). Wird in England und den Niederlanden so gemacht...
Alternativ könnte man drei Clubs aus Liga 1 absteigen lassen (eine schwache Saison wird nicht mit evtl. Klassenerhalt belohnt) und Playoffs für die Plätze 3-6 bzw. 3-8 einführen (Platz 1 und 2 = Aufstieg). Wird in England und den Niederlanden so gemacht...
England Modell halte ich für Tinnef.
Eine schwache Saison soll nicht mit dem Klassenerhalt belohnt werden, aber wenn wie in England eine Mannschaft von Platz 6 der 2. Liga aufsteigt in die PL, aber der 3. Platz nicht soll gerechter sein?
Da wird doch erst recht die ganze Saison überflüssig gemacht für die Plätze 3 bis 6 und es kommt nur auf die letzten beiden Spiele an.
Mir gefällt die Relegation tatsächlich, zumindest solange Arminia damit nix zu tun hat. Sind aber oft knappe und spannende Spiele, die man sich gut anschauen kann.
Alles anzeigenSportlich ist uns Paderborn sicherlich seit ein paar Jahren etwas voraus, aber das sollte man jetzt auch nicht als uneinholbar begreifen. Es mag überraschen, aber bis auf die größere Konstanz in der oberen Hälfte der zweiten Liga zu landen (also genau dort, wo wir auch hin wollen) sind uns die Domstädter kaum voraus. In den letzten 10 Jahren haben wir vier Jahre höherklassig als Paderborn gespielt und 3 Jahre waren wir eine Klasse tiefer. Das wird sich in der kommenden Saison leider ausgleichen, aber wenn man mal davon ausgeht, dass Paderborn mit hoher Wahrscheinlichkeit in der nächsten oder übernächsten Saison wieder abstiegen wird, dann sind wir durchaus in der Lage bis dahin sportlich aufzuschließen.
Natürlich sind die Paderborner, was Umfeld und Fans angeht deutlich gewachsen. Wenn man weiß, dass die vor 20 Jahren außerhalb des Hochstift quasi nicht existent waren ist deren Entwicklung schon Enorm. Aber auch Arminia ist da vor allem wegen der Pokalsaison auch nicht stehen geblieben. Daher bleibt Arminia in Bezug auf Historie, Umfeld und Anhängerschaft aktuell klar der erste Club in der Region, auch wenn Paderborn uns sportlich mal wieder kurzzeitig abgehängt hat.
Interessant sind die unterschiedlichen Eindrücke, dass viele Sympathisanten Paderborn als Zweitclub haben, während andere sich voll mit dem Verein identifizieren. Das erinnert mich Stark an Arminias Rückkehr in den bezahlten Fußball Mitte der 1990er Jahre. Da haben sich auch viele dem Hyp um die Bundesliga angeschlossen und Arminia war dann häufig der lokale zweite Club. Andere haben sich dann ganz gegen Arminia gewendet, weil das die örtliche Konkurrenz des eigenen Clubs war. Überhaupt war Arminias Standing bei weitem schlechter als heute. Es hat Jahrzehnte gedauert, bis das gerade gerückt war und das wird auch in Paderborn wohl einige Zeit dauern. Auf der anderen Seite ist bei den Katholiken durchaus ein potential aufgetan worden, was man bei den Vorgängerclubs in der Tat nicht erahnt hätte. Nicht umsonst gab es früher viele Reibereien der Paderborner mit Lippstadt, Gütersloh, Verl und Co. Das war die Kategorie in der mal selbst auch verortet wurde. Und auch ich hätte das südliche Ostwestwestfalen gerne als Arminias Einzugsgebiet gesehen, statt in Einzelfällen deren Trikots und Aufkleber gelegentlich im Norden zu sehen. Umgekehrt wird das durch unsere bessere eigene Durchdringung des Marktes mehr als nur aufgefangen. Immerhin ist der Ballungsraum Gütersloh-Bielefeld-Herford-Minden deutlich größer. Dazu kommt das Paderborns Geschäftsmodell vorwiegend auf TV-Geldern und Ablösesummen als Ausbildungsverein beruht. Zwei drei schlechte Jahre und ein Abstiege in die dritte Liga kann da sehr viel nachhaltiger Schaden als man es jetzt im Erfolg vermuten würde. Man kann sich ziemlich sicher sein, dass Arabi Paderborn im Kopf hatte, als hier bar jeder Arminia-DNA das Konzept des Ausbildungsvereins ausgerufen wurde.
Und vielleicht belebt die Konkurrenz auch das Geschäft. Mit Münster, Osnabrück und Paderborn gibt es immer vier potentielle Derbys in der Region. dazu kommt noch Bochum und die weiteren Nachbarn aus Hannover, Dortmund und Gelsenkirchen. Wobei letztere zwar eine krasse Konkurenz sind, aber eben doch immer mal wieder auf der Alm aufschlagen und für Interesse sorgen.
Den Rest wird letztlich die Zukunft zeigen.
Arminias größte Aufgabe ist nach wie vor auch mal selbst etwas Konstanz zu zeigen. Wir warten seit 121 Jahren darauf.
Anfang diesen Jahres war ich bei einer Veranstaltung, wo von Arminia die zweite oder dritte Reihe der Administration dabei war. Aber lässt ja manchmal trotzdem tief blicken. Wir standen zu dem Zeitpunkt 2 Punkte vorm Abstiegsplatz und der Rückrundenstart vor der Tür. Klassenerhalt war da wie selbstverständlich gebucht, verbissen hat man sich in der Frage, wann und wie man Paderborn wieder sportlich einholt. Können jetzt natürlich Einzelmeinungen sein oder man ist vereinsintern doch davon getriggert, dass sie sportlich um einiges enteilt sind.
Anfang diesen Jahres war ich bei einer Veranstaltung, wo von Arminia die zweite oder dritte Reihe der Administration dabei war. Aber lässt ja manchmal trotzdem tief blicken. Wir standen zu dem Zeitpunkt 2 Punkte vorm Abstiegsplatz und der Rückrundenstart vor der Tür. Klassenerhalt war da wie selbstverständlich gebucht, verbissen hat man sich in der Frage, wann und wie man Paderborn wieder sportlich einholt. Können jetzt natürlich Einzelmeinungen sein oder man ist vereinsintern doch davon getriggert, dass sie sportlich um einiges enteilt sind.
Gut so!
Nicht, dass man es schon selbstverständlich gesehen hat, aber das Fernziel immerhin präsent.
Wobei ich eine Verbissenheit an der Stelle nicht unbedingt positiv sehe. Da muss man sich auch erstmal auf sich selbst fokussieren, um dann eben mittelfristig dieses Zeil zu erreichen. Als Rennfahrer überholt man den Vordermann auch nicht, wenn man sich die ganze Zeit nur daran denkt den Vordermann möglichst schnell überholen zu müssen. Man konzentriert sich besser auf den eigenen Fahrstil und lauert auf seine Chance. Denn die wird kommen, wenn man selbst mehr richtig als falsch macht.
Das Ziel in den Augen behalten ist gut, Verbissenheit nicht. Vor allem wenn man selbst kurz vor dem Abstieg steht. Aktuell bin ich erstmal zufrieden, dass die Verhältnisse mit Münster wieder geradegerückt sind und freue mich aufs Derby gegen Osnabrück.
Anfang diesen Jahres war ich bei einer Veranstaltung, wo von Arminia die zweite oder dritte Reihe der Administration dabei war. Aber lässt ja manchmal trotzdem tief blicken. Wir standen zu dem Zeitpunkt 2 Punkte vorm Abstiegsplatz und der Rückrundenstart vor der Tür. Klassenerhalt war da wie selbstverständlich gebucht, verbissen hat man sich in der Frage, wann und wie man Paderborn wieder sportlich einholt. Können jetzt natürlich Einzelmeinungen sein oder man ist vereinsintern doch davon getriggert, dass sie sportlich um einiges enteilt sind.
Klingt nach erschütterndem Realitätsverlust, was den Klassenerhalt und die Prioritätensetzung betrifft.
Klingt nach erschütterndem Realitätsverlust, was den Klassenerhalt und die Prioritätensetzung betrifft.
Ich glaube Anfang des Jahres waren da alle noch wesentlich optimistischer gestimmt. Ich denke, dass viele gar nicht damit gertechnet haben, dass die Liga so eng bleibt.
Ich glaube Anfang des Jahres waren da alle noch wesentlich optimistischer gestimmt. Ich denke, dass viele gar nicht damit gertechnet haben, dass die Liga so eng bleibt.
Es hieß doch hier, dass man im Verein nach den 4 Winter-Neuzugängen von einem frühzeitigen Klassenerhalt ausging - nachdem man zu Saisonbeginn der Mannschaft auch schon mehr als den Klassenerhalt zugetraut hatte. Das meine ich ja: man hat intern Mannschaft und Trainer chronisch überschätzt, um dann am Saisonende zu behaupten, es sei immer klar gewesen, dass es nur um den Klassenerhalt gegangen sei und es im Umfeld einfach zu hohe Erwartungen gegeben habe. Das ist einfach nicht ganz redlich vom Verein.
Es hieß doch hier, dass man im Verein nach den 4 Winter-Neuzugängen von einem frühzeitigen Klassenerhalt ausging - nachdem man zu Saisonbeginn der Mannschaft auch schon mehr als den Klassenerhalt zugetraut hatte. Das meine ich ja: man hat intern Mannschaft und Trainer chronisch überschätzt, um dann am Saisonende zu behaupten, es sei immer klar gewesen, dass es nur um den Klassenerhalt gegangen sei und es im Umfeld einfach zu hohe Erwartungen gegeben habe. Das ist einfach nicht ganz redlich vom Verein.
Ich glaube, dass es intern immer nur um den Klassenerhalt ging, man aber davon ausgegangen ist, den frühzeitig klar zu machen. Ob ein anderer Trainer aus der Mannschaft insgesamt mehr rausgeholt hätte ist Spekulation. Ich glaube schon, mit einstudierten Laufwegen und besserer Besetzung im Strafraum.
Fakt ist, dass Kniat die Neuzugänge nicht intergiert bekommen hat - bis auf Bauer. Eine Qualitätssteigerung gab es deshalb nicht. Ich glaube, dass haben die Verantwortlichen am Jahresanfang anders eingeschätzt. Die waren nicht unbedingt blauäugig, die haben wahrscheinlich einfach gedacht, dass die Höhere Qualität der Einzelspieler die offenkundigen spielerischen Mängel schon ausgleichen wird. Das ist aber nicht passiert, auch weil Kniat munter weiter herumgewürfelt hat.
Meine Lieblingsbeiträge beginnen eigentlich immer mit "es hieß doch hier...".
Meine Lieblingsbeiträge beginnen eigentlich immer mit "es hieß doch hier...".
gefolgt von "ich glaube..."
, sorry Ritchie, war nur Spaß
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