Im Gegensatz zum Fürth Spiel hat Elversberg sein Kontingent offenbar nicht zur Verfügung gestellt? Zumindest im Shop nicht verfügbar. Wird das dann vermutlich sehr leer sein.
Die haben laut diefalsche9.de einen Auswärtsfahrerschnitt von 373...
Im Gegensatz zum Fürth Spiel hat Elversberg sein Kontingent offenbar nicht zur Verfügung gestellt? Zumindest im Shop nicht verfügbar. Wird das dann vermutlich sehr leer sein.
Die haben laut diefalsche9.de einen Auswärtsfahrerschnitt von 373...
Im Gegensatz zum Fürth Spiel hat Elversberg sein Kontingent offenbar nicht zur Verfügung gestellt? Zumindest im Shop nicht verfügbar. Wird das dann vermutlich sehr leer sein.
Richtig, die haben auf ihre 10% bestanden (was auch ihr gutes Recht ist), kommen aber trotzdem nur mit einer dreistelligen Anzahl.
Schön für sie. Zahlen sie dann die Differenz aus der Vereinskasse?
Schön für sie. Zahlen sie dann die Differenz aus der Vereinskasse?
Warum sollten sie, hab ich von anderen Vereinen auch noch nicht gelesen. Laut PK sollen die dann doch mit 600 Fans anreisen. Ob dann die nicht genutzten Karten an der Tageskasse verkauft werden, oder lässt das Sicherheitskonzept so etwas nicht zu?
Warum sollten sie, hab ich von anderen Vereinen auch noch nicht gelesen. Laut PK sollen die dann doch mit 600 Fans anreisen. Ob dann die nicht genutzten Karten an der Tageskasse verkauft werden, oder lässt das Sicherheitskonzept so etwas nicht zu?
Glaube kaum. Ich denke, die "Umrüstung" freier Plätze zu einem zusätzlichen Heimbereich bedarf mehr Vorbereitungszeit. Die nicht genutzten Plätze (ca. 2.000) werden dann frei bleiben. Verschenktes Kapital, leider.
So ist aber nunmal das Sicherheitskonzept und das ist grundsätzlich auch gut so. Verantwortlich für diese Kapitalvernichtung ist ausschließlich die Gewaltbereitschaft eines (kleinen) Teils der Fans.
Glaube kaum. Ich denke, die "Umrüstung" freier Plätze zu einem zusätzlichen Heimbereich bedarf mehr Vorbereitungszeit. Die nicht genutzten Plätze (ca. 2.000) werden dann frei bleiben. Verschenktes Kapital, leider.
Stimmt, zu diesem Thema sollte man sich im Verein auch mal Gedanken machen. Dem gemeinen Fan ohne Dauerkarte tränen bei den Bildern von den leeren Plätzen im TV bestimmt die Augen.
Nur weil sich ein paar Mannschaften entgegenkommend gezeigt haben, sollte man daraus keinen Anspruch gegenüber allen anderen ableiten. Sowas ist und bleibt eine individuelle Vereinbarung.
Die 10%-Auswärtskarten-Regel muss unangetastet bleiben.
Sonst kommen wir irgendwann dahin, dass Vereine aus fadenscheinigen Gründen das Gästekontingent reduzieren, auch wenn der Gastverein die Tickets absetzen könnte.
Auf freiwilliger Basis ist das okay, dafür haben die Fürther auch reduzierte Steher bekommen.
Wenn ein Verein das nicht möchte, ist das ebenfalls okay, schließlich ist das auch ein Vorteil für die Heimmannschaft, und das hat nichts mit Sicherheit zu tun.
In Dresden z.B. oder allgemein bei unseren Auswärtsspielen würde ich auch nicht wollen, dass unser Kontingent zum Vorteil der Heimmannschaft reduziert wird. Dann lieber frei lassen.
Die 10%-Auswärtskarten-Regel muss unangetastet bleiben.
Sonst kommen wir irgendwann dahin, dass Vereine aus fadenscheinigen Gründen das Gästekontingent reduzieren, auch wenn der Gastverein die Tickets absetzen könnte.
Auf freiwilliger Basis ist das okay, dafür haben die Fürther auch reduzierte Steher bekommen.
Wenn ein Verein das nicht möchte, ist das ebenfalls okay, schließlich ist das auch ein Vorteil für die Heimmannschaft, und das hat nichts mit Sicherheit zu tun.In Dresden z.B. oder allgemein bei unseren Auswärtsspielen würde ich auch nicht wollen, dass unser Kontingent zum Vorteil der Heimmannschaft reduziert wird. Dann lieber frei lassen.
Die 10%-Regel würde ich auch überhaupt nicht in Frage stellen wollen. Allerdings finde ich leere Sitze bei großer Nachfrage ziemlich traurig. Möglicherweise wären ja aktive Vorabgespräche mit den Gastvereinen (wie gegen das Kleeblatt ), Tageskasse und mobile Trennwände eine Idee?
Natürlich kann man solche Gedanken auch rundheraus ablehnen und als Spinnerei abtun, ich denke da aber eher an die Ausgeschlossenen bei leeren (und unbezahlten?) Plätzen.
Möglicherweise wären ja aktive Vorabgespräche mit den Gastvereinen (wie gegen das Kleeblatt ),
Wenn es das gegen führt gab, würde ich ziemlich viel darauf setzen, dass man das gleiche auch in Elversberg angefragt hat.
Die 10%-Regel würde ich auch überhaupt nicht in Frage stellen wollen. Allerdings finde ich leere Sitze bei großer Nachfrage ziemlich traurig. Möglicherweise wären ja aktive Vorabgespräche mit den Gastvereinen (wie gegen das Kleeblatt ), Tageskasse und mobile Trennwände eine Idee?
Natürlich kann man solche Gedanken auch rundheraus ablehnen und als Spinnerei abtun, ich denke da aber eher an die Ausgeschlossenen bei leeren (und unbezahlten?) Plätzen.
Elversberg wurde m.W. angefragt und hat abgelehnt.
Wenn es das gegen führt gab, würde ich ziemlich viel darauf setzen, dass man das gleiche auch in Elversberg angefragt hat.
Möglich, 600 Gäste am Samstag-Mittag sind da aber auch eine andere Nummer als die paar Kleeblatt-Fans am Freitag-Abend. Ich meine auch irgendwo gelesen zu haben, daß die Elversberger eine andere Regelung abgelehnt hätten.
Nutzen denn die Elversberger Anhänger eventuell die Sitzplätze in Gästebereich, anstatt der dortigen Stehplätze?
Die Sicht von den Stehplätzen aus soll ja nicht so überragend sein.
Natürlich hat Elversberg ein Anrecht auf 10% der Tickets und darf eine Anfrage entsprechend ablehnen. An dem Recht soll auch aus den hier genannten Gründen nicht gerüttelt werden. Aber tut das denn überhaupt jemand? Nein. Es wird nur kritisiert an diesem Recht festzuhalten, wenn klar ist, dass man die Kapazitäten bei weitem nicht ausnutzt. Das ist eine völlig legitime Meinungsäußerung, die das Recht dazu nicht in Frage stellt, aber die Art wie es genutzt wird kritisch betrachtet. Man sollte meinen, dass dies jeder Kognitiv trennen kann, ohne gleich die eigenen Felle schwimmen zu sehen.
Um konstruktiv damit umzugehen würde ich mich an Arminias stelle Fragen, ob man Voraussetzungen sinnvoll ändern kann noch flexibler mit der Blocktrennung auf der Nordtribüne umzugehen. Ich kann schon verstehen, dass man als Gästeclub nicht ausschließlich Steh- oder Sitzplätze im Angebot haben möchte, sondern eben beides. Dann könnte man auch flexiblere Angebote an den Gast in Bezug auf die Kapazität unterbreiten.
Kannste tauschen sieht heute Morgen für Elversberg jedenfalls sehr gut aus. Viele Einzelplätze natürlich im Angebot, man könnte aber auch mit einer Gruppe von ca. 10 Personen noch etwas in S1 oder T2 bekommen.
Das Verhalten von Elversberg finde ich legitim, denke Fürth hat einfach eine erfreuliche Ausnahme gemacht. Wir würden uns auf so etwas auch nicht einlassen, wenn wir mal dienstags oder mittwochs mit einem kleinen Anhang nach Dresden oder so müssten.
Kannste tauschen sieht heute Morgen für Elversberg jedenfalls sehr gut aus. Viele Einzelplätze natürlich im Angebot, man könnte aber auch mit einer Gruppe von ca. 10 Personen noch etwas in S1 oder T2 bekommen.
Das Verhalten von Elversberg finde ich legitim, denke Fürth hat einfach eine erfreuliche Ausnahme gemacht. Wir würden uns auf so etwas auch nicht einlassen, wenn wir mal dienstags oder mittwochs mit einem kleinen Anhang nach Dresden oder so müssten.
Naja Dresden ist aber auch ne andere Nummer, oder?
Klar ist das von Elversberg legitim und für mich auch vollkommen okay. Fand es super, dass Fürth dem zugestimmt hat. Wirds vermutlich nicht so oft geben.
Natürlich kann man aus dem freundlichen Verhalten der Fürther keinen Anspruch ableiten. Dennoch könnte man daraus Ideen entwickeln, freie Plätze sinnvoll zu nutzen. 600 Elversberger ließen sich gut im Stehblock und auf den T-Blöcken unterbringen, so dass A2 und B1 Heimbereich werden könnten. Also quasi zwei Modelle für minimale und maximale Gäste-Auslastung. Aber solange die 10%-Regelung in Stein gemeißelt ist, bleibt das wohl Wunschdenken.
Natürlich kann man aus dem freundlichen Verhalten der Fürther keinen Anspruch ableiten. Dennoch könnte man daraus Ideen entwickeln, freie Plätze sinnvoll zu nutzen. 600 Elversberger ließen sich gut im Stehblock und auf den T-Blöcken unterbringen, so dass A2 und B1 Heimbereich werden könnten. Also quasi zwei Modelle für minimale und maximale Gäste-Auslastung. Aber solange die 10%-Regelung in Stein gemeißelt ist, bleibt das wohl Wunschdenken.
Dabei müsste man dann aber auch verschiedene Systeme je nach Problempotenzial fahren. Die ein oder andere Anhängerschaft möchte ich irgendwie nicht so gern auf T haben…
Aber es stimmt schon, es müsste ein neues Konzept her.
Auch wenn das Märchen der letzten Saison erstmal vorbei sein dürfte, haben viele Menschen ihre Liebe für Arminia (wieder-) entdeckt und auch in schwierigen Zeiten war das Stadion recht gut gefüllt.
Na ja, im Prinzip sind es ja aktuell eh nur zwei Vereine, die ihr Gästepotenzial von 10% nicht einmal zu 50% oder 60% auslasten werden, nämlich Fürth und Elversberg. Vllt noch Kiel, wenn der Spieltag extrem ungünstig liegt. Von daher sind sämtliche Überlegungen mehr oder weniger obsolet.
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