Israelische Mannschaften nehmen jedenfalls weiterhin an allen Wettbewerben in Europa teil.
Israelische Mannschaften nehmen jedenfalls weiterhin an allen Wettbewerben in Europa teil.
Israelische Mannschaften nehmen jedenfalls weiterhin an allen Wettbewerben in Europa teil.
Was m.E. ein Unding ist. Die gehören genau so ausgeschlossen wie die Russen!
Was m.E. ein Unding ist. Die gehören genau so ausgeschlossen wie die Russen!
Auf keinen Fall.
Damit trifft man genau die Falschen, Sportler, die für die Entscheidung ihrer Regierungen nicht verantwortlich sind.
Verbände aus solchen Staaten gehören vom internationalen Sport ausgeschlossen, weil diese sehr wohl eindeutig den Nationalstaat repräsentieren. Dass viele der Sportler zu Unrecht darunter leiden, stimmt leider auch. Es bleibt ein Dilemma. Angesichts der nach wie vor hohen symbolischen Funktion des Sports auch für politische Zwecke bin ich aber eher für den Ausschluss von solchen Verbänden.
Ich bin eigentlich auch nicht für Ausschlüsse von Sportlern. Denke da nur an den
idiotischen Olympia-Boykott von 1980, der vielen Sportlern ihren Karrierehöhepunkt
genommen hat.
Wenn man aber die Russen jetzt ausschließt, dann sollte man auch so konsequent sein
und die Israelis ebenfalls draußen lassen. Oder man läßt den ganzen Scheiß gleich.
Das Dilemma beim Thema Gaza ist mal wieder die Polarisierung. Dass Israel auf bestialische Weise überfallen wurde und ein Recht hat sich zu verteidigen steht für mich völlig außer Frage. Auch dass es noch immer Geisel gibt ist schlicht ein Verbrechen.
Auf der anderen Seite führt Israel seine Verteidigung in einer Art und Weise aus, die jedes Maß und vorallem den Schutz der Zivilbevölkerung außer acht lässt. Das perverse ist natürlich, dass dies von der Hamas eingepreist ist, Israel aber glaubt wenn es nur weit genug geht trotzdem seine Ziele zu erreichen.
Im Endeffekt konnte und kann das nur in einem Desaster für alle Seiten enden. In den Trümmern von Gaza wird genau in diesem Moment die nächste Generation von Terroristen erzeugt. Gleichzeitig verspielt Israel alle internationale Anerkennung, die es zuvor aufgebaut hat und wird unabhängig vom Ausgang auf Jahrzehnte keinen Frieden bekommen. Gleich was mit Gaza passiert. Wo man auch hinschaut nur Verlierer.
Und wenn ich dann sehe, wie in den Diskussionen die Leute scharenweise für die eine oder andere Seite Partei ergreifen kann ich mich ehrlich gesagt nur angewidert abwenden. Das ist auch der Grund, warum ich mich nie zu dem Thema äußere und es im Anschluss an diesen Beitrag auch nicht wieder tun werden. Da gibt es nur viel zu verlieren und nichts zu gewinnen.
Mir tun die zivilen betroffen leid und wie die Reaktionen in der Sportwelt auch darauf ausfallen. Ist für die Zustände im Nahen Osten ziemlich egal. Es würde eh jede Äußerung und Entscheidung massiv kritisiert werden und offen gesagt fällt es mir auch schwer bei dem Desaster überhaupt darüber nachzudenken, welche Reaktion ich selbst für angemessen halten würde. Am besten vermutlich einfach Trauerflor.
Das Dilemma beim Thema Gaza ist mal wieder die Polarisierung. Dass Israel auf bestialische Weise überfallen wurde und ein Recht hat sich zu verteidigen steht für mich völlig außer Frage. Auch dass es noch immer Geisel gibt ist schlicht ein Verbrechen.
Auf der anderen Seite führt Israel seine Verteidigung in einer Art und Weise aus, die jedes Maß und vorallem den Schutz der Zivilbevölkerung außer acht lässt. Das perverse ist natürlich, dass dies von der Hamas eingepreist ist, Israel aber glaubt wenn es nur weit genug geht trotzdem seine Ziele zu erreichen.
Im Endeffekt konnte und kann das nur in einem Desaster für alle Seiten enden. In den Trümmern von Gaza wird genau in diesem Moment die nächste Generation von Terroristen erzeugt. Gleichzeitig verspielt Israel alle internationale Anerkennung, die es zuvor aufgebaut hat und wird unabhängig vom Ausgang auf Jahrzehnte keinen Frieden bekommen. Gleich was mit Gaza passiert. Wo man auch hinschaut nur Verlierer.
Und wenn ich dann sehe, wie in den Diskussionen die Leute scharenweise für die eine oder andere Seite Partei ergreifen kann ich mich ehrlich gesagt nur angewidert abwenden. Das ist auch der Grund, warum ich mich nie zu dem Thema äußere und es im Anschluss an diesen Beitrag auch nicht wieder tun werden. Da gibt es nur viel zu verlieren und nichts zu gewinnen.
Mir tun die zivilen betroffen leid und wie die Reaktionen in der Sportwelt auch darauf ausfallen. Ist für die Zustände im Nahen Osten ziemlich egal. Es würde eh jede Äußerung und Entscheidung massiv kritisiert werden und offen gesagt fällt es mir auch schwer bei dem Desaster überhaupt darüber nachzudenken, welche Reaktion ich selbst für angemessen halten würde. Am besten vermutlich einfach Trauerflor.
Kurze Ergänzung, die vermutlich schon mitgemeint war: Israel hat völkerrechtlich das Recht auf Selbstverteidigung, aber nicht unbegrenzt. Das Vorgehen gegen die Zivilbevölkerung von Gaza ist schon sehr lange völkerrechtlich nicht mehr legal. Sozusagen ein nicht gerechtfertigter Notwehrexzess. M.W. haben die UN das auch schon lange erklärt. Leider wird das auch von vielen Kritikern nicht mehr sachlich kritisiert, sondern unsachlich in Form von Völkermord-Vorwürfen. Gönner hat schon recht, die öffentliche Debatte führt großenteils ins Elend.
Kriege beenden sollte die Marschroute sein. Punkt!
Ich finde die pauschale Forderung nach Ausschlüssen in der heutigen Weltpolitik ziemlich einfach. Man muss sich halt weiterhin vor allem im Fußball vor Augen führen, wo zuletzt eine WM stattfand und bald stattfinden wird. Mit der deutschen/europäischen Moral dürfte man vermutlich selbst nirgendwo mehr antreten.
Am Ende ist auch beim Thema Gaza das ungesunde schwarz weiß Denken eingezogen. In dieser Region wird vermutlich nie wirklicher Frieden herrschen. Aber wenn solche schrecklichen Dinge wie am 7. Oktober(?) vorfallen, kann ich jeden Israeli verstehen, der da erstmal radikal denkt, genauso tut es mir um jedes Kind und jeden Zivilisten in Gaza leid, der keinen Krieg will. Von den Geiseln dort ganz zu schweigen.
Netanjahu war früher schon kein Kind von Traurigkeit und wird nun in seiner letzten Amtszeit alles durchziehen, was geht, so lange man ihn lässt. Politisch will ich das analog zum Gönner gar nicht bewerten. Verlierer sind dort am Ende alle.
Ich bin eigentlich auch nicht für Ausschlüsse von Sportlern. Denke da nur an den
idiotischen Olympia-Boykott von 1980, der vielen Sportlern ihren Karrierehöhepunkt
genommen hat.
Wenn man aber die Russen jetzt ausschließt, dann sollte man auch so konsequent sein
und die Israelis ebenfalls draußen lassen. Oder man läßt den ganzen Scheiß gleich.
Wenn man da konsequent wäre, müsste man alle ausschließen, denn jedes Land hat seine " Leichen im Keller".
Oder, wie es mein Lieblingsbuch ausdrückt:
"Ziehe erstmal den Balken aus deinem Auge bevor Du nach dem Stachel im Auge des anderen suchst".
Deshalb wäre ich für deinen letzten Satz, hätte es vielleicht nur etwas moderater ausgedrückt. ![]()
Auf keinen Fall.
Damit trifft man genau die Falschen, Sportler, die für die Entscheidung ihrer Regierungen nicht verantwortlich sind.
Ja und das trifft bei Russland genauso die falschen wie es das bei Israel tun würde. Würde man da mit gleichen Maß messen wäre Israel auch schon ausgeschlossen.
Ja und das trifft bei Russland genauso die falschen wie es das bei Israel tun würde. Würde man da mit gleichen Maß messen wäre Israel auch schon ausgeschlossen.
Deshalb würde ich Russland auch nicht ausschließen.
Deshalb würde ich Russland auch nicht ausschließen.
Das sehe ich genauso.
Auf keinen Fall.
Damit trifft man genau die Falschen, Sportler, die für die Entscheidung ihrer Regierungen nicht verantwortlich sind.
Dann kannst du dir jede Sanktionierung sparen, weil es unterm Strich immer überwiegend die falschen trifft, was im Übrigen auch bereits in Nazi-Deutschland der Fall war. Wieso man die russischen Sportler hier unter anderen Gesichtspunkten bewerten sollte als den Großteil der russischen Zivilbevölkerung, erschliesst sich mir nicht. Den Russen gehört schlicht eine diesbezügliche Bühne aktuell entzogen. Zudem muss man vom Kern her nochmal klar zwischen der russischen und der israelischen Aggression unterscheiden und sollte diesbzüglich nicht mal im Ansatz eine vergleichbare Gemenge- bzw. Ausgangslage ausmachen. Ich spare mir dann weitere Ausführungen hierzu, weil es eigentlich klar sein und vielleicht nur noch einmal kurz darauf aufmerksam gemacht werden sollte
.
Dann kannst du dir jede Sanktionierung sparen, weil es unterm Strich immer überwiegend die falschen trifft, was im Übrigen auch bereits in Nazi-Deutschland der Fall war. Wieso man die russischen Sportler hier unter anderen Gesichtspunkten bewerten sollte als den Großteil der russischen Zivilbevölkerung, erschliesst sich mir nicht. Den Russen gehört schlicht eine diesbezügliche Bühne aktuell entzogen. Zudem muss man vom Kern her nochmal klar zwischen der russischen und der israelischen Aggression unterscheiden und sollte diesbzüglich nicht mal im Ansatz eine vergleichbare Gemenge- bzw. Ausgangslage ausmachen. Ich spare mir dann weitere Ausführungen hierzu, weil es eigentlich klar sein und vielleicht nur noch einmal kurz darauf aufmerksam gemacht werden sollte
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Sanktioniert werden sollten immer nur die handelnden Personen und weder Sportler noch der Rest der Bevölkerung, wenn diese nichts damit zu tun haben. Unrecht mit Unrecht zu beantworten ist nie eine gute Lösung.
Im Fall Russlands ist die Zahl der Spitzenathleten, die "nichts damit zu tun haben" aber nicht sonderlich groß. Sehr viele gehören Armeesportvereinen an und nicht wenige lassen sich für die russische Propaganda einspannen oder veranstalten Galas zu Ehren russischer Soldaten.
Sanktioniert werden sollten immer nur die handelnden Personen und weder Sportler noch der Rest der Bevölkerung, wenn diese nichts damit zu tun haben. Unrecht mit Unrecht zu beantworten ist nie eine gute Lösung.
Das sind schöne theoretische Gedanken, die praktisch aber leider nur eine geringfügige und im Großen und Ganzen keine Relevanz haben. Letztlich ist eine unzufriedene und sich von der Regierung abwendende Bevölkerung, auch immer eines der Mittel gegen ein totalitäres sowie im Falle Russlands zudem imperialistisches Regime.
Das sind schöne theoretische Gedanken, die praktisch aber leider nur eine geringfügige und im Großen und Ganzen keine Relevanz haben. Letztlich ist eine unzufriedene und sich von der Regierung abwendende Bevölkerung, auch immer eines der Mittel gegen ein totalitäres sowie im Falle Russlands zudem imperialistisches Regime.
Relevant finde ich die schon, nur umgesetzt werden sie unzureichend, weil der Mensch es nicht hinbekommt.
Stimmt natürlich, was aber letztlich an der völligen Aufblähung des Internatuonalen Wettbewerbes liegt und komischer Weise in anderen großen europäischen Ligen problemlos funktioniert. Aber auch dann wäre es zumindest für die zweite Liga eine Option.
Stimmt natürlich, was aber letztlich an der völligen Aufblähung des Internatuonalen Wettbewerbes liegt und komischer Weise in anderen großen europäischen Ligen problemlos funktioniert. Aber auch dann wäre es zumindest für die zweite Liga eine Option.
Welche Ligen meinst Du, in denen das problemlos funktioniert?
In England, Spanien und Italien wird auch schon des öfteren deren volle Spielpläne kritisiert und laut beiliegender Studie ist die Anzahl der Verletzungen in den europäischen Ligen in den letzten Jahren um gut 38 Prozent gestiegen.
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