In mir verstärkt sich so langsam der Eindruck, dass die eigentliche Basis für eine weitere konstruktive Zusammenarbeit prinzipiell gar nicht mehr gegeben ist. Der interne Austausch von Zickereien und Meinungsverschiedenheiten über die Medien läuft nun schon seit einem halben Jahr, ohne dass sich die Streithähne Saftig und von Heesen auch nur etwas angenähert hätten. TvH schafft es dabei erneut nicht, sich an die Spielregeln zu halten, siehe Interview in der Bild.
Da ihm offensichtlich nicht wirklich an einer vertrauensvolleren Atmosphäre gelegen ist, bereitet er wohl so seinen Abgang inklusive der Verteilung des "schwarzen Peters" frühzeitig und gewissenhaft vor.
Nach all den Reibereien dürfte eine Neuorientierung für beide Seiten allerdings auch die vernünftigste aller Lösungen sein.
Die Lösung, die von Heesen anscheinend vorschwebt, degradiert den Manager zu einer Art Botenjungen oder Auftragserfüller, bzw. macht dessen Job gar überflüssig. Darauf möchte sich der Verein nicht einlassen, was in meinen Augen auch absolut richtig ist.