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  3. ...::: ARMINIA Intern :::...
  4. Der Verein

Stadion Alm

  • Almadler
  • 12. Oktober 2003 um 16:20
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    • 25. Mai 2026 um 14:48
    • #9.581
    Zitat von 12freunde

    Ausbau bedeutet aber nicht Instandhaltung.
    Für eines Ausbau wäre schon der Eigentümer verantwortlich…

    Wenn ein Eigentümer schon alle Instandhaltungspflichten komplett auf den Mieter abwälzt, könnte man daraus hypothetisch seine Bereitschaft zur Investition ableiten. Außerdem hat Arminia die Stahlkonstruktion auf der Nordtribüne auch schon bezahlt. Der Umbau auf J dürfte auch von Arminia bezahlt werden.

  • 33615
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    • 25. Mai 2026 um 14:49
    • #9.582
    Zitat von 12freunde

    Ausbau bedeutet aber nicht Instandhaltung.
    Für eines Ausbau wäre schon der Eigentümer verantwortlich…

    Das Worte Ausbau und Alm schließen sich auf Grund der vertraglichen Situation mit den Anwohnern grundsätzlich aus.

    Mein Heimatverein seit 1966.

  • 12freunde
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    • 25. Mai 2026 um 14:52
    • #9.583

    Das waren/sind aber nur „Schönheitsreparaturen“. Ein Ausbau würde die Mietsache deutlich verändern und aufwerten und müsste vom Eigentümer getragen werden, der dann im Nachgan natürlich die Mieze raufsetzen könnte.

    Aber hier kann eh nicht viel ausgebaut werden …

    :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :arminia:

    SCHWARZ-WEISS-BLAU - Ein Leben lang - SINCE 1960

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    • 25. Mai 2026 um 14:55
    • #9.584

    Nur kann der Eigentümer zu einem Ausbau gar nicht verpflichtet werden. Und ich sehe dazu wie gesagt anhand der anderen Vertragsgegenstände keinerlei Bereitschaft.

  • Online
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    • 25. Mai 2026 um 14:56
    • #9.585
    Zitat von 33615

    Das Worte Ausbau und Alm schließen sich auf Grund der vertraglichen Situation mit den Anwohnern grundsätzlich aus.

    Wenn mit Ausbau die Erhöhung der Zuschauerkapazität einhergeht, sicherlich. Wenn der Ausbau oder Erweiterung dem „Komfort“ für die Zuschauer dient, wahrscheinlich weniger. Zumindest habe ich einige Vorschläge hier dahingehend verstanden.

    "Don't take life too seriously. You will never get out of it alive"
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    Anders als das Gehirn, warnt dich der Magen, wenn er leer ist.

  • 33615
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    • 25. Mai 2026 um 15:00
    • #9.586
    Zitat von Delbrücker

    Wenn mit Ausbau die Erhöhung der Zuschauerkapazität einhergeht, sicherlich. Wenn der Ausbau oder Erweiterung dem „Komfort“ für die Zuschauer dient, wahrscheinlich weniger. Zumindest habe ich einige Vorschläge hier dahingehend verstanden.

    Das stimmt natürlich auch wieder, aber auf die mögliche Kapazitätserweiterung hatte ich abgestellt. Für alle anderen Umbau-Maßnahmen und deren Finanzierung werden sich Eigentümer und Verein sicherlich gemeinsam verständigen können.

    Mein Heimatverein seit 1966.

  • 12freunde
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    • 25. Mai 2026 um 15:02
    • #9.587

    Das ist klar, wenn ich es zuhause komfortabler für meine Besucher haben will, muss ich das neue Sofa oder den 100“ Fernseher auch selbst finanzieren, wenn ich aber einen größeren Balkon oder ein zusätzliches Zimmer im Dachgeschoss kriege, zahlt der Eigentümer, und ich darf dann mehr Miete zahlen…

    :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :arminia:

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  • Fonzie
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    • 25. Mai 2026 um 15:05
    • #9.588

    Das wird aber nicht passieren. Und das werfe ich den Eigentümern auch nicht vor. Die haben Arminia den Arsch gerettet, aber dem Anschein nach keinen Bock, groß weiter zu investieren.

    EDIT: Den Biergarten zahlt Arminia auch.

  • ArminiaRulez
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    • 25. Mai 2026 um 15:07
    • #9.589
    Zitat von 12freunde

    …. vom Eigentümer getragen werden, der dann im Nachgang natürlich die Mieze raufsetzen könnte.

    Dann bekommen wir, neben den Nachbarn, auch noch Stress mit dem Tierschutz. :lol:

  • 12freunde
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    • 25. Mai 2026 um 15:08
    • #9.590

    👍😄

    :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :arminia:

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  • Arminiaseit89
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    • 25. Mai 2026 um 15:30
    • #9.591
    Zitat von ArminiaRulez

    Dann bekommen wir, neben den Nachbarn, auch noch Stress mit dem Tierschutz. :lol:

    Oder der Sitte 🤷‍♂️

  • marcopolo
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    • 25. Mai 2026 um 16:57
    • #9.592

    Dieser unsägliche Vertrag mit den Anwohnern, hab da von offizieller Seite des Vereins nie irgendwas von gehört. Das Stadion ist zu 3/4 von Schulen, Parkanlage und Schrebergärten umgeben. Wenn man die Zuschauerkapazität auf den Seiten Süd, West und Nord durch nen Oberrang erweitert und die Zuwegung der Besucher entsprechend durch die Parks erfolgt, warum sollte man da nicht nachverhandeln, falls diese Verträge noch Gültigkeit haben. Hoffe da hat der Verein nicht irgendwas auf Lebenszeit unterschieben. Wenn wir die nächsten Jahre dauerhaft ausverkauft sind, sollte man eine Erweiterung mit Augenmaß (30-35 k) in Erwägung ziehen und mit den Anwohnern nachverhandeln. Als ob sich da irgendetwas im Umfeld des Stadions drastisch verändert, wenn sich da 17 mal im Jahr 4-5 k mehr Menschen bewegen.

  • SpradowerJung71
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    • 25. Mai 2026 um 17:00
    • #9.593
    Zitat von marcopolo

    Dieser unsägliche Vertrag mit den Anwohnern, hab da von offizieller Seite des Vereins nie irgendwas von gehört. Das Stadion ist zu 3/4 von Schulen, Parkanlage und Schrebergärten umgeben. Wenn man die Zuschauerkapazität auf den Seiten Süd, West und Nord durch nen Oberrang erweitert und die Zuwegung der Besucher entsprechend durch die Parks erfolgt, warum sollte man da nicht nachverhandeln, falls diese Verträge noch Gültigkeit haben. Hoffe da hat der Verein nicht irgendwas auf Lebenszeit unterschieben. Wenn wir die nächsten Jahre dauerhaft ausverkauft sind, sollte man eine Erweiterung mit Augenmaß (30-35 k) in Erwägung ziehen und mit den Anwohnern nachverhandeln. Als ob sich da irgendetwas im Umfeld des Stadions drastisch verändert, wenn sich da 17 mal im Jahr 4-5 k mehr Menschen bewegen.

    Da heht es um gabz andere Sachen wie Ruhestörung, urinieren in den Gärten ,Müll etc. Da können schon 100 Leute mehr ne Mege ausmachen

  • BiLeFelt
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    • 25. Mai 2026 um 17:00
    • #9.594

    Die Frage wäre auch, was die Baugenehmigung und die zugrunde liegende Immissionsprognose vorgibt. U.U. sind die Anwohner gar nicht das entscheidende Kriterium.

    30.09.1978 | 24.05.2025

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    • 25. Mai 2026 um 17:02
    • #9.595

    Ist, wie so oft heute, das Problem, das sich manche Leute nicht benehmen können…

    :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :ball: :arminia:

    SCHWARZ-WEISS-BLAU - Ein Leben lang - SINCE 1960

  • marcopolo
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    • 25. Mai 2026 um 17:12
    • #9.596

    Typisch deutsche Diskussion hier, erstmal alle Hindernisse aufzählen, statt die Chancen zu sehen. Wenn es nach den Gesetzen geht, gibt es in den Städten kein Leben mehr, weil man alles aus oben genannten Gründen unterbinden kann. Ich wohne auch in der Stadt, habe Lärm von diversen Veranstaltungen/Quellen um mich herum, aber das wusste ich ja vorher. Da muss man sich schon fragen was man gesellschaftlich will (geht hier sicherlich zu tief), aber wie wir alle wissen steht die Alm seit 100 Jahren an dieser Stelle, es ist also sehr wahrscheinlich, dass jeder Anwohner in Kenntnis dessen dort gebaut hat. Und einordnend muss man beim Beispiel Alm immer sagen, es geht um maximal 20 Tage im Jahr. Da ist diese Diskussion immer wieder aufs Neue lächerlich. Beispiel Toiletten: der Verein schafft es seit 100 Jahren nicht zwischen Siggi und Eingang nochmal nen Möglichkeit zum Klogang zu schaffen, klar wird da in den Busch gepinkelt…

  • Online
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    • 25. Mai 2026 um 17:20
    • #9.597
    Zitat von marcopolo

    Typisch deutsche Diskussion hier, erstmal alle Hindernisse aufzählen, statt die Chancen zu sehen. Wenn es nach den Gesetzen geht, gibt es in den Städten kein Leben mehr, weil man alles aus oben genannten Gründen unterbinden kann. Ich wohne auch in der Stadt, habe Lärm von diversen Veranstaltungen/Quellen um mich herum, aber das wusste ich ja vorher. Da muss man sich schon fragen was man gesellschaftlich will (geht hier sicherlich zu tief), aber wie wir alle wissen steht die Alm seit 100 Jahren an dieser Stelle, es ist also sehr wahrscheinlich, dass jeder Anwohner in Kenntnis dessen dort gebaut hat. Und einordnend muss man beim Beispiel Alm immer sagen, es geht um maximal 20 Tage im Jahr. Da ist diese Diskussion immer wieder aufs Neue lächerlich. Beispiel Toiletten: der Verein schafft es seit 100 Jahren nicht zwischen Siggi und Eingang nochmal nen Möglichkeit zum Klogang zu schaffen, klar wird da in den Busch gepinkelt…

    Also erstmal, wer es vom Siggi bis zur Alm nicht ohne Toiletten-Gang schafft sollte vielleicht mal nen Arzt aufsuchen :D

    Und das die Anwohner sich dessen bewusst waren als Sie dort eingezogen sind sollte man meine..... bei uns in der Heimat gabs direkt neben dem Pfarrheim nen Bolzplatz, auf dem mein Vater in den 70ern schon mit seinen Kollegen gekickt hat, vor 8 jahren ist ne neue Familie gegenüber eingezogen. Haben sich sofort beschwert und mittlerweile muss jeden Tag einer von der Stadt kommen und das Ding auf und zu schließen..... da fällt einem echt nix mehr ein

    Mittlerweile könnte man das Ding auch ganz zu machen, weil die Kinder sich natürlich alle was anderes gesucht habe

  • BiLeFelt
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    • 25. Mai 2026 um 17:28
    • #9.598
    Zitat von marcopolo

    Typisch deutsche Diskussion hier, erstmal alle Hindernisse aufzählen, statt die Chancen zu sehen. Wenn es nach den Gesetzen geht, gibt es in den Städten kein Leben mehr, weil man alles aus oben genannten Gründen unterbinden kann. Ich wohne auch in der Stadt, habe Lärm von diversen Veranstaltungen/Quellen um mich herum, aber das wusste ich ja vorher. Da muss man sich schon fragen was man gesellschaftlich will (geht hier sicherlich zu tief), aber wie wir alle wissen steht die Alm seit 100 Jahren an dieser Stelle, es ist also sehr wahrscheinlich, dass jeder Anwohner in Kenntnis dessen dort gebaut hat. Und einordnend muss man beim Beispiel Alm immer sagen, es geht um maximal 20 Tage im Jahr. Da ist diese Diskussion immer wieder aufs Neue lächerlich. Beispiel Toiletten: der Verein schafft es seit 100 Jahren nicht zwischen Siggi und Eingang nochmal nen Möglichkeit zum Klogang zu schaffen, klar wird da in den Busch gepinkelt…

    Wenn Du Dein Haus 30 Jahre finanzierst und dann nebenan ne Tankstelle gebaut wird, siehst Du das ev. anders und freust Dich über typisch deutsche Rahmenbedingungen...

    30.09.1978 | 24.05.2025

  • marcopolo
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    • 25. Mai 2026 um 17:29
    • #9.599

    Haha die Reichweite hängt ja von der Anzahl der vorher konsumierten Biere und der Situation am Eingang ab, da kann es hinten raus schon mal eng werden.

    Es ist ein Trauerspiel, Partikularinteressen machen gesellschaftliches Zusammenleben kaputt. Beispiele nur in Bielefeld: Die Oma, die die komplette Aussengastronomie am Klosterplatz platt gemacht hat. Bei Teresa, von Anwohnern weggeklagt….

    Wie kann es nur in diesem Land überhaupt noch Stadien in den Innenstädten geben? Wie traurig, wenn man die letzen gesellschaftlichen Treffpunkte wie Fußballstadien rechtssicher nur noch am Autobahnkreuz betreiben kann….


    @ bilefelt. Es gibt für jedes Interesse losgelöst Argumente, warum das alles so richtig ist wie es ist. Mir geht es um die grundsätzliche Frage, inwiefern unsere Gesellschaft bereit ist die Begleiterscheinungen des gesellschaftlichen Lebens in Innenstädten zu dulden.

  • Gönner
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    • 25. Mai 2026 um 17:29
    • #9.600
    Zitat von RuhrArmine



    Als ich grade über dieses alte Bild gestolpert bin kam mir der Gedanke: Was wäre wenn man bei Zeiten das Dach "neu" macht, dass es Transparent ist? So ähnlich wie hier quasi auf dem Bild? Würde der Alm einen freundlicheren, moderneren Touch geben?


    Man beachte die blauen Sitze in Block J rechts, due nochmal getauscht werden mussten.


    Das war im Sommer 1996.

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