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  4. Fußball allgemein

Der Bundesliga-Thread

  • Superstar Arminia
  • 28. Januar 2006 um 17:14
  • Anstoss
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    • 8. Februar 2022 um 09:11
    • #11.681

    Ich hab was von 12 Millionen pro Jahr gelesen. 1 Million mehr als er bei Bayern hätte verdienen können.

  • El Armino
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    • 8. Februar 2022 um 09:26
    • #11.682

    Einfach nur noch pervers

    :arminia: :lol: :nein: :wall: ;( :mad: :kotzen:

  • Frankiniho
    Meister
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    • 8. Februar 2022 um 10:31
    • #11.683

    diese kolportierten Summen sind wirklich absolut irre.
    Ich habe nichts dagegen wenn Menschen, die etwas besonders gut können, auch viel Geld verdienen. Aber das ist absolut durchgeknallt.

    Ich hoffe das irgendwann ein Salary Cap eingeführt wird. Ich würde 5 Mio befürworten.
    Da muss die Frau / Freundin / Lebenspartner keine Burger aus dem McDrive Schalter reichen, weil das Geld nicht reicht.

    Aber genau da ist die Krux. Für den ein oder anderen sind die 5 Mio deutlich zu viel, und für manch anderen viel zu wenig.

    Auf jedem Fall müssen diesen Auswüchsen, die sich in den vergangen 20 Jahren breit gemacht haben, endlich mal ein Riegel vorgeschoben werden.
    Ich erinnere noch an Effe als der in den 90ern mit Gladbach auf der Alm war und alle "5 Millionen keiner weiß warum" skandiert haben.
    Und das waren noch D-Mark....

    Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien !

  • EwigArmine
    Gast
    • 8. Februar 2022 um 12:11
    • #11.684

    Klar ist das völlig irre und alles andere als „back to normal“. Total krank!
    Andererseits kann man das Spiel entweder mitmachen oder jeder Fußballer, der halbwegs geradeaus laufen kann, wandert nach England ab, die aufgrund ihrer TV-Einnahmen über solche Gehälter nur müde lächeln.

  • Frankiniho
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    • 8. Februar 2022 um 12:29
    • #11.685

    das Optimum wäre ein Cap europaweit, um die Chancengleichheit zu gewähren.
    Aber selbst wenn in England weiterhin deutlich mehr Geld gezahlt wird, wäre mir das wurscht.

    Ich kann mich über einen CL-Titel in dem 2-3 Deutsche mitgewirkt haben eh nicht freuen.

    Bei den großen Clubs spielt eine Weltauswahl gegen die andere. Und selbst bei kleineren Vereinen ist es ähnlich.

    Für mich als Fan macht das eine Identifikation fast unmöglich.

    Nun erwarte ich nicht das in Bielefeld nur Bielefelder spielen oder in München nur Münchener, aber mindestens 6 Spieler sollten auch für die Deutsche Nationalmannschaft spielberechtigt sein.

    Ich weiß, dass das einigen zu rechtslastig ist, hat für mich aber nichts damit zu tun.

    Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien !

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    • 8. Februar 2022 um 20:08
    • #11.686

    So machen die das für das Spiel der Saison: https://www.vfl-bochum.de/news/uebersich…-vor-8500-fans/

    Die Fans schäumen, angeblich gibt es da eine Zweiklassen-Gesellschaft bei den DK-Besitzern. Interessant auch das es dort 1500 Stehplätze geben wird. Insgesamt 8500 Zuschauer anstatt 10000, da hat wohl das örtliche Gesundheitsamt die Finger im Spiel.

    Mein Heimatverein seit 1966.

  • so.cal
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    • 8. Februar 2022 um 20:44
    • #11.687

    Ich befürchte ja, dass sich die Bayern einen Fauxpas gegen die Freunde aus Bochum leisten können. Die Tabellensituation gäbe es her. Dank geht raus an den BVB.

  • EwigArmine
    Gast
    • 8. Februar 2022 um 23:59
    • #11.688

    Hauptsache, die gendern korrekt. Das macht dann den zu lesenden Text gefühlt doppelt so lang.

  • René Dörfel
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    • 10. Februar 2022 um 08:10
    • #11.689

    Lese gerade, dass die DFL-Vorsitzende eine Diskussion über Playoffs in der Bundesliga anstoßen will. Gut, der Gedanke ist nicht neu, aber hätte das nicht was? Dann würde wahrscheinlich nicht jedes Jahr Bayern Meister.

    Armine zu sein heißt immer wieder aufzustehen.

  • LeckerKnoppers
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    • 10. Februar 2022 um 09:10
    • #11.690

    Da wir hier aber einen Modus haben, wo jeder gegen jeden 2 mal spielt, hat man am Ende eine relativ aussagekräftige Tabelle. Da ist das System in den USA, speziell bei der NFL anders, wo du eben nicht gegen alle Teams spielst, die Liga noch in Conferences und Divisions unterteilt sind und daher macht das dort schon Sinn.

    In Deutschland würde man dies einführen, weil die Bayern ja viel zu stark auf 34 Spieltage geworden sind... In meinen Augen für den Liga(!) Fußball der falsche Ansatz.

    Stärkt den Rest der Liga finanziell, macht die Konkurrenz auch wieder konkurrenzfähig, gleiche Verteilung der TV Gelder. Wäre ein Anfang.

    Mathias Hain: "Wir standen zwei Mal im Pokal-Halbfinale und waren fünf Jahre in der ersten Liga. Da darf man doch jetzt nicht so schlecht dastehen"

  • Tweek
    ehem. BlueMania
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    • 10. Februar 2022 um 09:39
    • #11.691
    Zitat von LeckerKnoppers

    Da wir hier aber einen Modus haben, wo jeder gegen jeden 2 mal spielt, hat man am Ende eine relativ aussagekräftige Tabelle. Da ist das System in den USA, speziell bei der NFL anders, wo du eben nicht gegen alle Teams spielst, die Liga noch in Conferences und Divisions unterteilt sind und daher macht das dort schon Sinn.

    In Deutschland würde man dies einführen, weil die Bayern ja viel zu stark auf 34 Spieltage geworden sind... In meinen Augen für den Liga(!) Fußball der falsche Ansatz.

    Stärkt den Rest der Liga finanziell, macht die Konkurrenz auch wieder konkurrenzfähig, gleiche Verteilung der TV Gelder. Wäre ein Anfang.


    Ganz deiner Meinung. Solche Liga-Systeme lassen sich nur bei kleineren Ligen, wie Österreich, oder einzigartigen Systemen wie in Nordamerika durchsetzen, wo nicht jeder gegen jeden spielt. Es wäre in meinen Augen einfach unverdient, wenn ein Team alle Ligaspiele gewinnt und dann in irgendwelchen Play-Offs durch eine Entscheidung im Elfmeterschießen rausfliegt.
    Eine gewisse Spannung wird nur über die Geldverteilung gehen können. Dann kann auch mal ein Frankfurt oder Mönchengladbach mit guter Arbeit und viel Glück wieder Meister werden.

    Freitagabend, mach alle Flutlichter an - Über der Schüco mein Logo, die Leute jubelnd im Rang

  • Phil1983le
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    • 10. Februar 2022 um 14:31
    • #11.692

    Ich halt mal garnichts von Playoffs. Wie schon geschrieben, wer am Ende die Meiste Konstanz hat soll auch Meister werden und wenn das in 20 Jahren immernoch die Bayern sind. Die Teams die nicht in den Playoffs sind machen dann was den Monat wo die Playoffs sind?! Es würde die Schere zwischen Arm und Reich noch weiter auseinander ziehen und Spieler gehen nurnoch zu den Vereinen die auch Playoffchancen haben.

    Die "normale" Saison würde maximal uninteressant werden (außer das eigene Team spielt).
    Ne ganz andere Sache, wie wäre das mit CL/EL Qualifikation vereinbar?!

  • Fonzie
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    • 10. Februar 2022 um 16:54
    • #11.693

    Die Idee mit den Play-Offs ist nichts als heiße Luft, ein "Eye Catcher", mit der sich die neue DFL-Chefin maximale Aufmerksamkeit verschafft hat. Wo sollten denn die Play-Offs in den Terminkalender passen? Wer sich die Frage stellt, weiß, dass das weltfremder Kokolores ist. Play-Offs = Reduzierung der Vereine in allen Ligen, die Play-Offs spielen. Wie hoch ist da wohl die Akzeptanz-Chance in der DFL-Vollversammlung? Nun rauscht das ordentlich durch den Blätterwald, auch den digitalen, einmal durch und wird dann zu den Akten gelegt. Gute Idee, aber leider keine Zeit...

  • Grillemeier
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    • 10. Februar 2022 um 19:53
    • #11.694

    Play-Offs...? Ist denn der Plan den Fußball komplett zu zerstören? Was soll das?

    Noch 32 Punkte!

  • Block 7
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    • 10. Februar 2022 um 20:55
    • #11.695

    Donata Hopfen scheint ja eh den Schuss (der Fanbasis) nicht gehört zu haben. Denn sie sagt in dem Interview auch das Folgende zu möglichem Supercup mit vier Mannschaften in Saudi-Arabien: "Jede Maßnahme, die uns in Zukunft Geld bringen soll, muss zu uns passen. Ich finde aber, wir können in dieser Hinsicht aktuell gar nichts ausschließen." Infantino wird sich freuen :)

  • Fonzie
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    • 10. Februar 2022 um 21:02
    • #11.696

    Ich sehe Donata Hopfen schon in eine Burka gehüllt den Pokal des deutschen Supercups in Riad an Manuel Neuer überreichen. O-Ton Hopfen: "Die DFL übernimmt gesellschaftliche Verantwortung und lebt Toleranz vor. Wir tragen aktiv zur Entstigmatisierung der Burka und der lupenreinen Demokratie Saudi-Arabien bei."

  • EwigArmine
    Gast
    • 10. Februar 2022 um 21:08
    • #11.697

    Tja, letztendlich liegt es an den Fans und an Geschäftsleuten, diesen Teufelskreis zu brechen. Wenn man nicht mehr bereit ist, irre Eintrittspreise zu zahlen und TV Abos konsequent boykottiert, lässt sich der Wahnsinn aufhalten, ansonsten halt nicht. Ebenso dürften VIP Tickets für Unternehmen nicht mehr absetzbar sein, denn dann gibt es auch keine Mondpreise mehr.
    Aber anstelle von Solidarität freut man sich ja hierzulande, wenn man DAZN nochmal für 14,99 verlängern kann, anstelle der Mafia die kalte Schulter zu zeigen.
    Eines steht für mich seit Corona fest: Es wird sich gar nichts (zum positiven) ändern, weil wir Menschen nicht verzichten wollen.
    In der Sportbild gab es eine schöne Übersicht über TV Abos. In UK und ES muss der Konsument inzwischen über 120€ pro Monat zahlen, wenn er alle Spiele sehen will. Wir befinden uns auf dem Weg dorthin, lange wird es nicht mehr dauern.

  • SWB Zecke
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    • 10. Februar 2022 um 21:25
    • #11.698

    Ich vermute mal wenn es Play Offs um Meisterschaft und internationale Plätze gibt, dann wird es auch Play Downs für den Abstieg geben. Vermutlich so in etwa die oberen 10 spielen um die Schale usw. und die unteren 8 plus die beiden Zweitligabesten kicken 2 Abstiegsplätze aus.

  • Sirius
    Profi
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    • 10. Februar 2022 um 21:45
    • #11.699
    Zitat von Tweek

    Eine gewisse Spannung wird nur über die Geldverteilung gehen können.

    So ist es und genau da wollen die finanzstarken Vereine und die DFL nicht ran. Donata Hopfens Vorschlag ist doch nur ein Feigenblatt, das Veränderungsbereitschaft der DFL signalisieren soll, die in Wahrheit gar nicht vorhanden ist. Nur eine Umverteilung würde wieder Spannung in den Kampf um die Meisterschale bringen. Niemand mag gerne erarbeitete Wirtschaftsmacht teilen. Ohne finanzielle Änderungen sind die Aussichten für den Fußball aber leider düster.

    "Lieber mutig auf die Schnauze fallen, als den Schwanz einziehen und so auf den Sack kriegen." Tego

  • Eventfan
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    • 11. Februar 2022 um 09:02
    • #11.700

    Das Problem liegt einzig und allein an den großen 3-4 Vereinen, bzw. der Außenwahrnehmung dieser Vereine. Im Rahmen der Vermarktungsrechte und der Geldverteilung wird immer davon gesprochen, dass "man international wettbewerbsfähig bleiben muss", aber muss man das denn? Ist das nicht vollkommen egal? Also zumindest dem Großteil der Liga? Übersetzt heißt dieses Narrativ doch: Bayern muss die Champions League gewinnen können und Dortmund und RedBull sollen zumindest ins Achtelfinale. Mehr ist es doch nicht. Das ist doch deren "Problem". Es spielt überhaupt keine Rolle, ob Crystal Palace besser oder reicher ist als Arminia Bielefeld. Darum geht es nicht. Und selbst WENN die Engländer, Spanier, Italiener "uns" dann die Spieler weg kaufen. Es ist doch egal, so lange es alle betrifft.

    Ich hatte das schon einmal an anderer Stelle geschrieben: Den Fans, die den deutschen Fußball ausmachen und die due Bundesliga überhaupt erst vermarktungsfähig machen, sind Namen erstmal egal. Denen - also UNS - ist nur wichtig, dass am Samstag Nachmittag einer auf der Alm den Platz abgekreidet hat, der Sportclub der Ostwestfalen spielt und man mit seinen Freunden und Bekannten nen schönen Fußballnachmittag bei Bier, Bratwurst oder was auch immer hat.

    Lasst die Blase ruhig platzen. UNSERE Art von Fußball wird immer bestehen und einen "Markt" haben. Ob das nun in China einen 14-jährigen Fifa-Spieler interessiert? Scheißegal.

    Deutscher Sportclub Allez! Du wirst nie untergehen. Scheißegal was passiert, wir sind immer bei dir!

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