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  3. ...::: ARMINIA Intern :::...
  4. Der Verein

Arminia in den Medien

  • Walter Claus-Oehler
  • 12. November 2006 um 23:57
  • l-skywalker
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    • 10. Juni 2009 um 23:52
    • #1.141
    Zitat

    Original von Spud
    Hat denn keiner ne seriöse Quelle bei den Journalisten? Jeder der mal ansatzweise gegen einen Ball getreten hat und mindestens knapp vor vierzig ist, wird hier gehandelt.

    Hatte heute ernsthaft überlegt, ob ich mal ne Bewerbung fertigmache. Ob Dammi mich eingeladen hätte???

    Das kannste knicken.
    Seit einer Woche liegt die Bewerbung eines deutschen Jugend-Nationaltrainers auf DD´s Schreibtisch. Bisherige Reaktion: Keine.

  • Horst Stapen
    Moderator ...
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    • 11. Juni 2009 um 00:04
    • #1.142

    Hat der mal beim HSV gespielt?

    Noch 102 Punkte!


    Die Philosophen haben die Verhältnisse nur verschieden interpretiert. Es kommt aber darauf an, sie zu ändern.

  • Bulldozer
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    • 11. Juni 2009 um 00:15
    • #1.143

    Hrubesch, Herrlich, Böger, Pezzaiuoli (oder wie der heisst).

    Stellt sich die Frage, ob man diese Bewerbungen überhaupt anrühren müsste...

    Horst würde sicher als erstes Hermanns Kopfballpendel reaktivieren, welches man neulich auf den Nebenacker vom Trainingsgelände abgeschoben hat. ;)

    Na Hrubesch kann man sicher streichen und Herrlich steht ja drüben schon zur Abstimmung :)

  • Chrill-E
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    • 11. Juni 2009 um 00:21
    • #1.144

    So, da ist endlich der große (!) kleine Finger, den wir immer gereicht bekommen wollten. Oetker würde die Arminia-Jugend fördern, wenn die alten Seilschaften aufgelöst würden. Na, das ist mal heftiges Futter für die JHV: OETKER UND ARMINIA!


    Hier aus dem WB

    Mein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein!

    Bonjour tristesse!

    2 Mal editiert, zuletzt von Chrill-E (11. Juni 2009 um 00:35)

  • Hitchcock
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    • 11. Juni 2009 um 00:45
    • #1.145
    Zitat

    Westfalen-Blatt Online

    August Oetker: »Arminia schadet Bielefeld«

    Von Dirk Schuster und Bernhard Hertlein

    Bielefeld (WB). Bielefelds größter und bekanntester Unternehmer Dr. August Oetker (65) sorgt sich um Arminia Bielefeld. Das Trauerspiel, das Vorstand und Management des Fußballbundesliga-Absteigers in den vergangenen Monaten abgegeben hätten, schade dem Ruf von Stadt und Region.

    Nach Ansicht Oetkers braucht Arminia einen grundlegenden Neuanfang. Es reiche nicht, dass der Vorsitzende Hans-Hermann Schwick und Schatzmeister Roland Kentsch von diesen Ämtern zurückträten. Sie müssten außerdem ihre Posten als Chef des Aufsichtsrates beziehungsweise als Finanzgeschäftsführer niederlegen. Dem Kandidaten für die Nachfolge Schwicks, Klaus Daudel, traue er einen Neuanfang zu, sagte Oetker: »Aber nur, wenn die alten Seilschaften bei der Arminia aufgelöst werden.«

    Schlimmer als der Abstieg – »Den nehmen wir sportlich und steigen in ein oder zwei Jahren wieder auf« – sei die Art und Weise, wie sich die Vereinsführung nach außen darstelle. »Die Marke Arminia wird schlecht geführt.« In den Medien überschatte die Zerstrittenheit des Vorstandes alles andere. Da gebe es keine attraktiven Ziele, »da fehlt jede Vision«. Aus der Sicht Oetkers leidet darunter sogar die Jugendarbeit. Der Unternehmer, in Sachen Sportsponsoring sonst sehr zurückhaltend, deutete am Mittwoch im Gespräch mit dem WESTFALEN-BLATT an, dass er bei der Förderung des Jugendfußballs bei Arminia eine Ausnahme machen könnte: »Aber da muss sich der Verein vorher erst ganz neu aufstellen.« Ein vernünftiges Konzept, eine bessere Aufstellung und ein personeller Neuanfang seien Voraussetzung für jede Art von Sponsoring.

    Aus der Sicht Oetkers wirft der negative Ruf der Arminia inzwischen ein sehr schlechtes Licht auf das Ansehen Bielefelds. An dieser Stelle sei er nicht nur als Bürger der Stadt und Bielefeld-Fan betroffen, sondern auch als Unternehmer. Manager und andere Fachkräfte wählten nämlich den Arbeitgeber heute auch nach der Attraktivität des Standortes aus: »Da spielt neben Kultur und Landschaft der Sport eine wichtige Rolle.« Aus diesem Grund würde Oetker es begrüßen, wenn sich auch andere Unternehmer aus Ostwestfalen-Lippe bei Arminia stärker einmischten und einen etwaigen Neuanfang unterstützten.

    Einen grundlegenden Wechsel in der Führung des Bielefelder Bundesligisten forderte am Mittwoch auch die Gruppe der »Kritischen Arminen«. Sie kündigten an, vor der Jahreshauptversammlung am 22. Juni eigene Kandidaten zu benennen.

    »Neuanfang jetzt« fordern nicht nur die Fans von Arminia Bielefeld. Auch Unternehmer Dr. August Oetker sorgt sich um die Auswirkungen der Vereinskrise auf das Ansehen der Stadt Bielefeld. Die derzeitige Führungsriege solle zurücktreten.

    Quelle: WB Online

    Alles anzeigen

    Dieser Artikel ist ein Hammer! Hoffentlich öffnet DAS endlich die Augen der Protagonisten... . Dem finsteren Gekungel muss endlich ein Ende bereitet werden. Sagt sogar der Oetker. Wenn das keine Ansage ist... .

    Aber zumindest Daudel und Mamerow werden von diesen Aussagen erst später mitbekommen. Der eine ist im Urlaub. Der andere in London auf einem AC/DC-Konzert. Ihr dürft raten, wer wo ist ;) ...

    ---
    "Du bist ein Genie!" - "Nenn mich bloß nicht so, ich bemühe mich lediglich, die mir angeborene Intelligenz durch ständiges Üben voll zu entfalten."
    (Justus Jonas)

  • Chrill-E
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    • 11. Juni 2009 um 00:52
    • #1.146

    Weiter geht´s...

    Zitat

    Westfalen-Blatt Online

    Öffentlicher Streit schreckt ab

    Dr. August Oetker ist weder Mitglied bei Arminia Bielefeld noch Sponsor. Er ist nach eigener Aussage noch nicht einmal ein besonders engagierter Fußball-Fan. Wenn er sich jetzt trotzdem zu Wort meldet, dann weil der Unternehmer um die Bedeutung des Bundesligisten für das Ansehen Bielefelds und Ostwestfalens in Deutschland weiß.

    »Auch wenn ich nicht allzu oft im Stadion bin, drücke ich Arminia dennoch jedes Mal die Daumen«, sagt Oetker. Daher tat der sportliche Abstieg weh. »Doch viel mehr schmerzt mich, wie unprofessionell das Management den Verein geführt und wie zerrissen es auf den Abstieg reagiert hat.« Fast wundert sich Oetker ein wenig, dass die Hauptsponsoren, allen voran Schüco als Bielefelder Unternehmen, nicht stärker öffentlich auf den Putz hauen: »Es gibt sicher Sponsoren, die überlegen, ob sie weitermachen.« Arminia Bielefeld hat die Saison 2008/09 auf dem 18. und damit letzten Tabellenplatz beendet. Zuvor spielten die Ostwestfalen fünf Jahre hintereinander in der ersten Liga. Das war zuvor nur ein Mal in der Zeit von 1980 bis 1985 geglückt. Aus finanzieller Sicht gehört Arminia zu den kleinen Vereinen. Mit 15 Millionen Euro war der Etat zuletzt der kleinste in der Ersten Bundesliga. Es folgten Energie Cottbus und der Karlsruher SC – die beiden Vereine, die mit Arminia in die zweite Liga abgestiegen sind. Dort müssen die Teams mit noch weniger Geld auskommen. Arminias Haushalt soll auf 8 bis 8,5 Millionen Euro zusammengestrichen werden.

    Dr. Oetker unterstützt in OWL viele soziale Projekte mit Rat und Geld und tritt darüber hinaus als Kunstmäzen auf. Im Sport hält sich der Konzern, der unter anderem bei Nahrungsmitteln, Pizza, Bier, Sekt, dem Bankhaus Lampe und in der Schifffahrt engagiert ist, zurück. Eine Ausnahme bilden der Moderne Fünfkampf und die Gerry Weber Open – letztere, weil das Turnier in der Region und wirklich professionell geführt sei. Fußball liege eher nicht im Fokus von Oetker, weil Kundinnen, die Nahrungsmittel kauften, eher selten in ein Stadion gingen.

    Der Unternehmenschef betont, dass Geld allein im Sport nicht über Erfolg oder Misserfolg entscheide. Darüber hinaus gebe es Manager, die mit Geld intelligenter umgingen als Kentsch – »und mit mehr Sozialkompetenz«. Die Arminia-Führung hätte die Mannschaft nicht motiviert. »Stellen Sie sich vor, ich würde am Beginn des Geschäftsjahres meinen Mitarbeitern sagen, unser Ziel sei, nicht abzusteigen! Das funktioniert nicht. Wer erfolgreich sein will, muss nach Oben sehen.«

    Dilettantisch sei die Führung auch bei der Entlassung Michael Frontzecks vorgegangen. Oetker: »Wenn er wirklich so ein schlechter Trainer war, hätte man das früher als einen Spieltag vor Saisonende feststellen müssen.« Dagegen spreche, dass Frontzeck nur 17 Tage nach dem Rausschmiss einen neuen Vertrag bei Mönchengladbach unterschrieb.

    Gänzlich falsch sei der öffentliche Streit. Dafür hätten weder Fans noch Sponsoren Verständnis. Oetker räumt ein, dass er die handelnden Personen mit Ausnahme seines Neffen Paul von Schubert, der dem neunköpfigen Arminia-Aufsichtsrat angehört, persönlich nicht kennt. Wichtig sei die Außenwirkung. Hier müsse es dringend einen Neuanfang geben.

    Klaus Daudel, der am 22. Juni zum neuen Arminia-Vorsitzenden gewählt werden soll, kannte Oetker schon, als er noch Vorstandschef der Bielefelder Allgemeinen Handelsgesellschaft der Verbraucher AVA war. Damals waren sie gemeinsam in der früheren DDR unterwegs. Er traut Daudel zu, dass er den Neuanfang schafft – falls er nicht durch alte Seilschaften gebremst wird. Kritisch bewertet Oetker die Trennung in Vorstand und KGaA. Dadurch, dass die handelnden Personen oft die Gleichen gewesen seien, gebe es keine wirkliche Kontrolle.

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    Mein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein!

    Bonjour tristesse!

  • Yps
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    272
    • 11. Juni 2009 um 00:59
    • #1.147
    Zitat

    Original von Hitchcock
    Dieser Artikel ist ein Hammer! Hoffentlich öffnet DAS endlich die Augen der Protagonisten... . Dem finsteren Gekungel muss endlich ein Ende bereitet werden. Sagt sogar der Oetker. Wenn das keine Ansage ist... .

    Also damit hätte ich niemals gerechnet!!! Das gerade ein Oetker die derzeitige Situation auf den Punkt bringt und dazu noch Hilfe anbietet... UNGLAUBLICH!

    Unumstritten sind die Urzeitkrebse das älteste und widerstandsfähigste Gimmick überhaupt.

  • Zippy
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    • 11. Juni 2009 um 01:00
    • #1.148

    Muahahaha der Dolchstoß für Kentsch und Schwick!
    ...und ein wenig Hoffnung auf eine rosigere Zukunft?!

    [Blockierte Grafik: http://img703.imageshack.us/img703/1016/21pz.jpg]

    Schwarz - Weiß - Blau - Arminia und der HSV!

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    • 11. Juni 2009 um 01:15
    • #1.149

    Jawohl!
    DANKE Herr. Oetker

    Hoffentlich ist das der Weckruf für alle die sich jetzt noch hinter Kentsch und co. stellen.Der Unternehmer Bielefelds meldet sich zu Wort.Danke.Danke.Danke.

    Robert Enke *24.08.77 - †10.11.09 Ruhe in Frieden.Ich werde dich nie vergessen.

    Für immer Arminia.Bis in den Tod und darüber hinaus :arminia:

    Einmal editiert, zuletzt von 419312 (11. Juni 2009 um 01:25)

  • yorro
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    • 11. Juni 2009 um 01:56
    • #1.150

    Riecht Ihr das, Leute?
    Riecht Ihr das?


    Das ist Morgenluft!


    :arminia:

  • justdoitDSC
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    • 11. Juni 2009 um 10:12
    • #1.151

    Auch ich habe mich über diesen Artikel sehr gefreut, Oetker bringt es meiner Meinung nach auf den Punkt.

    Ich hoffe aber auch, dass hier bei einigen die Augen geöffnet werden, die hier immer wieder erwähnen, dass es ja nichts mit Kentsch zu tun hat, dass man Oetker nicht ins Boot bekommt.

    Eindeutiger kann man nicht ausdrücken, dass die fehlende Zusammenarbeit an die beiden Personen HHS und RK gekoppelt ist.

    Jedes schwankende Regime hat bisher versucht, als letzten Ausweg seine Untertanen durch einen Krieg an sich zu fesseln.(George Bernard Shaw)

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    • 11. Juni 2009 um 12:44
    • #1.152

    Bei all den grausigen Nachrichten und Artikeln in der letzten Zeit (bis auf die letzten 2.aus dem WB ;) ) hier mal ein positiver und erfreulicher Bericht von der Offziellen DFL Homepage

    Robert Enke *24.08.77 - †10.11.09 Ruhe in Frieden.Ich werde dich nie vergessen.

    Für immer Arminia.Bis in den Tod und darüber hinaus :arminia:

  • ete
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    • 11. Juni 2009 um 14:53
    • #1.153

    Zur Info.

    Krombacher


    Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man alles, was man in der Schule gelernt hat, vergisst. (Albert Einstein)
    ;)

  • Chrill-E
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    • 11. Juni 2009 um 23:25
    • #1.154

    Der Trainer-Schokker von Bild-online:
    Hier


    und weiter geht´s heftig rund in Sachen Neuanfang:

    Zitat

    Original von Bild-online
    Pudding-König fordert Schwick und Kentsch müssen ganz weg!
    Von RAINER HOFFMANN und JOACHIM SCHUTH

    Die Arminia-Krise – Bielefelds bekanntester Unternehmer Dr. August Oetker (65) hatte als erster harsche Kritik am Führungsstil des Vereins geübt.

    Mit seiner Meinung blieb er nicht lange allein...
    Mode-Gigant Gerry Weber einen kompletten Neuanfang bei Arminia

    Nach Pudding-König Oetker fordern jetzt auch Mode-Gigant Gerry Weber (68) und Schüco-Chef Dirk U. Hindrichs (53): Schwick und Kentsch müssen ganz weg!

    Die ostwestfälischen Wirtschafts-Bosse sehen nur eine Chance, um den Bundesliga-Absteiger rasch wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Die komplette Neu-Orientierung des Klubs!

    Wie Oetker ist Arminias Hauptsponsor Hindrichs ebenfalls überzeugt, dass es bei weitem nicht ausreicht, wenn Präsident Hans-Hermann Schwick (61) und Schatzmeister Roland Kentsch (51) von ihren Vorstandsämtern zurücktreten. Für einen sinnvollen Neuanfang sollten sie spätestens auf der Jahreshauptversammlung am 22. Juni zudem ihre Posten als Chef des Aufsichtsrates beziehungsweise als Finanz-Geschäftsführer niederlegen.

    Hindrichs versichert in BILD: „Möglichst schnell müssen neue Strukturen geschaffen werden. Dann ist die ostwestfälische Wirtschaft auch bereit, sich voll hinter Arminia zu stellen.“

    Gerry Weber, bundesweiter Marktführer in der Damenmode-Branche, schlüsselt sogar auf: „Arminia braucht endlich wieder ein klares und sinnvolles Konzept. Und dazu die richtigen Leute, die es vernünftig umsetzen. Dann stehen sofort 12 finanzstarke Firmen aus Ostwestfalen bereit, um dem Traditionsverein auf die Beine zu helfen.“

    So wie bislang – da sind sich Oetker, Weber und Hindrichs einig – kann‘s jedenfalls nicht weiter gehen.

    Ihr knallhartes Fazit: „Arminias augenblickliches Erscheinungsbild ist ein Imageschaden für ganz Bielefeld.“

    Alles anzeigen


    Quelle Bild-online:
    Hier

    Mein Name ist Lohse, ich kaufe hier ein!

    Bonjour tristesse!

    3 Mal editiert, zuletzt von Chrill-E (11. Juni 2009 um 23:35)

  • Buschtrommler
    Meister
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    • 12. Juni 2009 um 08:05
    • #1.155

    Wenn das wirklich zutrifft was die Bild da schreibt, dann haben wir im tiefsten Dunkel des Abstiegs nicht nur einen silbernen Streifen am Horizont, sondern bald einen goldenen Morgen!!!!

    Leute, so langsam merke ich es nach der scheiss schlummer Saison, DAS ARMINIA FIEBER KOMMT ENDLICH WIEDER ZURÜCK!!!! UND ES BRENNT!!!

    :arminia: :arminia: :jump: :arminia: :arminia:

    EWALD, NIMM DEN ZETTEL IN DIE HAND!!! Es muss was passieren...

    My drinking team has a Rugby problem

  • Hoberger
    Meister
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    Beiträge
    2.267
    • 12. Juni 2009 um 10:15
    • #1.156

    Ein Bericht in der Mallorca-Zeitung:

    http://www.mallorcazeitung.es/

    Der Trainer mit dem Retter-Gen: Jörg Berger freut sich für Barca


    MICHAEL MAIER Jörg Berger gilt als Urgestein der Fußball-Bundesliga und als personifizierte Rettung für abstiegsbedrohte Clubs. Köln, Schalke, Frankfurt und Aachen übernahm der Erfolgstrainer jeweils kurz vor Saisonende und entging mit ihnen teils auf spektakuläre Weise dem Abstieg in die zweite Liga. Nun ein Rückschlag: Mit seiner Rettungsmission bei Arminia Bielefeld ist der 64-Jährige gescheitert. Zurzeit trainiert der zeitweilig auch schwer kranke Berger – er überstand einen Darmkrebs – mit Kindern in der Rudi-Völler-Fußballschule in Cala Millor.

    Warum hat es bei Bielefeld am Ende nicht gereicht?
    Es war ein großes Risiko, die Mannschaft ein Spiel vor Ende der Saison zu übernehmen. Das war einfach zu kurz, um etwas zu erreichen, und das hat es in der Geschichte der Bundesliga ja auch noch nie gegeben. Hätten wir Platz 16 und die Relegation erreicht, wären es immerhin drei Spiele gewesen, und man hätte etwas bewegen können. Leider hat es gegen Hannover mit einem 2:2 nicht gereicht, weil im Endspiel zu viele Torchancen vergeben wurden, vor allem in den ersten 60 Minuten. Die letzte Partie war insofern ein Spiegelbild der ganzen Saison. Schade, denn ich habe mich voll reingehängt, und die Sache hat mich sehr beschäftigt.

    Was ist der Trick bei erfolgreichen Rettungsaktionen?
    Es kommt dabei ausschließlich auf die Psyche und die Motivation an. Ich versuche, Selbstbewusstsein aufzubauen und die Spieler starkzumachen. Ich denke übrigens, dass Arminia eine intakte Mannschaft und gute Perspektiven für die zweite Liga hat.

    Wie ist Ihre Bilanz der Saison?
    Wolfsburg hat die Meisterschaft verdient, weil die Mannschaft einen attraktiven Fußball spielt, tolle Stürmer hat und am Ende auch nervenstark war. International freue ich mich sehr für Barça, weil das derzeit weltweit die beste Vereinsmannschaft ist. Im Halbfinale gegen Chelsea hatten sie natürlich Glück.

    In Ihrem Buch ‚Meine zwei Halbzeiten‘ geht es auch um Politik. Einverstanden, dass in der DDR nicht alles schlecht war?
    Ja, aber mir ist die Diskussion zu oberflächlich. Die DDR war eine Diktatur und ein Unrechtsstaat. Andererseits gab es auch Dinge, die in Ordnung waren, zum Beispiel der Zusammenhalt, der freie Umgang zwischen Frauen und Männern und das Ausbildungssystem, insbesondere im Sport.

    In dem Buch schildern Sie auch Ihre Flucht mit falschem Pass über Jugoslawien.
    Es war einer der bewegendsten Momente in meinem Leben, neben dem Mauerfall natürlich. Ein Grenzbeamter erkannte mich, sagte aber zu mir: ‚Herr Berger, alles Gute im Westen.‘

    * verhasst - verdammt - vergöttert *

    Alter: 53 Jahre
    Fan von Arminia: 53 Jahre
    Mitgliedsnummer: 2... / BaB-Anleihe gez: hab ich - wieviel ich wieder bekomme? nix!

    DSC Arminia Bielefeld & RCD Mallorca - I love it...
    ( zwei Vereine -ein Problem: Insolvenz ) und natürlich die Mainbrigade ❤️

    24 Stunden am Tag,365 Tage im Jahr weht im Ruhrpott die SWB-Fahne :D

    Twitter: @andrefuhrmann1

  • l-skywalker
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    • 12. Juni 2009 um 15:41
    • #1.157
    Zitat

    Original von Buschtrommler
    Wenn das wirklich zutrifft was die Bild da schreibt, dann haben wir im tiefsten Dunkel des Abstiegs nicht nur einen silbernen Streifen am Horizont, sondern bald einen goldenen Morgen!!!!

    Leute, so langsam merke ich es nach der scheiss schlummer Saison, DAS ARMINIA FIEBER KOMMT ENDLICH WIEDER ZURÜCK!!!! UND ES BRENNT!!!

    :arminia: :arminia: :jump: :arminia: :arminia:

    So sieht es aus. Die blaue Flamme ist heiss...

  • NoFate1971
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    • 12. Juni 2009 um 20:19
    • #1.158

    Zieh Dich warm an, Dietmar Hopp!


    :baeh:

    Niemals geht man so ganz.

    Einmal editiert, zuletzt von NoFate1971 (12. Juni 2009 um 20:20)

  • Online
    419312
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    • 12. Juni 2009 um 20:53
    • #1.159

    Von der Sportbild

    Robert Enke *24.08.77 - †10.11.09 Ruhe in Frieden.Ich werde dich nie vergessen.

    Für immer Arminia.Bis in den Tod und darüber hinaus :arminia:

  • ozelot
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    5
    • 12. Juni 2009 um 23:34
    • #1.160

    Also, ich komm aus dem Staunen nicht mehr raus.... :lol:

    http://www.bild.de/BILD/sport/fus…eld-helfen.html

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