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  3. ...::: ARMINIA Intern :::...
  4. Der Verein

Sankt Nimmerleinstag: Ausgliederung Stadionbetreibergesellschaft

  • Hitchcock
  • 2. Dezember 2010 um 01:06
  • Hitchcock
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    • 2. Dezember 2010 um 01:06
    • #1

    Das ist ja gut und schön, wenn sich alle Gremien bei Arminia einig sind. Aber ist denn bei der neuen Stadionbetreibergesellschaft auch noch Platz für die Fans? Und somit für die Grundidee von "Fußball ist Fansache?"

    Sorge macht mir in dem NW-Artikel nämlich der folgende Abschnitt: "Ob dabei auch der Verein "Fußball ist Fansache", dessen Vorsitzender der neue Arminia-Verwaltungsratschef Alexander Geilhaupt ist, eine Rolle spielen könnte, ist noch unklar"

    Für mich ist es unabdingbar, dass die breite Masse der Fans und Mitglieder eine Möglichkeit der Teilhabe und somit der Einflussnahme auf die neue Stadionbetreibergesellschaft bekommt. Nur durch die Möglichkeit einer Teilhabe am Eigentum des Clubs ist - in meinen Augen - in Zukunft gewährleistet, dass langfristig die Interessen derjenigen gewahrt bleiben, denen Arminia am meisten bedeutet und am Herzen liegt.

    Insofern wundert es mich schon sehr, dass die Idee von 'Fußball ist Fansache' scheinbar bei der Stadiondiskussion noch nicht wirklich eröterungswürdig ist... .

    Zitat

    Original von nw-news.den

    Bielefeld. Ungeachtet der sportlichen Talfahrt gehen die Bemühungen, den DSC Arminia Bielefeld organisatorisch und finanziell wieder auf festen Boden zu stellen, weiter. Nach zuverlässigen Informationen der NW-Lokalredaktion haben sich inzwischen Präsidium und Verwaltungsrat des Vereins sowie der Aufsichtsrat der Arminia Bielefeld GmbH & Co. KGaA (die Profiabteilung des Vereins) dafür ausgesprochen, die Schüco-Arena in eine neue Stadiongesellschaft zu übertragen. Die letzte Entscheidung darüber trifft am 13. Januar die Arminia-Mitgliederversammlung.

    Nachdem Präsidium, Verwaltungsrat und Geschäftsführung des DSC sich am 3. November noch nicht entscheiden konnten, ob sie eine Ausgliederung des Stadions an die KGaA oder an eine neue Stadiongesellschaft empfehlen sollen, ist das Meinungsbild inzwischen einhellig. Zunächst sollen 100 Prozent der Anteile an der neuen Stadiongesellschaft beim bisherigen Stadion-Eigentümer, dem Verein Arminia Bielefeld, liegen. Offenbar hoffen die Verantwortlichen aber, dass sie schnell weitere Gesellschafter für die neue Firma gewinnen können. Denkbar seien, so die NW-Informationen, Sponsoren, die bislang schon Geld für Arminia bereitstellen. Aber auch Fans sollen sich an der Stadiongesellschaft beteiligen können. Ob dabei auch der Verein "Fußball ist Fansache", dessen Vorsitzender der neue Arminia-Verwaltungsratschef Alexander Geilhaupt ist, eine Rolle spielen könnte, ist noch unklar. Als Geschäftsführer der Stadiongesellschaft ist DSC-Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier im Gespräch. Er könnte später, wenn weitere Gesellschafter gewonnen sind, einen zweiten, ehrenamtlichen Geschäftsführer zur Seite gestellt bekommen.

    Vorbereitet wurde die Stadion-Entscheidung von einer "Task Force Stadion", in der der Schatzmeister des Vereins (zunächst Andreas Mamerow, jetzt dessen Nachfolger Andreas Erdmann), die Aufsichtsratsmitglieder David Frink (Gerry Weber AG) und Thomas Lauritzen (Schüco International), DSC-Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier und DSC-Prokurist Peter Beißmann sitzen. Beraten wird sie von Experten der Bielefelder OWL Treuhand.

    Die Task Force hatte sich zunächst dafür ausgesprochen, das Stadion an die KGaA zu geben. Inzwischen hat es aber auch hier ein Umdenken gegeben, nicht nur weil die Gründung einer neuen Gesellschaft leichte steuerliche Vorteile ergebe, sondern vor allem wegen der Klarheit der Strukturen. Alle Schulden, die auf dem Stadion liegen (rund 21 Millionen Euro, bislang teilweise beim Verein, teilweise bei der KGaA angesiedelt) und auch die Fan-Anleihe für das Stadion könnten in der neuen Gesellschaft gebündelt werden. Mit dem Hauptkreditgeber, der Sparkasse, sollen die Verhandlungen bereits soweit gediehen sein, dass, sobald die neue Gesellschaft gegründet ist, neue, günstigere Kreditverträge abgeschlossen werden könnten. Dabei soll die Laufzeit der Kredite von zehn auf 20 Jahre verlängert werden und außerdem der Zinssatz dem aktuellen, günstigeren Niveau angepasst werden. Zur Finanzierung der Kredite könnte die neue Gesellschaft die Pachteinnahmen, die sie von der KGaA, also der Profi-Abteilung, kassieren würde, verwenden. Zuletzt, also in der vergangenen Saison, hatte die KGaA insgesamt 2,8 Millionen Euro Pacht bezahlt. Zurzeit zahlt die KGaA keine Pacht, weil sie seit der Stundung der Kredite (noch bis Mitte 2011) ausgesetzt ist.

    Einzelheiten der neuen Arminia-Struktur will die Vereinsspitze den Fans und Mitglieder in zwei Versammlungen am 8. und am 15. Dezember erläutern, bevor die Mitglieder am 13. Dezember endgültig entscheiden. Erforderlich wird dann eine 75-prozentige Mehrheit sein.

    Alles anzeigen

    ---
    "Du bist ein Genie!" - "Nenn mich bloß nicht so, ich bemühe mich lediglich, die mir angeborene Intelligenz durch ständiges Üben voll zu entfalten."
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    Einmal editiert, zuletzt von Hitchcock (2. Dezember 2010 um 01:08)

  • Zippy
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    • 2. Dezember 2010 um 01:53
    • #2

    Seit wann ist David Frink im Aufsichtsrat?

    [Blockierte Grafik: http://img703.imageshack.us/img703/1016/21pz.jpg]

    Schwarz - Weiß - Blau - Arminia und der HSV!

  • Wilhelm 2704
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    • 2. Dezember 2010 um 02:03
    • #3

    Gute Frage.


  • Mein-Solarlampion
  • Buschtrommler
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    • 2. Dezember 2010 um 06:58
    • #4

    Und Herr Leauritzen? Ich dachte der wollte erst garnicht da rein... :D

    EWALD, NIMM DEN ZETTEL IN DIE HAND!!! Es muss was passieren...

    My drinking team has a Rugby problem

  • OhLeoIsoaho
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    • 2. Dezember 2010 um 08:06
    • #5
    Zitat

    Original von Hitchcock
    Sorge macht mir in dem NW-Artikel nämlich der folgende Abschnitt: "Ob dabei auch der Verein "Fußball ist Fansache", dessen Vorsitzender der neue Arminia-Verwaltungsratschef Alexander Geilhaupt ist, eine Rolle spielen könnte, ist noch unklar"

    Unklar heißt doch erst mal nur: es ist noch offen. Also vielleicht spielen da diverse Gründe (organisatorische |strukturelle |rechtliche | finanzielle: zu geringe Summe) eine Rolle, so dass man die Initiative nicht schon integriert hat. Wer weiss mehr?

  • jögi
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    • 2. Dezember 2010 um 08:31
    • #6
    Zitat

    Original von Hitchcock
    Das ist ja gut und schön, wenn sich alle Gremien bei Arminia einig sind. Aber ist denn bei der neuen Stadionbetreibergesellschaft auch noch Platz für die Fans? Und somit für die Grundidee von "Fußball ist Fansache?"

    Sorge macht mir in dem NW-Artikel nämlich der folgende Abschnitt: "Ob dabei auch der Verein "Fußball ist Fansache", dessen Vorsitzender der neue Arminia-Verwaltungsratschef Alexander Geilhaupt ist, eine Rolle spielen könnte, ist noch unklar"

    Für mich ist es unabdingbar, dass die breite Masse der Fans und Mitglieder eine Möglichkeit der Teilhabe und somit der Einflussnahme auf die neue Stadionbetreibergesellschaft bekommt. Nur durch die Möglichkeit einer Teilhabe am Eigentum des Clubs ist - in meinen Augen - in Zukunft gewährleistet, dass langfristig die Interessen derjenigen gewahrt bleiben, denen Arminia am meisten bedeutet und am Herzen liegt.

    Insofern wundert es mich schon sehr, dass die Idee von 'Fußball ist Fansache' scheinbar bei der Stadiondiskussion noch nicht wirklich eröterungswürdig ist... .

    Hitch, solltest du den fett markierten Satz übersehen haben?

  • Hitchcock
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    • 2. Dezember 2010 um 08:48
    • #7

    Nee, den habe ich nicht überlesen. Und es wurde ja auch im Vorfeld immer wieder gesagt, dass es eine neue Fananleihe geben soll. Allerdings finde ich die Idee "Fussball ist Fansache" nach wie vor gut. Da hätten kleinere Sponsoren und Fans über eine gebündelten Beteiligung echten Einfluss.

    Aber warten wir es mal ab. Das ganze wird uns ja noch ausführlich vorgestellt.

    ---
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  • Begbie
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    • 2. Dezember 2010 um 09:53
    • #8

    Ich bin über diesen Satz gestolpert:

    Zitat

    Als Geschäftsführer der Stadiongesellschaft ist DSC-Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier im Gespräch. Er könnte später, wenn weitere Gesellschafter gewonnen sind, einen zweiten, ehrenamtlichen Geschäftsführer zur Seite gestellt bekommen.

    Haben wir da nicht wieder eine dieser gefürchteten Doppelfunktionen, die eigentlich vermieden werden sollte? Kann es da zu Interessenkonflikten kommen? Man möge mich bitte aufklären. Kenne mich in dieser ganzen Gesellschafts- und Vereinsmeierei nicht aus.

    "Auf den Alkohol! Den Ursprung und die Lösung sämtlicher Lebensprobleme!" (Homer Simpson)

    Einmal editiert, zuletzt von Begbie (2. Dezember 2010 um 09:53)

  • almöi
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    • 2. Dezember 2010 um 10:02
    • #9

    Eines ist doch klar: Stadion in der KgaA = Mitgliederneteiligung (+Fans) unmöglich. Unabhängige Betreibergesellschaft = Beteiligungen können ermöglicht werden. (Satzung dementsprechend gestalten)

    Schnitzmeier GF der Stadiongesellschaft: Einerseits zu befüworten, weil offensichtlich kompetent, andererseits Ämterhäufung. In diesem Fall aber nicht unüblich. Bekommt er einen 2ten ehrenamtlichen GF neben sich gestellt und sie können nur zusammen zeichnen= Kontrolle

    Fußballgott!


  • Mein-Solarlampion
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    • 2. Dezember 2010 um 10:18
    • #10

    Wenn die Kontrolle besser funktioniert als zu Zeiten von Kentsch, habe ich mit der Doppelrolle von Schnitzmeier keine großen Probleme, denn in Hannover hat er in einem ähnlichen Aufgabenfeld ja schon Erfahrungen gesammelt. Der Unterschied zu Kentsch ist ja auch, dass Kentsch zwei solche Positionen innehatte, dass er quasi sich selber kontrolliert hat.

  • bigcock
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    • 2. Dezember 2010 um 11:19
    • #11
    Zitat

    Original von jögi
    Wenn die Kontrolle besser funktioniert als zu Zeiten von Kentsch, habe ich mit der Doppelrolle von Schnitzmeier keine großen Probleme, denn in Hannover hat er in einem ähnlichen Aufgabenfeld ja schon Erfahrungen gesammelt. Der Unterschied zu Kentsch ist ja auch, dass Kentsch zwei solche Positionen innehatte, dass er quasi sich selber kontrolliert hat.

    :lol: :baeh: wozu bitte eine kontrolle... schnitzmeier verhandelt mit schnitzel die jährliche miete/pacht aus..... schwierig :rolleyes:

  • Torte
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    • 2. Dezember 2010 um 12:28
    • #12
    Zitat

    Original von Zippy
    Seit wann ist David Frink im Aufsichtsrat?

    Jau!
    Er ist schon länger Kooptiertes Mitglied im AR!
    Reinhaun

    Put the fucking puck in the fucking net behind the fucking goalie!


  • Mein-Solarlampion
  • tribuenenprinzessin
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    • 2. Dezember 2010 um 12:32
    • #13

    Meines Erachtens nach brauchen wir einen eigenen Geschäftsführer für eine Stadionbetreibergesellschaft.
    Damit würde man eine Ämterhäufung und Interessenkollision vermeiden, Schnitzmeier könnte sich ausschließlich um die KGaA kümmern und der Geschäftsführer der SBG um deren Belange.
    Würde für den Posten in der SBG auch einen Immobilienkaufmann oder eine Immobilienkauffrau vorschlagen.

    Quis custodiet ipsos custodes?

    Die Öffentlichkeit hat eine unstillbare Neugier, alles zu wissen, nur nicht das Wissenswerte. - Oscar Wilde

  • Tenshin
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    • 2. Dezember 2010 um 12:35
    • #14

    Haben wa da net noch Möntmann über, der is doch so nen toller Immobilienfritze, unjd grundloyal zu Schüco ;)

  • Zippy
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    • 2. Dezember 2010 um 12:38
    • #15
    Zitat

    Original von Torte

    Jau!
    Er ist schon länger Kooptiertes Mitglied im AR!
    Reinhaun

    Auf der Homepage steht davon aber nichts...

    [Blockierte Grafik: http://img703.imageshack.us/img703/1016/21pz.jpg]

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  • Mein-Solarlampion
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    • 2. Dezember 2010 um 13:38
    • #16

    meine die Ausgliederung so wie angedacht ist ok , Schnitzel vorübergehend da auch als GF Stadion zu installieren auch ok aber nur vorübergehend ca. HÖCHSTENS Jahre

    und die Mitglieder nicht mit ins Boot zu holen wäre der gröbste Fehler der wider mal gemacht würde egal wer jeder muss sich da einkaufen können

    es gibt aber einige die haben ein Druckmittel ( Baue auf Blau ) wenn da einige nicht zustimmen das die Aktie ( oder ) nicht übernommen wird platzt die komplette Planung

  • Exteraner
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    • 2. Dezember 2010 um 13:41
    • #17
    Zitat

    Original von Neu Amin
    meine die Ausgliederung so wie angedacht ist ok , Schnitzel vorübergehend da auch als GF Stadion zu installieren auch ok aber nur vorübergehend ca. HÖCHSTENS Jahre

    und die Mitglieder nicht mit ins Boot zu holen wäre der gröbste Fehler der wider mal gemacht würde egal wer jeder muss sich da einkaufen können
    es gibt aber einige die haben ein Druckmittel ( Baue auf Blau ) wenn da einige nicht zustimmen das die Aktie ( oder ) nicht übernommen wird platzt die komplette Planung

    Worauf ja laut der NW nichts hindeutet.

    Für immer Arminia!

  • Speedy
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    • 2. Dezember 2010 um 17:13
    • #18

    Separater GF ist ja schön und gut, aber wer macht denn sowas für lau? Ein Geschäftsführer haftet u.U. mit seinem gesamten Privatvermögen!

    Interessenkonflikte sehe ich da eigenetlich keine! KGaA und Stadionbetreibergesellschaft operieren auf gleicher Ebene. Das war bei Kentsch doch anders gelagert. Wenn er zusätzlich noch durch den Eigentümer (e.V.) kontrolliert wird, kann da wohl eher nix schiefgehen!

    - Die Gelehrten sind meist gehässig, wenn sie Widerlegen; einen Irrenden sehen sie gleich als ihren Todfeind an.

    - Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß;mit dem Wissen wächst der Zweifel.

    Goethe: (Maximen und Reflexionen)


  • Mein-Solarlampion
  • tribuenenprinzessin
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    • 2. Dezember 2010 um 20:32
    • #19
    Zitat

    Original von Speedy
    Separater GF ist ja schön und gut, aber wer macht denn sowas für lau? Ein Geschäftsführer haftet u.U. mit seinem gesamten Privatvermögen!

    Interessenkonflikte sehe ich da eigenetlich keine! KGaA und Stadionbetreibergesellschaft operieren auf gleicher Ebene. Das war bei Kentsch doch anders gelagert. Wenn er zusätzlich noch durch den Eigentümer (e.V.) kontrolliert wird, kann da wohl eher nix schiefgehen!

    Die SBG wäre der Vermieter des Stadions an die KGaA, da sehe ich schon Interessenkonflikte.

    Und die Geschäftsführung der SBG dürfte auch nichts sein, was man gerade mal so noch nebenbei machen kann. Ich denke, in der derzeitigen Situation ist Schnitzmeier mit der Finanzgeschäftsführung der KGaA ausreichend beschäftigt.

    Bin sehr gespannt auf den kommenden Mittwoch, wenn uns die verschiedenen Modelle mit den Vor- und Nachteilen endlich mal vorgestellt werden.

    Quis custodiet ipsos custodes?

    Die Öffentlichkeit hat eine unstillbare Neugier, alles zu wissen, nur nicht das Wissenswerte. - Oscar Wilde

  • Speedy
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    • 2. Dezember 2010 um 20:47
    • #20

    Ich sehe in der Situation Vermieter / Mieter mit einem GF keine Interessenkonflikte, eher im Gegenteil: Der GF des Vermieters wird bemüht sein, dem Mieter soviel abzuverlangen, wie er für das Betreiben des Stadions benötigt. Der GF des Mieters wird nur soviel bezahlen wollen wie unbedingt nötig! Warum sollte da der GF Vermieter (Schnitzmeier) den GF Mieter (Schnitzmeier) übers Ohr hauen?

    Bei Kentsch war das doch was anderes: Der sollte als Schatzmeister des Vereins den GF der KGaA auf die Finger schauen. Wie gut das geklappt hat, wissen wir alle!

    - Die Gelehrten sind meist gehässig, wenn sie Widerlegen; einen Irrenden sehen sie gleich als ihren Todfeind an.

    - Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß;mit dem Wissen wächst der Zweifel.

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    Einmal editiert, zuletzt von Speedy (2. Dezember 2010 um 20:47)

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