Es hat geklappt.
Ab sofort werden die Einkäufer wieder Schlange stehen...
Ach
Gibts da denn eventuell einen passenden MS?
Es hat geklappt.
Ab sofort werden die Einkäufer wieder Schlange stehen...
Ach
Gibts da denn eventuell einen passenden MS?
Ach
Gibts da denn eventuell einen passenden MS?
Bestimmt
Bestimmt
Alle zu alt, oder zu jung. Die Tore schießt da das Mittelfeld, und das ist bei uns voll:
Alle zu alt, oder zu jung. Die Tore schießt da das Mittelfeld, und das ist bei uns voll:
https://www.transfermarkt.de/mjallby-aif/startseite/verein/2719
Danke fürs nachschauen
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Danke fürs nachschauen
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Wie sagte einst Otto Rehhagel?
Es gibt weder zu jung noch zu alt , es gibt nur gut oder schlecht.....
Wie sagte einst Otto Rehhagel?
Es gibt weder zu jung noch zu alt , es gibt nur gut oder schlecht.....
Deshalb der Nachsatz in meinem Beitrag, daß dort die Mittelfeld-Spieler die Tore schießen. Mit einem (teuren, da dekorierten) Mittelstürmer mit dem Etikett „schwedischer Meister“ wird uns auch nicht wirklich gedient sein.
"Berliner Zustände" in der Türkei...
Die Abseitsrevolution scheint konkreter zu werden:
"dass ein Spieler nicht mehr im Abseits steht, so lange sich mindestens ein Körperteil, mit dem ein Tor erzielt werden kann - Hände und Arme ausgeschlossen - noch auf gleicher Höhe mit dem letzten Abwehrspieler der gegnerischen Mannschaft befindet."
Entweder habe ich da einen Denkfehler, oder ich kapiere das Ganze grundsätzlich nicht. Damit würde sich doch nur der Fokus verschieben. Edit: Warum fallen da die Millimeterentscheidungen weg? Stelle mir da gerade vor, wie der Stürmer bei einem Freistoß in Pferdemanier mal schnell seinen Fuß nach hinten streckt.
Die Abseitsrevolution scheint konkreter zu werden:
https://www.spox.com/fussball/liste…14f2a89904b5885
"dass ein Spieler nicht mehr im Abseits steht, so lange sich mindestens ein Körperteil, mit dem ein Tor erzielt werden kann - Hände und Arme ausgeschlossen - noch auf gleicher Höhe mit dem letzten Abwehrspieler der gegnerischen Mannschaft befindet."
Entweder habe ich da einen Denkfehler, oder ich kapiere das Ganze grundsätzlich nicht. Damit würde sich doch nur der Fokus verschieben. Stelle mir da gerade vor, wie der Stürmer bei einem Freistoß in Pferdemanier mal schnell seinen Fuß nach hinten streckt.
Dann erweist sich der Verlust des Schwanzes in der Evolution der menschlichen Gattung nun doch noch als großer Verlust. Ich hatte das immer schon geahnt. ![]()
Ich glaub das ist ein typischer Fall von Verschlimmbesserung oder, nette gemeint, schlecht gemacht.
Diese Regeländerung würde 0 Verbesserung an Eindeutigkeit bringen (wie hier schon geschrieben wurde), sondern nur die Zahl der Tore erhöhen. Das will die FIFA aus reinen Marketinggründen. Der Sport soll durch mehr Tore attraktiver werden und noch mehr Geld generieren. Der VAR-Einsatz würde nicht weniger, ggf. sogar mehr.
Dann erweist sich der Verlust des Schwanzes in der Evolution der menschlichen Gattung nun doch noch als großer Verlust. Ich hatte das immer schon geahnt.
Du hast Deinen Schwanz nicht mehr? Such im Club doch noch mal nach nem Lorbeerkranz, vielleicht hängt er da noch dran! 😀
Du hast Deinen Schwanz nicht mehr? Such im Club doch noch mal nach nem Lorbeerkranz, vielleicht hängt er da noch dran! 😀
Hinten hängt keiner mehr...
Hinten hängt keiner mehr...
Na gottseidank, dass Du das explizit erwähnst! 😀
Du hast Deinen Schwanz nicht mehr? Such im Club doch noch mal nach nem Lorbeerkranz, vielleicht hängt er da noch dran! 😀
Oh Gott. Ich kann nicht mehr.
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"Ich kann mir nicht verkneifen, eine Beobachtung zu teilen, die zwar ziemlich subjektiv ist, aber von der ich überzeugt bin, dass sie stimmt. Ich möchte euch fragen, ob ihr euch an den letzten Abstieg von Bayer Leverkusen, dem VfL Wolfsburg oder RB Leipzig erinnern könnt? Ich möchte damit sagen, dass deren Fans nichts dafür können, aber für den Traditionsverein an sich und dessen Fans ist es eine charakterliche Auszeichnung, trotz mancher Abstiege und Abstürze dabei zu bleiben.
Aus meiner Sicht ist es fast ein notwendiges Merkmal eines Traditionsvereins, dass seine Fanschaft bewiesen hat, auch nach einem Abstieg loyal dabei zu bleiben. Fans von Arminia Bielefeld, dem VfL Osnabrück, 1. FC Saarbrücken oder Borussia Neunkirchen wissen genau, was ich meine. Dieses „Durch dick und dünn gehen“ und die damit verbundenen Erfahrungen tragen dazu bei, dass die Stadien auch in schwierigen Zeiten voll sind.
Vor kurzem waren wir mit dem VfB Stuttgart in Wolfsburg. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Heimbereich vom VfL Wolfsburg nicht einmal halb voll war. Es gab unheimlich viele Lücken. Das liegt auch daran, dass in diesem Verein die Leidensgeschichten fehlen. Sie waren zwar einmal in der Relegation und haben ein da ein bisschen gelitten, aber das ist nicht die größte oder längste Leidensgeschichte.
Diese Abstürze und Abstiege sind aus meiner Sicht ein wichtiger Faktor des Fan-Seins an Sich. Wenn du einen normalen Fan fragst: „Warum bist du eigentlich ein Fan?“ dann wird er dir auch im Erfolg sagen: „Es ist das Mitleiden, das die Leidenschaft bedingt."
Edit:
Hier ist übrigens mal eine Übersicht von verschiedenen Ausgaben von Zeitspiel-Magazin über Fussball-Zeitgeschichte. Jedes Heft hat einen interessanten Schwerpunkt und auch ältere Hefte können nachbestellt werden:
Mir persönlich gefällt das Magazin deutlich besser als z.B. 11 Freunde, ohne 11 Freunde jetzt schlecht machen zu wollen
Dem würde ich nur teilweise zustimmen. Irgendwo hat das „dick & dünn“ nämlich Grenzen. Bei Borussia Neunkirchen stehen allenfalls noch ein paar Dutzend Unentwegte in der Kurve. Clubs wie Wattenscheid stagnieren bei durchschnittlich einigen Hundert Fans in Heimspielen.
Ein Totalabsturz ohne absehbaren Aufstieg in zumindest die 3. Liga dünnt die Fanbase jedenfalls derbe aus. Das mag trotzdem schön sein, zu Spielen in der Oberliga zu gehen… tatsächlich gibt es ja auch einen positiven Zuschauertrend imAmateurfußball… aber spätestens wenn du tiefer als Liga 4 bist, ist es vorbei mit der richtig großen Fußballbühne deines Clubs. Tradition hin, Tradition her.
Alles anzeigenIm aktuellen Hörfehler-Podcast geht es um die aktuelle Ausgabe vom Zeitspiel Magazin mit dem Thema „Abstürze und Auferstehungen“
Hier gab es von Bernd Sautter eine Aussage, die ich gut fand und mal als Text hier reinsetze:"Ich kann mir nicht verkneifen, eine Beobachtung zu teilen, die zwar ziemlich subjektiv ist, aber von der ich überzeugt bin, dass sie stimmt. Ich möchte euch fragen, ob ihr euch an den letzten Abstieg von Bayer Leverkusen, dem VfL Wolfsburg oder RB Leipzig erinnern könnt? Ich möchte damit sagen, dass deren Fans nichts dafür können, aber für den Traditionsverein an sich und dessen Fans ist es eine charakterliche Auszeichnung, trotz mancher Abstiege und Abstürze dabei zu bleiben.
Aus meiner Sicht ist es fast ein notwendiges Merkmal eines Traditionsvereins, dass seine Fanschaft bewiesen hat, auch nach einem Abstieg loyal dabei zu bleiben. Fans von Arminia Bielefeld, dem VfL Osnabrück, 1. FC Saarbrücken oder Borussia Neunkirchen wissen genau, was ich meine. Dieses „Durch dick und dünn gehen“ und die damit verbundenen Erfahrungen tragen dazu bei, dass die Stadien auch in schwierigen Zeiten voll sind.
Vor kurzem waren wir mit dem VfB Stuttgart in Wolfsburg. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Heimbereich vom VfL Wolfsburg nicht einmal halb voll war. Es gab unheimlich viele Lücken. Das liegt auch daran, dass in diesem Verein die Leidensgeschichten fehlen. Sie waren zwar einmal in der Relegation und haben ein da ein bisschen gelitten, aber das ist nicht die größte oder längste Leidensgeschichte.
Diese Abstürze und Abstiege sind aus meiner Sicht ein wichtiger Faktor des Fan-Seins an Sich. Wenn du einen normalen Fan fragst: „Warum bist du eigentlich ein Fan?“ dann wird er dir auch im Erfolg sagen: „Es ist das Mitleiden, das die Leidenschaft bedingt."
Für die Interessierten hier einmal der Link zum Heft:
https://zeitspiel-magazin.ecommerce.ionos.de/Heft-40-Abst%C…0-25-p784804097
Und hier zur Episode:
https://xn--hrfehler-n4a.org/hrf-226-die-ga…it-gluehbirnen/Und auch Spotify:
https://open.spotify.com/episode/5sgsuwhW6vbTxywMgzYtmm
Edit:
Hier ist übrigens mal eine Übersicht von verschiedenen Ausgaben von Zeitspiel-Magazin über Fussball-Zeitgeschichte. Jedes Heft hat einen interessanten Schwerpunkt und auch ältere Hefte können nachbestellt werden:https://zeitspiel-magazin.ecommerce.ionos.de/Einzelhefte-c74124061
Mir persönlich gefällt das Magazin deutlich besser als z.B. 11 Freunde, ohne 11 Freunde jetzt schlecht machen zu wollen
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Es gibt allerdings auch die " Erfolgsfans".
Sonst hätten die Bayern ja keine. ![]()
Dem würde ich nur teilweise zustimmen. Irgendwo hat das „dick & dünn“ nämlich Grenzen. Bei Borussia Neunkirchen stehen allenfalls noch ein paar Dutzend Unentwegte in der Kurve. Clubs wie Wattenscheid stagnieren bei durchschnittlich einigen Hundert Fans in Heimspielen.
Ein Totalabsturz ohne absehbaren Aufstieg in zumindest die 3. Liga dünnt die Fanbase jedenfalls derbe aus. Das mag trotzdem schön sein, zu Spielen in der Oberliga zu gehen… tatsächlich gibt es ja auch einen positiven Zuschauertrend imAmateurfußball… aber spätestens wenn du tiefer als Liga 4 bist, ist es vorbei mit der richtig großen Fußballbühne deines Clubs. Tradition hin, Tradition her.
Das hängt dann aber auch mit den Zeiträumen zusammen. Einige springen dann doch ab, andere lassen es einschlafen und es kommt vor allem selten jemand neues dazu. Hinzu hat es auch viel mit Kultur zu tun. Die hohen Zuschauerzahlen bei gefallen Traditionsclubs haben gerade lokal betrachtet auch etwas mit trotz und jetzt erst recht zu tun. Ich denke da zum Beispiel an die beiden Leipziger Clubs.
Im Übrigen liegt der Zuschauerschnitt in Wattenscheid aktuell bei gut 1.200 Zuschauern. Das finde ich für die Oberliga Westfalen mehr als beachtlich und zeigt das der Name eben doch ein wenig zieht. Zumal mit dem renovierten Stadion und dem Trotz gegenüber der Stadt Bochum. Umgekehrt schmiert das perspektivlose Ahlen gerade völlig ab. Lippstadt hat für seine Verhältnisse auch eine immerhin vorhandene Fanszene, die sich wohl mit regionalen Lage zwischen verschieden westfälischen Regionen begründen Lässt. Nicht mehr Münsterland, nicht wirklich Ostwestfalen, aber Sauerland eben auch nicht. Da ist man etwas eigenes und das merkt man dann an solchen Erscheinungen.
Kurz. Die Einschätzung ist durchaus korrekt, aber eben nicht allumfassend und gerade Neunkirchen vielleicht auch kein gutes Beispiel. Tradition und Leidenschaft sind da wichtige Dinge. Kultur, Wirtschaft und Selbstverständnis kommen hinzu und auch wieviel Konkurrenz es so gibt. Und vermutlich noch so einiges mehr. Gemein ist den meisten Punkten, dass man sie nicht fertig züchten kann.
Das hängt dann aber auch mit den Zeiträumen zusammen. Einige springen dann doch ab, andere lassen es einschlafen und es kommt vor allem selten jemand neues dazu. Hinzu hat es auch viel mit Kultur zu tun. Die hohen Zuschauerzahlen bei gefallen Traditionsclubs haben gerade lokal betrachtet auch etwas mit trotz und jetzt erst recht zu tun. Ich denke da zum Beispiel an die beiden Leipziger Clubs.
Im Übrigen liegt der Zuschauerschnitt in Wattenscheid aktuell bei gut 1.200 Zuschauern. Das finde ich für die Oberliga Westfalen mehr als beachtlich und zeigt das der Name eben doch ein wenig zieht. Zumal mit dem renovierten Stadion und dem Trotz gegenüber der Stadt Bochum. Umgekehrt schmiert das perspektivlose Ahlen gerade völlig ab. Lippstadt hat für seine Verhältnisse auch eine immerhin vorhandene Fanszene, die sich wohl mit regionalen Lage zwischen verschieden westfälischen Regionen begründen Lässt. Nicht mehr Münsterland, nicht wirklich Ostwestfalen, aber Sauerland eben auch nicht. Da ist man etwas eigenes und das merkt man dann an solchen Erscheinungen.
Kurz. Die Einschätzung ist durchaus korrekt, aber eben nicht allumfassend und gerade Neunkirchen vielleicht auch kein gutes Beispiel. Tradition und Leidenschaft sind da wichtige Dinge. Kultur, Wirtschaft und Selbstverständnis kommen hinzu und auch wieviel Konkurrenz es so gibt. Und vermutlich noch so einiges mehr. Gemein ist den meisten Punkten, dass man sie nicht fertig züchten kann.
Ich bleibe dabei, dass bei einem Totalabstieg und das Verweilen unterhalb der RL über einen längeren Zeitraum der Weg zurück nach oben für die meisten Clubs versperrt bleibt. Da kommt dann eher der nächste Plastikclub á la Elversberg oder Sandhausen.
Aber mal sehen, was beim FC Gütersloh noch so wird…
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