Solltest Boulevard Redakteur werden. Immernur die Auschnitte zeigen die zu deiner Version der Geschichte passen!
24.5.2025 DFB-Pokal-Finale : Arminia - VfB Stuttgart
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Auch diese Diskussion ist ja bereits mehrfach über die letzten Jahre im Kreis geführt worden. Ändern wird sich sowieso nichts. Das ist eine eigene Welt, der Verein akzeptiert und hofiert diese Welt, also ist meine Handhabe da gering. Ich finde Zusammenhalt prima, muss aber trotzdem nicht alles gut finden.
Ich hätte es auch besser gefunden, dass da statt "Ultras" dafür Arminia, Bielefeld, das Stadtwappen oder sonst was auf der Jacke stehen würde. Eine gewisse Selbstdarstellung scheint da aber nicht auszubleiben. Muss ich mit leben. Dennoch fand ich die Choreo gelungen und ziehe meinen Hut für den erbrachten Aufwand. Ist dann ja evtl auch eine Frage, wie man es am Ende interpretiert.
Dennoch werde ich weiterhin Pyro im Stadion wenig abgewinnen und dass man da nicht auf seine gebuchten Plätze kann, bleibt grds. auch ein Unding. Was sollten die Nicht-Ultras von Block 1 und 2 denn machen, die sich auf der Alm nach Außen stellen? Die mussten ja auch in diesen Blöcken ihre Plätze buchen. Dann nicht auf den Block/Platz zu können, evtl noch gestresst vom Einlass, ist halt Mist. Die wussten doch bei der Buchung nicht, wo genau die Gruppen sich platzieren würden.
Da wäre mir an deren Stelle auch egal, ob das "normal" ist oder nicht. Hätte man mir da unten einen Platz zugelost hätte mir das ja auch unfreiwillig blühen können. Weiß ich in Berlin denn, welcher Platz stattdessen frei ist? Kann also den Unmut da schon nachvollziehen.
Ich versuche wie gesagt, die Berührungspunkte da weiterhin gering zu halten, werde gute Dinge loben, aber den Kindergarten Mist weiterhin kritisieren. Der Verein lässt es so laufen, kann also maximal austreten. In dem Fall wäre ich jetzt nicht in Berlin gewesen ... Also einen "Tod" muss ich sterben.
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Nur einmal zur Info: die beiden sog. Beschallungsanlagen gehörten nicht den "Ultras", sondern wurden beiden Vereinen bzw. Fankurven vom Veranstalter (oder Betreiber, dass weiß ich gerade nicht genau) zur Verfügung gestellt.
Und zur Choreo und allem, was sonst so organisiert wurde (z.B. Gedenkwand): es wurde Arminia und alle ihre Fans gefeiert. In den letzten Wochen haben eine Menge Menschen ehrenamtlich unendlich viel Zeit, Ressourcen und Nerven investiert, um ihren Teil an einem wirklich großartigen Pokalfinale im Stadion zu leisten. Und ich als "Normalo" habe es genossen, Teil des Ganzens zu sein.
By the way: es hat nicht mal 24 Stunden gedauert, bis wieder Gräben zwischen Fans/Gruppierungen aufgemacht werden und wir sind noch nicht mal wieder im Grau des Mittelfeldes der zweiten Liga angekommen.
Da waren die Stimmen auf ein längeres "Zusammenhalt triumphiert" im Stimmungsthread anscheinend zu optimistisch eingestellt.
Ich bin bei Dir. Ich sehe einige Verhaltensweisen der Ultras auch kritisch. Und ich hasse den Gestank dieser Pyros.
Aber in der Sache Pokalfinale bin ich echt begeistert.
Ich fand das Motto total tiefsinnig und überhaupt nicht platt oder einseitig.
Auf der Gedenkwand haben wir auch den ein oder anderen wiedergefunden, das war total ergreifend. Und daran waren alle beteiligt.
Ich habe mich total abgeholt gefühlt von der Choreo. Weil der eine Typ „ Ultras“ auf dem Hoodie stehen hat, sollen nur Ultras gefeiert worden sein? Finde ich nicht. Aber sie gehören doch nunmal dazu und sind zentraler Teil der Fankultur. Ich liebe es, wenn ordentlich Stimmung ist. Wie es ohne sie ist, werde ich vermutlich morgen merken.
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Ich bin bei Dir. Ich sehe einige Verhaltensweisen der Ultras auch kritisch. Und ich hasse den Gestank dieser Pyros.
Aber in der Sache Pokalfinale bin ich echt begeistert.
Ich fand das Motto total tiefsinnig und überhaupt nicht platt oder einseitig.
Auf der Gedenkwand haben wir auch den ein oder anderen wiedergefunden, das war total ergreifend. Und daran waren alle beteiligt.
Ich habe mich total abgeholt gefühlt von der Choreo. Weil der eine Typ „ Ultras“ auf dem Hoodie stehen hat, sollen nur Ultras gefeiert worden sein? Finde ich nicht. Aber sie gehören doch nunmal dazu und sind zentraler Teil der Fankultur. Ich liebe es, wenn ordentlich Stimmung ist. Wie es ohne sie ist, werde ich vermutlich morgen merken.
Man müsste mal die ganze Choreo im Bild sehen. Grundsätzlich gefällt mir gut, die Fans als Basis und Rückgrat des Vereins darzustellen und zu würdigen. "Von Generation zu Generation" würdigt auch die älteren Generationen vor der Entstehung der Ultra-Bewegung und vor allem: betont die Kontinuität zwischen den Generationen, was ein wichtiger Aspekt von Einigkeit ist. Allerdings sieht es so aus, dass die aktuelle Generation von Fans mit den Ultras identifiziert wird. Darüber kann man streiten, auch wie es gemeint ist. Ist das eine reine Tatsachendarstellung - dann könnte man sagen: stimmt, die Ultras sind heute dominant. Oder ist das eine (normative) Wertung - die Ultras sozusagen als Krone der Fan-Evolution -, dann ist das anmaßend. Muss man sich noch mal genauer anschauen, wie man das ganze deuten sollte.
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Sehr merkwürdige Sichtweise. Ich denke, diese Sichtweise ist ziemlich exklusiv, zusammen mit Doofili bildest du hier die starke Ausnahme.
Wieso Sichtweise? Er beschreibt genau, wie es läuft. Ich finde es auch sehr interessant, wie bei der Diskussion unterschiedliche Aktionen miteinander verknüpft werden, als ob man nicht zeitgleich einige Dinge, die von den Ultras umgesetzt werden gut und andere schlecht finden könnte. Oder als ob das eine nicht ohne das andere gehen würde.
Ich sehe da viel Licht und Schatten. Warum soll man das nicht auch so aussprechen dürfen? Ich habe pauschal kein Problem mit den Ultras. Finde vieles was für die Stimmung und den Club gemacht wird gut, kann aber den exzessiven Einsatz von Pyro nicht leiden und will ungerne hinter den Flaggen stehen. Also gehe ich den Ultras gerne aus dem Weg. Auch wenn man auf die Stimmung usw. natürlich nicht verzichten will und mir die Choreos gefallen. Das ist doch kein Widerspruch.
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Man müsste mal die ganze Choreo im Bild sehen. Grundsätzlich gefällt mir gut, die Fans als Basis und Rückgrat des Vereins darzustellen und zu würdigen. "Von Generation zu Generation" würdigt auch die älteren Generationen vor der Entstehung der Ultra-Bewegung und vor allem: betont die Kontinuität zwischen den Generationen, was ein wichtiger Aspekt von Einigkeit ist. Allerdings sieht es so aus, dass die aktuelle Generation von Fans mit den Ultras identifiziert wird. Darüber kann man streiten, auch wie es gemeint ist. Ist das eine reine Tatsachendarstellung - dann könnte man sagen: stimmt, die Ultras sind heute dominant. Oder ist das eine (normative) Wertung - die Ultras sozusagen als Krone der Fan-Evolution -, dann ist das anmaßend. Muss man sich noch mal genauer anschauen, wie man das ganze deuten sollte.
In einigen Videos bei YouTube kann man es gut sehen. Wie es gemeint ist, wissen natürlich nur die Leute, die es gebaut haben.
Ich als Normalo sehe eine frühere Generation und eine jüngere. Bei der jüngeren Generation ist der „Ultras“-Schriftzug schon präsent. Die beiden anderen Jüngeren sehen aus wie Normalos, finde ich. Der Ultra hält den Schal, was ich irgendwie auch als Verbindung zu den „normalen“ Fans sehe.
Die Sache mit dem Schal über dem marathontor finde ich Mega. Gerade, weil es so schwierig ist, da eine verbindende Choreo zu bauen, finde ich, das geht kaum besser.
Ich sehe da keine übersteigerte Selbstdarstellung.
Da sie diejenigen sind, die hinter dem Ganzen stecken, weiß ich nicht, warum sie sich da verstecken sollten. Und ich betone nochmal, ich bin nicht unkritisch. Aber hier gab es für mich nichts zu meckern.
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In einigen Videos bei YouTube kann man es gut sehen. Wie es gemeint ist, wissen natürlich nur die Leute, die es gebaut haben.
Ich als Normalo sehe eine frühere Generation und eine jüngere. Bei der jüngeren Generation ist der „Ultras“-Schriftzug schon präsent. Die beiden anderen Jüngeren sehen aus wie Normalos, finde ich. Der Ultra hält den Schal, was ich irgendwie auch als Verbindung zu den „normalen“ Fans sehe.
Die Sache mit dem Schal über dem marathontor finde ich Mega. Gerade, weil es so schwierig ist, da eine verbindende Choreo zu bauen, finde ich, das geht kaum besser.
Ich sehe da keine übersteigerte Selbstdarstellung.
Da sie diejenigen sind, die hinter dem Ganzen stecken, weiß ich nicht, warum sie sich da verstecken sollten. Und ich betone nochmal, ich bin nicht unkritisch. Aber hier gab es für mich nichts zu meckern.
Hast Du einen Link zum Youtube-Video?
Ich habe bislang keine Totale auf die Choreo gesehen. Ich stand im Stadion nämlich darunter.
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Hast Du einen Link zum Youtube-Video?
Ich habe bislang keine Totale auf die Choreo gesehen. Ich stand im Stadion nämlich darunter.
Ich schaue nachher mal, hab ja auch alles gesuchtet. Unter meinem weißen Blatt hab ich auch Nix gesehen 🤣
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Hast Du einen Link zum Youtube-Video?
Schau mal hier rein:
Ab ca 5:20 geht die Choreo los!
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Ich habe bislang keine Totale auf die Choreo gesehen. Ich stand im Stadion nämlich darunter.
von der Südtribüne
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Also nach Ansicht der oben dankenswerterweise geteilten Videos finde ich die Choreo nicht nur überwältigend, sondern auch in der Aussage sehr gelungen. Die Ultras stellen sich nicht nur historisch, sondern auch gegenwärtig in eine Vielfalt von Fankulturen, ohne sich hervorzuheben. Klasse gedacht und Klasse gemacht!
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Ich stand mit unter dem riesigen Schal und habe ihn mit gehalten.
Habe die Choreo und auch den Einlauf der Mannschaft dadurch erst nach dem Spiel auf YouTube gesehen.
Aber na und ?
Es hat einfach Bock gemacht diese Choreo mit präsentieren zu dürfen.
Die hat vielen Leuten viel Arbeit und viel Mühe gemacht.
Dazu war sie perfekt organisiert.
Beide Vereine hatten eine einfach nur geile Choreo und niemand hat sich dort selbst dargestellt.
Habe nach dem Spiel noch viele VfB-ler getroffen die sie auch gigantisch fanden.
Wie ich schon woanders schrieb:Ich habe am Samstag nichts aber auch gar nichts an den Ultras wahrgenommen was ich schlimm gefunden hätte.
Sie sind einheitlich gekleidet vor dem Stadion erschienen , eine breite Blaue Wand,entschlossen ihre/unsere Arminia zu unterstützen.
Habe dabei auch keine Aggressivität wahrgenommen.Fotos nicht erwünscht,wurde aber im moderaten Ton kommuniziert.
Was die Pyro angeht,jeder weiß das ich kein Freund davon bin aber am Samstag hat mich bei diesem Erlebnis nicht mal diese gestört.
Wer sich jetzt dadurch belästigt fühlt muss sich die Frage gefallen lassen warum er sich eine Karte gekauft hat.
Viele andere hätten die nämlich gerne gabt.
Um bei einem Ereignis dabei zu sein welches nicht nur einmalig war sondern auch gemeinsam von a l l e n Arminen gefeiert wurde.
Das war GEMEINSAM,das war toll und es wäre klasse wenn man dies in die neue Zweitligasaison mitnehmen könnte.
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Ich fand es auch total toll, ein Teil davon gewesen zu sein.
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Ich fand es auch total toll, ein Teil davon gewesen zu sein.
Ja, ich auch. Ich stand außen unter der Choreo in Block H. Ich hielt eine schwarzes Papier hoch und habe noch ganz, ganz außen das Banner mit hochgezogen. Ein unvergessliches Erlebnis. Die 90-Minuten-Tortur vor dem Eingang hatte ich physisch und mental erstaunlich gut weggesteckt und kam ca. 15 oder 20 Minuten vor dem Anpfiff schnell und sauber gewässert (Bitburger) und entwässert (Pipi) neben meinen Freunden im Block an.
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Wer einmal so viel Einsatz und Herzblut eingebracht hat, wie die Ultras, dem steht es zu, darüber zu urteilen. Ansonsten einfach mal Klappe halten. Was die Ultras in Berlin für ALLE Arminen auf die Beine gestellt haben - auch schon im Vorfeld mit den Schals und T-Shirts - ist nicht von dieser Welt gewesen. Herzlichen Dank für diesen Einsatz, der zig Tausend Stunden Freizeit gekostet haben wird!
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Kann auch von mir behaupten Teil der Choreo gewesen zu sein. Stand auf 18.1 unter dem Schaal
Geiles Gefühl Teil des ganzen gewesen zu sein.Einfach nur Mega die Choreo.
Waren nach dem Spiel in der Nähe unseres Hotels noch in ner Kneipe etwas trinken. Da waren neben anderen Arminen auch Stuttgarter und da waren nicht wenige sehr angetan von unserer Choreo.
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Wurde ja schon gebührend gewürdigt - zurecht!
Wenn aber alte und gehbehinderte Arminen in Hannover von ihren Sitzplätzen, die sie gekauft und bezahlt haben, unter Androhung von Schlägen vertrieben werden, weil die Ultras dort einfallen, dann zeigt die Gruppe ihr hässliches Gesicht, das nicht zu tolerieren ist!
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Wenn man sich die Videos anschaut, 4 Tage danach, also ich bekomme da immer
wieder Gänsehaut.
Schon Wahnsinn, was dieser Club an Potential besitzt. Selbst wenn z.B. Paderborn 10
Jahre 1. Liga spielen würde, es würde nie so aussehen wie am Samstag in Berlin!
Würde gerne noch mal da stehen, dann aber mit besserem Ausgang
(und größeremEingang...)
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Der propagierte und zelebrierte neue Zusammenhalt hat ja lange gehalten. Ganze 4 Tage hat es gedauert, bis das Ultra-Bashing hier wieder losgeht. Never change.

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