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  3. ...::: ARMINIA Intern :::...
  4. Der Verein

Arminia in den Medien

  • Walter Claus-Oehler
  • 12. November 2006 um 23:57
  • arminia1977
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    • 17. April 2009 um 13:45
    • #941

    Mein-Solarlampion
    Zitat

    Original von SouljaBoy

    Leider falsch. Die Antwort lautet A. Ubben

    Ah ja und morgen kommt der Weihnachtsmann!
    Du glaubst doch nicht im Ernst das unser Pressemännchen machen kann was er will, oder?
    Kentsch hat auch da bewußt jemand gesucht und gefunden der Dienst nach Vorschrift macht oder wie sonst ist es zu erklären das man von Ubben trotz das er Pressesprecher ist sogut wie nichts hört!

    Forever D S C !!!:Hail: :arminia:

  • Horst Stapen
    Moderator ...
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    • 17. April 2009 um 14:34
    • #942

    Finde ich auch äußerst amüsant. Der Typ, der die Schnittchen für die Pressekonferenz schmiert, ist der große Strippenzieher im DSC.

    Noch 102 Punkte!


    Die Philosophen haben die Verhältnisse nur verschieden interpretiert. Es kommt aber darauf an, sie zu ändern.

  • SouljaBoy
    Schüler
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    100
    • 18. April 2009 um 05:58
    • #943

    Eure Kommentare zeigen nur zu deutlich, dass es mit der Lese- und Verständnisfähigkeit der Deutschen nicht mehr gut steht.

    Der Letzte macht das Licht aus...

  • Greenflora
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    • 18. April 2009 um 07:20
    • #944
    Zitat

    Original von SouljaBoy
    Eure Kommentare zeigen nur zu deutlich, dass es mit der Lese- und Verständnisfähigkeit der Deutschen nicht mehr gut steht.

    Na dann bin ja beruhigt - das du hier bist und uns das alles erkären kannst.

  • Gönner
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    • 18. April 2009 um 09:35
    • #945

    Danke, gerusch, für den Artikel!

    Ich weiß zwar nicht, ob das was da geschrieben wirklich so stimmt, aber es würde voll ins aktuelle Bild der Arminia passen. "Blos nicht auffallen!" Führer war es sicher ein Vorteil, daß unser Team ruhiger war und mehr Nerven hatte als andere. Die Verantwortlichen scheinen allerdings zu glauben, daß man dieses Prinzip bis in die unendlichkeit fortsetzen kann. Getreu dem Motto: "Ein ruhiges Team ist gut, dann muß ein schlafendes wohl Weltklasse sein!".


    Rainer Klusmeyer hat mir "angepasste Gleichförmigkeit" eine Formulierung gefunden, welche sich beliebig auf den gesamten Verein, samt Umfeld übertragen liese. Dem gesamten Verein fehlt es seit knapp zwei Jahren an nach außen getragener Leidenschaft.

    :mad: :mad: :mad:

    Arminia Bielefeld - Stadion Alm
    Tradition & Identität erhalten!

    Einmal editiert, zuletzt von Gönner (18. April 2009 um 09:36)

  • blauerjunge76
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    • 19. April 2009 um 17:55
    • #946

    Guter Kommentar heute in der NW-online von Sven Stickling.
    "Stets bemüht. Hat Arminia das Wollen verlernt ?
    Nach dem Kommentar von R.Klusmeyer letzte Woche, legt die NW nach. Warum nur so spät ??????? Das konnte man sich schon in der letzten Saison unter MF fragen, trotz Klassenerhalt.

    I`m forever blowing bubbles


  • Mein-Solarlampion
  • Hitchcock
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    • 20. April 2009 um 22:54
    • #947

    Endlich, endlich, endlich wird die Kritik auch in der NW mal etwas deutlicher!

    Zitat

    Original von nw-news.de
    Stets bemüht und erfolglos
    Kommentar: Hat Arminia das Wollen verlernt?
    VON SVEN STICKLING

    Bielefeld. Der Schiedsrichter hatte das Spiel zwischen Arminia Bielefeld und Bayern München gerade abgepfiffen, da rannte ein kleiner Fußballfan über das halbe Spielfeld und wollte sich Autogramme seiner Stars sichern. Der Unterschriftensammler steuerte nicht auf die nach dem 0:1 enttäuschten Bielefelder zu, sondern suchte die Nähe eines Bayern-Spielers. Geschickt hatte er sich zuvor an den Ordnern am Spielfeldrand vorbeigeschlichen und war durch einen strammen Spurt an sein Ziel gelangt – Franck Ribéry.

    In den 30 Sekunden seines Auftretens strahlte der kleine Nachwuchsfan etwas aus, das die Bielefelder in den vergangenen Spielen hatten vermissen lassen – er wusste genau, was er wollte, und bekam es. Während ihn kurz darauf ein herbeigeeilter Ordner vom Feld führte, trug der Autogrammjäger stolz sein Heft mit der Unterschrift des französischen Nationalspielers vor sich her. Im Gegensatz zu den in Unschuldsweiß gekleideten Arminen fuhr er damit nach dem Spiel nicht mit leeren Händen nach Hause.

    Vollkommen unbepackt, mit einigen trainiertypischen Standardanalysen im Hinterkopf, betrat DSC-Trainer Michael Frontzeck eine halbe Stunde nach Abpfiff den Presseraum der Schüco-Arena: "Die Jungs haben 94 Minuten hervorragend gegen den Ball gearbeitet," gab er unter anderem zu Protokoll. Eine wohl unbewusst eindeutig zweideutige Aussage des Arminen-Trainers. Positiv gelesen besagt sie, dass seine Mannschaft alles gegeben hat, es am Ende aufgrund eines Luca Tonis Kopfballtores aber nicht zu mehr als Nichts gereicht hat.
    Alarmglocken schrillen beim Sportclub
    Jedoch ist auch eine andere Deutung der Frontzeckschen Worte möglich: Die Mannschaft hat nicht mit dem Ball gearbeitet, sondern dagegen. Kurz: Sie konnte und wollte nicht viel mit dem Spielgerät anfangen und musste zwangsläufig verlieren. Beide Aussagen haben ihren Wahrheitsgehalt.

    Seit vier Heimspielen in Folge ist Bielefeld ohne Torerfolg, mit nur einem gewonnenen Punkt aus dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt. Die Alarmglocken schrillen bei den Verantwortlichen des ostwestfälischen Sportclubs. Sie spüren: Es ist höchste Zeit etwas zu unternehmen. Deshalb fahren die Arminen vor dem Endspiel beim Mitabstiegskonkurrenten Mönchengladbach (So., 26. April, 17 Uhr) von Dienstag bis Donnerstag in ein dreitägiges Trainingslager nach Herzlake. Dort sollen sie ihren Teamgeist beschwören, Kraft tanken und viele Gespräche führen.
    "Sie waren stets bemüht"
    Gesprächsbedarf besteht wenige Spieltage vor Saisonende ob der zuletzt erzielten Ergebnisse reichlich. Zwar gibt es in der Bundesliga keine Zeugnisse, dennoch dürfte eine aus der Zeugnissprache stammende Formulierung das Auftreten der Arminen treffend beschreiben: "Sie waren stets bemüht." Konkret heißt das: Sie waren zwar bemüht, haben es aber nicht geschafft. Bemühen genügt nicht, um die Klasse zu halten. Das wird auch Michael Frontzeck wissen, der wohl nur allzu gern "die Mannschaft erfüllte ihre Aufgaben stets zu meiner vollsten Zufriedenheit" in die Spielerzeugnisse schreiben würde.

    Noch ist es für die Arminen nicht zu spät, um aus einem mangelhaften Zeugnis ein ausreichendes oder gar befriedigendes zu machen. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere DSC-Akteur in den letzten Saisonspielen an den kleinen Ribéry-Autogrammjäger. Der wollte unbedingt, und bekam was er wollte. Zuhause angekommen dürfte er vollends zufrieden mit seiner Ribéry-Unterschrift unterm Kopfkissen eingeschlafen sein. Einen derart zufriedenen Schlaf müssen sich die Arminen erst noch verdienen - und sie müssen ihn wollen.

    Alles anzeigen

    ---
    "Du bist ein Genie!" - "Nenn mich bloß nicht so, ich bemühe mich lediglich, die mir angeborene Intelligenz durch ständiges Üben voll zu entfalten."
    (Justus Jonas)

  • ALMVETERAN1967
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    • 21. April 2009 um 07:41
    • #948

    Schöner Artikel, hab i glatt überlesen in der NW :respekt: .

    Nuja, nu also mal wieder nach Herzlake....auch wenn man fragen darf warum man nu den Teamgeis beschwören muss...wenn der bis jetzt nach fast 30 Spielen nicht da ist, gibts da auch nix mehr zu beschwören und wie schon an anderer Stelle geschrieben und bei aller (berechtigten) Kritik an MF, der ein oder andere Kicker sollte sich mal fragen was er denn so zum Klassenerhalt beiträgt....gegen Bayern immerhin 94min Kampf, in Cotbus dagegen recht halbherziges rumgepöle und so geht das ja schon die ganze Saison, das nicht alle überdurchschnittlich gute Fussballer sind...nuja, is halt so und sonst wären die auch nicht in Bielefeld aber Kampf und Einsatz kann man schon so einmal für 90-94 min in der Woche erwarten und da lassen einige Spieler ja auch den Verein (und Trainer) des öfteren schlecht aussehen, dazu kommt das mangels "grosser" Alternativen auch die Gefahr des auf die Bank versetzens recht gering ist....

    Warten wir ab ob Herzlake was bringt und was in Gladbach passiert, allerdings werden selbst 3 Punkte dort nicht reichen, also sollte dann auch die richtige Einstellung mit in die restlichen 5 Spiele genommen werden und dort auf den Platz gebracht werden, bei den teilweise begrenzten Möglichkeiten einiger Spieler, geht der Weg zum Klassenerhalt halt nur über Kampf und Einsatz....neben den Aufgaben die ein Trainer zu erfüllen hat.....ob die Mischung dies Jahr hier reicht...werden wir ja in einigen Wochene sehen, knapp wird es so oder so und das wir schon bessere Mischungen in Bielfeld hatten ist auch klar (aber jetzt leider auch nicht zu ändern).

    SWB Gruss

    Einmal editiert, zuletzt von ALMVETERAN1967 (21. April 2009 um 07:43)

  • balalaika
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    • 22. April 2009 um 21:38
    • #949

    Hier mal ein Artikel zum Spiell aus der DN-Woche, das Dürener Gegenstück zur OWZ.


    Zitat


    Arminia-Coach Frontzeck: „Wir brauchen Punkte, egal woher sie kommen“

    21.04.2009

    Was für ein „Abstiegsschlager“ im Gladbacher Nord-Park: Die Borussia empfängt mit Arminia Bielefeld einen heißen Mitbewerber im Kampf um den Klassenerhalt. Man kann es drehen und wenden wie man will, es gibt zwar auch bei diesem Krimi nur drei Punkte für den Sieger, dennoch ist es ein „Sechspunktespiel“.

    Borussia Coach Hans Meyer erklärte nach der Niederlage in Frankfurt: “Wir müssen gegen Bielefeld unbedingt gewinnen, um unten wieder raus zu kommen, nur ein Sieg hilft uns weiter.“

    Genau dies will ausgerechnet ein echter „Gladbacher Jong“ verhindern: Michael Frontzeck (45) der Trainer von Arminia Bielefeld. Er erklärte mir: „Meine Heimat wird immer Gladbach sein, ich habe ja auch meinen Hauptwohnsitz nach wie vor dort, dennoch ist das Spiel bei der Borussia für mich ein Spiel wie jedes andere, wir brauchen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt, egal woher sie kommen.“
    Der Mann aus Odenkirchen, der insgesamt 436(!) Bundesligaspiele bestritt, davon allein 238 (18 Tore) für die Borussia, schätzt die Truppe von Hans Meyer sehr hoch ein. „Sie haben den HSV geschlagen und auch gegen Tabellenführer Wolfsburg hätten sie ein Unentschieden verdient gehabt, der VfL hat sich wieder imposant rangekämpft, das wird nicht einfach für uns, zumal wir nicht annähernd die Bedingungen der Gladbacher haben“, so der Ex-Nationalspieler, der auch in diesem Jahr wieder den Klassenerhalt oder wie das Westfalen-Blatt letztes Jahr schrieb: „Das Wunder von Bielefeld“ schaffen will. „Da werden wir alles dransetzen, doch es wird wohl bis zum Schluss spannend bleiben.“ Und wer bleibt letztendlich drin?

    „Die Mannschaft mit den besten Nerven...“
    Seine ersten Erfahrungen im Abstiegskampf sammelte Michael Frontzeck übrigens bei der Alemannia in Aachen. Am Tivoli bekam er vor zwei Jahren seine erste Chef-Trainerstelle. „Leider konnte ich die Alemannia nicht retten, aber ich habe in Aachen vieles dazu gelernt, ich wünsche meinem Kollegen Jürgen Seeberger und den Jungs von Herzen. dass sie doch noch den Aufstieg schaffen.“ Allerdings mit einer Einschränkung. „Es sei denn, wir treffen in der Relegation aufeinander.“ Dieser Relegationsplatz ist für die „Kartoffelkäfer“ nach dem vierten Sieg in Folge wieder greifbar nah. Jetzt geht´s mit großem Anhang nach Koblenz...

    „Kann der FC eigentlich noch absteigen?“ fragte mich am Wochenende ein beunruhigter Fan der Kölner, die seit Wochen auf einen Sieg warten. Liebe FC-Freunde, ich bin mir sicher, dass in diesem Jahr die bereits erkämpften 32 Punkte reichen werden. Obwohl: ein FC-Sieg in Hannover würde auch die letzten Zweifel beseitigen. Und, nicht nur Trainer Christoph Daum und Manager Michael Meier könnten endlich wieder ruhiger schlafen.

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    Quelle: http://www.dn-woche.de

    Einmal editiert, zuletzt von balalaika (22. April 2009 um 21:39)


  • Mein-Solarlampion
  • siese
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    • 23. April 2009 um 08:38
    • #950

    Peter Burkamp in der Rheinischen Post zu Frontzeck

    Zitat

    Sollte Arminia den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten, dürfte der Öffentlichkeit eine weitere Zusammenarbeit mit Frontzeck kaum zu vermitteln sein. Dessen ist sich der Trainer bewusst.

    Italien- wir kommen!

  • Hitchcock
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    • 23. April 2009 um 08:58
    • #951

    Ich bin durchaus auch ein Frontzeck-Kritiker. Man sollte aber schon auch den Gesamtzusammenhang des Artikels im Auge haben. Es ist natürlich einfach, alle Verantwortung auf die sportliche Leitung zu schieben. Dabei wird nur allzu leicht vergessen, wer die wirklichen Verantwortlichen sind: Die Vereinsführung!

    Darum hier noch einmal der komplette Artikel von Peter Burkamp in der Rheinischen Post:

    Zitat

    Quelle: Rheinische Post

    Breites Kreuz gefragt
    von Peter Burkamp

    Michael Frontzeck hat es bei Arminia Bielefeld schwer. Die finanziellen Mittel sind sehr beschränkt, die Fans geben dem Trainer kaum Kredit. Am Samstag kommt er zum Abstiegs-Derby zu Borussia, bei derer groß wurde.

    Bielefeld In der Hinrunde ging Michael Frontzeck gelegentlich nach dem Training zu den am Rande des Platzes stehenden Kiebitzen. Es ergab sich ein kurzer Plausch, an dessen Ende man sich gegenseitig einen guten Tag wünschte. Seit längerer Zeit schon verspürt der gebürtige Mönchengladbacher, der bei Borussia groß wurde, darauf kaum noch Lust. Hinter dem Rücken des Arminen-Trainers wird gestänkert und gelästert. Zum Teil so laut, dass es die Übenden hören können.

    Die meisten Trainingsbesucher lassen kein gutes Haar am Bielefelder Cheftrainer. Frontzeck hat nie Kredit bei den Fans gehabt. Dass er vergangene Saison eine im Sinkflug befindliche Arminia noch abfing und zum Klassenerhalt führte, ist längst vergessen. Für die akute Abstiegsgefahr, in der sich die Mannschaft nun befindet, wird in erster Linie er verantwortlich gemacht. Danach erst die Geschäftsführung und zuletzt die Spieler.

    Fünf Jahre Bundesliga in Folge haben die Fans verwöhnt. Dass angesichts des Stadionumbaus und millionenschwerer Investitionen in das Trainingsgelände wieder einmal nur wenig Geld für das kickende Personal zur Verfügung stand, wird auf der Tribüne gern ignoriert. Frontzeck akzeptiert die Arbeitsbedingungen und "packt lieber an, statt zu jammern".

    Die Fans schwelgen derweil in Erinnerungen an Uwe Rapolder. Der ließ zweifellos den attraktivsten Fußball der vergangenen fünf Jahre spielen, wanderte dann aber, wie immer wieder auch die besten Spieler Arminias, wegen der besseren Perspektive zu einem potenteren Arbeitgeber ab, in diesem Fall zum 1. FC Köln.

    Alles anzeigen

    ---
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    (Justus Jonas)

  • eineHupefürDirk
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    • 23. April 2009 um 09:05
    • #952

    Du hast leider nur den ersten Teil des Artikels gelesen / gepostet. Wenn schon, denn schon. ;) Nach dem Absatz gehts noch weiter:

    Vier Niederlagen in Folge haben die negative Stimmung rund um die Schüco-Arena verstärkt. Vor dem Spiel gegen den FC Bayern, das vergangenen Samstag nach großem Kampf knapp mit 0:1 verloren ging, ertönten vereinzelte Pfiffe bei der Namensnennung des Coaches. Bei weiteren Misserfolgen dürfte sich die Stimmung gegen den Trainer – nicht nur in diversen Internetforen – verschärfen.

    Michael Frontzeck geht gelassen damit um. Er stellt sich wie gewohnt vor seine Spieler, kritisiert nie öffentlich und fängt jegliche Kritik ab. "Was das betrifft, werde ich das auch weiter tun. Ich habe ein breites Kreuz", sagt der 45-Jährige, der sich gegenüber den lokalen Medien extrem zurückhält.

    Seinen Vertrag hat er Anfang des Jahres nach einigem Hin und Her um ein Jahr verlängert. Arminias Geschäftsführung weiß, was sie an Frontzeck hat. Finanz-Chef Roland Kentsch kommt entgegen, dass der Coach sich nicht über die magere finanzielle Ausstattung beschwert. Manager Detlev Dammeier (40) liegt sportlich auf einer Wellenlänge mit dem gebürtigen Mönchengladbacher.

    Aus Führungskreisen des Vereins wird aber auch Kritik an der Personalpolitik lauter - speziell an Chris Katongo. Der mit rund 1,7 Millionen Euro Ablöse teuerste Einkauf der Vereinsgeschichte erfüllte die Erwartungen bisher nicht. Sollte Arminia den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten, dürfte der Öffentlichkeit eine weitere Zusammenarbeit mit Frontzeck kaum zu vermitteln sein. Dessen ist sich der Trainer bewusst. (Quelle: Rheinische Post)

    2 Mal editiert, zuletzt von eineHupefürDirk (23. April 2009 um 09:07)


  • Mein-Solarlampion
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    • 23. April 2009 um 20:13
    • #953
    Zitat

    Original von eineHupefürDirk
    Du hast leider nur den ersten Teil des Artikels gelesen / gepostet. Wenn schon, denn schon. ;) Nach dem Absatz gehts noch weiter:

    Vier Niederlagen in Folge haben die negative Stimmung rund um die Schüco-Arena verstärkt. Vor dem Spiel gegen den FC Bayern, das vergangenen Samstag nach großem Kampf knapp mit 0:1 verloren ging, ertönten vereinzelte Pfiffe bei der Namensnennung des Coaches. Bei weiteren Misserfolgen dürfte sich die Stimmung gegen den Trainer – nicht nur in diversen Internetforen – verschärfen.

    Michael Frontzeck geht gelassen damit um. Er stellt sich wie gewohnt vor seine Spieler, kritisiert nie öffentlich und fängt jegliche Kritik ab. "Was das betrifft, werde ich das auch weiter tun. Ich habe ein breites Kreuz", sagt der 45-Jährige, der sich gegenüber den lokalen Medien extrem zurückhält.

    Seinen Vertrag hat er Anfang des Jahres nach einigem Hin und Her um ein Jahr verlängert. Arminias Geschäftsführung weiß, was sie an Frontzeck hat. Finanz-Chef Roland Kentsch kommt entgegen, dass der Coach sich nicht über die magere finanzielle Ausstattung beschwert. Manager Detlev Dammeier (40) liegt sportlich auf einer Wellenlänge mit dem gebürtigen Mönchengladbacher.

    Aus Führungskreisen des Vereins wird aber auch Kritik an der Personalpolitik lauter - speziell an Chris Katongo. Der mit rund 1,7 Millionen Euro Ablöse teuerste Einkauf der Vereinsgeschichte erfüllte die Erwartungen bisher nicht. Sollte Arminia den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten, dürfte der Öffentlichkeit eine weitere Zusammenarbeit mit Frontzeck kaum zu vermitteln sein. Dessen ist sich der Trainer bewusst. (Quelle: Rheinische Post)

    Nun ist der Artikel ja vollständig hier abrufbar.

    Aber ist es nicht traurig, dass Peter Burkamp eine rheinische Zeitung als Sprachrohr für die Wahrheit nutzen muss?

    Die lokale Presse hat Arminia nach wie vor noch relativ fest im Sack... . Den Kommentar von Klusmeyer neulich mal ausgenommen... .

    Fakt ist aber auch, dass trotz aller berechtigten Kritik an Trainer Frontzeck sehr viele Arminen die kompletten Zusammenhänge nur zu gut verstehen. Mit wem man auch redet unter Freunden, in der Nachbarschaft oder am Arbeitsplatz: Es wird immer sehr deutliche Kritik an der Vereinsführung geäußert. Und eigentlich jeder sieht, dass Frontzeck / Dammeier am Ende nur das Bauernopfer sein werden... .

    ---
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    (Justus Jonas)

  • trinkmann
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    • 23. April 2009 um 22:56
    • #954

    Aufgrund fehlender ?! Alternativen für die Geschäftsführungs und Vorstandsämter wird es wohl so kommen, ändern wird es nichts, aber auch dann nicht wenn wir weiterhin Erstligafussball sehen dürfen, wo soll das Geld für Verstärkungen und Veränderungen herkommen ?? In der Vergangenheit hatte es der Geschäftsführer Finanzen da deutlich leichter, er brauchte nur sehr gute Transfereinnahmen gegen Transferausgaben grosszügig verrechnen, da aber vom derzeitigen Kader er nicht damit zu rechnen ist das dort, bis auf Eile evtl., jemand Geld bringt müsste man Transfergelder ja auf andere Weise beschaffen und glaubt hier einer das dies im zwingenden Masse passiert ist oder passiert ?! Wer denn von denen ???? :lol:

    " Mit dem Stadionumbau wollen wir konkurrenzfähiger in der 1.Bundesliga werden " . R. Kentsch am 29.06.2007 ;(

  • Der Eine
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    • 24. April 2009 um 18:05
    • #955

    heute um 18:50 kommt heute der Clip "machst noch mal Jungs" im DSF!

    Klasse Video


  • Mein-Solarlampion
  • Dst
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    • 14. Mai 2009 um 16:29
    • #956

    Ausgebenes Ziel vom Vorstand: Platz 16 zementieren... :wall:

    Also das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen...wie kann man so einen Mißmut verbreiten...klar wird es schwer gegen den BVB aber von vornherein die Flinte ins Korn werfen ist doch auch nicht richtig...ich weiß ja nicht. Spiele selber Fußball und eins ist klar: Jeder kann immer jeden schlagen in der Liga egal ob dieser 1 oder 18 ist.... Solche Saftnasen....

    Quelle

    „Jeder Punkt kann zum Wendepunkt werden - und sich in deine dunkelste oder größte Stunde verwandeln.“ [André Agassi]

    2 Mal editiert, zuletzt von Dst (14. Mai 2009 um 16:30)

  • LeckerKnoppers
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    • 14. Mai 2009 um 17:06
    • #957
    Zitat

    "Das war ein ganz bitterer Tag", sagte der Club-Boss und gab trotz nur eines Zählers Rückstand auf den VfL Bochum ein neues Saisonziel aus: "Jetzt geht es darum, den Relegationsplatz zu zementieren. Das wollten wir gerne vermeiden, aber wenn es schlecht läuft, ist es eben der Rettungsanker." Dies sah auch Kentsch so: "Man muss realistisch sein. Jetzt geht es nur noch um Platz 16."


    Gut, wenn wir das sagen, ist das vertretbar. Wenn die Oberen das bei 1 Punkt Rückstand auf Platz 15 sagen, dann spricht das Bände!

    Warum nicht einfach mal "Wir müssen jetzt versuchen mit aller Macht beide Spiele zu gewinnen und dann sehen wir ja, wofür es reicht!" Gut, das würde vermutlich nur müdes Lächeln verursachen, aber das wäre jetzt ihr Job!

    Oder ne ganz neue Psychotaktik, von der Truppe über Nacht ausgedacht?

    Mathias Hain: "Wir standen zwei Mal im Pokal-Halbfinale und waren fünf Jahre in der ersten Liga. Da darf man doch jetzt nicht so schlecht dastehen"

  • Exteraner
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    • 14. Mai 2009 um 17:07
    • #958
    Zitat

    Original von Dst
    Ausgebenes Ziel vom Vorstand: Platz 16 zementieren... :wall:

    Also das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen...wie kann man so einen Mißmut verbreiten...klar wird es schwer gegen den BVB aber von vornherein die Flinte ins Korn werfen ist doch auch nicht richtig...ich weiß ja nicht. Spiele selber Fußball und eins ist klar: Jeder kann immer jeden schlagen in der Liga egal ob dieser 1 oder 18 ist.... Solche Saftnasen....

    Quelle

    Naja für Platz 16 brauchen wir auch noch Punkte. Von daher müssen wir so oder so auf Sieg spielen. Und dann sehen wir mal welchen Platz wir erreichen.

    Für immer Arminia!


  • Mein-Solarlampion
  • hotte
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    • 14. Mai 2009 um 17:12
    • #959

    Ich denke, Platz 17 ist noch irgendwie machbar, wenn sich alle am Riehmen reißen. :D

  • ALMVETERAN1967
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    • 14. Mai 2009 um 17:15
    • #960

    Schöner Text, der ja eigentlich auch in diesen Fred muss:

    Zur Sache: Es fehlt der Glaube
    Von Dirk Schuster

    Langsam grenzt es an ein Wunder, dass die Bielefelder Arminia mit ihrer vernichtenden Heimbilanz immer noch die Chance auf den Ligaverbleib besitzt. Gestern haben die Ostwestfalen nun auch ihre vorletzte Chance verpasst, in der Rückrunde zu Hause endlich ein Spiel zu gewinnen. Trotzdem bleiben die Blauen auf Platz 16.

    Und weil gestern auch Bochum in Hamburg verlor, ist für den DSC im Idealfall sogar noch Abschlussrang 15 drin, wenn auch nicht aus eigener Kraft. So weit die Fakten. Allein es fehlt der Glaube, dass der DSC nach dem gestrigen Rückschlag jetzt noch die Kurve kriegt. Nach Salihovics Elfmetertor zum 0:2 machte sich auf den Rängen Resignation breit.

    Mucksmäuschenstill war es. Die Anhänger schienen innerlich schon Abschied zu nehmen von der 1. Liga. Das Spiel gestern war ein typisches für diese Arminia-Mannschaft. Ansprechende Ansätze, gute, teils sogar sehr gute Gelegenheiten, aber eben auch eine schockierende Harmlosigkeit im Abschluss. Und am Ende ohne die totale Überzeugung, das Spiel drehen zu können. Es ist kein Zufall, dass nur Schlusslicht Karlsruhe noch weniger Treffer erzielt hat als der DSC. Zwei Chancen - Samstag in Dortmund und eine Woche später gegen Hannover - bleiben der Mannschaft noch um zu beweisen, dass sie in die 1. Liga gehört.
    (WB)

    SWB Gruss

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