Das Schöne an den PKs und Einlassungen nach dem Spiel ist: nur noch 4x! 😀😀😀
Das Schöne an den PKs und Einlassungen nach dem Spiel ist: nur noch 4x! 😀😀😀
Der Trainer ist aber der Meinung, dass die Mannschaft den Abstiegskampf annimmt und sich den Arsch aufreißt.
Da gehen offenbar die Wahrnehmungen auseinander.
Ob da die Wahrnehmungen wirklich auseinander gehen, bin ich gar nicht so sicher. was soll er sonst sagen? "Die Jungs fighten nicht und geben nicht alles"? Intern wird denen schon klar sein, dass die Auftritte derzeit hart an der Ligatauglichkeit zweifeln lassen.
Ob da die Wahrnehmungen wirklich auseinander gehen, bin ich gar nicht so sicher. was soll er sonst sagen? "Die Jungs fighten nicht und geben nicht alles"? Intern wird denen schon klar sein, dass die Auftritte derzeit hart an der Ligatauglichkeit zweifeln lassen.
Intern wird sicher deutlich kritischer gesprochen, absolut.
Aber die Gründe sehen sie glaube ich nicht in mangelndem Einsatz oder Willen.
Intern wird sicher deutlich kritischer gesprochen, absolut.
Aber die Gründe sehen sie glaube ich nicht in mangelndem Einsatz oder Willen.
Ich auch nicht und ich denke, viele Fans auch nicht. Die Fähigkeiten sind zu gering, und das v.a. auf der Trainerbank und beim Capitano. Und damit machen die Pfiffe schon Sinn, nur eben einen anderen. Man will das überforderte Gestümpere nicht mehr sehen, auch wenn wohl allen klar ist, dass sich das diese Saison nicht mehr ändern lässt.
Glaubst du dass vor den beiden Relegationsspielen noch der Trainer gewechselt wird...? ![]()
Glaubst du dass vor den beiden Relegationsspielen noch der Trainer gewechselt wird...?
Ich sehe es eher so, dass die Vereinsführung ihre eigene Unfähigkeit regelrecht zementieren würde, wenn sie JETZT noch den Trainer wechselt. Nicht weil sie die Garantie ausgesprochen haben, sondern weil dann wirklich jedem klar wird, dass sie zu spät gehandelt haben.
Ich auch nicht und ich denke, viele Fans auch nicht. Die Fähigkeiten sind zu gering, und das v.a. auf der Trainerbank und beim Capitano. Und damit machen die Pfiffe schon Sinn, nur eben einen anderen. Man will das überforderte Gestümpere nicht mehr sehen, auch wenn wohl allen klar ist, dass sich das diese Saison nicht mehr ändern lässt.
Ich glaube nicht, dass der Verein die Fähigkeiten der Spieler als zu gering für den Klassenerhalt ansieht und bewiesen hat es das Team ja auch schon.
Und Kniat hätten sie schon längst entlassen, wenn sie ihm 2. Liga nicht zutrauen würden.
"Überfordertes Gestümpere" ist jetzt deine Interpretation, die die Verantwortlichen sicher auch nicht teilen und auch nicht alle Fans.
Ich glaube nicht, dass der Verein die Fähigkeiten der Spieler als zu gering für den Klassenerhalt ansieht und bewiesen hat es das Team ja auch schon.
Und Kniat hätten sie schon längst entlassen, wenn sie ihm 2. Liga nicht zutrauen würden.
"Überfordertes Gestümpere" ist jetzt deine Interpretation, die die Verantwortlichen sicher auch nicht teilen und auch nicht alle Fans.
Ich habe diese harte Urteil ja ausdrücklich in dieser Schärfe nur über Kniat und Corboz gesprochen. Die beiden hätten längst rasiert gehört, dann hätte der Rest es vielleicht besser machen können.
Ich habe diese harte Urteil ja ausdrücklich in dieser Schärfe nur über Kniat und Corboz gesprochen. Die beiden hätten längst rasiert gehört, dann hätte der Rest es vielleicht besser machen können.
Das Wort " vielleicht" ist das entscheidende.
Vielleicht ist Münster das Finale kack bzw Knackspiel wer weiß das schon![]()
[Ironie] Ich denke wir sollten an Kniat festhalten, er kann ja nichts dafür das Fürth und Braunschweig auch Punkten. [/Ironie]
Eine sehr treffende Einschätzung der Chefredakturin der NW im täglichen Newsletter:
"Es ist ein unfairer Vergleich. Das weiß ich, bevor ich die ersten Zeilen dieses Newsletters schreibe. Zu unterschiedlich sind die Voraussetzungen, die Budgets, die Erwartungshaltungen. Und doch drängt sich dieser Blick auf zwei Fußballnachmittage in Ostwestfalen auf. Deswegen schreibe ich diese Zeilen einfach auf.
Beim SC Paderborn liest sich der Spielbericht meines Kollegen Christian Geisler fast wie ein kleines Loblied. „Nahezu perfekte Auswärtsleistung“ heißt es da zum 1:1 bei Hannover 96. Es ist ein Blick auf eine Mannschaft, die im Flow ist. Die weiß, was sie kann.Paderborn spielt mit Leichtigkeit. Nicht, weil alles einfach ist, sondern weil nichts zwingend sein muss. Der Aufstieg? Ein reizvolles Ziel, aber kein Muss.
Ganz anders ist die Situation bei Arminia Bielefeld. Hier beginnt die Analyse nicht mit Lob, sondern mit einer Irritation des Trainers: Warum pfeifen die eigenen Fans? Es ist ein bemerkenswerter Kontrast. Trainer und Sportchef betonen Einsatz, verweisen auf Umstände, mahnen Geduld an. Doch der Blick von den Rängen ist ein anderer. Die Fans sehen nicht nur Kampf – sie sehen Ideenlosigkeit, fehlenden Mut, eine Mannschaft, die unter Druck eher erstarrt als wächst.
Und genau hier liegt der Kern dieses unfairen Vergleichs. Natürlich ist es leichter, frei aufzuspielen, wenn der Aufstieg ein Bonus ist. Und es ist ungleich schwerer, wenn der Abstieg existenzielle Folgen haben kann. Aber genau deshalb reagieren Fans sensibel. Sie spüren, ob eine Mannschaft mutig ist oder ängstlich.
Der Paderborner Bericht erzählt von Kontrolle trotz Druck. Der Bielefelder von Ratlosigkeit trotz Einsatz. Vielleicht ist der Vergleich doch nicht ganz unfair. Vielleicht zeigt er einfach, wie unterschiedlich sich Fußball anfühlen kann. Selbst dann, wenn am Ende in beiden Spielen das gleiche Ergebnis steht: 1:1."
Die Mannschaft macht auf jeden Fall einen sehr harmoniebedürftigen Eindruck. Wahrscheinlich gibt es die außergewöhnlichen Performances nicht umsonst hauptsächlich im Pokal, wenn alle geschlossen hinter der Mannschaft stehen bei gleichzeitig geringer Erwartungshaltung und keinerlei Druck. Vermutlich brauchst du denen auch deshalb nicht mit einem Feuerwehrmann kommen, weil viele damit mental überfordert wären.
Die Mannschaft macht auf jeden Fall einen sehr harmoniebedürftigen Eindruck. Wahrscheinlich gibt es die außergewöhnlichen Performances nicht umsonst hauptsächlich im Pokal, wenn alle geschlossen hinter der Mannschaft stehen bei gleichzeitig geringer Erwartungshaltung und keinerlei Druck. Vermutlich brauchst du denen auch deshalb nicht mit einem Feuerwehrmann kommen, weil viele damit mental überfordert wären.
Ist jetzt eh zu spät für einen Feuerwehrmann. Und ich behaupte, wie eben schon geschrieben dass das letzte Jahr wie eine dunkle Wolke über vielen Spielern hängt. Es lief zu gut, da schlägt das harte Tagesgeschäft in Liga 2 gnadenlos zu. Spieler, die ohne Druck im letzten Jahr völlig befreit aufspielen konnten, ( Der Aufstieg war ja nicht Pflicht nach dem Fastabsturz in die Regionalliga in der Vorsaison) eine explodierende Mitgliederanzahl, auf Monate vergriffene Trikots und quasi europaweiter Beachtung und Wertschätzung. Das ist eine große Bürde wenn es auf einmal nicht mehr läuft. Da bleiben die Fans noch eher besonnen. Ich glaube intern hängt mächtig der Haussegen schief. Alles, was man nach dem Klassenerhalt 23/24 besser machen wollte fällt einem vor die Füße. Wie will man Spieler halten oder neue Verpflichtungen tätigen, wenn bis zum letzten Spieltag nicht feststeht in welcher Liga man überhaupt spielt. Im Mai sind viele Spieler doch schon bei anderen Vereinen in der Pflicht oder Spieler, die eventuell Interesse gehabt hätten zu kommen springen wieder ab und entscheiden sich um weil ja die sportliche Zukunft des Vereins ligatechnisch nicht klar ist. Eine Scheißsituation für alle Spieler, Verantwortlichen und natürlich die Fans, die eher, so geht es mir, dem momentanen Treiben fassungslos gegenüber stehen und hilflos auf einen guten Ausgang dieser Saison hoffen. Aber alle Fans, die Arminia schon länger unterstützen wissen auch, dass Arminia nunmal Arminiasachen macht. Da gibt es keine Ruhe, entweder man ist himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt. Normal geht hier einfach nicht. Und genau deswegen lieben wir diesen Verein.
Die Mannschaft macht auf jeden Fall einen sehr harmoniebedürftigen Eindruck. Wahrscheinlich gibt es die außergewöhnlichen Performances nicht umsonst hauptsächlich im Pokal, wenn alle geschlossen hinter der Mannschaft stehen bei gleichzeitig geringer Erwartungshaltung und keinerlei Druck. Vermutlich brauchst du denen auch deshalb nicht mit einem Feuerwehrmann kommen, weil viele damit mental überfordert wären.
Das trifft es wohl. Eine für den Abstiegskampf in der 2. Liga völlig falsch zusammen gebastelte oder eingeschätzte Truppe.
Alles anzeigenEine sehr treffende Einschätzung der Chefredakturin der NW im täglichen Newsletter:
"Es ist ein unfairer Vergleich. Das weiß ich, bevor ich die ersten Zeilen dieses Newsletters schreibe. Zu unterschiedlich sind die Voraussetzungen, die Budgets, die Erwartungshaltungen. Und doch drängt sich dieser Blick auf zwei Fußballnachmittage in Ostwestfalen auf. Deswegen schreibe ich diese Zeilen einfach auf.
Beim SC Paderborn liest sich der Spielbericht meines Kollegen Christian Geisler fast wie ein kleines Loblied. „Nahezu perfekte Auswärtsleistung“ heißt es da zum 1:1 bei Hannover 96. Es ist ein Blick auf eine Mannschaft, die im Flow ist. Die weiß, was sie kann.Paderborn spielt mit Leichtigkeit. Nicht, weil alles einfach ist, sondern weil nichts zwingend sein muss. Der Aufstieg? Ein reizvolles Ziel, aber kein Muss.
Ganz anders ist die Situation bei Arminia Bielefeld. Hier beginnt die Analyse nicht mit Lob, sondern mit einer Irritation des Trainers: Warum pfeifen die eigenen Fans? Es ist ein bemerkenswerter Kontrast. Trainer und Sportchef betonen Einsatz, verweisen auf Umstände, mahnen Geduld an. Doch der Blick von den Rängen ist ein anderer. Die Fans sehen nicht nur Kampf – sie sehen Ideenlosigkeit, fehlenden Mut, eine Mannschaft, die unter Druck eher erstarrt als wächst.
Und genau hier liegt der Kern dieses unfairen Vergleichs. Natürlich ist es leichter, frei aufzuspielen, wenn der Aufstieg ein Bonus ist. Und es ist ungleich schwerer, wenn der Abstieg existenzielle Folgen haben kann. Aber genau deshalb reagieren Fans sensibel. Sie spüren, ob eine Mannschaft mutig ist oder ängstlich.
Der Paderborner Bericht erzählt von Kontrolle trotz Druck. Der Bielefelder von Ratlosigkeit trotz Einsatz. Vielleicht ist der Vergleich doch nicht ganz unfair. Vielleicht zeigt er einfach, wie unterschiedlich sich Fußball anfühlen kann. Selbst dann, wenn am Ende in beiden Spielen das gleiche Ergebnis steht: 1:1."
Auch wenn ich einige Kernaussagen dieser NW-Jorno teile, tränen mir trotzdem die Augen bei diesem schwülstigen Kommentar.
Da scheinen die Talente großer Schriftsteller und Dichter an der Dame vorbeigegangen zu sein und schön gegrüßt zu haben.
Wenn sie einfach so einen Text ins Forum getippt hätte -ok.
Aber als NW-Chefredakteurin ist das aus meiner Sicht zum fremdschämen.
Können die bei dieser Zeitung nicht mal was aus eigener Kraft recherchieren oder den Akteuren bei Arminia mal sinnvolle Fragen in den Interviews stellen?
Stattdessen so eine Art Prosagedicht für den Bahnhofskiosk über Paderborn und Arminia ![]()
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Laustarke Unzufriedenheit seitens der Fans schadet aus meiner Sicht vor dem Spiel im Münster keineswegs. Ich denke niemand wird sich trauen dort so saftlos.wiemgeatern aufzutreten. Trotzreaktion kommende Woche wäre schön.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Diese saftlosen und verunsicherten Auftritte gibt es doch seit November in nahezu jedem 2. Spiel. Zuletzt eher häufiger, da war Darmstadt eine der wenigen Ausnahmen.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Diese saftlosen und verunsicherten Auftritte gibt es doch seit November in nahezu jedem 2. Spiel. Zuletzt eher häufiger, da war Darmstadt eine der wenigen Ausnahmen.
Absolut richtig. Zu Hause haben wir auch eine schlechte Leistung gezeigt gegen Münster.
Man muß auf der Süd inzwischen aber zwischen Ober- und Unterrang unterscheiden. Oben wird alles gefeiert und beklatscht, aber Block 4 hatte gestern auch die Nase voll und hat sich über die Feierei und so da gestern auch aufgeregt.
Schade das Kniat und Co. nicht verstanden haben, das die Fans kommen und zahlen um zu sehen wie die Mannschaft zumindest gewinnen will und wirklich alles gibt. Und nicht das das Publikum dafür verantwortlich ist die Mannschaft zu motivieren, das ist Aufgabe des Trainerteams.
Dem möchte ich entschieden Widersprechen! Eher kann man wohl zwischen Ultras und dem Rest der Süd unterscheiden. Bei uns oben im Eck auf Block 2 (höhe Almterrassen-Bierstand) wurde keinesfalls applaudiert. Im Gegenteil. Entweder war Stille oder es wurde sich über das Verhalten der Ultras beschwert.
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