Präsidium, Verwaltungs-, Ehren- und Aufsichtsrat
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Viel repräsentativer würde es dann aber auch nicht! Man kann doch davon ausgehen, dass weit mehr als 50% der Mitglieder aus Bielefeld oder dem direkten Umfeld kommen und viele von ihnen bei etwas guten Willen auch teilnehmen könnten , trotzdem kommen nur die 200. Die meisten wollen sich doch einfach nicht so eine ellenlange Veranstaltung antun. Vielleicht wären es ein paar mehr am Wochenende. Aber der technische Aufwand für eine Onlineversammlung mit integrierter Abstimmung waere m. E. nicht angemessen. Man könnte die Abstimmungen online per Briefwahl erfolgen lassen, aber dann besteht die Gefahr, dass einfach nur abgestimmt wird, ohne sich die Argumente anzuhören.
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Viel repräsentativer würde es dann aber auch nicht! Man kann doch davon ausgehen, dass weit mehr als 50% der Mitglieder aus Bielefeld oder dem direkten Umfeld kommen und viele von ihnen bei etwas guten Willen auch teilnehmen könnten , trotzdem kommen nur die 200. Die meisten wollen sich doch einfach nicht so eine ellenlange Veranstaltung antun. Vielleicht wären es ein paar mehr am Wochenende. Aber der technische Aufwand für eine Onlineversammlung mit integrierter Abstimmung waere m. E. nicht angemessen. Man könnte die Abstimmungen online per Briefwahl erfolgen lassen, aber dann besteht die Gefahr, dass einfach nur abgestimmt wird, ohne sich die Argumente anzuhören.
3h Gequatsche innerhalb der Woche nach der Arbeit können oder wollen sich viele halt nicht antun. Da warten noch andere Verpflichtungen, z.B. die Familie. Daher die Idee der Verschiebung auf das Wochenende ind hybrid. Wie viele dann kommen, ist Spekulation, aber einen Versuch wäre es allemal wert.
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Wenn es andere Strömungen im Verein nicht gibt oder sie im Moment nicht stark sind, ist das für mich kein Grund zum Bedauern. Es ist vielmehr eine selten gewordene Stärke, wenn man vereint auftritt (außer vielleicht im demokratietheoretischen Seminar).
Hinzu kommt: ich nehme Rainer Kobusch als eine stark integrativ wirkende Person wahr, die oft in Bielefeld ist. Zugegeben, kein Volkstribun wie Laufer, er ist halt Finanzer… Aber Kobusch wird weniger polarisieren als Schütte, da bin ich mir ziemlich sicher.
- es ist eine Stärke, wenn man vereint auftritt? Das war es in der Geschichte sehr selten. Mitläufer und Opportunisten oder Wegducker brauchen wir nicht, oder? Die kritischen Arminen gibt es leider nicht mehr. Aber Vetternwirtschaft und Seilschaften gibt es noch. Die „Community“ hält zusammen
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- es ist eine Stärke, wenn man vereint auftritt? Das war es in der Geschichte sehr selten. Mitläufer und Opportunisten oder Wegducker brauchen wir nicht, oder? Die kritischen Arminen gibt es leider nicht mehr. Aber Vetternwirtschaft und Seilschaften gibt es noch. Die „Community“ hält zusammen
Ja, es ist eine Stärke, wenn man in einem Verein zusammenhält. Hast Du schon mal nachgedacht, warum man vom Verein spricht und nicht vom "Polarisier" oder so?
Ich finde es toll, dass sich fähige Leute bereiterklärt haben, in Ihrer Freizeit (!) sich Arminia anzutun. Es dürfen gern noch mehr dazu kommen, Je mehr desto besser. Aber konstruktiv. Von mir aus konstruktiv kritisch.
In diesem Sinne freue ich mich auf einen neuen Präsidenten (den alten fand ich nicht so toll, da hätte ich mir einen Gegenkandidaten bei der letzen Wahl gewüscht, aber erst, nachdem er sich ein paar Mal als nciht ganz so guter Repräsentant des Vereins gezeigt hat) und eine neue Schatzmeisterin. Wenn sich in den Augen der Mitglieder noch jemand passenderes findet, gern. Aber erst einmal freue ich mich über alle Fähigen, die mitmachen.
Wo engagierst Du Dich im Verein? -
Es geht dabei ja mehr um die Abstimmungen, dass essenzielle Entscheidungen nicht immer von denselben 200 Anwesenden abgenickt werden, sondern von einer repräsentativeren Mitgliedschaft.
So sehe ich das auch.
Das Teilnehmer sich eher in Diskussionen einklinken, die Remote teilnehmen, glaube ich ebenfalls nicht.
Dennoch muss man in einer zunehmend digitaler werdenden Welt Optionen für die Teilnahme schaffen. Dazu gehört nun einmal auch die Möglichkeit Remote teilzunehmen.
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Komisch ist übrigens auch, wie schnell nw.de gestern einen Kommentar zum Ausscheiden von Schütte zum Besten gab. So ein Text schreibt sich nicht in fünf Minuten. Meine Mutmaßung ist, dass die NW Vorabinformationen und den Text bereits in petto hatte.
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Komisch ist übrigens auch, wie schnell nw.de gestern einen Kommentar zum Ausscheiden von Schütte zum Besten gab. So ein Text schreibt sich nicht in fünf Minuten. Meine Mutmaßung ist, dass die NW Vorabinformationen und den Text bereits in petto hatte.
Das könnte merkwürdig sein, wenn es nicht diese KI gäbe. Siehe den Antrag zur JHV hier im Forum. Aber möglicherweise haben die auch eine Vorab-Info bekommen, so etwas ist ja auch nicht unbedingt unüblich.
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Was mir und sicher auch anderen ebenfalls übel aufstösst, ist dass Schütte sein Festhalten an Arabi weiterhin rechtfertigt, da Rejek kurz zuvor ausgeschieden war. Da kann einen schon mal kurz die Wut packen. Man kann es Herrn Schütte nicht empfehlen, solche Aussagen beim Mitgliederforum oder auf der JHV zu wiederholen. Das macht eine faire Gesamtwürdigung und menschlich korrekte Verabschiedung ziemlich schwierig. Da würde es meiner Einschätzung nach böse Pfiffe geben. Wenn er partout nicht einsichtig ist, sollte er darüber lieber schweigen.
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Was mir und sicher auch anderen ebenfalls übel aufstösst, ist dass Schütte sein Festhalten an Arabi weiterhin rechtfertigt, da Rejek kurz zuvor ausgeschieden war. Da kann einen schon mal kurz die Wut packen. Man kann es Herrn Schütte nicht empfehlen, solche Aussagen beim Mitgliederforum oder auf der JHV zu wiederholen. Das macht eine faire Gesamtwürdigung und menschlich korrekte Verabschiedung ziemlich schwierig. Da würde es meiner Einschätzung nach böse Pfiffe geben. Wenn er partout nicht einsichtig ist, sollte er darüber lieber schweigen.
Warum sollte Arabi bei dieser JHV überhaupt Thema sein?Wird es nicht, glaube ich.
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Warum sollte Arabi bei dieser JHV überhaupt Thema sein?Wird es nicht, glaube ich.
Schütte äußert sich aktuell im Rahmen des NW-Berichts über seinen Rücktritt so. Vermutlich hat die NW ihn das gefragt. Das haben jetzt viele gelesen. Daher könnte das entweder in seiner eigenen Bilanz oder in Nachfragen von Mitgliedern auf der JHV zum Thema werden.
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samir Arabi als neuer Präsident. Ein Mann mit Stallgeruch
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Danke, dass ihr das Thema hier schon so konstruktiv bearbeitet habt, dass es sogar schon einen ausformulierten Antrag gibt.

Die Mitgliederversammlung nur noch am Wochenende abzuhalten, macht Sinn. Das dürfte die Beteiligung bereits erhöhen. Auch das hybride Format wäre ein Fortschritt.
Es ist leider richtig, dass Online-Teilnahmen an solchen Formaten meist eher passiv erfolgen. Mit einer guten Moderation, die die Mitglieder an den Rechnern früh einbindet, muss dies aber nicht so sein. Wer z.B. zu Beginn auf eine niedrigschwellige Weise etwas beigetragen hat, für den ist die Schwelle zu einem eigenen Wortbeitrag später bereits reduziert. Zudem können die formalen Erfordernisse auch kreativ aufbereitet werden, so dass die Teilnehmenden nicht eingeschläfert werden. Manchmal habe ich allerdings den Eindruck, dass genau dies gewünscht wird. Auch die zeitlichen Ansetzungen sind oft diskussionsfeindlich. Vor neuen Wegen in der Gestaltung der Versammlungen muss auch in der Führungsetage der Arminia niemand Angst haben. Auch Schütte & Co. bringen sicherlich so viel Energie und Initiative aus Liebe zum Verein auf und verdienen dafür Anerkennung und Respekt. Mut zu offeneren Diskussionen würde die eigenen Positionen eher stärken als Schwächen.
Ich denke, dass ein Mehr an Beteiligung immer auch zu einem Mehr an Miteinander, Zusammenhalt, Ideenvielfalt und am Ende besseren Lösungen beitragen wird. Und vor allem trägt es zu mehr Freude am Vereinsleben bei. Daher sollte man die Hemmnisse zur Teilhabe abbauen. Dafür ist der angedachte Antrag aus meiner Sicht ein sehr guter Schritt.
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samir Arabi als neuer Präsident. Ein Mann mit Stallgeruch
Da Kniat bald in die Bundesliga wechselt kann er direkt seinen Buddy Frankie Kramer installieren.
Ein Traum.
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Schütte äußert sich aktuell im Rahmen des NW-Berichts über seinen Rücktritt so. Vermutlich hat die NW ihn das gefragt. Das haben jetzt viele gelesen. Daher könnte das entweder in seiner eigenen Bilanz oder in Nachfragen von Mitgliedern auf der JHV zum Thema werden.
O.k, das wusste ich nicht.
Wenn es aber wirklich seine Meinung ist, sollte er die auch vertreten dürfen.
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O.k, das wusste ich nicht.
Wenn es aber wirklich seine Meinung ist, sollte er die auch vertreten dürfen.
Sehe ich grundsätzlich ähnlich. Zu verstehen, warum jemand auf eine bestimmte Weise agiert hat, ist immer sinnvoll. Das muss man nicht negativ als sich rechtfertigen brandmarken. Ein Eingeständnis, dass sich die eigene Einschätzung später als falsch herausgestellt hat, wäre dann vielleicht eine Option. Den NW Artikel kenne ich allerdings nicht. Als Thema für die kommende JHV taugt es nicht. Im Mitgliederforum am 4.11. kann aber alles angesprochen werden.
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Das Vorbild für hybride Veranstaltungen ist der BVB, der das jüngst auf Satzungsebene eingeführt hat. Tatsächlich geht es nahezu ausschließlich um eine Verbreiterung der Teilnahme an Wahlen. Diskussionen sehe auch ich dadurch nicht befördert.
Aber wer weiß. Die Welt wird immer digitaler, dazu die Erfahrungen mit der Pandemie. Es ist schon möglich, dass wir alle uns mehr und mehr an solche Formate gewöhnen und wir irgendwann auch in dieser Form gut diskutieren können.
Jetzt noch zum Thema Einbringen in die Vereinsarbeit. Der Verein könnte ja eine Gruppe für Mitglieder einrichten, die Ideen für mehr Partizipation ausarbeiten. Der Vorschlag, die JHV an Wochenenden und hybrid auszurichten, könnte dann eine Idee unter mehreren sein. Und natürlich müsste diese Idee auch weiter mit Leben gefüllt werden. Da hat Sirius ja schon interessante Punkte angesprochen. Vielleicht würden einige Foristen hier bei einer solchen Gruppe oder AG mitmachen. Leider beschleicht mich das Gefühl, dass das von der Vereinselite gar nicht gewünscht ist und die Sprüche, man könne sich ja in den Verein einbringen, nicht so ehrlich sind. Warum glaube ich das? Weil Schütte den Antrag auf Satzungsänderung auf der letzten JHV, die JHV aufs Wochenende festzulegen, gezielt vor der Abstimmung kaputt geredet hat - was ich auch grundsätzlich problematisch finde, wenn ein Präsident vor einer solchen Abstimmung die Mitglieder derart beeinflusst. Das gehört leider auf die Liste der Schütte-Fehler dazu und das m.E. nicht ganz unten.
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Da braucht man auch nicht auf Kooperation des Vereins hoffen, solange Bündnisvertreterin wichtige Positionen besetzen. Die wollen den Verein aus meiner Sicht am liebsten allein führen und kontrollieren und da sind ihnen 200 eingenordete und abnickende Teilnehmer alle mal lieber, als tausende am PC.
Das muss schon aus der Mitgliedschaft selber getrieben werden.
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