Es wird mehr und mehr.
Es wird mehr und mehr.
Ich frage mich manchmal, ob das auch so ein Werther-Effekt ist. Je mehr über so etwas berichtet wird, je mehr denken gestörte, dass sie das auch können. Das wäre für die Medien natürlich eine Zwickmühle. Einerseits wäre es dann für alle besser weniger darüber zu berichten. Andererseits kann man sich dann auch wieder vorstellen, wie das in gewissen Kreisen ankäme.
Hinzu sollte man nicht vernachlässigen, dass wir in einer völlig neuen Welt leben als noch vor wenigen Jahren. Es gibt keine festen Machtblöcke und Strukturen mehr, sondern Mächte, die beständig und in wechselnden Konstellationen miteinander wetteifern. Einen festen Zustand zwischen Krieg und Frieden gibt es da oft nicht mehr. Es ist vergleichbar mit der Situation vor den Weltkriegen und da gehören Sabotageakte genauso dazu, wie das Menschen in der unsicheren Welt den Halt verlieren. Zumal die Welt durch den massiven Informationsaustausch nicht gerade übersichtlicher geworden ist. Dinge, die früher weit weg waren, wirken heute viel näher. Wen hätte im Deutschland der 1950er Jahren oder früher denn bitte Liverpool interessiert?
So schrecklich das alles ist. Im Grunde genommen gibt es nur die Möglichkeit, soweit es eben geht von Staatlicher Seite Vorsorge zu treffen und den Rest ertragen zu müssen. Leider.
Es wird mehr und mehr.
Da sind wir wieder beim Thema " subjektive Wahrnehmungen" versus objektiven Zahlen".
Tatsächlich gab es in Westeuropa in den 70 und 80er Jahren deutlich mehr Opfer von Anschlägen als in den letzten Jahren( bis zu 400 pro Jahr).
Es wurde halt aufgrund fehlendem Internet deutlich weniger häufig und weniger schnell darüber berichtet, sprich man hat es, im Gegensatz zu heute, als Unbeteiligter oft nicht mitbekommen.
Da sind wir wieder beim Thema " subjektive Wahrnehmungen" versus objektiven Zahlen".
Tatsächlich gab es in Westeuropa in den 70 und 80er Jahren deutlich mehr Opfer von Anschlägen als in den letzten Jahren( bis zu 400 pro Jahr).
Es wurde halt aufgrund fehlendem Internet deutlich weniger häufig und weniger schnell darüber berichtet, sprich man hat es, im Gegensatz zu heute, als Unbeteiligter oft nicht mitbekommen.
In Liverpool war es vielleicht gar kein Anschlag. Jemand der verwirrt war plus Panik etc.- ist natürlich trotzdem schlimm, und muss aufgeklärt werden
Der FC St. Pauli spielt das Antikapitalismus Marketing durch.
Nun in Form einer neuen Schrift, die „sich durch ihre charakteristische Linksneigung auszeichnet, ein visuelles Symbol für den Anspruch des Vereins. Sie ist nicht nur eine Schrift, sondern auch ein Statement, eine Haltung“.
Willkommen zur neuesten Folge von Greenwashing mit Haltung(TM), live vom Millerntor. Hier trifft Kapitalismus auf Kuschelprogressivität, verpackt in den Farben des Regenbogens, weil Schuldgefühle und gute PR sich am besten in bunt verkaufen lassen.
Der FC St. Pauli, einst das rebellische Enfant terrible des Fußballs, hat endgültig seine Seele im Merchandisingstore verlegt. LichtBlick stellt ein paar Panels aufs Dach und verkauft das als Revolution.
Das ist keine Solaranlage. Das ist ein Hochglanz-Moralkondom über einer PR-Kampagne, ein Leuchtturm der Selbstverliebtheit für Leute, die glauben, man könne die Welt retten, indem man sein Bier im Stadion mit Regenbogenetikett trinkt. 285.000 Kilowattstunden, das reicht für ein paar Altbau-WGs in Ottensen, aber Hauptsache es sieht aus wie ein Instagram Post mit moralischer Fußnote.
Unter dem Deckmäntelchen von Vielfalt und Fortschritt wird hier eine kapitalistische Show abgezogen, bei der sich alle Beteiligten gegenseitig dafür feiern, wie mutig sie sind, mit einem Projekt, das exakt null Risiko birgt und maximalen Applaus garantiert. Echte Probleme weiter ignoriert werden. Die queere Community wird instrumentalisiert, Diversität wird zur Deko degradiert und der woke Mittelstand kaltscht sich selbst auf die Schulter, weil der Strom nicht nur öko, sondern auch queer ist.
In dieser Farce geht es nicht um Strom, sondern um Empörung als Energiequelle. Es geht um Aufmerksamkeit, um moralische Rendite und darum, sich auf der richtigen Seite der Geschichte zu fühlen, ohne sie wirklich verändern zu müssen.
Ich mochte den Verein mal, aber diese aufgeblasene Symbolpolitik im Regenbogenkostüm dient längst mehr dem eigenen Markenimage als irgendeiner echten Haltung.
Alles anzeigenWillkommen zur neuesten Folge von Greenwashing mit Haltung(TM), live vom Millerntor. Hier trifft Kapitalismus auf Kuschelprogressivität, verpackt in den Farben des Regenbogens, weil Schuldgefühle und gute PR sich am besten in bunt verkaufen lassen.
Der FC St. Pauli, einst das rebellische Enfant terrible des Fußballs, hat endgültig seine Seele im Merchandisingstore verlegt. LichtBlick stellt ein paar Panels aufs Dach und verkauft das als Revolution.
Das ist keine Solaranlage. Das ist ein Hochglanz-Moralkondom über einer PR-Kampagne, ein Leuchtturm der Selbstverliebtheit für Leute, die glauben, man könne die Welt retten, indem man sein Bier im Stadion mit Regenbogenetikett trinkt. 285.000 Kilowattstunden, das reicht für ein paar Altbau-WGs in Ottensen, aber Hauptsache es sieht aus wie ein Instagram Post mit moralischer Fußnote.
Unter dem Deckmäntelchen von Vielfalt und Fortschritt wird hier eine kapitalistische Show abgezogen, bei der sich alle Beteiligten gegenseitig dafür feiern, wie mutig sie sind, mit einem Projekt, das exakt null Risiko birgt und maximalen Applaus garantiert. Echte Probleme weiter ignoriert werden. Die queere Community wird instrumentalisiert, Diversität wird zur Deko degradiert und der woke Mittelstand kaltscht sich selbst auf die Schulter, weil der Strom nicht nur öko, sondern auch queer ist.
In dieser Farce geht es nicht um Strom, sondern um Empörung als Energiequelle. Es geht um Aufmerksamkeit, um moralische Rendite und darum, sich auf der richtigen Seite der Geschichte zu fühlen, ohne sie wirklich verändern zu müssen.
Ich mochte den Verein mal, aber diese aufgeblasene Symbolpolitik im Regenbogenkostüm dient längst mehr dem eigenen Markenimage als irgendeiner echten Haltung.
Nicht mit beschäftigen, ist es doch gar nicht wert.
Genauso wie Dortmunds echte Liebe Motto... Kapitalismus mit kleine Leute Image. Nachvollziehbar wirtschaftlich, aber unehrlich.
Ist leider so.
In Liverpool war es vielleicht gar kein Anschlag. Jemand der verwirrt war plus Panik etc.- ist natürlich trotzdem schlimm, und muss aufgeklärt werden
Das Video lässt andere Schlüsse zu...
Alles anzeigenWillkommen zur neuesten Folge von Greenwashing mit Haltung(TM), live vom Millerntor. Hier trifft Kapitalismus auf Kuschelprogressivität, verpackt in den Farben des Regenbogens, weil Schuldgefühle und gute PR sich am besten in bunt verkaufen lassen.
Der FC St. Pauli, einst das rebellische Enfant terrible des Fußballs, hat endgültig seine Seele im Merchandisingstore verlegt. LichtBlick stellt ein paar Panels aufs Dach und verkauft das als Revolution.
Das ist keine Solaranlage. Das ist ein Hochglanz-Moralkondom über einer PR-Kampagne, ein Leuchtturm der Selbstverliebtheit für Leute, die glauben, man könne die Welt retten, indem man sein Bier im Stadion mit Regenbogenetikett trinkt. 285.000 Kilowattstunden, das reicht für ein paar Altbau-WGs in Ottensen, aber Hauptsache es sieht aus wie ein Instagram Post mit moralischer Fußnote.
Unter dem Deckmäntelchen von Vielfalt und Fortschritt wird hier eine kapitalistische Show abgezogen, bei der sich alle Beteiligten gegenseitig dafür feiern, wie mutig sie sind, mit einem Projekt, das exakt null Risiko birgt und maximalen Applaus garantiert. Echte Probleme weiter ignoriert werden. Die queere Community wird instrumentalisiert, Diversität wird zur Deko degradiert und der woke Mittelstand kaltscht sich selbst auf die Schulter, weil der Strom nicht nur öko, sondern auch queer ist.
In dieser Farce geht es nicht um Strom, sondern um Empörung als Energiequelle. Es geht um Aufmerksamkeit, um moralische Rendite und darum, sich auf der richtigen Seite der Geschichte zu fühlen, ohne sie wirklich verändern zu müssen.
Ich mochte den Verein mal, aber diese aufgeblasene Symbolpolitik im Regenbogenkostüm dient längst mehr dem eigenen Markenimage als irgendeiner echten Haltung.
Die Trikots sind nicht ohne Grund braun.
Die müssen endlich wieder absteigen.
Das Video lässt andere Schlüsse zu...
Ok, da weißt Du dann mehr. Umso bitterer.
Die Trikots sind nicht ohne Grund braun.
Die müssen endlich wieder absteigen.
Egal. Geht dann sowieso wieder Richtung Politik. Ersparen wir es uns. Obendrein liest der VS mittlerweile überall mit, und Pauli wird ja überall gelobt als Vorzeige Verein. Früher fand ich die Truppe ganz cool, 80 er/ 90 er. Mittlerweile bin ich HSVler.
St. Pauli ist wirklich nur noch zum Fremdschämen... ![]()
Peinlich, wie die sich mittlerweile präsentieren
.
Genau so verlogen wie "echte Liebe" in Dortmund, oder das Image des Arbeiter-
und Kumpelvereins auf Schalke. Wie lange gibt's da schon keine Zechen mehr?
Die Alten sterben langsam weg und die Jungen können damit nix mehr anfangen.
Tradition schön und gut, aber das ist mir alles zu aufgesetzt und nicht mehr authentisch.
Ach ja. Der FC. ST Pauli. Der linke und antikapitalistische Verein, der marketingtechnisch den letzten Cent aus seinen "Anhängern" rauspresst und dieses Jahr 100 Mio. Umsatz gemacht hat...
Edit: Unsere Anlage hat übrigens 2500m². 700 mehr als die von denen. ![]()
Das sind vielleicht neue Stilblüten, aber wie Profifußball und Antikapitalismus zusammen gehen kann man sich in Bezug auf den FC St. Pauli schon seit Jahrzehnten fragen. Wer das wirklich leben will wäre wohl bei Altona 93 besser aufgehoben. Ich hingegen halte eine neutrale demokratische Ausrichtung bei Fußballclubs dagegen für angezeigt.
Die Clubs sind sicherlich gehalten sich gegen Extremismus zu positionieren. Das Schulden sie schon ihrer herausgehobenen gesellschaftlichen Stellung, Aber sie sind nicht dafür gegründet worden, um sich hier auf die eine oder andere Seite zu schlagen. Ihre Aufgabe ist der Sport, Unterhaltung und soziale Integration. Aber eben keine konkrete Politik.
Das ist auch zum Vorteil der Clubs. Man denke nur an das Verhalten von Union und FDP gegenüber Arminia als Wolfgang Brinkmann mit SPD-Parteibuch Präsident war. Dazu die Grünen, die eh häufig nichts mit Profisport anfangen können.
Ähnlich verhält es sich übrigens auch beim Thema Energieerzeugung. Das ist ein technisches und wirtschaftliches Thema. Wenn man sieht, wie das Ideologisch vereinnahmt wird, weil sich gewisse Gruppen davon in die eine oder andere Richtung Vorteile davon versprechen, dann möchte ich am liebsten nur noch losbrüllen.
Ach ja. Der FC. ST Pauli. Der linke und antikapitalistische Verein, der marketingtechnisch den letzten Cent aus seinen "Anhängern" rauspresst und dieses Jahr 100 Mio. Umsatz gemacht hat...
Edit: Unsere Anlage hat übrigens 2500m². 700 mehr als die von denen.
2008….
Arminia Bielefeld als Solar-Meister
Die graue Maus aus Bielefeld vermarktet sich nicht so erfolgreich wie die braunen Paulianer.
Oder am Ende des Quartals gucken die DFB Verantwortlichen auf die Zahlen und sehen: oh wir mussten so und so viel wieder erstatten. Wie können wir das verbessern. Man kann es sich immer schön reden. Am Ende bleibt es der geldgeile DFB 😄
Mich würde mal interessieren, ob es hier irgend jemand gibt der je wieder eine DFB Veranstaltung bzw. eine Veranstaltung im Olympiastadion besucht (Konzerte ausgenommen), sofern er dafür bezahlen muss und er am Südtor stand.
Puh, ganz schön krass. Und etwas erschreckend…
Warum nach überzeugenden Argumenten suchen, wenn man den anderen gleich direkt angehen kann. *kopfschüttel*
Mit Frau Spanger als Innensenatorin hat sich das bis zum Herbst 2026 erledigt, da die aktuelle Regierung in Berlin dann abgewählt wird. Vorher will sie aber die Stadt mit sicherheitspolischen Maßnahmen und Erweiterungen der polizeilichen Befugnisse dermaßen umgestalten, dass selbst die Anhänger der Alternative bei so weitreichender Radikalität vor Neid erblassen. Als Bürger dieser Stadt hoffe ich darauf, das dieser Kelch doch noch an uns vorbeigeht und sich die Pläne wie so oft im Sand verlaufen.
Warum nach überzeugenden Argumenten suchen, wenn man den anderen gleich direkt angehen kann. *kopfschüttel*
Mit Frau Spanger als Innensenatorin hat sich das bis zum Herbst 2026 erledigt, da die aktuelle Regierung in Berlin dann abgewählt wird. Vorher will sie aber die Stadt mit sicherheitspolischen Maßnahmen und Erweiterungen der polizeilichen Befugnisse dermaßen umgestalten, dass selbst die Anhänger der Alternative bei so weitreichender Radikalität vor Neid erblassen. Als Bürger dieser Stadt hoffe ich darauf, das dieser Kelch doch noch an uns vorbeigeht und sich die Pläne wie so oft im Sand verlaufen.
Meinst du mich? Ich bin verwirrt 🙈
Mich würde mal interessieren, ob es hier irgend jemand gibt der je wieder eine DFB Veranstaltung bzw. eine Veranstaltung im Olympiastadion besucht (Konzerte ausgenommen), sofern er dafür bezahlen muss und er am Südtor stand.
Also ich würde nächstes Jahr zur Revanche wohl nochmal kommen. ![]()
Meinst du mich? Ich bin verwirrt 🙈
Warum nach überzeugenden Argumenten suchen, wenn man den anderen gleich direkt angehen kann. *kopfschüttel*
Mit Frau Spanger als Innensenatorin hat sich das bis zum Herbst 2026 erledigt, da die aktuelle Regierung in Berlin dann abgewählt wird. Vorher will sie aber die Stadt mit sicherheitspolischen Maßnahmen und Erweiterungen der polizeilichen Befugnisse dermaßen umgestalten, dass selbst die Anhänger der Alternative bei so weitreichender Radikalität vor Neid erblassen. Als Bürger dieser Stadt hoffe ich darauf, das dieser Kelch doch noch an uns vorbeigeht und sich die Pläne wie so oft im Sand verlaufen.
Da muss mit eisernem Besen durchgekehrt werden in diesem Moloch. Kein Berliner den ich kenne findet Berlin noch schön. Gewalt Kriminalität Dreck Proporz Korruption Behördenversagen, Parallel Gesellschaften. Frage an den berliner- was würdest du denn für einen Weg gehen?
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