Es werden weitaus mehr gegen Pyro, als dafür sein. Denn es ist und bleibt im Stadion verboten.
Wenn du meinst. Die ganzen Handys die angehen wenn im Heim- oder Gästeblock gezündet werden sprechen da eine andere Sprache.
Es werden weitaus mehr gegen Pyro, als dafür sein. Denn es ist und bleibt im Stadion verboten.
Wenn du meinst. Die ganzen Handys die angehen wenn im Heim- oder Gästeblock gezündet werden sprechen da eine andere Sprache.
Wenn du meinst. Die ganzen Handys die angehen wenn im Heim- oder Gästeblock gezündet werden sprechen da eine andere Sprache.
Dann sollen die Leute die das toll finden auch bitte die Strafen bezahlen....
Dann sollen die Leute die das toll finden auch bitte die Strafen bezahlen....
Eher Diejenigen die zünden. Schaulustige zu bestrafen ist glaube ich nicht so hilfreich.
Eher Diejenigen die zünden. Schaulustige zu bestrafen ist glaube ich nicht so hilfreich.
Die zündeln finden das ja auch toll.
Und Sympathisanten sollten sie beim zahlen gerne unterstützen dürfen......so meinte ich dass ![]()
Wenn du meinst. Die ganzen Handys die angehen wenn im Heim- oder Gästeblock gezündet werden sprechen da eine andere Sprache.
Um das mal richtig einzusortieren. Du findest also einen Verstoß gegen geltendes Recht gut?
Um das mal richtig einzusortieren. Du findest also einen Verstoß gegen geltendes Recht gut?
Ich finde Pyro gut da es ein geiles und emotionales Bild hergibt.
Ich finde Pyro gut da es ein geiles und emotionales Bild im Stadion hergibt.
Bengalische Lichter hat man damals als "südländische Atmosphäre" bezeichnet. Da gab es derartige Diskussionen wie heute noch nicht. Raketen und Leuchtkugeln gingen schon damals nicht. Die standen immer für "Ausschreitungen der Hools im Stadion". MMn ist die ganze Geschichte einfach wahnsinnig aus dem Ruder gelaufen.
Ich finde Pyro gut da es ein geiles und emotionales Bild im Stadion hergibt.
Also findest du Rechtsverstöße gut. Dann weiß ich Bescheid.
Also findest du Rechtsverstöße gut. Dann weiß ich Bescheid.
Wenn du das so interpretierst. Nur weil ich sage ich finde die optische Wirkung geil sage ich nicht dass ich die Rechtsverstöße gut finde.
Na ja muss ja zugeben es sieht schon manchmal geil aus , vor allem wenn es in Zusammenhang mit einer Choreo gemacht wird.
Wenn einfach nur der ganze Block leuchtet und Raketen noch daraus Richtung Spielfeld fliegen finde ich es gar nicht mehr geil.
Und was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann und es sieht dazu auch noch jämmerlich aus ist dass es ganz oft bei heim und Auswärtsfans da ein Bengalo leuchtet. Und das 90 Minuten lang.
Was soll sowas? Optik kann es nicht sein denn es sieht eher kacke aus wenn da ein son Friedhofslicht leuchtet.
Na ja trotzdem bleibt es verboten und ich war zum Beispiel in Magdeburg froh mal keinen Qualm in der Nase zu haben. Geht also auch ohne und das sogar Fussballerisch erfolgreich und das ist das warum ich in ein Stadion gehe und nicht um Silvesterfeuerwerk zu sehen.
Es ist nicht nur nicht legal, sondern auch super egoistisch und asozial, da man den kompletten Block und je nach Ausmaß ein halbes Stadion in gesundheitsschädlichen Rauch hüllt.
Aber hier muss erst was schlimmes passieren bevor was getan wird. Und wenn dann mal ne Katastrophe passiert und Menschen sterben deswegen ist die Bestürzung wieder groß und es wird geheuchelt dass man das ja nicht hätte ahnen können.
Bengalische Lichter hat man damals als "südländische Atmosphäre" bezeichnet. Da gab es derartige Diskussionen wie heute noch nicht. Raketen und Leuchtkugeln gingen schon damals nicht. Die standen immer für "Ausschreitungen der Hools im Stadion". MMn ist die ganze Geschichte einfach wahnsinnig aus dem Ruder gelaufen.
Damals war das in deutschen Stadien aber auch eine seltene Randerscheinung und bei klassischen Rauchbomben gab es ein gellendes Pfeifkonzert. Insofern ist die Einschätzung, dass es aus dem Ruder gelaufen ist vollkommen richtig.
Im Grunde genommen geht es dabei mittlerweile auch maßgeblich um Macht. Man will seine Interessen gegen jeden Widerstand durchsetzen und sich rechtsfreie Räume schaffen, in denen man selbst den Ton angibt. Das sich das ein Rechtsstaat schon aus Prinzip nicht bieten lassen kann und bei den Mittel, die ihm zur Verfügung stehen noch vergleichsweise milde vorgeht (bei allen Fehlern die er unbenommen dabei macht) wird geflissentlich ignoriert und mit Ausschreitungen und Eskalation belohnt.
Das zieht sich durch fast alle Problemfelder in Sachen Fankultur. Die an vielen stellen zugegeben unangemessen pauschal verteilten Repressionen und die bewusste Grenzüberschreitungen sind zwei Seiten der selben Medaille, aber natürlich ist immer nur die andere Seite in der Verantwortung.
Wirklich verstehen kann ich das in einer Wohlstandsgesellschaft, wie der unseren nicht.
Alles anzeigenDamals war das in deutschen Stadien aber auch eine seltene Randerscheinung und bei klassischen Rauchbomben gab es ein gellendes Pfeifkonzert. Insofern ist die Einschätzung, dass es aus dem Ruder gelaufen ist vollkommen richtig.
Im Grunde genommen geht es dabei mittlerweile auch maßgeblich um Macht. Man will seine Interessen gegen jeden Widerstand durchsetzen und sich rechtsfreie Räume schaffen, in denen man selbst den Ton angibt. Das sich das ein Rechtsstaat schon aus Prinzip nicht bieten lassen kann und bei den Mittel, die ihm zur Verfügung stehen noch vergleichsweise milde vorgeht (bei allen Fehlern die er unbenommen dabei macht) wird geflissentlich ignoriert und mit Ausschreitungen und Eskalation belohnt.
Das zieht sich durch fast alle Problemfelder in Sachen Fankultur. Die an vielen stellen zugegeben unangemessen pauschal verteilten Repressionen und die bewusste Grenzüberschreitungen sind zwei Seiten der selben Medaille, aber natürlich ist immer nur die andere Seite in der Verantwortung.
Wirklich verstehen kann ich das in einer Wohlstandsgesellschaft, wie der unseren nicht.
Tja, oder ist vielleicht diese satte und träge Wohlstandsgesellschaft das Problem?
Anders kann ich es mir nicht erklären, dass Jungmänner fanatisch ihren Lebenssinn im Fußball suchen, wobei Fußball hier nur eine Randnotiz spielt, und es vielmehr um Gruppendynamik, Zugehörigkeit und Machtausübung geht. Ist ja bei praktisch allen großen Vereinen in Dt. bis hin zum BVB und Bayern München ähnlich und keine Arminia-Sache, die isoliert zu betrachten wäre. Man schaue auf Hoffenheim, wo die Ultras dort gerade den Verein, schon etwas ziemlich sinnfrei, vor eine Zerreißprobe stellen.
Zurück zu Pyro: Das verselbstständigt sich immer mehr in den Stadien.
Die Mehrzahl der Spiele im TV mittlerweile mit Pyroorgien und minutenlangen Unterbrechungen. Der DFB, wie hier schon erwähnt, mit einem Art Ablasshandel, wenn ich an die Strafen denke. Der Staat duckt sich weg, was in einem Rechtstaat eine denkbare schlechte Variante an. Natürlich geht es um Wahlen und Macht, und da sind Fußballfans eine gewichtige Gruppe. Aber letztlich dreht man sich im Kreis, wenn nicht gehandelt wird, auch wenn das vielleicht unschöne Bilder gibt.
Aber meines Erachtens müsste über Blocksperren, Spielabbrüche, personalisierte Tickets und evtl. mal nur noch Sitzplätze mal konkreter nachgedacht werden. Und zwar nicht erst wieder in Arbeitskreisen, wo es gefühlt dann Jahre dauert, bis mal ein bisschen was passiert.
Wenn es etwas gemäß unserem Recht, aus mehreren guten Gründen, verboten ist, muss dieses Verbot auch umgesetzt werden.
Gestern Abend war eine Diskussion im mdr über Pyro und Randale anhand der Ereignisse in Magdeburg. Fazit von allen, auch vom Präsidenten des SC: Wir können nichts dagegen ausrichten.
Wir können nichts dagegen ausrichten.
Letzten Endes ist es eher „wollen“ als „können“. Man scheut sich vor drastischen Maßnahmen und das ist das eigentlich fatale daran.
Was sich auf jedenfall feststellen lässt ist, dass das Ziel der Abschreckung, das mit den hohen Pyrostrafen beabsichtigt wurde offenbar total verfehlt wurde, da es ja trotz der hohen Strafen gefühlt von Woche zu Woche mehr Pyrovorfälle gibt.
Meiner Meinung nach sollte man viel mehr Energie und Mittel darauf verwenden, an die entsprechenden, handelnden Personen zu kommen und diese dann so massiv zu bestrafen, dass es zu einer wirklichen Abschreckung kommt.
In England wird das ja z.B. so gemacht und die haben deutlich weniger Pyrovorfälle als wir hier in Deutschland. Ich glaube die haben da noch mal eine andere deutlich bessere, lückenlose Videoüberwachung und auch deutlich härtere Strafen für den Einzeltäter.
Das Prozedere ist doch immer gleich:
Ich schleuse die Sachen rein.
Ich vermumme mich unter einer „Blockfahne“.
Ich zünde Pyro.
Und dann retour.
Also muss das Reinschleusen oder das Vermummen (unter der Blockfahne) minimiert werden.
Was sich auf jedenfall feststellen lässt ist, dass das Ziel der Abschreckung, das mit den hohen Pyrostrafen beabsichtigt wurde offenbar total verfehlt wurde, da es ja trotz der hohen Strafen gefühlt von Woche zu Woche mehr Pyrovorfälle gibt.
Meiner Meinung nach sollte man viel mehr Energie und Mittel darauf verwenden, an die entsprechenden, handelnden Personen zu kommen und diese dann so massiv zu bestrafen, dass es zu einer wirklichen Abschreckung kommt.
In England wird das ja z.B. so gemacht und die haben deutlich weniger Pyrovorfälle als wir hier in Deutschland. Ich glaube die haben da noch mal eine andere deutlich bessere, lückenlose Videoüberwachung und auch deutlich härtere Strafen für den Einzeltäter.
Da werden auch Autos per Kennzeichen erfasst, um z.b. Steuersünder und Fahrer ohne Führerschein aus dem Verkehr zu ziehen! Hier fällt alles unter den Mentekel "Datenschutz", bzw der Rechtsstaat beißt sich ständig selber in den Schwanz! ![]()
Die Innenminister dürfen sich gerne nochmals beraten und sollten dann nicht wieder einknicken wenn dieser Schwachsinn nicht aufhört...
Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!