Die Bielefelder Ultras haben immer erklärt, dass sie sich nicht in die Vereinspolitik einmischen wollen. Ich denke, dass das Teil des Burgfriedens zwischen der Vereinsführung und den Ultras ist. Man lässt sie machen (Pyros etc.) und gewährt ihnen Privilegien. Dafür geben sie bedingungslose Unterstützung und üben freiwilligen Machtverzicht in der Vereinspolitik. Sollte einer der neuen Wirtschaftsräte tatsächlich von den Ultras sein, könnte sich hier eine grundlegende Änderung anbahnen.
Aber wer soll das denn sein? Ich habe mir damals alle Kandidaten angehört, aber von Ultra war keine Rede.