Also ich würde nächstes Jahr zur Revanche wohl nochmal kommen.
Das lasse ich gelten 🤣🤣
Also ich würde nächstes Jahr zur Revanche wohl nochmal kommen.
Das lasse ich gelten 🤣🤣
Mich würde mal interessieren, ob es hier irgend jemand gibt der je wieder eine DFB Veranstaltung bzw. eine Veranstaltung im Olympiastadion besucht (Konzerte ausgenommen), sofern er dafür bezahlen muss und er am Südtor stand.
Klar,Stefan, man wird ja danach entschädigt mit Kebap Essen nachts und frühstücken morgens mit Pille( nein, wertes Forum,
dazwischen haben wir in verschiedene Betten geschlafen
).
Nur über die Öffnungszeiten der Bar müssen wir uns vorab besser informieren... ![]()
Passt hier besser zum Thema.
Klar,Stefan, man wird ja danach entschädigt mit Kebap Essen nachts und frühstücken morgens mit Pille( nein, wertes Forum,
dazwischen haben wir in verschiedene Betten geschlafen
).
Nur über die Öffnungszeiten der Bar müssen wir uns vorab besser informieren...
😎👍🏼👍🏼
Tja, also mir ist St. Pauli deutlich lieber als der "elitäre HSV" und wie sich hier einige politisch getriggert fühlen, weil der Verein halt eine sehr linke Identität hat und sich (übrigens bevor es hip war) auch für Vielfalt und Toleranz starkmacht, finde ich schon interessant.
Mit den Fans hatte ich noch keine Erfahrung und fand ds auch nicht schlimm, als unsere Vereinslegende Matze Hain dort hingegangen ist.
Tja, also mir ist St. Pauli deutlich lieber als der "elitäre HSV" und wie sich hier einige politisch getriggert fühlen, weil der Verein halt eine sehr linke Identität hat und sich (übrigens bevor es hip war) auch für Vielfalt und Toleranz starkmacht, finde ich schon interessant.
Mit den Fans hatte ich noch keine Erfahrung und fand ds auch nicht schlimm, als unsere Vereinslegende Matze Hain dort hingegangen ist.
Die Linke Identität ist doch kein bisschen das Problem, das fahren Bremen oder die Schickeria in München ebenfalls.
Das Problem ist die Art und Weise wie man diese bespielt. Bei Pauli illustriert man sich nämlich als moralisch erhaben, die rennen in Hamburg haufenweise mir "FCK Capitalsim" usw. durch die Gegend während der Verein selbst die Ultra-Kapitalistische Wiese des Profifußballs nach allen Regeln der Kunst bespielt.
War jetzt drei Monate beruflich in Hamburg und danach waren die bei mir echt durch muss ich sagen 😁
Tja, also mir ist St. Pauli deutlich lieber als der "elitäre HSV" und wie sich hier einige politisch getriggert fühlen, weil der Verein halt eine sehr linke Identität hat und sich (übrigens bevor es hip war) auch für Vielfalt und Toleranz starkmacht, finde ich schon interessant.
Mit den Fans hatte ich noch keine Erfahrung und fand ds auch nicht schlimm, als unsere Vereinslegende Matze Hain dort hingegangen ist.
D’accord. Allerdings holt deren Marketingabteilung auch den letzten Krümel aus deren linken Image raus. Das finde ich inzwischen etwas verlogen. Zumal sie mir inzwischen auch viel zu viele Hipster Fans haben.
Marketing ist halt Marketing ... Ich bin sicher, dass sich auch so manche Leute von Arminias Werbekampagne in Berlin getriggert fühlen ... Kann man sicher doof finden, aber warum deshalb Pauli der "schlimmste Verein Deutschlands" sein soll, ergibt sich mir dann nicht (wenn wir dann gleichzeitig RB Leipzig oder diverse Hooligan-Truppen haben, die Stadien auseinandernehmen ...).
Pauli ist seit Jahren sehr erfolgreich, weil da auch einfach gut gearbeitet wird, und dass man das unbestreitbare soziale Engagement dann halt offensiv nach außen vermarktet, kann ja auch kein anstößiges Verhalten sein. Wen juckts denn, welche Farben bei denen aufm Dach sind?
Tja, also mir ist St. Pauli deutlich lieber als der "elitäre HSV" und wie sich hier einige politisch getriggert fühlen, weil der Verein halt eine sehr linke Identität hat und sich (übrigens bevor es hip war) auch für Vielfalt und Toleranz starkmacht, finde ich schon interessant. [...]
Wo hat das hier jemand als Begründung angegeben? Finde da nichts!?
Fürs Protokoll kann man dann aber festhalten, dass dich Anti-Pauli-Getriggertes scheinbar triggert...
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Das schlechte linke Gewissen springt bestimmt aus der Ecke, wenn das Geld in der Kasse klingelt. ![]()
Mir ist die politische Richtung tatsächlich da ziemlich schnuppe, aber Wasser predigen und Wein saufen ... Passt halt nicht unbedingt zusammen. Nach Bayern und Dortmund ist St. Pauli im Supermarkt meistens Nummer 3 bei auswärtigen Fanartikeln. Der Totenkopf ist halt Marketing.
Wie schon oft diskutiert, Dortmund suggeriert mit ihrer echten Liebe auch die Tradition und pudert die Traditionalisten und lebt komplett anders. Und bei St. Pauli ist es eben dieser Widerspruch, wo es aufs selbe rauskommt. Unehrlich!
Aber auch da gilt, jeder wie er mag.
Wenn du dich mehr um Sport als um "Politik" kümmern würdest, wäre dir der Unsinn so einer Aussage schon aufgefallen.
Was der Bornemann da seit Jahren auf die Beine stellt, da träumen andere Vereine mit dicker Kohle von. Da standen Leute wie Marmoush, Gyökeres oder Kyereh und zuletzt Treu aufm Platz, bevor Andere sie überhaupt ernsthaft auf dem Zettel hatten. Andere Ex-Spieler wie Beifus, Matanovic oder Pacarada würde Arminia vermutlich immer noch mit Kusshand nehmen. Und du regst dich derweil über Nebenschauplätze auf, die du selbst hochstilisierst.
Das ist meine Meinung! Ich hasse Vereine mit starker politische Aussage, egal von welcher Seite! Mich interessiert Fußball und keine Regenbogenflagge oder Wokeness im Sport! Wenn das das unsinnig findest was ich sage, bleibt Dir das natürlich unbenommen.
Ich kann diesen Verein aus diesem Grund nicht leiden! BASTA!
Das ist meine Meinung! Ich hasse Vereine mit starker politische Aussage, egal von welcher Seite! Mich interessiert Fußball und keine Regenbogenflagge oder Wokeness im Sport! Wenn das das unsinnig findest was ich sage, bleibt Dir das natürlich unbenommen.
Ich kann diesen Verein aus diesem Grund nicht leiden! BASTA!
Dann müsstest du Arminia ja auch hassen, da sich auch unser Verein gesellschaftlich einsetzt bzw. diese Aktionen dann medial "ausschlachtet" (Besuche in Bethel, Nachhaltigkeit im Stadion, Pflanzen von Bäumen im Teuto, gegen Diskriminierung usw.)
Spannend finde ich, dass diese Dinge als politisch gesehen werden. Das ist keine Politik, sondern soziales Engagement, und sicher weder links noch rechts. Sankt Pauli "schmückt" sich damit sicher stärker als Arminia und andere Vereine und ich kann verstehen, wenn das nervt. Find ich aber jetzt nicht schlimmer als das Mia san mia der Bayern
Ich hatte das schon mal irgendwo geschrieben:
St. Pauli ist für mich nur noch nervig. Da werden Regenbogenfahnen, Wokeness und
angeblich linke Gesinnung (nach links ausgerichtete Schrift...
) zur Schau gestellt
und wie eine Monstranz vor sich her getragen. Das ist mir viel zu aufdringlich und
in keinster Weise mit dem dezenten Engagement anderer Vereine wie Arminia gleich-
zusetzen. Da wird versucht, eine Marke zu kreieren und diese auszuschlachten, vor
allem monetär.
Das ist mir alles furchtbar zuwider, und hat mit echter linker Politik und Einstellung
nix zu tun. Deshalb finde ich diesen Verein zum Kotzen
!
Dann müsstest du Arminia ja auch hassen, da sich auch unser Verein gesellschaftlich einsetzt bzw. diese Aktionen dann medial "ausschlachtet" (Besuche in Bethel, Nachhaltigkeit im Stadion, Pflanzen von Bäumen im Teuto, gegen Diskriminierung usw.)
Ein Problem der heutigen Gesellschaft ist, dass soziales Engagement, Nachhaltigkeit, bis hin zu technischen Themen als politisch wahrgenommen und behandelt werden. Was Arminia macht empfinde ich größten Teils als Überparteilich und geht selten in eine klar einzuordnende politische Richtung. Das ist etwas was Menschen aus unterschiedlichen lagern eigentlich verbinden sollte. Zumindest solange man die Extreme meidet und gleich ob man sich dem konservativen oder dem sozialen Lager zugehörig fühlt.
Beim FC St. Pauli stört mich persönlich die Widersprüchlichkeit sich so weit links zu positionieren und gleichzeitig Profifußball und ein Marketing zu betreiben, dass dem überhaupt nicht entspricht. Diese Widersprüchlichkeit kann man schon begründet negativ sehen, ohne es politisch zu begründen. Altona 93 ist da sicherlich um einiges authentischer, um mal in Hamburg zu bleiben.
Wobei ich selbst nichts gegen den FC St. Pauli habe. Das Stadion ist sicherlich eines der besten in Deutschland, die Lage direkt im Zentrum ist fantastisch und das St. Pauli eine gewisse Coolness ausstrahlt kann man kaum ernsthaft bestreiten. Mir persönlich wäre halt die inneren Dissonanzen zu stark. Einen auf weit links zu machen und dann Anhänger eines kapitalistischen Proficlubs zu sein, der genau das Gegenteil vermarktet funktioniert in meinen Augen nicht. Aber wer bin ich andere dafür zu verurteilen? Soll jeder gut finden, was er mag, auch wenn ich es nicht verstehen kann. Ich bin ja auch nie jemand gewesen der irgendwelchen Hypes nachgelaufen ist. Sicherlich auch eine Grund warum ich bei Arminia gelandet und geblieben bin. Wobei der aktuell ja ins Wanken gerät, aber wenn man vorher dabei war ist es kein Nacheifern.
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Einen auf weit links zu machen und dann Anhänger eines kapitalistischen Proficlubs zu sein, der genau das Gegenteil vermarktet funktioniert in meinen Augen nicht.
Deswegen sind viele Fans, die der linken Szene in HH zuzurechnen waren, irgendwann
abgewandert zu Altona 93. Dort ist es wirklich authentisch. Ich kriege das immer mal mit,
da der FSV eine bereits langjährige Fan-Freundschaft zu Altona 93 pflegt.
Was Arminia macht empfinde ich größten Teils als Überparteilich und geht selten in eine klar einzuordnende politische Richtung. Das ist etwas was Menschen aus unterschiedlichen lagern eigentlich verbinden sollte. Zumindest solange man die Extreme meidet und gleich ob man sich dem konservativen oder dem sozialen Lager zugehörig fühlt.
Naja also wer mit der Mannschaft auf eine Demo gegen "Rechts" geht, nicht gegen Rechtsextremismus oder sonstwas. Einfach gegen Rechts, der ist überhaupt nicht überparteilich.
Es ist absolut legitim, politisch rechts zu sein. Für viele der Anwesenden auf derlei Demos zählt ja bereits die CDU als rechte Partei.
Wie kannst du ernsthaft von Überparteilichkeit reden, wenn man auf Demos geht, in denen gegen die 2 aktuell größten Parteien Deutschlands, die zusammen über 50% kriegen der Stimmen kriegen, demonstriert wird?
Aber das ist auch mein erster und letzter Kommentar dazu, hagelt sonst wieder Verwarnungen.
Der Sport schreibt sich jede Menge Werte auf die Fahnen, die unter Demokraten (im Sinne unserer liberalen Demokratie in der westlichen Tradition mit Gewaltenteilung, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechten) unstrittig sind und daher von diesen nicht mehr als politisch wahrgenommen werden. Extremisten und Populisten aller Couleur (rechts, links, religiöse Fanatiker) teilen diese Beurteilung aber nicht - mal mehr, mal weniger. Im ultrarechten Spektrum gilt Klimaschutz, Antidiskriminierung, aber auch Impfpolitik etc. als "Trick" von Linksradikalen. Halte ich zwar für paranoid, ist aber tatsächlich Teil dieses politischen Weltbildes. Dennoch sollte man deswegen nicht aufhören, diese Werte zu vertreten. Wäre ja noch schöner, wenn man die Klimakatastrophe, Rassismus und Antisemitismus in seiner Rolle als Fußballfan nicht beklagen, ablehnen und kritisieren dürfte, weil einige Extreme meinen, das sei Politik und die gehöre nicht in den Fußball.
Man kann über das Marketing wie St. Pauli sein Image mittlerweile regelrecht ausquetscht sicher geteilter Meinung sein.
Das St. Pauli aber ein eher Links anzusiedelnder Verein ist der sehr viel für Minderheiten jeglicher Art tut und auch sonst Gesellschaftlich sehr aktiv ist, darüber besteht aber glaub keinen Zweifel.
Der Sport schreibt sich jede Menge Werte auf die Fahnen, die unter Demokraten (im Sinne unserer liberalen Demokratie in der westlichen Tradition mit Gewaltenteilung, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechten) unstrittig sind und daher von diesen nicht mehr als politisch wahrgenommen werden. Extremisten und Populisten aller Couleur (rechts, links, religiöse Fanatiker) teilen diese Beurteilung aber nicht - mal mehr, mal weniger. Im ultrarechten Spektrum gilt Klimaschutz, Antidiskriminierung, aber auch Impfpolitik etc. als "Trick" von Linksradikalen. Halte ich zwar für paranoid, ist aber tatsächlich Teil dieses politischen Weltbildes. Dennoch sollte man deswegen nicht aufhören, diese Werte zu vertreten. Wäre ja noch schöner, wenn man die Klimakatastrophe, Rassismus und Antisemitismus in seiner Rolle als Fußballfan nicht beklagen, ablehnen und kritisieren dürfte, weil einige Extreme meinen, das sei Politik und die gehöre nicht in den Fußball.
Ein Fußball, indem nahezu jeder Schwule, also als aktiver Sportler, Angst hat sich zu outen… da ist dann jede Kampagne gegen jedwedes anderes Unrecht wohlfeil
Deswegen sind viele Fans, die der linken Szene in HH zuzurechnen waren, irgendwann
abgewandert zu Altona 93. Dort ist es wirklich authentisch. Ich kriege das immer mal mit,
da der FSV eine bereits langjährige Fan-Freundschaft zu Altona 93 pflegt.
Oppie geht für eine fast noch zu geringe Summe zu einem der schlimmsten Vereine. Alles Gute. Danke für die guten Spiele. Ab jetzt: ignorieren
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