JHV 24.11.2025 19.05 Uhr Lokschuppen
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Natürlich kann man nicht nach dem Spiel in die Kabine. Aber es gibt zum Beispiel regelmäßig öffentliche Trainings und andere Veranstaltungen, die die Möglichkeit bieten, in den Austausch zu gehen und seinen Unmut zu bekunden.
Es gibt also durchaus Gelegenheiten, sich sachlich und konstruktiv zu äußern und das Gespräch zu suchen. Sicherlich könnte man sich auch zusammen tun und den direkten Kontakt zu Michael Mutzel und Mitch Kniat suchen. Ich bin sehr sicher, dass man da nicht abgewiesen würde.
Im Stadion selbst gibt es auch die Möglichkeit, die Unterstützung einzustellen. Schweigen kann auch eine Form des Protests sein. Oder man bleibt eben mal weg, um ein Zeichen zu setzen.
Es gibt definitiv Mittel und Wege, kritisch zu sein und dabei fair zu bleiben. Manche davon erfordern natürlich dann auch einen gewissen Mut und Rückgrat. Sich in der pöbelnden Masse zu verstecken ist halt einfacher - ähnelt für mich dann aber schon auch in gewisser Weise dem anonymen Hassverbreiten in den „sozialen“ Medien…Öffentliche Trainings sind halt aber auch zu Zeiten wo der normal sterbliche arbeiten muss.
Und Kontakt suchen zu den Verantwortlichen ist auch nicht die Lösung. Dann denken die sich, dass da 10 Leute kommen denen was nicht passt aber merken dann im Zweifel garnicht, oder wollen nicht merken, dass es eigentlich hunderte oder tausende sind.
Reden wir hier ernsthaft darüber, dass das Publikum den Trainer nicht mehr über raus rufe anzweifeln darf. Sollen wir als nächstes das Jubeln über Tore einstellen weil es gegnerische Fans verletzen könnte?
Kniat ist doch auch nicht doof, der weiss ganz genau, dass der in 9von10 anderen Profi Vereinen mehrfach hochkant rausgeflogen wäre.
Das ist doch wirklich das einzige Korrektiv was ein normaler Fußballfan so hat.
Mir persönlich war das von J, häufig viel zu früh Unmut, wenn ich nur mal an das Pfeifkonzert gegen Regensburg denke zum Saisonstart in Liga 3. Das hat die extrem Junge Truppe mit Sicherheit extrem verunsichert, weshalb es jetzt auch völlig daneben ist sich als großer Retter zu inszenieren weil es nach den raus rufen und der Eskalation mit Corboz bergauf ging.
Letztendlich ist es aber deren gutes Recht, genauso wie es meinst ist das komplett schwachsinnig zu finden und das auch hier kund zu tun. Genauso wie es das gute Recht ist, zu viele Fahnen und zu lange Gesänge der Szene zu kritisieren.
Wir sollten echt Schauen, dass man nicht versucht alles glatt zu bügeln und uns noch mal nen paar Ecken und Kanten zu bewahren.
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Na, dann habe ich ja nichts verpasst. Danke an die eifrigen Forenmitglieder, die hier alles zusammengefasst haben.
Schon erstaunlich -mal die Bombe außer Acht gelassen- dass erneut nur so wenige vor Ort waren bei dem Mitgliederansturm. Andererseits ist das m.E. aber gewollt und auch durch die Terminwahl herbeigeführt. Ich hätte das vom Dienstweg und beruflich nie geschafft in oder Anfang der Woche ohne frei zu nehmen.
Dank der Pokal-Erfolge und des raschen Wiederaufstiegs, scheint die Kasse aktuell ausgeglichen zu sein. Wie sich das so liest, scheint Wortmann da vernünftig zu handeln. Darf gern so bleiben.
Zum "Mimimi" sage ich mal besser nicht zu viel. Die zitierten Mails gehen natürlich gar nicht, aber generell Missgunstäußerungen im Stadion bei Nichtleistung zu beklagen, ist m.E. auch inakzeptabel. Passt aber ins allgemeine Weltbild einiger. (Gewaltfreie) Emotionen gehören für mich im Stadion dazu wie Bier und Wurst. Gilt auf und abseits des Platzes (insbesondere wenn dem Kapitän auch die Sicherung durchbrennt).
Kam eigentlich vom Vorstand oder dem GF mal eine Ansage zu den Pyro-Geldstrafen?
Emotionen werden wir am nächsten Sonntag wohl auch wieder erleben
Bin gespannt, wie das mit dem neuen Käfig da hinten zwischen C und T funktioniert und was rund um die Alm los sein wird.Schütte hat zwar geschickt seinen Abgang in die Erfolgsphase gelegt (gutes Managertiming), für mich bleibt er aber "das Phantom", das für die Lachnummer Doppelabstieg verantwortlich ist. Hat er ja selber mal so umschrieben ("Gesicht des Doppelabstieges"). Egal, an den Herforder Genossen kommt er nicht ganz ran und nun ist er erstmal weg.
Darf jetzt gern alles wieder weiter vernünftig gemanagt, sportlich der Abstieg vermieden bzw. das Mittelfeld gesichert werden. Dann könnte mal ein langfristiger Erfolg gelingen. Sieht ja momentan recht gut aus.
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Ich überlege gerade, ob Jubeln die junge Mannschaft und das Trainerteam genauso verstört, wie Pfiffe. Vielleicht sollten wir das dann auch besser sein lassen.
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Also ganz erlich.... natürlich hat kein Spieler es verdient beleidigt bedroht oder Sonstiges zu werden.
Wenn ein Trainer oder aber ein Spieler Pfiffe oder Raus-Rufe nicht abkann, dann hat er den falschen Beruf gewählt.
Profifußball heisst nun mal Druck und es geht um viel. Entsprechend werden die Herren Profis auch bezahlt Ich finde diese Weicheier-Mentalität langsam zum Lachen.
Ich war in dem Zirkus ja auch mal intern unterwegs. Manches intern ist viel, viel krasser als es Beleidigungen, Pfiffe oder Pöbeleien (von „Fans“) jemals sein könnten. Und das dann von Leuten, die Dir ein bisschen was zu sagen haben. Die sind dann nicht sachlich und konstruktiv, die wollen Dich fertig machen. Bei Arminia ist das bekannteste und eins der wenigen, an die Öffentlichkeit gekommenen wahren Beispiele Kentsch ./. Rübe Kauf. Forte ./. Arabi vielleicht auch, war ich nicht dabei und kann es nur indirekt erläutern. Persönlich lehne ich Respektlosigkeiten ab. Wäre ich als Spieler davon betroffen, würde es mir am Arsch vorbei gehen. Aber jede Persönlichkeit, jeder Spieler ist anders.
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Ihr seid in der Diskussion wieder in eine Richtung abgedriftet, in der es nur schwarz und weiß gibt. Pfiffe und Beleidigungen oder gar nicht kritisieren. Gut, dass es noch viele andere Farben gibt.
Edit: dein Beitrag war noch nicht da, als ich geschrieben habe, Pille71. Den nehme ich davon aus. -
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Ihr seid in der Diskussion wieder in eine Richtung abgedriftet, in der es nur schwarz und weiß gibt. Pfiffe und Beleidigungen oder gar nicht kritisieren. Gut, dass es noch viele andere Farben gibt.
Tja. So im Stadion drauf zu sein wie die beiden Marihuana Liebhaber im obersten Stock bei Hausmeister Krause ist nur leider nicht realistisch, wäre aber toll.
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Fussball und Emotionen gehören zusammen. Man kann und soll seinen Unmut und Enttäuschung nicht immer unterdrücken. Der Ton und Wortwahl macht die Musik. Die Spieler und Trainer wissen und spüren in dem Moment ja was sie für einen Mist darbieten. Ich glaube fest daran, dass wenn man dann erst Recht anfeuert, motiviert das viel mehr und schafft noch mehr Bindung.
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Ich glaube auch, dass die Mannschaft der beiden Drittliga Jahre, die anfangs logischerweise nicht optimal zusammen gestellt werden/ sein konnte, viel vom Frust der 1 1/ 2 Jahre zuvor abbekommen hat. Das war sicher unfair. Traf auch die Falschen.
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Ich glaube auch, dass die Mannschaft der beiden Drittliga Jahre, die anfangs logischerweise nicht optimal zusammen gestellt werden/ sein konnte, viel vom Frust der 1 1/ 2 Jahre zuvor abbekommen hat. Das war sicher unfair. Traf auch die Falschen.
Das wird so sein. Für mich haben die Reaktionen im Stadion 3 Gründe:
- Verhalten und Einstellung der Söldner der Abstiegssaison aus der 2. Liga dem Platz.
- Mangelnde Aufarbeitung der Geschehnisse rund um den Doppelabstieg und die Causa Arabi, dazu das Verhalten und die Äußerungen von Schütte (und Eschweiler) zu ser Zeit. Bis heute keine Einsicht, dass deutlich mehr sportliche Kompetenz in den Gremien erstrebenswert ist.
- Aufstellungs- und Systemgepuzzel von Mitch & Co, das zu deutlicher Verunsicherung und unnötigen Punktverlusten führte.
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Natürlich kann man nicht nach dem Spiel in die Kabine. Aber es gibt zum Beispiel regelmäßig öffentliche Trainings und andere Veranstaltungen, die die Möglichkeit bieten, in den Austausch zu gehen und seinen Unmut zu bekunden.
Es gibt also durchaus Gelegenheiten, sich sachlich und konstruktiv zu äußern und das Gespräch zu suchen. Sicherlich könnte man sich auch zusammen tun und den direkten Kontakt zu Michael Mutzel und Mitch Kniat suchen. Ich bin sehr sicher, dass man da nicht abgewiesen würde.
Im Stadion selbst gibt es auch die Möglichkeit, die Unterstützung einzustellen. Schweigen kann auch eine Form des Protests sein. Oder man bleibt eben mal weg, um ein Zeichen zu setzen.
Es gibt definitiv Mittel und Wege, kritisch zu sein und dabei fair zu bleiben. Manche davon erfordern natürlich dann auch einen gewissen Mut und Rückgrat. Sich in der pöbelnden Masse zu verstecken ist halt einfacher - ähnelt für mich dann aber schon auch in gewisser Weise dem anonymen Hassverbreiten in den „sozialen“ Medien…Persönlich finde ich es absolut weltfremd zu glauben, dass man Pfiffe und Unmut im Stadion unterbinden kann oder dies auch nur versuchen sollte. Die Menschen gehen zum Fußball, um Emotionen auszuleben. Mal ist das eben euphorie und manchmal ist es auch Frust.
Ich bin bei dir, wenn es um Beleidigungen und bepöbeln geht, das gehört sich nirgendwo. Aber nach zahlreichen schlechten Spielen zu pfeifen und so zu signalisieren, dass man nicht einverstanden ist, das ist auch das Recht der Zuschauer. Diese "zahlen, klatschen, Mund halten"-Diskussion ist uralt und wird dennoch nicht richtiger.
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Persönlich finde ich es absolut weltfremd zu glauben, dass man Pfiffe und Unmut im Stadion unterbinden kann oder dies auch nur versuchen sollte. Die Menschen gehen zum Fußball, um Emotionen auszuleben. Mal ist das eben euphorie und manchmal ist es auch Frust.
Ich bin bei dir, wenn es um Beleidigungen und bepöbeln geht, das gehört sich nirgendwo. Aber nach zahlreichen schlechten Spielen zu pfeifen und so zu signalisieren, dass man nicht einverstanden ist, das ist auch das Recht der Zuschauer. Diese "zahlen, klatschen, Mund halten"-Diskussion ist uralt und wird dennoch nicht richtiger.
Da bin ich ganz Deiner Meinung, interpretiere aber die Äußerungen Mutzels eher in Richtung besser machen als denn zum Maulkorb. Zahlen und Schnautze halten werde ich in dieser Fußball-Welt wohl nicht mehr erleben und möchte solche Verhältnisse auch gar nicht haben.
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Diese "zahlen, klatschen, Mund halten"-Diskussion ist uralt und wird dennoch nicht richtiger.
Diese Mentalität will doch auch niemand. Es gibt doch einen Unterschied zwischen Zahlen, Klatschen, Mund halten und Beleidigen, pöbeln, Pfeifen, bis der Arzt kommt.
Ja, Fußball lebt von Emotionen und die braucht es auch in alle Richtungen. Ich will weder, dass alle die Klappe halten, noch, dass alles niedergemacht wird.
Natürlich ist es schwierig, Kritik zu üben. Ich bleibe aber dabei, dass es möglich ist, ohne zu eskalieren.
Und wir diskutieren hier nur über das Thema, weil ein Offizieller eines Fußballvereines öffentlich gesagt hat, dass es Kränkungen gab. Dass man dann so darüber urteilt, wie manche hier, dass er das nicht sagen darf, verstehe ich nicht. Das Geschäft ist nicht mehr nur für die Harten. Und, ob es alle wollen oder nicht, es wird Entwicklungen geben.
dass es dann irgendwann mal gut sein muss, keine Frage. Die Fans haben ja auch einiges verzeihen müssen.Ob die Dinge alle intern auch so laufen, weiß ich nicht. Ich glaube schon, dass sich da auch die Köpfe heiß geredet wurden.
Und nur, weil wir es nicht mitbekommen, kann intern trotzdem einiges aufgearbeitet werden. Und kritisch besprochen.
Dass sportliches Know-how in die Gremien gehört, sehe ich auch so. Verstehe auch nicht, warum das nie thematisiert wird.
Es ist in diesem Verein an der Zeit, mit einigen Dingen abzuschließen. Auf beiden Seiten.
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Ich bin wahrlich kein Freund vom Pfeifen und "Raus" skandieren. Das Timing ist oft suboptimal und ein Teil der Leute vergreift sich gerne mal im Ton. Aber ich frage mich wirklich, was jene die Pfeifen und Skandieren pauschal für deplatziert halten sich stattdessen vorstellen, wie das Publikum denn überhaupt kritisch äußern kann.
Ich bin immer für einen sachlichen argumentativen Austausch, aber wie soll bitte in einem Stadion stattdessen laufen? Auf ein nettes Taktilgespräch nach dem Spiel in der Kabine? Das ist doch völlig utopisch.
Da sind wir dann nicht mehr weit von Klaus Kinski entfernt: Das Publikum hat kein Recht seine Meinung zu äußern und darf nur dem Künstler zuhören. Ansonsten hat es die Fresse zu halten. Schließlich hat man Eintritt für die Vorführung bezahlt und nicht für die Meinungsäußerung.
Ich bleibe ganz klar dabei, dass man zwischen legitimen Unmutsbekundungen und unflätigen Äußerungen trennen muss. Zumal der Club seinerzeit alles andere als den Eindruck vermittelt hat, dass er überhaupt begriffen hat, dass es nicht gut lief.
Da sind sie heute in Sachen Selbstkritik zum Glück deutlich weiter. Aber dennoch. Wie soll das Publikum denn sonst verständig machen?
Ich bin bei dir,dass Trainer und Spieler Pfiffe auch mal aushalten müssen!
Beleidigungen dagegen nicht.
Und" Kniat raus" zur rufen ist ja keine Kritik, sondern die klare Aufforderung, den Trainer zu entlassen. Das ist ein großer Unterschied und war zur damaligen Zeit aus meiner und der Sicht der Verantwortlichen im Verein unangebracht, weil man sehen konnte, dass der Trainer zur Mannschaft passt und gute ( nicht immer erfolgreiche) Arbeit geleistet hat.
Insofern war ich froh, dass die Vereinsführung damals dem Druck der Öffentlichkeit Stand gehalten hat.
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Da bin ich ganz Deiner Meinung, interpretiere aber die Äußerungen Mutzels eher in Richtung besser machen als denn zum Maulkorb. Zahlen und Schnautze halten werde ich in dieser Fußball-Welt wohl nicht mehr erleben und möchte solche Verhältnisse auch gar nicht haben.
Aber was heißt in solchen Zusammenhängen "besser machen"? Wenn ich als Handwerker im Hause Mutzel tätig bin und ihm eine dicke Macke in die Fliesen haue, kann ich auch nicht sagen: Lieber Herr Mutzel, 1. bin ich noch sehr jung und gerade aus der Ausbildung, 2. bin ich keine Maschine und 3. können Sie es ja demnächst selber machen. Im Zweifel bin ich dann meinen Job los.
Ich nehme an, dass Anfang 2025 der Druck intern größer war, als man es hat verlauten lassen. Wortmann hat klar gesagt, dass ein drittes Jahr in der 3. Liga zu erheblichen Einschnitten geführt hätte. Mutzel hätte das vermutlich besonders zu spüren bekommen, weil er Spieler hätte verkaufen müssen und Kniat auch nicht hätte halten können. Wenn in dem Moment der Scheinwerfer auf die ungeduldigen und unverschämten Zuschauer gerichtet wurde, ok. Aber, dass man es dem zahlenden Publikum auch ein 3/4 Jahr später noch ungefragt vorhält, finde ich nicht richtig.
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Ich bin bei dir,dass Trainer und Spieler Pfiffe auch mal aushalten müssen!
Beleidigungen dagegen nicht.
Und" Kniat raus" zur rufen ist ja keine Kritik, sondern die klare Aufforderung, den Trainer zu entlassen. Das ist ein großer Unterschied und war zur damaligen Zeit aus meiner und der Sicht der Verantwortlichen im Verein unangebracht, weil man sehen konnte, dass der Trainer zur Mannschaft passt und gute ( nicht immer erfolgreiche) Arbeit geleistet hat.
Insofern war ich froh, dass die Vereinsführung damals dem Druck der Öffentlichkeit Stand gehalten hat.
Aber im Stadion zu skandieren: "Kniat, wir find´den Fussball doof und langweilig". Und "Kniat, ändere bitte endlich mal was, nicht dass du noch entlassen wirst, weil eigentlich finden wir dich als Mensch echt tööfte"
Da muss man sich über SingSang der Ultras nicht wundern.
Fussball muss einfach bleiben, für alle halt.
"Manni Flanke, ich, Kopf, Tor" ==== so halt
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Dass sportliches Know-how in die Gremien gehört, sehe ich auch so. Verstehe auch nicht, warum das nie thematisiert wird.
Es ist in diesem Verein an der Zeit, mit einigen Dingen abzuschließen. Auf beiden Seiten.
Fehlende Sportkompetenz in den Gremien diskutieren wir hier seit Jahren bis der Arzt kommt. Kannst Du aber nicht wissen. Ist also kein Vorwurf an Dich.
Eschweiler hat das sogar auf dem 1. Mitgliederforum versprochen, Sportkompetenz in den AR zu holen - was er dann aber direkt nach seiner Wahl zum AR-Chef teilweise gebrochen, jedenfalls nur halbherzig umgesetzt hat, da Hornig kein stimmberechtigtes Mitglied des AR ist.
Man will es wohl nicht, weil man sich von sozialer Homogenität besondere Einigkeit verspricht. Also alles Wirtschaftsexperten, alle vom gleichen Schlag. Und/oder aus reiner Eitelkeit. Nicht dass ein bekannter Ex-Fussballer wie Arne Friedrich einem Eschweiler da die Show stielt.
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Pfeifen ist ein Ausdruck von Kritik. 'Kniat raus" letztlich auch. Man kann sich im Stadion halt nur sehr rudimentär ausdrücken. Ist nicht die feine Art und die hohe Schule. Aber ich sehe auch keine bessere Möglichkeit.
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Lothar Ist vorhalten das richtige Wort für eine Erwähnung der persönlichen Empfindung bei der Retrospektive der letzten Saison? Und „besser machen“ bezog sich auf die Arbeit sämtlicher Verantwortlichen und Spieler, um keine Grundlage mehr für solche „Kniat raus“ Rufe zu schaffen. Fände ich dann auch erfolgreich umgesetzt.
Fonzie Eschweiler hat mit Hornig zumindest formal seine Vorgaben erfüllt, daß mag jeder in den Auswirkungen natürlich als ausreichend oder nicht bewerten. Der Rest Deines letzten Absatzes erscheint mir dann aber schon recht spekulativ. Denn weder Ewald, Ernst oder gar Arne würde hier meiner Meinung nach einsteigen und damit signifikanten Einfluss auf den sportlichen Erfolg nehmen können. Das Beispiel Thomas Helmer hat das vor Jahren schon gezeigt.
Und letztendlich gibt der sportliche und finanzielle Erfolg der letzten Monate ja auch den handelnden Personen mit ihren Entscheidungen erstmal recht, oder? -
Lothar Ist vorhalten das richtige Wort für eine Erwähnung der persönlichen Empfindung bei der Retrospektive der letzten Saison? Und „besser machen“ bezog sich auf die Arbeit sämtlicher Verantwortlichen und Spieler, um keine Grundlage mehr für solche „Kniat raus“ Rufe zu schaffen. Fände ich dann auch erfolgreich umgesetzt.
Fonzie Eschweiler hat mit Hornig zumindest formal seine Vorgaben erfüllt, daß mag jeder in den Auswirkungen natürlich als ausreichend oder nicht bewerten. Der Rest Deines letzten Absatzes erscheint mir dann aber schon recht spekulativ. Denn weder Ewald, Ernst oder gar Arne würde hier meiner Meinung nach einsteigen und damit signifikanten Einfluss auf den sportlichen Erfolg nehmen können. Das Beispiel Thomas Helmer hat das vor Jahren schon gezeigt.
Und letztendlich gibt der sportliche und finanzielle Erfolg der letzten Monate ja auch den handelnden Personen mit ihren Entscheidungen erstmal recht, oder?Thomas hatte nie richtig Zeit dafür. Hab ihn mal auf dem Bahnhof getroffen, da wollte er um 18.40 noch zur Alm hetzen. Ewald und Ernst nein. Aber Kneib, Wehmeyer, Rau, Eilhoff, Hain- warum nicht? Irgend wo 2 Leute wird man doch akquirieren können. Aber halt kein Grüß August.
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