Düsseldorf!
Ach nee warte, das ist nächste Saison...
Düsseldorf!
Ach nee warte, das ist nächste Saison...
Doch, doch. Das ist schon fair verteilt, weil die dahinterstehenden Clubs und Verbände deutlich größer sind und letztlich Animositäten bei der Zuordnung der Grund für die Fünfgleisigkeit war. Geliefert, wie bestellt!
Wenn diese Regelung als fair angesehen wird hätte man von Anfang an keine 5 Ligen billigen dürfen.
Im Artikel heißt es „der erste Absteiger“. Das müßte ja dann der Tabellenletzte sein 😉
Hauptsache es wird nicht Lok! ![]()
Im Artikel heißt es „der erste Absteiger“. Das müßte ja dann der Tabellenletzte sein 😉
Havelse soll ja wohl verzichten.
Demnach wärs dann Aue.
Das wäre dann der dritte Absteiger…
War halt dämlich formuliert im Kicker 😉
Glückwunsch an den TSV Havelse!
Die restlichen Vereine in Liga 3 schunkeln und tanzen ![]()
Hauptsache es wird nicht Lok!
Wäre aber am fairsten, dass der Verein der sportlich Meister geworden ist dann in die 3 darf und nicht der, der sportlich abgestiegen ist.
Wäre aber am fairsten, dass der Verein der sportlich Meister geworden ist dann in die 3 darf und nicht der, der sportlich abgestiegen ist.
Paderborn würde energisch widersprechen.
Ich kenne viele 1860 Fans aus dem nahen Umfeld, auch hier in OWL. Die tun mir echt leid. Der Verein hat nix in der Regionalliga zu suchen, aber wenn die ihre Finanzen nicht im Griff haben und der Ismaik da schalten und walten kann wie er will, ist das leider die logische Konsequenz.
Das traurige ist dazu, es gibt Interessenten für die Anteile von Ismaik.
Hitzlsperger und ein Konsortium möchten diese kaufen. In der RL wird es natürlich noch einmal günstiger, aber Ismaik will momentan einfach zu viel.
Das traurige ist dazu, es gibt Interessenten für die Anteile von Ismaik.
Hitzlsperger und ein Konsortium möchten diese kaufen. In der RL wird es natürlich noch einmal günstiger, aber Ismaik will momentan einfach zu viel.
Und es ist leider nicht das erste mal, dass Ismaik so reagiert.
Nach 1860 München und Aue hier mal etwas zum SC Verl. Eine sehr gute und interessante Sendung über Matt Beadle und den SC Verl mit sehr vielen spannenden Einblicken. Könnten sich die handelnden Personen anderer Clubs sicher etwas abschauen. Unser Ex-Pressesprecher Tim Santen ist auch mit dabei.
Moneyball in Ostwestfalen: So mischt der SC Verl den deutschen Fußball auf (Matt Beadle)
ZitatZitat
Heidenheim, Elversberg, Sandhausen. Immer wieder gibt es Clubs, die nicht ins übliche Skript passen: kleines Stadion, kleines Budget, keine globale Marke. Und trotzdem überraschen sie immer wieder. Der SC Verl ist so ein Fall: Das drittkleinste Budget der Liga, 25.000 Einwohner, 5.000 Plätze, insgesamt rund 50 Mitarbeitende über alle Teams hinweg, aber sportlich seit Jahren im oberen Drittel der 3. Liga. In Episode 006 sprechen Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke mit Matt Beadle, Technical Director des SC Verl, den Oakland Athletics der dritten Liga, über die Frage, die dem Profifußball wehtut: Schießt wirklich nur Geld Tore – oder wird in manchen Clubs einfach nur besser, cleverer, effizienter gearbeitet? Matt zeigt uns das Geheimnis hinter dem Erfolg: Kompromisslose Vereinskultur, klare Spiel-DNA und brutale Prozessdisziplin. Und er erklärt, was ein Technical Director in Verl wirklich macht: sportliche Entscheidungen mitprägen, von Kaderplanung über Nachwuchs bis hin zur Frage, wie ein Verein sein will. Besonders spannend: Verl baut sein Scouting wie ein Filtersystem. Daten, Dashboard, KI-Support, KPI-Profile je Position, dann Video- und Live-Scouting, dann erst die finale sportliche Entscheidung. Mit wenig Personal ersetzt man keine 400 Scouts. Man muss smarter auswählen. Und keine Kompromisse bei der DNA eingehen. Und dann ist da noch das, was viele Clubs unterschätzen: Kultur ist keine Powerpoint. Verl hat Stakeholder an einen Tisch geholt, Maßnahmen daraus abgeleitet (Fan-Integration, Trainingsgelände, Matchday-Erlebnis), und setzt es einfach um. Sogar ein Maskottchen gibt’s jetzt: „Manni“, benannt nach einem langjährigen Mitarbeiter. In dieser Episode sprechen wir unter anderem über:
- Was ein Technical Director wirklich macht – und warum diese Rolle mehr “Vereins-Architektur” als Jobtitel ist
- Moneyball in der 3. Liga: Dashboard, KPIs, Positionsprofile, und warum KI nur dann hilft, wenn es einen Plan gibt
- Der “Verler Weg“: warum Spiel-DNA trainerunabhängig sein kann (und wie man Trainer danach auswählt)
- Kaderbau über Charakter: warum Diven in Verl meistens nicht funktionieren
„Schaufensterclub“ als Modell: warum Spieler nach Verl kommen, und warum Verl den Durchlauf einkalkuliert
- Stakeholder-Workshop statt Bauchgefühl: wie Strategiearbeit im kleinen Club plötzlich sehr konkret wird (Fan Talk, Events, Maskottchen)
- Sponsoring ohne operative Einflussnahme: was Beckhoff am SC Verl hält – und warum das System nur mit Rückgrat funktioniert
Das traurige ist dazu, es gibt Interessenten für die Anteile von Ismaik.
Hitzlsperger und ein Konsortium möchten diese kaufen. In der RL wird es natürlich noch einmal günstiger, aber Ismaik will momentan einfach zu viel.
Ich müsste mich da erstmal noch einmal wieder genauer einlesen, meine aber, dass Hitzlsperger beim letzten mal auch mit involviert war bei dem damaligen - ich würds da sogar eine Art "Bündnis" nennen. Seinerzeit ging es ja sogar darum, dass Ismaik sogar seine Dummies fest in die Führungsebene von 1860 hieven wollte. Was ihm nicht geglückt ist.
Das einzige was ihm leider "geglückt" ist, war es auch weiterhin monetär den Deckel auf seinem Lieblingsspielzeug behalten zu können. Und sei es auch nur aus verletztem Stolz, besser gesagt seinem verletzten Ego.
Und genau das fällt den Giesingern spätestens jetzt wohl vollends auf die Füße.
Der nächste Knall für den TSV 1860 München... Die Bayrische Versicherungsgruppe zieht eine Kündigungsoption und steigt als Sponsor aus. Somit entgehen dem Verein Einnahmen in Höhe von schätzungsweise rund 900.000 Euro pro Jahr.
Zusätzlich zu diesen jährlichen Sponsoringeinnahmen für die erste Mannschaft hat der Versicherer den Löwen in den vergangenen Jahren weitere Extrazahlungen und Fördergelder—beispielsweise für das Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) in Höhe von 500.000 Euro oder zur Liquiditätssicherung—zur Verfügung gestellt.
Mir tun die Fans sehr leid.. Dei 3. Liga würde ein Zugpferd verlieren (z.B. höchte Anzahl an Auswärtsfahrern von im Schnitt ca. 2500)
Tut mir auch sehr leid für die Fans und die Münchener an sich, aber das Problem Ismaik haben die sich selbst ins Boot geholt. Aber Ismaik ist auch mittlerweile ne arme Sau mit nur noch ca 300 Mio Euro Privatvermögen. Die Milliardärszeit ist vorbei, da müssen halt auch Millionäre sparen... ![]()
Jetzt doch Havelse?
Dort sind zuhause im Schnitt keine 1800 im Stadion...Auswärts im Schnitt 45 Fans.... und dann zum Kontrast mal F95 gesehen... (über 2500 auswärts) ... was für ein Unterschied in der einheitlichen dritten Liga...
Auf der anderen Seite tut sich da aber die Möglichkeit auf, die Arminia Filiale um Kania und Kunze zu erweitern…
Für Kania vielleicht.... für Kunze aktuell nicht ...steht in Vetragsgesprächen mit Hansa...
Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!