Der 2. Bundesliga-Thread
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DamonAlbern -
26. August 2005 um 21:57
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H96 könnte die beiden OM aus Magdeburg zusammen mit ihrem Ex-Trainer Titz holen. Der eine ist ablösefrei, den anderen bekommen sie für die Wörl-Ablöse. Eigentlich ein guter Deal für Marcus Mann.
Magdeburg droht jedenfalls genauso wie Elversberg auseinander zu fallen.
Gut finde ich, das 96 "kostspielige Wünsche nach Unterschiedsspielern" erfüllen will, und als Goldesel gilt

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H96 könnte die beiden OM aus Magdeburg zusammen mit ihrem Ex-Trainer Titz holen. Der eine ist ablösefrei, den anderen (30, Vertrag bis 26) bekommen sie für die Wörl-Ablöse. Eigentlich ein guter Deal für Marcus Mann.
Magdeburg droht jedenfalls genauso wie Elversberg auseinander zu fallen.
Ich glaube nicht, dass Elversberg "auseinander fällt".
Die geben wie in den letzten beiden Jahren Leihspieler wieder ab, die sich bei ihnen gut entwickelt haben.
Genau deshalb sind die inzwischen auch eine begehrter Adresse für ähnlich gut veranlagte Spieler und werden sicher auch wieder gute Qualität dazu bekommen.
Auch Magdeburg würde ich nicht zu früh abschreiben.
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Glückwunsch Hannover wenn das so klappt. Titz lässt einen spektakulären Fussball spielen. Denke auch dass er auf Wörl setzen wird. So ein beweglicher Spieler mit Spielwitz und Offensivdrang passt zum Titzball!
Gute Frage! Ich denke, Wörl ist durch die Pokalsaison von außen als der geniale (Gegen-)Pressing- und Umschalt-Spieler wahrgenommen worden. In der Sichtweise passt er evtl. gerade nicht zu einem Kurzpass-Ballbesitzfußball. Ich bin mir deshalb alles andere als sicher, dass ein Trainer Titz in Hannover auf Wörl setzen möchte. Ich erwarte, dass die Trainerwahl in Hannover letztlich die Entscheidung in der Personalie Wörl bringen wird. In die eine oder die andere Richtung.
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Arminia hat auf jeden Fall noch Hoffnung das Wörl bleibt. Scheint dann ja nicht hoffnungslos zu sein.
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Jeder Zweitligatrainer, der nicht versuchen würde, einen wie Wörl einzubauen, wäre doch bescheuert.
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Ich schaue mir das relativ entspannt an... So oder so wird es eine befriedigende Lösung geben.
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Ich schaue mir das relativ entspannt an... So oder so wird es eine befriedigende Lösung geben.
Ich gehe davon aus, dass Arminia auf dieser Position den Königstransfer tätigen wird. Ob Wörl, Ulrich oder Mister X - dieser Transfer wird 1,5 - 1,8 Mio Ablöse kosten. Und damit ca. 1/2 bis 2/3 des gesamten Budgets für Ablösesummen umfassen. Und das ist sinnvoll so. Einen Obuz gibt es ablösefrei. Für die Backups auf 3 (Oppie), 4 und 6 wird man ablösefreie oder -arme Spieler holen. Der Rest des Ablösen-Budgets geht für den neuen 9er drauf.
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Am Geld sollten die Transfers wahrscheinlich nicht scheitern, wenn man den Kader punktuell und qualitativ verstärken will. Ich würde die Mannschaft auch nicht nur mit Drittligaspielern verstärken, sondern auch erfahrene Leute holen, die schon höher gespielt haben. Gerne auch aus dem Ausland oder im Zweifelsfall auch als Leihe.
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Am Geld sollten die Transfers wahrscheinlich nicht scheitern, wenn man den Kader punktuell und qualitativ verstärken will. Ich würde die Mannschaft auch nicht nur mit Drittligaspielern verstärken, sondern auch erfahrene Leute holen, die schon höher gespielt haben. Gerne auch aus dem Ausland oder im Zweifelsfall auch als Leihe.
Richtig. Nur mit Talenten wird man in Liga 2 nicht weit kommen. Man steht im Mittelfeld der Fernsehgeld Tabelle und hatte ordentliche Pokaleinnahmen. Da muss ein bisschen Erfahrung drin sein.
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Am Geld sollten die Transfers wahrscheinlich nicht scheitern, wenn man den Kader punktuell und qualitativ verstärken will. Ich würde die Mannschaft auch nicht nur mit Drittligaspielern verstärken, sondern auch erfahrene Leute holen, die schon höher gespielt haben. Gerne auch aus dem Ausland oder im Zweifelsfall auch als Leihe.
Ince Serra und Sumbu passen in dies Raster, letzterer als Leihe
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Herthas Investor ist schwer angeschlagen. Seine Anteile an Hertha und anderen Clubs werden kurzfristig versteigert.
Ich bin sehr pessimistisch, wie Vereine wie Hertha oder 1860 jemals wieder Boden unter den Füßen gewinnen können. Unter der Bedingung von 50+1 sind diese Investorenmodelle total dysfunktional und entsprechend kaum verkäuflich. Die Anteile sind aber für die Clubs weg und nicht wieder zurückgewinnbar.
Auch Hertha betroffen: Anteile von 777 Partners wohl vor VersteigerungAm Freitag sollen die Hertha-Aktien von 777 Partners versteigert werden. Ein Besitzerwechsel muss dies allerdings nicht bedeuten.www.kicker.de -
In diese Reihe gehört auch S04, wir hingegen sind dieser katastrophalen Entwicklung nun hoffentlich erstmal entgegen.
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In diese Reihe gehört auch S04, wir hingegen sind dieser katastrophalen Entwicklung nun hoffentlich erstmal entgegen.
Wenn ein Klub nicht in diese Reihe gehört, dann Schalke. Da besitzt niemand anderes irgendwelche Anteile und darüber hinaus sind sie sogar Eigentümer des Stadions. Die haben dicke Verbindlichkeiten, aber die Lage von Hertha ist eine ganz andere.
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Es gibt grundverschiedene Arten einen Verein runterzuwirtschaften und zu zerstören.
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Ich bin ja grundsätzlich der Meinung, dass für den Verein als e.V. der Verkauf von Mehrheit in den meisten Fällen keinen Sinn ergibt. Man verkauft sein Tafelsilber für den Konsum und wenn man es in die Mannschaft steckt, dann gibt man einen guten Teil des Geldes wieder an den Käufer zurück,, weil dem ja nun die Mehrheit an dem Laden gehört. Niemand käme auf die Idee sein Haus zu verkaufen, um es mit dem Erlös zu sanieren.
Es gibt sicherlich Konstellationen, die sinnvoller als andere sind. Aber die einfache Logik, dass wenn man etwas verkauft es einem nicht mehr gehört kommt bei vielen nicht mehr durch, wenn man im Gegenzug kurzfristigen sportlichen Erfolg und Dollar-Zeichen in den Augen hat.
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Es gibt grundverschiedene Arten einen Verein runterzuwirtschaften und zu zerstören.
Soo viele sind es eigentlich gar nicht. Nur unterschiedliche Nuancen. Im Prinzip gibt es das Modell Schalke, das Modell Uerdingen/1860, das Modell Hertha und das Modell Arabi.
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Soo viele sind es eigentlich gar nicht. Nur unterschiedliche Nuancen. Im Prinzip gibt es das Modell Schalke, das Modell Uerdingen/1860, das Modell Hertha und das Modell Arabi.
Du hast das Modell Kentsch vergessen

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Herthas Investor ist schwer angeschlagen. Seine Anteile an Hertha und anderen Clubs werden kurzfristig versteigert.
Ich bin sehr pessimistisch, wie Vereine wie Hertha oder 1860 jemals wieder Boden unter den Füßen gewinnen können. Unter der Bedingung von 50+1 sind diese Investorenmodelle total dysfunktional und entsprechend kaum verkäuflich. Die Anteile sind aber für die Clubs weg und nicht wieder zurückgewinnbar.
Wobei Hertha auch abseits der grundsätzlichen Investorenproblematik und der Kompetenzkonflikte, die sich regelmäßig zwischen Investoren und gewählten Vereinsvertretern in diesen Fällen im deutschen Fußball ergeben, so ziemlich alles falsch gemacht hat. Angefangen mit den "windigen" Investoren, die beide nach kurzer Zeit selbst komplett in Schieflage geraten sind. Und dann vor allem beim Einsatz des Geldes. Die haben innerhalb von wenigen Jahren 374 Millionen Euro verbrannt, nur um dann am Ende trotzdem sang- und klanglos abzusteigen. Eine solche Geldvernichtung für wirklich überhaupt kein Resultat dürfte im deutschen Profifußball einmalig sein.
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Als Armine muss man sich da aber auch nicht zu weit aus dem Fenster hängen, sondern wir haben einfach das Glück gehabt, dass Arminia kein Investor übernehmen wollte. Damit meine ich nicht die BOWL-Sanierung, sondern die Zeit ca. Ende der 1980er Jahre. Da hat HH Schwick als Präsident in der Zeitung mehr oder weniger um Hilfe gerufen und Interessierte aufgerufen, Arminia als Investor zu übernehmen. Das war vor meiner Arminia-Zeit, mir wurde aber darüber berichtet. Evtl. kann sich da noch wer dran erinnern und was dazu schreiben. Der Punkt waren vielleicht auch Schulden, aber eher die Aussichtlosigkeit wieder hoch zukommen, weil man schlichtweg keine Aussicht auf Geld hatte.
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